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Offenzelliger Spritzschaum in 30 bis 35 cm Stärke

Offenzelliger Spritzschaum ist ein leichter Polyurethanschaum. Eine Maschine trägt ihn direkt auf Sparren, Schalung oder Decke auf. Nach dem Aufspritzen vergrößert er sein Volumen um ein Vielfaches und füllt jede Fuge. Die Variante mit 30 bis 35 cm gehört zu den dicken Dämmlagen.

Aktualisiert 09/2026·10 Min. Lesezeit·3 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
€ 24,15/ m²
Richtwert-Spanne
€ 19,32 - € 31,39
Wohnung 60 m²
€ 3623,00
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Dachklempnerarbeiten (Spengler)3 Positionen

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PositionEHPreis / EHMengeSumme
Dämmungen
PU-Spritzdämmung - offenzellig (30-35 cm)m²€ 24,15-
PU-Spritzdämmung - geschlossenzelligm²-
PU-Spritzdämmung - offenzellig (20-25 cm)m²-
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Wann genau 30 bis 35 cm sinnvoll sind

Offenzelliger Schaum hat laut Herstellern meist eine Wärmeleitfähigkeit von etwa 0,036 bis 0,040 W/m·K. Er dämmt also ungefähr so gut wie gute Mineralwolle. Eine Lage von 30 bis 35 cm ergibt einen Wärmedurchlasswiderstand von rund 8 bis 9 m²·K/W. Das ist ein Niveau, das Planer für Dächer von Niedrigenergie- und Passivhäusern üblicherweise vorsehen.

Diese Stärke kommt vor allem in folgenden Fällen zum Einsatz:

  • Ausbau eines Dachbodens zu Wohnraum, wenn das Dach auf Neubauniveau gedämmt sein soll
  • Neubau mit einer Planung, die einen niedrigen U-Wert für das Dach verlangt
  • Oberste Geschoßdecke unter einem kalten Dachboden, die von oben gespritzt wird und über der genug Platz ist
  • Ersatz eines zweilagigen Aufbaus aus Mineralwolle (zwischen und unter den Sparren) durch eine durchgehende Schicht ohne Fugen

Warum reichen die üblichen 20 cm nicht? In einem gut gedämmten Haus wird das Dach zur Stelle, an der ein großer Teil der Wärme verloren geht, weil warme Luft nach oben steigt. Jede weitere Handbreit Dämmung merken Sie im Dachzimmer auch im Sommer: Eine dickere Schicht bremst die Hitze von der aufgeheizten Dachdeckung länger. Gleichzeitig stellt die dicke Lage höhere Ansprüche an die Konstruktion, an den Feuchteschutz und an die Spritztechnik. Darum geht es im Rest dieses Beitrags.

Wenn Sie eine thermische Sanierung planen, lohnt sich ein Blick auf die Förderungen von Bund und Land. Förderstellen verlangen oft einen Nachweis über Dämmstärke und Fläche, daher sollten diese Angaben später sauber dokumentiert sein.

Vergleich mit den anderen Spritzschaum-Varianten

In der Preisliste finden Sie neben dieser Variante zwei weitere Positionen, jede mit eigener Seite. Hier ein kurzer Vergleich, damit Sie die passende wählen:

  • Offenzellig 20 bis 25 cm: passt meist ohne Aufdopplung in die Tiefe üblicher Sparren. Gespritzt wird in der Regel in ein bis zwei Durchgängen, es fällt weniger Verschnitt an. Gut geeignet, wenn ein normaler Dämmstandard reicht oder das Dach nicht dicker werden darf.
  • Offenzellig 30 bis 35 cm (diese Variante): ist fast immer dicker als die Sparren, daher braucht es eine Aufdopplung oder einen Rost. Gespritzt wird in mehreren Durchgängen mit Abkühlpausen, es entsteht deutlich mehr Verschnitt. Die Arbeit dauert länger, und die Feuchtebeurteilung der Konstruktion wird wichtiger.
  • Geschlossenzellig: Schaum mit höherer Dichte und geringerer Wärmeleitfähigkeit. Er ist für Dampf und Wasser nahezu dicht und steift die Konstruktion etwas aus. Er wird in dünnen Lagen aufgebracht und eher für Fundamente, Stahlhallen, Blechdächer, Keller oder enge Stellen verwendet. In einem Holzdach in 30 bis 35 cm Stärke ist er nicht üblich: Er würde das Holz von beiden Seiten einschließen und wäre unnötig aufwendig.

In der Praxis passiert es oft, dass jemand die dicke Lage bestellt, obwohl bei seiner Sparrentiefe und seinem Dämmziel 25 cm gereicht hätten. Umgekehrt landet eine dünne Lage im Dachgeschoß, das als Hauptschlafzimmer dient, und dort ist es im Sommer heiß. Stützen Sie die Entscheidung deshalb auf eine bauphysikalische Berechnung oder zumindest auf ein Gespräch mit dem Planer oder Energieberater.

