Preisverzeichnis 2026 · Österreich

Elektrische Fußbodenheizung verlegen (Heizmatte)

Eine elektrische Heizmatte besteht aus einem dünnen Heizkabel, das auf einem Gitter aus Glasfasergewebe befestigt ist. Sie wird direkt auf den Untergrund gelegt und unter den Fliesen in Fliesenkleber oder Spachtelmasse eingebettet. Gewählt wird sie meist bei der Sanierung von Bad, WC oder Küche.

Aktualisiert 09/2026·11 Min. Lesezeit·15 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
€ 20,70/ m²
Richtwert-Spanne
€ 16,56 - € 26,90
Wohnung 60 m²
€ 3105,00
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Bodenbeläge15 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Bodenbeläge
Verlegung elektrischer Fußbodenheizung (Heizmatte)m²€ 20,70-
Herausreißen alter Holzparkette (genagelt, verklebt)m²€ 16,55-
Schonender Ausbau alter Parkettstäbe nach Verlegeplanm²€ 7,05-
Verlegung Laminatbodenm²€ 17,25-
Verlegung Vinylboden (Klick)m²-
Verlegung Holzboden (Klick / Nut-Feder)m²€ 17,25-
Vollflächige Verklebung Holzbodenm²€ 16,55-
Verlegung und Verklebung Stabparkettm²-
Verlegung Chevron-Parkett (Französisches Fischgrät)m²-
Verlegung und Verklebung wiederaufbereiteter Parkettstäbem²-
Parkett schleifen und 3× lackierenm²-
Parkett schleifen, kitten und 3× lackieren (komplett)m²€ 41,40-
Montage von Sockelleistenlfm€ 5,50-
Acryl-Verfugung entlang der Sockelleistenlfm€ 2,60-
Setzen von ÜbergangsprofilenStk.€ 11,05-
Summe Arbeit
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Wie eine Heizmatte funktioniert und wann sie sinnvoll ist

Fließt Strom durch das Kabel, erwärmt es sich und gibt die Wärme an Kleber und Fliesen ab. Die ganze Schicht ist dünn, meist nur wenige Millimeter. Deshalb reagiert der Boden schnell: Nach dem Einschalten spüren Sie die Wärme an den Füßen viel früher als bei einem dicken Estrich mit Heizrohren.

Boden temperieren oder ganz heizen

Im Bad dient die Matte meist zum Temperieren. Die Fliesen sollen sich nicht kalt anfühlen, den Raum heizt zusätzlich ein Heizkörper oder ein Handtuchheizkörper. In einem gut gedämmten Haus kann die Matte auch die Hauptheizung sein. Dann müssen die Leistung pro Quadratmeter und der gesamte Bedarf aber anhand der Wärmeverluste geplant werden, nicht nach Gefühl. Heizmatten gibt es in verschiedenen Leistungen, üblich sind ungefähr 100 bis 200 W/m². Die höhere Leistung passt dort, wo der Boden wirklich heizen soll, die niedrigere dort, wo es nur um Komfort geht.

Einleiter- und Zweileiterkabel

Beim Zweileiterkabel kommt aus der Matte nur eine einzige Kaltleitung heraus, also ein nicht heizendes Anschlusskabel, das zum Thermostat führt. Das macht die Verlegung einfacher, weil die Matte nicht wieder zum Anfang zurückgeführt werden muss. Die Einleitermatte hat an beiden Enden eine Anschlussleitung. Sie muss so geplant werden, dass beide Enden beim Thermostat ankommen. In einem kleinen Bad mit vielen Ecken ist das unnötig kompliziert, deshalb wird heute meist die Zweileitermatte verwendet.

Wann eine Heizmatte nicht passt

Wollen Sie eine große Fläche im ganzen Haus beheizen und haben Sie eine Wärmepumpe oder einen Kessel, ist eine wassergeführte Fußbodenheizung im Betrieb meist günstiger. Die Heizmatte gehört vor allem unter Fliesen und Naturstein. Unter Laminat, Parkett oder Vinyl verwendet man eher Heizfolien. Alternativ wird die Matte in Spachtelmasse eingegossen und der Belag kommt darauf. Dann gilt die Höchsttemperatur, die der Hersteller des Belags erlaubt.

