Preisverzeichnis 2026 · Deutschland

Abfuhr von überschüssigem Erdaushub inklusive Aufladen

Bei jeder Baugrube bleibt ein Haufen Erde übrig, den niemand mehr braucht. Das kann der Aushub für die Streifenfundamente eines Einfamilienhauses sein, ein Graben für den Hausanschluss, ein Gartenteich oder einfach das Absenken des Geländes vor der neuen Terrasse.

Aktualisiert 09/2026·11 Min. Lesezeit·2 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
19,20 €/ m³
Richtwert-Spanne
15,36 € - 24,96 €
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Erdarbeiten2 Positionen

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PositionEHPreis / EHMengeSumme
Abtransport
Abtransport von Überschussboden (inkl. Aufladen)m³19,20 €-
Abtransport Erde / Anlieferung Sandkieskm6,70 €-
Summe Arbeit
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Was die Abfuhr mit Aufladen genau umfasst

Die Position besteht in der Regel aus drei Teilen. Zuerst das Aufladen: Ein Bagger, Radlader oder kleiner Kompaktlader nimmt den Boden vom Haufen oder direkt aus der Grube und kippt ihn in die Mulde des Kippers. Dann folgt der Transport zur vereinbarten Stelle. Zum Schluss wird der Boden dort abgekippt, also auf einer Deponie, bei einem Recyclingbetrieb, in einer Grube zur Verfüllung oder auf einer Fläche, die Boden für eine Geländeauffüllung annimmt.

Was meist nicht dazugehört, sollten Sie vorher klären:

  • Der Aushub selbst wird getrennt berechnet. Die Abfuhr beginnt erst am fertigen Haufen oder beim Laden direkt aus der Grube
  • Die Annahmegebühr der Deponie oder Recyclinganlage wird oft gesondert nach Wiegeschein abgerechnet
  • Die Straßenreinigung und das Säubern der Reifen sind eine eigene Leistung, wenn mehr nötig ist als normales Kehren
  • Das Aussortieren von Bauschutt, Wurzeln oder Abfall kommt hinzu, wenn der Boden nicht sauber ist
  • Analysen, die manche Annahmestellen vor der Anlieferung verlangen, sind ebenfalls meist eine eigene Position

Die Preisliste rechnet in Kubikmetern. Fragen Sie deshalb bei der Bestellung nach, ob Kubikmeter fest gemeint sind, also das Volumen der Grube, oder Kubikmeter lose auf dem Lkw. Der Unterschied ist größer, als die meisten denken.

Wie viel Boden Sie tatsächlich abfahren

Gewachsener und gelockerter Boden

Boden im ungestörten Zustand hat sich über Jahre gesetzt und ist verdichtet. Sobald der Bagger ihn löst, lockert er sich auf und braucht mehr Platz. Diese Zunahme beschreibt der Auflockerungsfaktor. Bei sandigen Böden liegt er grob bei 1,1 bis 1,2, bei Lehm etwa bei 1,2 bis 1,3, bei tonigen und steinigen Böden auch darüber. Aus einer Grube mit 10 m³ Rauminhalt können so 12 bis 14 m³ Material auf den Mulden werden.

Warum ist das wichtig? Wenn das Angebot mit Kubikmetern fest rechnet und der Fuhrunternehmer nach geladenen Fuhren abrechnet, passen die Zahlen nicht zusammen, und es gibt Streit. Am einfachsten ist es, vorher festzulegen, wie gemessen wird, und das schriftlich ins Angebot zu nehmen.

