Preisverzeichnis 2026 · Schweiz

Gasmelder montieren

Ein Gasmelder ist ein kleines Gerät, das im Raum den Anteil an brennbarem Gas überwacht und einen lauten Alarm auslöst, wenn dieser Anteil steigt. Bessere Modelle können über ein Relais ein Magnetventil in der Gaszuleitung schliessen oder ein Signal an eine Alarmanlage weitergeben.

Aktualisiert 09/2026·10 Min. Lesezeit·15 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
CHF 70.65/ Stk.
Richtwert-Spanne
CHF 56.52 - CHF 91.85
Preis nur für diese konkrete Leistung - ohne Material und ohne Vorarbeiten. Kein Preis für den Gesamtauftrag.
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Preisverzeichnis Bauarbeiten: Gasmelder montieren

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Gasinstallation15 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Gasinstallation
Montage GasmelderStk.CHF 70.65 / Stk.Stk.Menge eingeben-
Innere Gasleitung biegen und schweissenlfmCHF 36.35 / lfmlfmMenge eingeben-
Verlegung der äusseren Gasleitung im ErdreichlfmCHF 30.25 / lfmlfmMenge eingeben-
Schlitzen für Gasleitung - ZiegellfmCHF 30.25 / lfmlfmMenge eingeben-
Schlitzen für Gasleitung - BetonlfmCHF 70.65 / lfmlfmMenge eingeben-
Montage Gas-KugelhahnStk.CHF 30.25 / Stk.Stk.Menge eingeben-
Anschluss GasherdStk.CHF 111.00 / Stk.Stk.Menge eingeben-
Anschluss Gaskessel (Montage + Anschluss)Stk.Stk.-
Regelung und Einstellung des KesselsStk.Stk.-
Gasleitung blind verschliessenStk.Stk.-
Umlegen und Anschliessen der GasleitungStk.CHF 260.35 / Stk.Stk.Menge eingeben-
Montage WarmwasserspeicherStk.Stk.-
Dichtheitsprüfung der GasleitungStk.CHF 181.65 / Stk.Stk.Menge eingeben-
Sachverständigenprüfung (Revision) der GasanlageStk.Stk.-
Versetzen des GaszählersStk.CHF 302.70 / Stk.Stk.Menge eingeben-
Summe Arbeit
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Was die Montage eines Gasmelders umfasst

In der Preisliste geht es um die Arbeit für das Setzen und Anschliessen eines Gasmelders. Typischerweise gehören dazu:

  • Wahl von Montageort und Höhe je nach Gasart und Herstelleranleitung,
  • Montage der Grundplatte oder Halterung an der Wand und Befestigung des Melders,
  • Anschluss der Stromversorgung je nach Gerätetyp, über die Steckdose, fest an 230 V oder über eine Zentrale,
  • bei Verbindung mit Ventil oder Zentrale der Anschluss des Signalkabels an das Ausgangsrelais,
  • Einschalten, Abwarten der Aufwärmphase des Sensors und Funktionsprüfung mit dem vom Hersteller vorgesehenen Prüfmittel,
  • Erklärung an die Eigentümerschaft, was die Licht- und Tonsignale bedeuten.

Nicht inbegriffen sind der Gasmelder selbst, das Magnetventil, neue Kabel durch die Wohnung, Arbeiten an der Gasleitung und die Kontrolle der Gasinstallation. Der Einbau des Ventils in die Leitung ist eine separate Arbeit des Gasinstallateurs. Wird dabei die Leitung geändert oder verlängert, lesen Sie auch die Seite Gasleitung verlegen und anschliessen.

Wann ein Gasmelder montiert wird

  • Gasherd in der Küche. Die häufigste Situation. Ein vergessener offener Brenner oder ein gelöster Anschlussschlauch sind klassische Ursachen für austretendes Gas.
  • Gasheizkessel in Wohnung oder Haus. Ein Melder beim Kessel überwacht Undichtheiten an Anschluss und Armaturen.
  • Heizraum und Technikraum. Hier wird der Melder oft mit einem Ventil kombiniert, das bei Alarm die Gaszufuhr schliesst.
  • Vermietete Wohnung. Eigentümer montieren ihn vorsorglich, weil sie nicht beeinflussen können, wie die Mieterschaft mit dem Gasherd umgeht.
  • Flüssiggas aus Flasche oder Tank. Etwa im Ferienhaus oder in einer Liegenschaft ohne Anschluss an das Gasnetz. Dieses Gas ist schwerer als Luft und sammelt sich am Boden.
  • Nach einem Umbau der Gasinstallation. Bei einer neuen Leitung oder beim Versetzen eines Gasgeräts ist ein guter Zeitpunkt, einen Melder zu ergänzen.