Vorbereitung: Was vor dem Eintreffen der Partie fertig sein muss

Eine dicke Schaumschicht verdeckt Sparren, Leitungen und Durchdringungen. Was vergessen wird, muss später herausgeschnitten werden. Eine gründliche Vorbereitung zahlt sich daher aus.

Dach und Unterdach

Das Dach muss dicht sein. Undichte Stellen, kaputte Ziegel oder fehlende Verblechungen lässt man vom Dachdecker oder Spengler vor dem Spritzen reparieren. Der Schaum würde eindringendes Wasser lange speichern, und Sie würden den Schaden erst nach Jahren bemerken. Unter der Deckung sollte eine diffusionsoffene Unterdeckbahn liegen oder ein anderer Aufbau, den der Schaumhersteller freigibt. Auf alte Dachpappe auf der Schalung wird offenzelliger Schaum ohne Beurteilung nicht gespritzt: Darunter könnte sich Dampf niederschlagen und das Holz durchfeuchten.

Sparren und Aufdopplung

Übliche Sparren in Einfamilienhäusern sind etwa 14 bis 20 cm tief. Damit sich eine Lage von 30 bis 35 cm eben spritzen lässt und später die Unterkonstruktion für den Gipskarton Halt findet, werden die Sparren aufgedoppelt. An die Unterkante kommen hochkant gestellte Kanthölzer oder Bohlen, alternativ Abstandhalter mit Latten. Der Zimmerer oder Bauherr muss das vor dem Spritzen erledigt haben. Das Holz soll trocken sein, laut Schaumherstellern meist mit einer Holzfeuchte bis etwa 18 bis 20 %.

Strom, Rauchfang und Durchdringungen

Alle Elektroleitungen in der Dachebene gehören vorher in Leerrohre, die Dosen werden so gesetzt, dass sie nach dem Spritzen zugänglich bleiben. Diese Arbeit erledigt ein konzessionierter Elektrotechniker, nicht die Schaumpartie. Direkt auf den Rauchfang darf kein Schaum. Meist bleibt ein Abstand nach Vorgabe des Rauchfangherstellers und des Rauchfangkehrers frei, der mit nicht brennbarer Mineralwolle gefüllt wird. Kanalentlüftung, Leitungen der Wohnraumlüftung und Dachflächenfenster müssen eingebaut und eingeblecht sein.

Wohnungen und Mehrparteienhäuser

Wohnen Sie in einem Mehrparteienhaus, gehören Dach und Dachboden meist zu den allgemeinen Teilen. Stimmen Sie Termin, Zugang über die Stiege und die Lüftung während der Arbeiten frühzeitig mit der Hausverwaltung und der Wohnungseigentümergemeinschaft ab, damit Nachbarn rechtzeitig informiert sind.

Wie eine dicke Lage Schritt für Schritt gespritzt wird

Die Partie kommt mit einem Kastenwagen, in dem eine Zweikomponentenmaschine, beheizte Schläuche und die Gebinde mit den Schaumkomponenten stehen. Meist arbeiten zwei bis drei Leute: der Sprüher, ein Helfer am Schlauch und jemand, der schneidet und zusammenräumt.

  1. Fenster, Böden, Stiege und alles, was sauber bleiben soll, abdecken. Der Schaum wird zerstäubt, feiner Sprühnebel fliegt auch einige Meter weit.
  2. Temperatur und Feuchte von Untergrund und Luft prüfen. Komponenten und Untergrund müssen im Bereich liegen, den der Hersteller angibt. Im Winter wird das Dachgeschoß oft vorgeheizt.
  3. Ersten Durchgang direkt an Unterdeckbahn oder Schalung spritzen. Dabei werden Stöße, Ränder und die Ecken an der Mauerbank geschlossen.
  4. Abkühlpause einhalten. Beim Aushärten entsteht Wärme. Ist eine Lage zu dick, kann der Schaum innen überhitzen, reißen oder braun werden. Hersteller begrenzen daher die Stärke pro Durchgang, bei offenzelligem Schaum meist auf etwa 15 bis 20 cm.
  5. Weitere Durchgänge bis zur geforderten Stärke spritzen, mit etwas Reserve über die Kante der aufgedoppelten Sparren.
  6. Überstand abschneiden. Das geschieht mit einer langen Säge oder einem eigenen Schaumschneider bündig zu den Sparren, damit die Unterkonstruktion plan aufliegt.
  7. Stärke mit einer Einstichsonde kontrollieren, fehlende Stellen nachspritzen und den Verschnitt entsorgen.

