Preisverzeichnis Bauarbeiten: Holz- und WPC-Terrasse montieren
Mengen eingeben und der Preis wird sofort neu berechnet. Preisniveau: Deutschland. Im Preisverzeichnis können Sie die Preise selbst anpassen.
Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.
| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Exteriérové prvky | ||||
| Montage Holz- / WPC-Terrassendielen | m² | 62,40 € / m² | m² | Menge eingeben- |
Was die Arbeit umfasst
Die Position Montage einer Holz- oder WPC-Terrasse umfasst das Abstecken der Fläche, das Verlegen und Ausrichten der Unterkonstruktion auf dem vorbereiteten Untergrund, das Befestigen der Dielen mit Schrauben oder verdeckten Clips, das Zuschneiden der Dielen und das Anbringen von Abschlussleisten oder Stirnbrettern. Auch die Kontrolle von Gefälle und Fugen gehört dazu.
Nicht enthalten sind in der Regel Aushub, Schotterbett und dessen Verdichtung, Punktfundamente, die Dielen und die Unterkonstruktion als Material, Stufen, Geländer, Pergola und das Ölen des Holzes. Diese Arbeiten und Materialien werden gesondert berechnet. Beim Ortstermin lohnt es sich, schriftlich festzuhalten, was im Angebot steht und was nicht.
Wann eine Terrasse gebaut wird und was vorher zu klären ist
Holzterrassen entstehen meist nach der Fertigstellung des Hauses, bei der Neugestaltung des Gartens oder bei der Sanierung einer alten Betonterrasse, die gerissen und uneben ist. Vor der Beauftragung sollten folgende Fragen geklärt sein:
- welche Höhe die Terrasse gegenüber der Türschwelle und dem Gelände haben soll, damit am Ausgang keine Stufe entsteht,
- wohin das Wasser von der Terrasse und von der Dachrinne darüber abläuft,
- worauf die Unterkonstruktion liegen soll: Schotter, Fundamente, Stelzlager oder Beton,
- ob später etwas auf der Terrasse befestigt wird, zum Beispiel eine Pergola, eine Markise oder ein Geländer,
- ob die Dielen längs oder quer zum Haus verlegt werden und von wo man hauptsächlich auf die Fläche blickt.
Pergola, Geländer oder Überdachung dürfen nicht nur an den Dielen oder der Unterkonstruktion befestigt werden. Solche Elemente brauchen eigene Fundamente oder eine Verankerung in einem tragenden Bauteil, und das muss vor dem Bau der Unterkonstruktion feststehen. Fragen Sie bei Ihrer örtlichen Baubehörde nach, ob für Ihr Vorhaben eine Genehmigung oder Anzeige nötig ist, besonders bei erhöhten, überdachten oder an das Haus angebauten Terrassen.
Holz oder WPC
Heimische Hölzer und Lärche
Sehr verbreitet sind sibirische Lärche und Douglasie. Beide sind recht hart, harzreich und halten bei regelmäßiger Pflege viele Jahre. In der Sonne vergrauen sie, das ist natürlich, ein Pflegeöl verzögert es nur. Die günstigste Variante ist kesseldruckimprägnierte Kiefer, die für den Außenbereich geeignet ist, wenn Schnittkanten nachbehandelt werden. Unbehandelte Fichte eignet sich nicht als Terrassenbelag, sie fault schnell. Eiche ist dauerhaft, aber teurer und kann Gerbstoffe abgeben, die auf Beton oder Naturstein darunter Flecken hinterlassen.
Thermoholz
Thermoholz ist bei hoher Temperatur behandeltes Holz, zum Beispiel Kiefer oder Esche. Die Behandlung verringert die Wasseraufnahme und erhöht die Formstabilität. Der Nachteil ist eine größere Sprödigkeit, deshalb werden die Dielen vorgebohrt und dürfen nicht als tragende Teile eingesetzt werden.
Tropenhölzer
Bangkirai, Ipe, Massaranduba oder Cumaru sind sehr hart und widerstandsfähig, aber teurer und schwerer zu bearbeiten. Sie müssen fast immer vorgebohrt und mit hochwertigen Edelstahlschrauben befestigt werden. Beim Kauf ist es sinnvoll, nach einem Herkunftsnachweis wie FSC oder PEFC zu fragen.