Im normalen Haushalt ist der Gasmelder meistens ein freiwilliger Schutz. Bei Heizräumen mit grösserer Leistung und bei gewissen Aufstellungsarten von Gasgeräten kann eine Gaswarnanlage durch die Planung oder die Vorschriften verlangt sein. In diesem Fall entscheidet die planende Fachperson über Typ und Anschluss.

Erdgas oder Flüssiggas

Das ist die wichtigste Entscheidung bei Kauf und Montage. Erdgas aus dem Netz der Gasversorgung besteht überwiegend aus Methan. Es ist leichter als Luft und steigt bei einem Leck zur Decke. Flüssiggas, also Propan und Butan aus Flaschen und Tanks, ist dagegen schwerer als Luft, bleibt am Boden und fliesst an tiefere Stellen, etwa in Schächte oder Bodenabläufe. Aus diesem Grund gehören Flüssiggasflaschen in der Schweiz nicht in Keller und Untergeschosse.

Die Hersteller geben deshalb für Erdgas eine Montage rund 30 cm unter der Decke und für Flüssiggas rund 30 cm über dem Boden an. Es gibt Melder für eine bestimmte Gasart und solche, die sich für beide einstellen lassen. Ein Methanmelder in Bodennähe oder ein Propanmelder unter der Decke erkennt ein Leck spät oder gar nicht.

Ein Gasmelder ist kein Kohlenmonoxidmelder. Kohlenmonoxid entsteht bei schlechter Verbrennung, zum Beispiel bei einem verstopften Kamin. Dafür gibt es ein eigenes Gerät mit anderen Regeln für die Platzierung. Bei Heizkesseln und Cheminées werden deshalb oft beide montiert.

Was vor der Montage vorzubereiten ist

Die Montage eines einzelnen Melders ist eine kurze Arbeit. Damit sie zügig abläuft und der Melder am richtigen Ort landet, lohnt es sich, einige Punkte vorab zu klären:

  • Gasart. Bei einem Netzanschluss handelt es sich um Erdgas, bei Flasche oder Tank um Flüssiggas. Danach richtet sich der Kauf des Melders.
  • Gerätetyp. Entscheiden Sie, ob Sie nur einen Alarm wünschen oder auch das Schliessen der Gaszufuhr über ein Ventil, allenfalls mit Meldung aufs Mobiltelefon.
  • Stromversorgung. Prüfen Sie, ob in der passenden Höhe eine Steckdose oder ein Anschluss vorhanden ist. Ein Erdgasmelder unter der Decke braucht meistens ein neues Kabel oder eine Verlängerung im Aufputzkanal.
  • Zugang zur Leitung. Wird ein Ventil eingebaut, braucht der Gasinstallateur freien Zugang zur Zuleitung und zur Hauptabsperrung.
  • Anleitung und Unterlagen. Legen Sie die Anleitung des Melders bereit und, falls vorhanden, den letzten Kontrollbericht der Gasinstallation.

Beim Einbau eines Ventils muss das Gas kurz abgestellt werden. Heizkessel und Gasherd funktionieren während dieser Zeit nicht, deshalb ist ein Termin ausserhalb der kältesten Tage empfehlenswert.

Ablauf der Montage Schritt für Schritt

Montageort wählen

  1. Feststellen, welche Gasart im Haus verwendet wird, Erdgas oder Flüssiggas, und prüfen, ob der Melder dafür ausgelegt ist.
  2. Den Raum mit dem Gasgerät wählen und einen Ort in dessen Nähe festlegen, typischerweise im Umkreis von einigen Metern um Herd oder Kessel gemäss Herstelleranleitung.
  3. Die Höhe bestimmen, bei Erdgas rund 30 cm unter der Decke, bei Flüssiggas rund 30 cm über dem Boden.
  4. Orte meiden, welche die Hersteller ausschliessen, also über dem Spülbecken, beim Dampfabzug, bei Fenstern und Türen, hinter Vorhängen, in Schränken sowie an feuchten und staubigen Stellen.
  5. Prüfen, ob am Montageort die Stromversorgung und das Kabel zum Ventil oder zur Zentrale erreichbar sind.

Befestigung

Die Grundplatte wird nach Bohrschablone an der Wand befestigt. Der Melder muss fest sitzen und die Sensoröffnungen dürfen nicht abgedeckt sein. Auf Klebebänder sollte man sich nicht verlassen, in der Küche lösen sie sich durch Wärme und Fett mit der Zeit.