Wie die Menge ermittelt wird

Üblich sind drei Wege, und jeder hat seine Schwächen:

  • Berechnung aus den Maßen der Grube ist genau, wenn die Grube vor dem Verfüllen aufgemessen wird, und ergibt das Volumen fest
  • Anzahl der Fuhren mal Muldeninhalt ist schnell, hängt aber davon ab, wie voll jede Mulde geladen wurde, und ergibt das Volumen lose
  • Verwiegung an der Annahmestelle liefert Tonnen. Die Umrechnung in Kubikmeter erfolgt über die Dichte, und die schwankt je nach Bodenart und Feuchte

Nasser, toniger Boden ist schwer. Der Lkw erreicht damit oft sein zulässiges Gesamtgewicht, bevor die Mulde vom Volumen her voll ist. Deshalb sind bei Regenwetter manchmal mehr Fuhren für dieselbe Grube nötig.

Wie viel auf dem Grundstück bleiben sollte

Rechnen Sie vor der Abfuhr durch, wie viel Boden Sie später zurückbrauchen. Die Verfüllung rund um Kellerwände, Anschlussleitungen und Zisternen, das Angleichen des Geländes, Hochbeete oder eine Modellierung am Haus verschlingen erstaunlich viel Material. Häufig sieht man, dass alles abgefahren wird und ein halbes Jahr später wieder Boden gekauft wird. Andererseits eignet sich nicht jeder Boden zum Verfüllen. Ton lässt sich schlecht verdichten, und Mutterboden gehört nicht unter Pflaster, Einfahrten oder Terrassen.

Wie die Abfuhr auf der Baustelle abläuft

  1. Besichtigung und Absprache. Fuhrunternehmer oder Bauleiter sehen sich Zufahrt, Menge, Bodenart und Ladestelle an. Vereinbart wird, wohin der Boden geht, welche Fahrzeuge kommen und wie gemessen wird.
  2. Ladestelle vorbereiten. Der Bagger braucht festen Untergrund, der Lkw muss halten und wenden können. Bei weichem Gelände wird manchmal eine provisorische Fläche aus Schotter angelegt oder es werden Platten ausgelegt.
  3. Aufladen. Der Maschinist nimmt den Boden vom Haufen oder direkt aus der Grube und verteilt ihn gleichmäßig in der Mulde. Ein erfahrener Fahrer lädt so, dass keine Achse überladen wird und nichts über die Bordwände fällt.
  4. Abdecken und Abfahrt. Trockener, staubender Boden wird mit einer Plane abgedeckt. Vor der Ausfahrt auf die Straße werden grobe Verschmutzungen an den Reifen entfernt, damit der Lkw keinen Dreck auf die Fahrbahn trägt.
  5. Transport und Abkippen. An der Annahmestelle wird der Lkw gewogen, der Fahrer bekommt einen Wiegeschein oder Lieferschein und kippt nach Anweisung des Personals ab.
  6. Weitere Fuhren und Endreinigung. Nach der letzten Fuhr werden Reste an der Ladestelle zusammengeschoben und die Straße vor dem Grundstück gekehrt oder abgespült.

Wie lange das dauert

Einen Kipper zu beladen dauert für einen Bagger meist einige bis etwa fünfzehn Minuten. Über die Gesamtdauer entscheiden aber vor allem die Entfernung zur Annahmestelle und die Zahl der Lkw. Liegt die Deponie nah und fahren zwei oder drei Fahrzeuge im Wechsel, lädt der Bagger fast ohne Pause. Liegt sie weit weg und fährt nur ein Lkw, wartet der Bagger einen großen Teil des Tages. Ein kleiner Graben für einen Hausanschluss ist in wenigen Stunden abgefahren, der Aushub für eine Bodenplatte oder einen Keller eines Einfamilienhauses dauert einen bis mehrere Tage.

Was die Arbeit leichter oder schwerer macht

Zwei Baustellen mit gleich vielen Kubikmetern können sich im Aufwand stark unterscheiden. Entscheidend sind vor allem diese Punkte.