WPC
WPC ist ein Verbundwerkstoff aus Holzmehl und Kunststoff. Es splittert nicht, muss nicht geölt werden und behält seine Farbe länger. Dafür dehnt es sich bei Wärme deutlich aus, heizt sich in der Sonne stärker auf und kann in dunklen Tönen im Sommer für nackte Füße unangenehm heiß werden. Massivprofile sind robuster und federn weniger, Hohlkammerprofile sind leichter und günstiger, aber stoßempfindlicher und brauchen eine engere Unterkonstruktion. Bei WPC sollten Unterkonstruktion, Clips und Schrauben aus dem System des Herstellers stammen, sonst kann die Garantie erlöschen.
Untergrund und Unterkonstruktion
Eine Terrasse ist nur so gut wie ihr Untergrund. Auf gewachsenem Boden wird meist der Mutterboden abgetragen, ein Unkrautvlies verlegt und ein verdichtetes Schotterbett eingebaut. Darauf liegen Betonplatten, Punktfundamente oder verstellbare Stelzlager aus Kunststoff, auf denen die Unterkonstruktion ruht. Die Lagerhölzer dürfen nie direkt auf der Erde oder in nassem Schotter liegen. Darunter muss Luft zirkulieren, sonst wird Holz feucht und WPC verformt sich.
Die Unterkonstruktion besteht aus Holz, WPC oder Aluminium. Lagerhölzer müssen aus dauerhaftem Holz sein, am besten aus derselben Holzart wie die Dielen, und geschützt sein. Aluminium ist teurer, fault aber nicht und bleibt gerade. Den Abstand der Lagerhölzer gibt der Dielenhersteller vor. Bei WPC liegt er für private Terrassen häufig bei etwa 30 bis 35 cm, bei öffentlichen Flächen darunter. Bei Holz hängt er von der Dielenstärke ab und liegt meist bei rund 40 bis 50 cm.
Die gesamte Terrasse erhält ein Gefälle von etwa 1 bis 2 % vom Haus weg, damit kein Wasser auf den Dielen stehen bleibt. Genutete Dielen werden so verlegt, dass das Wasser in Längsrichtung der Rillen abläuft und nicht quer dazu.
Schritt für Schritt
- Terrassenfläche abstecken, Höhe nach der Türschwelle festlegen und Gefällerichtung bestimmen.
- Mutterboden abtragen, Planum verdichten, Vlies verlegen, Schotterbett einbauen und verdichten.
- Platten, Fundamente oder Stelzlager im Raster des Lagerholzabstands setzen.
- Lagerhölzer oder Aluminiumprofile auflegen, mit Gefälle ausrichten und miteinander verbinden.
- Abstand der Unterkonstruktion zur Hauswand einhalten, WPC-Hersteller nennen meist mindestens 10 mm.
- An den Rändern und an Dielenstößen die Unterkonstruktion doppeln, damit jedes Dielenende ein eigenes Auflager hat.
- WPC-Dielen vor der Montage nach Herstellerangabe vor Ort akklimatisieren lassen.
- Startprofil oder erste Diele setzen und vom Haus nach außen arbeiten.
- Dielen mit Clips oder Edelstahlschrauben befestigen, Holz und harte Arten vorbohren.
- Fugen zwischen den Dielen und an den Enden je nach Material, Dielenlänge und Temperatur bei der Montage einhalten.
- Ränder gerade abschneiden und Stirnseiten mit Abschlussleisten verkleiden, ohne die Belüftung unter der Terrasse zu verschließen.
- Bei Holz Öl auftragen, am besten auch auf Unterseite und Schnittkanten schon vor der Montage.
Fugen, Schrauben und Clips
Holz arbeitet mit der Feuchtigkeit, WPC mit der Temperatur. Die Fuge zwischen den Dielen ist deshalb keine Kosmetik, sondern der Raum, in den sich das Material ausdehnt, und der Weg, auf dem Wasser abläuft. Bei Holz sind Längsfugen von etwa 5 bis 8 mm üblich, je nach Breite und Feuchte der Diele. Bei WPC geben oft die Clips die Fuge vor, sie dürfen nicht zusammengedrückt werden. An den Dielenenden und an Wänden bleibt eine Dehnfuge nach der Tabelle des Herstellers, zur Fassade häufig um 20 mm.