Bei 30 bis 35 cm fällt spürbar mehr Verschnitt an als bei der dünneren Variante. Ebenso wichtig ist, dass der Sprüher die aufgedoppelten Sparren als klare Bezugsebene hat. Ohne sie lässt sich eine gleichmäßige Stärke kaum halten.

Wie lange es dauert

Ein normales Dachgeschoß eines Einfamilienhauses ist bei dünner Lage oft an einem Arbeitstag erledigt. Bei der dicken Lage sollten Sie mehr Zeit einplanen, unter Umständen zwei Tage, weil es mehr Durchgänge und Pausen dazwischen gibt. Der Schaum ist meist nach wenigen Minuten griffest und lässt sich in der Regel innerhalb einer Stunde schneiden. Vollständig ausgehärtet ist er nach etwa 24 Stunden. Während des Spritzens und laut Hersteller noch einige Stunden bis etwa einen Tag danach soll sich niemand ohne Schutzausrüstung im Haus aufhalten, und die Räume müssen gelüftet werden.

Was die Arbeit erleichtert und was sie erschwert

Bei einer dicken Lage zeigen sich die Unterschiede zwischen einfachem und kompliziertem Dach deutlicher, und damit auch im Aufwand.

Leichter wird es bei:

  • Einfachem Satteldach mit geraden Sparren und regelmäßigen Abständen
  • Sparren, die exakt auf die geforderte Stärke aufgedoppelt sind und dem Sprüher als Maß dienen
  • Leerem Dachgeschoß ohne Möbel, Material und alte Dämmung
  • Gutem Zugang für die Schläuche vom Fahrzeug
  • Trockenem Holz und passender Temperatur ohne Vorheizen

Schwieriger wird es bei:

  • Verwinkelten Dächern mit Gaupen, Kehlen, Graten und vielen Dachflächenfenstern
  • Vielen Durchdringungen und Dosen, die umgangen und geschützt werden müssen
  • Alter Dämmung, die zuerst ausgebaut und hinausgetragen werden muss
  • Unebenen oder verdrehten Sparren, die mehr Schneidarbeit verlangen
  • Hohen, steilen Dachräumen, in denen vom Gerüst oder einer fahrbaren Bühne gearbeitet wird
  • Winterwetter, wenn Raum und Komponenten länger vorgewärmt werden müssen

Feuchte, Dampfbremse und Übergang zum Trockenbau

Offenzelliger Schaum lässt Wasserdampf durch, er ist diffusionsoffen. Das ist ein Vorteil, weil Restfeuchte aus dem Holz langsam austrocknen kann. Bei 30 bis 35 cm kommt es aber darauf an, wo im Aufbau der Dampf kondensiert. Im Winter wandert warme, feuchte Raumluft nach außen und kann sich an der kalten Unterdeckbahn niederschlagen.

Die Hersteller sehen das unterschiedlich. Manche verlangen bei passendem Aufbau keine Dampfbremse, andere empfehlen sie gerade bei dicken Lagen und in feuchteren Räumen wie Bädern. Verlässlich ist eine bauphysikalische Beurteilung des Aufbaus nach den geltenden ÖNORMen. Planer oder Energieberater berechnen dabei, ob und welche Dampfbremse nötig ist. Kommt eine hinein, wird sie auf den geschnittenen Schaum unter die Unterkonstruktion des Gipskartons gelegt, Stöße und Anschlüsse an das Mauerwerk werden verklebt.

Die Hinterlüftung unter der Deckung darf nicht vergessen werden. Der Schaum darf den Lüftungsspalt an Traufe und First nicht verschließen, sonst kann Feuchte unter der Deckung nicht entweichen. Bei Dächern mit Schalung und Bahn liegt die Lüftungsebene darüber. Bei Dächern mit Bahn direkt auf den Sparren achtet der Sprüher darauf, dass der Schaum die Bahn nicht zwischen die Konterlatten drückt.

Der Trockenbauer kann meist am nächsten Tag beginnen, wenn der Schaum ausgehärtet und kontrolliert ist. Er befestigt die Unterkonstruktion an den aufgedoppelten Sparren, nicht im Schaum. Die Leitungen bleiben in den Leerrohren, die Dosen sollten markiert sein, damit sie beim Beplanken niemand zudeckt.