Zufahrt und Platz zum Rangieren

  • Eine breite Einfahrt und fester Untergrund erlauben einen großen Drei- oder Vierachskipper, der mehr auf einmal mitnimmt
  • Enge Straßen, niedrige Freileitungen oder Äste zwingen zu kleineren Fahrzeugen und damit zu mehr Fuhren
  • Laden aus dem Hinterhof, hinter dem Haus oder durch den Garten kann bedeuten, dass ein Kompaktlader oder Dumper den Boden erst zum Lkw bringt, also ein zusätzlicher Arbeitsgang
  • Durchfahrtsverbote für schwere Fahrzeuge oder Gewichtsbeschränkungen an Brücken verlängern die Strecke über Umwege

Bodenart und Zustand

  • Trockener Sand oder Lehm lässt sich leicht laden und rutscht gut aus der Mulde
  • Nasser Ton klebt an Schaufel und Mulde, ist schwer und bringt den Lkw schnell ans Gewichtslimit
  • Steiniger Boden und Findlinge beanspruchen die Mulde, und manche Annahmestellen nehmen sie nur zu anderen Bedingungen an
  • Boden mit Bauschutt, Beton, Kunststoff oder Wurzeln ist kein sauberer Bodenaushub mehr, die Entsorgung wird aufwendiger

Wo der Boden liegt

Am schnellsten geht es, wenn direkt aus der Grube geladen wird: Der Bagger gräbt und kippt sofort in die Mulde. Liegt der Boden dagegen in mehreren Haufen über das Grundstück verteilt, muss die Maschine ständig umsetzen. Ein Haufen, der seit Monaten liegt, hat sich gesetzt, ist verkrautet und bei Regen matschig. Boden, der von Anfang an zur Abfuhr bestimmt ist, sollte an einer Stelle nahe der Zufahrt liegen.

Wohin der Boden darf und was zu klären ist

Bodenaushub als Abfall

Erdaushub, den Sie von der Baustelle abfahren und nicht vor Ort wieder einbauen, gilt nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz in der Regel als Abfall. Sauberer Boden und Steine ohne Schadstoffe haben eine eigene Abfallschlüsselnummer und gehen auf Deponien für Inertabfälle, in Verfüllungen von Abgrabungen oder zu Betrieben, die ihn aufbereiten. Für den Wiedereinbau gelten seit einigen Jahren zusätzlich die Regeln der Ersatzbaustoffverordnung. Die Einzelheiten kennen Fuhrunternehmer und Annahmestellen, Sie müssen sie nicht selbst im Detail beherrschen. Wichtig ist aber: Als Bauherr sind Sie Abfallerzeuger, und im Vertrag sollte klar stehen, wer für die ordnungsgemäße Entsorgung verantwortlich ist.

Viele Annahmestellen verlangen vorab eine Probe oder Analyse, vor allem bei größeren Mengen oder wenn die Herkunft unklar ist. Lassen Sie sich vom Fuhrunternehmer Nachweise geben, wohin der Boden ging: Wiegescheine, Lieferscheine oder Übernahmescheine der Anlage. Bewahren Sie diese mit den Bauunterlagen auf, denn bei Nachfragen der Abfall- oder Bodenschutzbehörde sind sie Ihr Beleg.

Abkippen beim Nachbarn oder auf dem Acker

Oft bietet jemand im Ort an, den Boden gern für die Gartenauffüllung zu nehmen. Das kann eine sinnvolle Lösung sein, ist aber nicht automatisch in Ordnung. Aufschüttungen auf einem anderen Grundstück können je nach Höhe und Fläche nach der Landesbauordnung genehmigungspflichtig sein, auf landwirtschaftlichen Flächen und im Außenbereich gelten zusätzliche Regeln. Fragen Sie beim Bauamt nach und verlassen Sie sich nicht auf eine mündliche Absprache unter Nachbarn. Boden im Wald, am Bachufer oder auf einer freien Fläche ohne Zustimmung abzukippen ist eine illegale Ablagerung mit allen Folgen.