Schrauben sollten aus Edelstahl sein. Verzinkte Schrauben korrodieren bei Eiche und manchen Tropenhölzern und hinterlassen dunkle Flecken. Pro Diele und Lagerholz kommen in der Regel zwei Schrauben, mit Abstand zur Dielenkante und zum Dielenende, damit das Holz nicht reißt. Bei WPC werden die Löcher größer als der Schraubendurchmesser vorgebohrt und die Schrauben nicht mit Gewalt angezogen. Der Kopf soll bündig mit der Oberfläche abschließen. Verdeckte Clips sehen sauber aus, der Austausch einer einzelnen Diele ist damit aber aufwendiger.
Häufige Fehler aus der Praxis
- Unterkonstruktion direkt auf Erde oder Rasen: das Holz wird feucht und fault von unten, WPC wellt sich,
- kein Gefälle: Wasser steht auf den Dielen, das Holz vergraut ungleichmäßig und im Winter bildet sich Eis,
- zu weiter Lagerholzabstand: die Dielen federn, reißen und Hohlkammerprofile brechen,
- fehlende Fugen: im Sommer wölben sich die Dielen und drücken gegen die Hauswand,
- verschlossene Belüftung: Stirnbretter bis zum Boden schließen den Raum ab und unter der Terrasse bleibt Feuchtigkeit,
- unbehandelte Schnittkanten: das Hirnholz saugt am schnellsten Wasser und beginnt zu reißen und zu faulen,
- normale verzinkte Schrauben: sie rosten, reißen ab und hinterlassen Flecken,
- Terrasse knapp unter der Schwelle ohne Entwässerung: bei Regen gelangt Wasser an die Tür und ins Mauerwerk,
- Dielenstöße ohne doppeltes Auflager: die Enden heben sich und werden zur Stolperfalle.
In der Praxis sieht eine Terrasse im ersten Jahr oft perfekt aus und die Probleme zeigen sich erst nach dem zweiten Winter. Meist liegt die Unterkonstruktion zu nah am Boden oder die Belüftung fehlt. Deshalb lohnt es sich, bei der Abnahme auch unter die Terrasse zu schauen und nicht nur auf die Oberfläche.
Anschluss ans Haus, Ränder und Stufen
Die meisten Probleme entstehen dort, wo die Terrasse auf das Haus trifft. Zwischen Unterkonstruktion und Fassade bleibt ein Abstand, damit weder Holz noch WPC Dämmung und Putz berühren. Hat das Haus ein Wärmedämmverbundsystem, sollte der Sockel hinter der Terrasse aus einem feuchteunempfindlichen Material bestehen, etwa aus Perimeterdämmung mit Sockelputz. Wasser von den Dielen darf nie zum Sockel laufen, deshalb führt das Gefälle immer vom Haus weg.
Fehlt über der Terrasse eine Dachrinne, fällt der Regen vom Dach in einer Linie und die Dielen in diesem Streifen altern deutlich schneller. Abhilfe schaffen eine Rinne oder ein Kiesstreifen mit Drainage am Haus. An Terrassentüren wird die Höhe so abgestimmt, dass zwischen Diele und Schwelle einige Zentimeter bleiben und Wasser bei Starkregen nicht zum Eingang gelangt. Bei Balkonen und Terrassen in einer Wohnungseigentümergemeinschaft ist die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft oder der Hausverwaltung nötig, weil es sich um gemeinschaftliche Bauteile handeln kann.
Die Ränder werden mit einem Stirnbrett, einer Leiste oder einem Dielenüberstand abgeschlossen. Der Überstand über das letzte Lagerholz sollte klein sein, bei WPC-Systemen nennen Hersteller oft höchstens etwa 5 cm, sonst biegt sich die Kante beim Betreten durch. Stufen erhalten eine eigene Unterkonstruktion mit gleichen Stufenhöhen und werden nicht aus frei auskragenden Dielen gebaut.