Vorbereitung und Abstimmung mit den anderen Professionisten

Das Auslegen der Matte selbst geht schnell. Ob das Ergebnis gut wird, hängt aber zu einem großen Teil davon ab, was vorher passiert ist.

Der Untergrund

Der Untergrund muss tragfähig, trocken, eben und staubfrei sein. Alte Fliesen können manchmal bleiben, wenn sie fest haften und nicht hohl klingen. Sie werden angeschliffen und mit einer Haftbrücke gestrichen. Größere Unebenheiten gleicht man vor dem Verlegen mit Spachtelmasse aus. Für das Kabel ist es schlecht, wenn sich in Mulden viel Kleber sammelt und es auf Erhebungen nur dünn bedeckt ist.

Dämmung unter der Matte

Liegt unter dem Boden ein unbeheizter Raum, ein Keller oder ein ungedämmter Boden gegen Erdreich, geht viel Wärme nach unten verloren. Der Boden wird dann langsam warm und der Verbrauch steigt. In diesem Fall zahlt es sich aus, dünne Dämmplatten für den Einsatz unter Fliesen zu verlegen, etwa XPS-Platten mit Zementbeschichtung. Bei einer Decke zwischen zwei beheizten Wohnungen ist das meist nicht nötig, doch auch hier wird der Boden mit Dämmung schneller warm.

Was Elektrotechniker und Installateur vorher erledigen

  • Die Dose für den Thermostat ist in der Wand gesetzt, in der Regel außerhalb des Spritzwasserbereichs, und die Zuleitung vom Verteiler liegt bereit
  • Vom unteren Rand der Dose führt ein Schlitz mit Leerrohr für den Bodenfühler in den Boden, dazu ein Schlitz für die Kaltleitung
  • Wasser- und Abwasserleitungen im Boden sind fertig, druckgeprüft und eingegossen, damit darüber nicht mehr gebohrt oder gestemmt wird
  • Duschrinne, Bodenablauf und eine eventuelle Wanne haben einen festen Platz, denn darunter kommt keine Matte

Die Fläche planen

Die Matte richtet sich nach der freien Fläche, nicht nach der Raumgröße. Von der Badfläche ziehen Sie Wanne, Duschtasse, WC, einen fixen Waschtisch-Unterschrank und einen Randstreifen an den Wänden ab. Unter Möbel ohne Füße, eine Küchenzeile oder einen Einbaukasten gehört kein Heizkabel. Die Wärme würde sich darunter stauen, das Kabel überhitzen und die Möbel leiden. Die meisten Hersteller empfehlen einige Zentimeter Abstand zu Wänden und fixen Einbauten, den genauen Wert finden Sie in der Anleitung.

Wohnen Sie in einem Mehrparteienhaus, klären Sie mit dem Elektrotechniker, ob Hauptsicherung und Steigleitung einen weiteren Verbraucher vertragen. Bei größeren Flächen ist ein Gespräch mit der Hausverwaltung sinnvoll, weil die Steigleitung meist zu den allgemeinen Teilen des Hauses gehört.

Verlegung Schritt für Schritt

Messung vor dem Verlegen

Noch bevor die Matte am Boden ausgerollt wird, misst man den Widerstand des Heizleiters und den Isolationswiderstand. Die Werte werden mit dem Typenschild verglichen und in den Garantieschein eingetragen. Diese erste Messung belegt, dass die Matte in Ordnung vom Händler kam. Ohne sie lässt sich bei einer Reklamation schwer nachweisen, wann das Kabel beschädigt wurde.