Mutterboden und belasteter Boden

Mutterboden, also die obere, fruchtbare Schicht, ist wertvoll. Das Baugesetzbuch verlangt ausdrücklich, ihn beim Bauen in nutzbarem Zustand zu erhalten und nicht zu vergeuden. Auch die Baugenehmigung kann dazu Auflagen enthalten, schauen Sie also hinein, bevor er mit dem übrigen Aushub verschwindet. Getrennt gelagert lässt er sich später für Garten und Rasen verwenden.

Das Gegenteil ist Boden, der nach Heizöl oder Diesel riecht, verfärbt ist, Schlacke, alte Teerpappe oder Reste von Asbestzementrohren enthält. Solchen Boden nicht mit sauberem vermischen, die Arbeit unterbrechen und mit dem Unternehmer sprechen. Dann ist meist eine Analyse nötig, und der Boden geht auf eine Deponie für eine andere Abfallart. Asbest darf nur ein dafür zugelassener Fachbetrieb entfernen.

Container oder Lkw auf öffentlicher Straße

Muss der Container auf dem Gehweg stehen oder der Lkw auf der Straße laden, ist meist eine Genehmigung der Gemeinde oder der Straßenverkehrsbehörde nötig, oft als Sondernutzung oder verkehrsrechtliche Anordnung. Containerdienste kennen das Verfahren vor Ort und beantragen es häufig mit, klären Sie das rechtzeitig. Im Mehrfamilienhaus, etwa bei einem Graben für einen Anschluss oder bei Arbeiten am Keller, stimmen Sie Stellplatz und Ladezeit mit der Hausverwaltung oder der Eigentümergemeinschaft ab.

Abstimmung mit den anderen Gewerken

Die Abfuhr ist kein eigenständiger Termin, sondern ein Glied in der Kette. Gute Abstimmung spart Fuhren und Nerven.

  • Mit dem Aushub: Laden direkt aus der Grube ist am wirtschaftlichsten, die Lkw werden also für den Aushubtag bestellt und nicht für später
  • Mit der Verfüllung: Vor der Abfuhr muss feststehen, wie viel und welcher Boden zurückkommt, sonst fehlt er später
  • Mit Materiallieferungen: Dieselben Lkw können auf dem Rückweg Schotter oder Recyclingmaterial für die Tragschicht bringen, das spart Leerfahrten
  • Mit den Versorgungsleitungen: Vor Erdarbeiten wird beim Netzbetreiber eine Leitungsauskunft eingeholt. Der Maschinist muss wissen, wo Kabel, Gas- und Wasserleitungen liegen, und dort nicht mit der Schaufel ins Gelände greifen
  • Mit dem Gartenbau: Mutterboden und Unterboden von Anfang an getrennt lagern, damit der Mutterboden später verwendet werden kann

Beschädigt der Bagger eine Gasleitung und Sie riechen Gas, verlassen Sie sofort den Bereich, kein offenes Feuer, keine elektrischen Schalter, kein Handy direkt an der Leitung. Rufen Sie aus sicherer Entfernung die Störungsnummer des Gasnetzbetreibers an oder den Notruf 112. Bei einem beschädigten Stromkabel halten Sie Abstand und verständigen den Netzbetreiber. Reparieren darf nur Fachpersonal, an elektrischen Leitungen nur eine Elektrofachkraft.