Wer die Terrasse baut
Holz- und WPC-Terrassen bauen in Deutschland vor allem Betriebe des Garten- und Landschaftsbaus, Zimmereien, Tischlereien und spezialisierte Terrassenbauer. Handwerksbetriebe sind bei der zuständigen Handwerkskammer eingetragen, das können Sie dort erfragen. Sinnvoll ist es, Referenzen fertiger Terrassen anzusehen und zu fragen, ob der Betrieb das gewählte System schon verbaut hat. Manche WPC-Hersteller führen Listen geschulter Verleger, was für die Garantie wichtig sein kann. Im Angebot sollten Art der Unterkonstruktion, Lagerholzabstand, Befestigung und der Umgang mit dem Untergrund stehen. Für den Arbeitslohn bei einem bestehenden Haushalt kann eine Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen in Frage kommen, prüfen Sie die aktuellen Bedingungen auf dem offiziellen Portal der Finanzverwaltung.
Was die Arbeit erleichtert und was sie verlängert
Die Arbeit erleichtern:
- ein ebener, verdichteter und vorab vorbereiteter Untergrund,
- eine einfache rechteckige Form ohne Versprünge,
- Dielenlängen, die mit wenig Verschnitt zur Terrassengröße passen,
- Unterkonstruktion und Clips aus einem System,
- gute Zufahrt und Platz zum Zuschneiden.
Die Arbeit verlängern:
- der Rückbau einer alten Terrasse oder eines Pflasters,
- ein großer Höhenunterschied im Gelände und eine hohe Unterkonstruktion,
- Aussparungen um Pfosten, Abläufe, Lichtschächte und Bäume,
- diagonale Verlegung und Muster mit wechselnden Richtungen,
- hartes Tropenholz, das an jeder Befestigung vorgebohrt werden muss,
- integrierte Beleuchtung und Stufen nach Maß.
So prüfen Sie die fertige Arbeit
Gehen Sie über die ganze Fläche und achten Sie darauf, ob eine Diele federt oder knarrt. Legen Sie eine Wasserwaage quer und längs auf, das Gefälle muss vom Haus weg zeigen. Gießen Sie einen Eimer Wasser an der Tür aus und beobachten Sie, wohin es läuft. Sehen Sie sich die Fugen an, sie sollten gleichmäßig und gerade sein. Die Schrauben sollten in einer Linie sitzen und bündig versenkt sein. Werfen Sie von der Seite einen Blick unter die Terrasse, ob die Unterkonstruktion auf dem Boden liegt und ob Luft zirkulieren kann.
Checkliste für die Abnahme
- die Dielen federn und knarren nicht, auch nicht am Rand,
- das Gefälle führt vom Haus weg und kein Wasser bleibt stehen,
- die Fugen zwischen den Dielen sind gleichmäßig,
- an der Fassade und an den Enden ist die Dehnfuge nach Herstellerangabe vorhanden,
- jeder Dielenstoß hat ein eigenes Auflager,
- die Schrauben sind aus Edelstahl, versenkt und in einer Reihe,
- die Unterkonstruktion liegt nicht auf dem Boden und ist belüftet,
- Schnittkanten von Holz sind mit Öl oder Wachs behandelt,
- der Betrieb hat Angaben zu Material, Garantie und Pflege übergeben.
Pflege
Eine Holzterrasse wird mit Wasser und einem Holzreiniger gesäubert, mit der Bürste in Faserrichtung, und nach dem Trocknen in dünnen Schichten geölt. Geölt wird nicht in praller Sonne. Üblich ist das ein- bis zweimal im Jahr, meist im Frühling und im Herbst. WPC genügt Wasser mit einem milden Reiniger, Fettflecken vom Grill sollten möglichst schnell entfernt werden. Laub und Schmutz werden regelmäßig aus den Fugen geholt, damit das Wasser ablaufen kann.
Preis und was ihn beeinflusst
In der NUMIQ-Preisliste wird die Montage einer Holz- oder WPC-Terrasse als Arbeitsleistung pro m² inklusive Kleinmaterial geführt, ohne Dielen, Unterkonstruktion und weiteres Hauptmaterial. Der Richtpreis für die Arbeit liegt in Deutschland bei 62,40 € pro m². Je nach Region und Stadt weichen die Preise ab, in Ballungsräumen liegen sie meist höher.