Grundieren und Matte ausrollen

Der Untergrund wird grundiert. Die Grundierung gleicht die Saugfähigkeit aus und verbessert die Haftung des selbstklebenden Gewebes. Nach dem Trocknen rollt man die Matte dort aus, wo die Kaltleitung beginnt. An der Wand wird das Gewebe eingeschnitten, die Matte gewendet und in die Gegenrichtung weiterverlegt. Geschnitten wird immer nur das Gewebe, niemals das Heizkabel. Um eine Ecke oder einen Ablauf herum kann man das Kabel vorsichtig vom Gewebe lösen und frei führen, fixiert mit Klebeband.

Regeln für die Kabelführung

  • Das Kabel darf sich nicht kreuzen und nicht berühren
  • Die Abstände zwischen den Schleifen bleiben gleichmäßig, sonst entstehen wärmere und kältere Streifen
  • Das Kabel wird nicht scharf geknickt und nicht über Dehnfugen geführt
  • Die Muffe zwischen Heiz- und Kaltleitung liegt in der Regel im Boden und wird mit eingebettet, nicht in der Wand
  • Die Kaltleitung ist lang genug, um ohne Verlängerung bis in die Thermostatdose zu reichen

Der Bodenfühler

Der Temperaturfühler kommt in ein biegsames Leerrohr mit verschlossenem Ende. Das Rohr führt von der Wand in den Boden und endet ungefähr mittig zwischen zwei Kabelschleifen, meist einige Dutzend Zentimeter von der Wand entfernt. Der Fühler darf das Kabel nicht berühren, sonst misst er dessen Temperatur und nicht die des Bodens. Dank Leerrohr lässt sich ein defekter Fühler später herausziehen und tauschen, ohne Fliesen aufzustemmen.

Zweite Messung, Fotos und Skizze

Nach dem Auslegen werden beide Widerstände erneut gemessen. Danach ist Zeit für einige Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln und eine Skizze mit der Lage von Kabel, Muffe und Fühler. Wenn Sie in ein paar Jahren für einen Türstopper oder einen Unterschrank in den Boden bohren, erspart Ihnen diese Skizze viel Ärger.

Einbetten, Abdichten und erstes Aufheizen

Direkt im Fliesenkleber

Hier wird der Kleber direkt auf die Matte aufgetragen und die Fliese hineingelegt. Der Aufbau ist am niedrigsten, hat aber einen Haken. Die Zahnkelle bleibt leicht am Kabel hängen und beschädigt es. Außerdem ist schwer sicherzustellen, dass das Kabel vollständig umhüllt ist und keine Lufteinschlüsse unter der Fliese bleiben. Diese Variante passt eher für kleine Flächen und erfahrene Fliesenleger, mit einem flexiblen Kleber für Fußbodenheizungen, meist der Klasse C2 S1.

Zuerst Spachtelmasse, dann Fliesen

In der Praxis wählt man häufiger zwei Schritte. Die Matte wird zuerst mit selbstverlaufender Spachtelmasse übergossen, die das Kabel gleichmäßig und ohne Luft bedeckt. Die Schicht liegt laut Hersteller meist einige Millimeter über dem Kabel. Nach dem Aushärten entsteht ein ebener, fester Untergrund, und der Fliesenleger kann kleben, ohne das Kabel zu gefährden. Die Wärme verteilt sich gleichmäßiger und die Fliesen haften besser.

Wo die Abdichtung hingehört

Im Bad, vor allem in der bodengleichen Dusche mit Rinne, braucht der Boden eine Verbundabdichtung. Üblich ist: Matte verlegen, mit Spachtelmasse übergießen und erst darauf die Dichtschlämme mit Dichtbändern in den Ecken auftragen. Manche Systemhersteller erlauben eine andere Reihenfolge. Entscheidend sind die Anleitung des jeweiligen Systems und dass Kleber, Spachtelmasse und Abdichtung zueinander passen.

Trocknungszeiten

Grundieren, Matte auslegen, Fühler setzen und Messen schafft man in einem üblichen Bad meist in einigen Stunden. Länger dauert alles, was trocknen muss. Die Grundierung braucht laut Hersteller meist einige Stunden. Spachtelmasse ist ungefähr nach einem Tag begehbar, zum Verfliesen und vor allem zum Heizen braucht sie aber länger.