Typische Fehler und wie sie sich später zeigen

  • Zu dicker Einzeldurchgang: Der Schaum überhitzt innen und reißt. Das zeigt sich durch Geruch oder Hohlräume, die beim Schneiden nicht sichtbar sind.
  • Spritzen auf feuchtes Holz: Der Schaum haftet schlecht, an den Sparrenflanken entstehen Fugen. Das Holz trocknet unter dem Schaum nur langsam und kann schimmeln.
  • Ungleichmäßige Stärke: In den Ecken an der Mauerbank und an Dachfenstern ist oft zu wenig Schaum. Im Winter entstehen dort kalte Stellen, am Gipskarton dunkle Flecken.
  • Ablösung von den Sparren: Beim Aushärten schrumpft der Schaum leicht. Bei schlechtem Untergrund bildet sich entlang des Sparrens ein Spalt, den eine Wärmebildkamera als kalten Streifen zeigt.
  • Schaum auf ungeeigneter Bahn oder Dachpappe: Kondensat und nasse Schalung, die erst bei einer Dachreparatur auffallen.
  • Zugespritzte Dosen und Leuchten: Der Elektrotechniker muss den Schaum herausschneiden, die Dämmung verliert ihren Zusammenhang.
  • Schaum direkt am Rauchfang: ein Brandrisiko und bei der Überprüfung durch den Rauchfangkehrer ein ernster Mangel.
  • Verschlossener Lüftungsspalt an der Traufe: Feuchte unter der Deckung, Reif und im schlimmeren Fall beschädigte Latten.
  • Zu tief geschnitten: Statt 30 cm bleiben in einzelnen Feldern einige Zentimeter weniger, was sich nur durch Messen feststellen lässt.

Anleitung für Heimwerker: Dachgeschoß vor dem Spritzen vorbereiten

Das Spritzen selbst ist keine Arbeit für Laien. Es braucht eine Spezialmaschine, Atemschutz und Erfahrung mit der chemischen Reaktion. Die Vorbereitung können Sie aber selbst übernehmen und der Partie damit Zeit sparen. Elektroarbeiten überlassen Sie dem konzessionierten Elektrotechniker, und unter einem steilen Dach achten Sie auf sicheren Stand.

  1. Dachgeschoß vollständig ausräumen, auch eingelagerte Dinge und Materialreste.
  2. Alte Dämmung ausbauen und in geschlossenen Säcken hinaustragen. Dabei Atemschutzmaske, Brille und Handschuhe tragen. Bei Verdacht auf Asbest nichts bewegen und das Material von einem befugten Fachbetrieb beurteilen lassen.
  3. Staub von Sparren, Mauerbank und Schalung kehren und absaugen.
  4. Dach bei oder nach Regen von innen ansehen und jede undichte Stelle markieren.
  5. Holzfeuchte mit einem Feuchtemessgerät an mehreren Sparren messen und die Werte notieren.
  6. Prüfen, ob die Aufdopplungen fest sitzen und in einer Ebene fluchten.
  7. Alle Leitungen, Dosen und Durchdringungen fotografieren, bevor sie unter dem Schaum verschwinden.
  8. Zufahrt für Fahrzeug und Schläuche freihalten und den Stromanschluss nach Vorgabe der Partie klären.
  9. Planen, wo Bewohner, Kinder und Haustiere während des Spritzens und etwa einen Tag danach unterkommen.

Kontrolle und Abnahme der fertigen Dämmung

Nehmen Sie den Schaum ab, bevor Dampfbremse und Gipskarton montiert werden, solange noch alles sichtbar ist. Bitten Sie den Sprüher, die Stärke vor Ihren Augen an mehreren Stellen mit der Sonde zu messen, vor allem in Ecken, an der Mauerbank und rund um die Dachfenster. Findet die Abnahme im Winter statt, lohnt sich eine Aufnahme mit der Wärmebildkamera, die kalte Streifen sichtbar macht. Bei Neubauten mit Anforderung an die Luftdichtheit folgt nach der Dampfbremse die Luftdichtheitsmessung.

  • Schaumstärke entspricht den vereinbarten 30 bis 35 cm, auch in Ecken und an Durchdringungen
  • Schaum ist durchgehend, ohne Risse, Hohlräume und braune, überhitzte Stellen
  • Entlang der Sparren und am Mauerwerk gibt es keine Spalten
  • Oberfläche ist bündig zu den aufgedoppelten Sparren geschnitten
  • Lüftungsspalten an Traufe und First sind frei
  • Am Rauchfang ist der Abstand eingehalten und mit nicht brennbarem Material gefüllt
  • Elektrodosen und Durchdringungen sind zugänglich und markiert
  • Fenster, Böden und Stiege sind von Sprühnebel gereinigt
  • Verschnitt ist abtransportiert oder es ist geklärt, wer ihn entsorgt
  • Technisches Datenblatt des Schaums sowie Angaben zu Stärke und Fläche liegen vor und stehen im Abnahmeprotokoll

Häufige Fragen

Fast immer, weil übliche Sparren weniger tief sind. Ohne Aufdopplung würde der Schaum in unebener Lage unter den Sparren hängen, und die Unterkonstruktion für den Gipskarton hätte keinen Halt. Eine Alternative ist ein eigener Rost auf Abstandhaltern, den Zimmerer oder Planer festlegen.

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