Den Preis beeinflussen Form der Terrasse, Zahl der Schnitte und Ecken, Aussparungen um Pfosten und Abläufe, Härte des Holzes und Vorbohren, Art der Befestigung und Höhe der Unterkonstruktion. Eine kleine Terrasse mit Stufen und Versprüngen kostet pro Quadratmeter mehr als ein großes Rechteck. Aushub, Schotterbett, Fundamente und Verdichtung werden gesondert berechnet. Mehr dazu finden Sie in den Artikeln Vorbereitung des Untergrunds: Ausgleichsschüttung und Untergrund mit der Rüttelplatte verdichten. Wenn Sie statt Dielen ein Pflaster überlegen, lesen Sie Pflastersteine und Bordsteine.
Häufige Fragen
Hochwertiges massives WPC und hartes Tropenholz gehören zu den dauerhaftesten Lösungen. Auch Lärche und Douglasie halten bei guter Montage und Pflege lange. Die Lebensdauer hängt aber stärker von Untergrund, Belüftung und Unterkonstruktion ab als von den Dielen selbst.
Ja, die Unterkonstruktion kann auf vorhandenen Beton gelegt werden, wenn dieser Gefälle hat und das Wasser abläuft. Unter die Lagerhölzer kommen Pads oder Stelzlager, damit sie nicht im Wasser liegen und Luft darunter zirkuliert.
Meist fehlt die Dehnfuge an den Dielenenden und an der Wand oder die Clips wurden zusammengedrückt. WPC dehnt sich bei Wärme stärker aus als Holz und braucht freien Raum nach der Tabelle des Herstellers.
Öl schützt das Holz vor dem Austrocknen, vor Rissen und schnellem Vergrauen. Ohne Öl vergraut Holz innerhalb etwa eines Jahres und reißt stärker. Filmbildende Lacke sind ungeeignet, denn wenn sie beschädigt sind, baut das Holz darunter schneller ab.
So hoch, dass unter der Unterkonstruktion Raum für die Belüftung bleibt und nichts im Nassen liegt. Gleichzeitig sollte die Terrasse etwas unter der Türschwelle liegen, damit kein Wasser zum Eingang läuft. Die genaue Höhe ergibt sich aus dem Untergrundaufbau und der gewählten Unterkonstruktion.
Geschickte Heimwerker mit genauem Werkzeug schaffen das, wenn sie Lagerholzabstand, Gefälle, Fugen und die Vorgaben des Dielenherstellers einhalten. Die meisten Fehler entstehen beim Untergrund und beim Ausrichten der Unterkonstruktion, deshalb sollten Sie diesen Schritten die meiste Zeit widmen.
Das hängt von der Dielenbreite und dem Lagerholzabstand ab. Als grobe Orientierung brauchen WPC-Systeme häufig etwa 20 bis 25 Edelstahlschrauben pro m² für Unterkonstruktion und Befestigung. Bei den Dielen kommt zur Nettofläche ein Verschnittzuschlag hinzu, bei einfacher Form meist einige Prozent, bei komplizierter mehr.
Ähnliche Arbeiten
Wie Palisaden bis 50 cm gesetzt werden, welches Material und welcher Unterbau passen, typische Fehler und wie Sie die fertige Arbeit prüfen.
Wie hohe Palisaden in Beton gesetzt werden, warum Drainage und Hinterfüllung entscheiden und worauf Sie bei der Abnahme der Stützwand achten.
So werden Gartenbordsteine in Beton gesetzt: Unterbau, Rückenstütze, typische Fehler und worauf Sie bei der Abnahme achten sollten.
Wie Straßenbordsteine in Beton gesetzt werden, welchen Unterbau sie brauchen, wann man sie setzt und wie Sie die fertige Arbeit prüfen.
So wird Pflaster mit Fugensand eingefegt und abgerüttelt: das passende Material, typische Fehler und wie Sie die fertige Fläche prüfen.
Warum beim Verlegen von Pflaster bis 10×10 cm ein Aufpreis anfällt, wie die Handverlegung abläuft und wie Sie die fertige Fläche prüfen.
Kalkulieren Sie das ganze Projekt, nicht nur eine Leistung
Sie wählen Positionen aus allen Gewerken und NUMIQ erstellt daraus ein Angebot für Sie selbst oder Ihre Kunden.