Wann die Heizung erstmals eingeschaltet werden darf, steht in der Anleitung von Kleber und Spachtelmasse. Bei dünnen Schichten nennen die Hersteller meist ungefähr eine Woche, bei dickeren zementären Schichten auch mehrere Wochen. Das erste Aufheizen erfolgt langsam: Der Thermostat wird niedrig eingestellt und die Temperatur über mehrere Tage schrittweise erhöht. So verdunstet die Restfeuchte gleichmäßig und die Fliesen bekommen keine Spannungen. Rechnen Sie also mit einigen Tagen bis Wochen bis zum warmen Boden. Eine kurze Montage heißt nicht, dass das Bad am nächsten Tag voll nutzbar ist.

Thermostat, Fühler und elektrischer Anschluss

Die Heizmatte ist ein fest angeschlossener elektrischer Verbraucher. Anschluss, Absicherung und Schutzmaßnahmen darf nur ein konzessionierter Elektrotechniker herstellen. Dazu gehören der Fehlerstromschutzschalter, der im Bad unverzichtbar ist, und die richtige Lage des Thermostats in Bezug auf die Schutzbereiche des Bades. Nach dem Anschluss misst der Elektrotechniker die Anlage und stellt ein Prüfprotokoll aus. Bewahren Sie es gemeinsam mit dem Garantieschein der Matte auf.

Welcher Thermostat passt

Der Thermostat sollte einen Bodenfühler haben, auch wenn er zusätzlich die Raumluft misst. Bei Fliesen stellt man eine angenehme Bodentemperatur ein. Bei Holz- oder Vinylbelägen gilt die maximale Oberflächentemperatur des Belagherstellers, die oft deutlich niedriger liegt. Ein programmierbarer Thermostat heizt den Boden morgens und abends, wenn Sie zu Hause sind, und lässt ihn sonst kühler. Haben Sie einen Nachtstrom- oder zeitabhängigen Tarif, lohnt es sich, das Programm danach auszurichten. Details dazu kennt Ihr Stromlieferant.

Was die Verlegung leichter oder aufwendiger macht

Zwei Bäder mit gleicher Fläche können sehr unterschiedlich viel Arbeit bedeuten.

  • Einfache Form. Eine rechteckige freie Fläche ohne Vorsprünge ist rasch belegt, die Matte wird nur ausgerollt und gewendet
  • Viele Ecken und Hindernisse. Abläufe, Steigleitungen, Nischen und Dachschrägen bedeuten viel Schneiden und Kabelführung von Hand
  • Zustand des Untergrunds. Ebener, fester Beton wird nur grundiert, alte Fliesen müssen geprüft und behandelt, unebene Böden ausgeglichen werden
  • Dämmplatten. Kommt unter die Matte eine Dämmung, kostet das eine weitere Schicht und Zeit zum Kleben
  • Fehlende Vorbereitung in der Wand. Gibt es keine Thermostatdose und keinen Schlitz für den Fühler, muss in die fertige Wand gestemmt werden
  • Aufbauhöhe. Bei Schwellen und angrenzenden Böden muss vorher geklärt sein, ob die neue Schicht Platz hat und die Tür noch aufgeht
  • Kleine Fläche. Auch im kleinen WC sind alle Messungen und Einstellungen nötig, pro Quadratmeter ist der Aufwand daher verhältnismäßig hoch