Typische Fehler und wie sie sich später zeigen

  • Messart nicht vereinbart. Auf der Rechnung stehen mehr Kubikmeter, als ausgehoben wurden, und niemand weiß, wer recht hat. Abhilfe: im Angebot festhalten, ob fest oder lose abgerechnet wird
  • Alles auf einmal abgefahren. Ein paar Monate später fehlt Boden für die Verfüllung und muss gekauft und angeliefert werden. Das bedeutet doppelten Transport
  • Boden mit Abfall vermischt. Die Annahmestelle akzeptiert ihn nicht als sauberen Aushub, der Lkw kommt zurück oder fährt woanders hin, alles dauert länger
  • Haufen an der falschen Stelle. Boden direkt an der Grubenkante belastet die Böschung, sie kann abrutschen. Ein Haufen hinter dem Haus bedeutet zusätzliches Umladen
  • Fehlende Nachweise. Bei einer Nachfrage der Behörde lässt sich nicht belegen, wohin der Boden ging
  • Zerfahrene Einfahrt und Rasen. Ein schwerer Lkw auf weichem Gelände hinterlässt Spurrinnen, beschädigt Bordsteine oder Pflaster. Eine provisorische Schotterfläche oder Fahrplatten helfen
  • Dreck auf der Straße. Gemeinde und Nachbarn beschweren sich, für die Verschmutzung haftet, wer sie verursacht hat
  • Laden bei Dauerregen. Der Boden ist schwer, Lkw sinken ein, das Grundstück wird zur Matschfläche. Wenn möglich, lohnt es sich zu warten, bis der Boden etwas abgetrocknet ist

Anleitung für Heimwerker: kleine Mengen selbst aufladen

Haben Sie nur wenige Kubikmeter Boden, etwa nach einem kleinen Teich oder dem Ausheben eines Beets, können Sie ihn selbst in einen bestellten Container oder einen Big Bag schaufeln. Die Abfuhr übernimmt der Containerdienst. Arbeiten Sie nur auf ebenem Gelände, nicht in einer tiefen Grube und nicht in der Nähe von Leitungen.

  1. Beim Containerdienst nachfragen, welches Material angenommen wird und wie schwer die Füllung höchstens sein darf.
  2. Stellplatz für den Container auf festem, ebenem Untergrund möglichst nah am Haufen vorbereiten, bei öffentlicher Fläche die Genehmigung bei der Gemeinde klären.
  3. Große Steine, Wurzeln, Bauschutt und jeden anderen Abfall aus dem Boden aussortieren.
  4. Mutterboden abtrennen und für den Garten zur Seite legen.
  5. Boden mit Schaufel oder Schubkarre über eine stabile Auffahrbohle einfüllen, nicht mit hochgerissenen Armen über Kopf werfen.
  6. Boden gleichmäßig im Container verteilen und nicht über den Rand füllen.
  7. Bei nassem, tonigem Boden den Container weniger voll machen, damit er nicht überladen ist.
  8. Nach dem Befüllen Umgebung und Straße kehren.
  9. Bei der Abholung einen Nachweis verlangen, wohin der Boden gebracht wird.

Verteilen Sie das Schaufeln auf mehrere Tage, tragen Sie Handschuhe und feste Schuhe. Ein Kubikmeter Erde wiegt grob anderthalb bis zwei Tonnen und macht schneller müde, als man denkt.

Prüfung und Abnahme der Arbeit

Gehen Sie nach der Abfuhr das Grundstück und die Unterlagen durch. Vor der Unterschrift unter das Aufmaß prüfen Sie:

  • Wurde die vereinbarte Menge abgefahren und ist der Boden für die Verfüllung noch da
  • Entspricht die Berechnung der Kubikmeter dem, was im Angebot stand
  • Liegen Wiegescheine oder Übernahmescheine der Annahmestelle vor
  • Passt die Zahl der Fuhren zur Zahl der Belege
  • Ist der Mutterboden getrennt gelagert, falls so vereinbart
  • Sind Bordsteine, Pflaster, Zaun, Einfahrt und Rasen unbeschädigt
  • Ist die Straße vor dem Grundstück sauber
  • Sind an der Ladestelle keine Reste von Boden und Abfall liegen geblieben
  • Sind die markierten Leitungen und ihre Kennzeichnung unversehrt

Häufige Fragen

Das hängt von der Vereinbarung ab. Kubikmeter lose auf dem Lkw liegen wegen der Auflockerung meist ein Fünftel bis ein Drittel über dem Grubenvolumen. Lassen Sie im Angebot festhalten, welches Volumen abgerechnet wird oder ob nach Gewicht abgerechnet wird.

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