Typische Fehler und wie sie sich später zeigen

  • Kabel beim Verkleben beschädigt. Ein Zahn der Kelle oder eine scharfe Fliesenkante ritzt die Isolierung. Die Heizung läuft manchmal so lange, bis Feuchtigkeit den FI-Schalter auslöst. Darum wird auch nach dem Einbetten und nach dem Verfliesen gemessen
  • Fühler ohne Leerrohr oder am Kabel. Der Thermostat schaltet zu früh ab und der Boden bleibt kalt, oder ein defekter Fühler lässt sich nicht tauschen
  • Luft unter dem Kabel. Wo das Kabel nicht umhüllt ist, überhitzt es. Das kann die Lebensdauer verkürzen und Risse im Kleber verursachen
  • Matte unter Möbeln. Unter einem Kasten ohne Füße staut sich die Wärme, das Möbel verzieht sich und das Kabel leidet
  • Zu frühes Einschalten. Wird geheizt, bevor Kleber oder Spachtelmasse ausgehärtet sind, trocknen sie ungleichmäßig und Fliesen können sich lösen oder in den Fugen reißen
  • Keine Dämmung über kaltem Raum. Der Boden braucht lange zum Aufheizen und der Verbrauch ist höher als erwartet
  • Muffe in der Wand oder zu kurze Kaltleitung. Verlängerungen außerhalb des Bodens sind später häufig eine Fehlerquelle und werden von den meisten Herstellern nicht empfohlen
  • Keine Skizze. Jahre später bohrt jemand blind in den Boden und trifft das Kabel. Die Reparatur macht dann ein Spezialist, oft muss ein Teil der Fliesen heraus

Anleitung für Heimwerker: was Sie selbst vorbereiten können

Eine Heizmatte eignet sich nicht für die komplette Eigenmontage, Anschluss und Messung gehören in die Hände von Fachleuten. Sie können aber einiges vorbereiten und so den Ablauf erleichtern.

  1. Den Raum vollständig ausräumen und Sanitärgegenstände nach Absprache mit dem Installateur demontieren lassen.
  2. Alte Bodenbeläge entfernen, sofern sie nicht als Untergrund bleiben sollen.
  3. Den Untergrund gründlich absaugen und auf Hohlstellen abklopfen.
  4. Die freie Fläche ohne Wanne, Dusche, WC und fixe Möbel ausmessen und maßstäblich skizzieren.
  5. Die Aufbauhöhe an Türen und Schwellen prüfen und mit dem Fliesenleger besprechen.
  6. Die Reihenfolge von Installateur, Elektrotechniker, Mattenverleger und Fliesenleger festlegen.
  7. Während der Verlegung dafür sorgen, dass niemand mit Arbeitsschuhen über die Matte geht und keine Kübel oder Leitern darauf stehen.
  8. Fotos, Skizze und Messprotokolle sammeln und an einem fixen Ort aufbewahren.

Kontrolle und Übernahme der fertigen Arbeit

Nach der Übernahme liegt der Großteil der Matte unsichtbar unter den Fliesen. Bestehen Sie deshalb auf allen Unterlagen und prüfen Sie die Funktion, bevor die Professionisten abziehen.

  • Garantieschein der Matte mit Widerstandswerten vor dem Verlegen, nach dem Verlegen und nach dem Einbetten oder Verfliesen
  • Messwerte innerhalb der Toleranz laut Typenschild
  • Fotos und Skizze mit der Lage von Kabel, Muffe und Fühler
  • Fühler im Leerrohr mit verschlossenem Ende und ohne Kontakt zum Kabel
  • Prüfprotokoll des Elektrotechnikers und funktionierender FI-Schalter
  • Thermostat, der die Bodentemperatur anzeigt und passend zum Belag eingestellt ist
  • Information, wann und wie die Heizung laut Kleber und Spachtelmasse schrittweise eingeschaltet wird
  • Nach dem ersten Aufheizen eine gleichmäßig warme Fläche ohne deutlich kalte oder heiße Stellen
  • Bedienungsanleitung des Thermostats und Kontakt der Montagefirma für den Störungsfall

Häufige Fragen

Oft ja, wenn die alten Fliesen fest haften, nicht hohl klingen und der Untergrund darunter trocken ist. Die Oberfläche wird angeschliffen, gereinigt und mit Haftbrücke gestrichen. Bedenken Sie aber, dass der Boden um Matte, Spachtelmasse und neue Fliesen höher wird und das bei Türen stören kann.

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