Stromversorgung anschliessen

Gasmelder gibt es in drei üblichen Ausführungen. Die erste wird direkt in die Steckdose gesteckt, die zweite fest an 230 V angeschlossen und die dritte über Kleinspannung aus einer Zentrale oder einem Netzteil versorgt, typischerweise 12 V. Den festen Anschluss und die Arbeiten am Verteiler führt ein Elektroinstallateur mit Installationsbewilligung aus. Die Anleitungen der Hersteller für fest angeschlossene Melder verlangen in der Regel eine allpolige Trennvorrichtung und den Anschluss ausschliesslich durch eine Fachperson.

Mit dem Ventil verbinden

Soll der Melder bei Alarm das Gas abstellen, wird in die Zuleitung ein Magnetventil eingebaut. Das Ventil kommt in die Gasleitung, typischerweise nach der Hauptabsperrung, und diesen Teil übernimmt der Gasinstallateur. Nach dem Eingriff in die Gasleitung folgen eine Dichtheitsprüfung und die Kontrolle der Installation. Der Elektroinstallateur oder der Monteur des Melders verbindet danach das Ausgangsrelais des Melders gemäss Schema des Herstellers mit dem Ventil. Bei Ventilen, die nach dem Schliessen von Hand geöffnet werden müssen, fliesst das Gas nach einem Alarm nicht von selbst wieder, zuerst muss jemand die Ursache klären.

Inbetriebnahme und Prüfung

Nach dem Einschalten heizt sich der Sensor einige Minuten auf und stabilisiert sich. Danach wird der Melder so geprüft, wie es der Hersteller vorschreibt, mit Prüfgas oder einem Prüfmittel. Einige Hersteller lassen einen Test mit einem leicht mit Alkohol befeuchteten Tuch zu. Geprüft wird, ob der Alarm ertönt und ob bei angeschlossenem Ventil das Ventil schliesst. Zum Schluss wird der Eigentümerschaft erklärt, was die einzelnen Leuchten und Töne bedeuten.

Varianten und Material

  • Einzelner Steckdosen-Gasmelder. Die einfachste Lösung, nur mit Alarm. Geeignet für eine Küche mit einem Gasgerät.
  • Gasmelder mit Relaisausgang. Er kann ein Ventil, einen Ventilator oder eine Alarmanlage ansteuern. Die Hersteller nennen zwei Alarmstufen, bei Erdgas ungefähr bei 10 % und 20 % der unteren Explosionsgrenze.
  • System mit Zentrale. Mehrere Melder in verschiedenen Räumen und eine Zentrale, die das Ventil steuert. Üblich in Heizräumen und grösseren Häusern.
  • Anbindung an eine Alarmanlage. Der Alarm wird aufs Mobiltelefon oder an eine Alarmempfangsstelle weitergeleitet.

Im Schweizer Handel kosten einfache Steckdosen-Gasmelder bekannter Marken grob CHF 30 bis 60, Geräte mit Relaisausgang oder für den festen Anschluss deutlich mehr, etwa CHF 90 bis 260. Achten Sie darauf, dass das Gerät nach der europäischen Norm für Haushalts-Gaswarngeräte geprüft ist.

Sensoren haben eine begrenzte Lebensdauer. Die Hersteller geben üblicherweise eine Mindestlebensdauer von rund fünf Jahren an. Danach wird der ganze Melder ersetzt oder der Sensor gemäss Anleitung gewechselt. Schreiben Sie das Montagedatum deshalb direkt auf den Melder.

Häufige Fehler aus der Praxis

  • Falsche Höhe. In der Praxis kommt es vor, dass ein Erdgasmelder tief bei der Steckdose über der Arbeitsfläche sitzt, weil dort Strom vorhanden ist. Das austretende Gas sammelt sich aber unter der Decke.
  • Melder für eine andere Gasart. Im Ferienhaus mit Flüssiggas hängt ein Methanmelder unter der Decke.
  • Melder über dem Herd oder beim Dampfabzug. Dampf und Fett verschmutzen den Sensor, die Absaugung verdünnt das Gas und der Melder löst Fehlalarme aus oder reagiert nicht.
  • Melder im Schrank oder hinter dem Vorhang. Das Gas erreicht den Sensor nicht rechtzeitig.
  • Test mit dem Feuerzeug. Das Gas aus dem Feuerzeug kann den Sensor dauerhaft schädigen, die Hersteller verbieten dies ausdrücklich.
  • Reinigungssprays und Lösungsmittel in der Nähe. Alkohol, Lacke, Silikone und Sprays können den Sensor beeinträchtigen oder einen Alarm auslösen.
  • Vergessene Lebensdauer. Der Melder hängt zehn Jahre an der Wand und leuchtet grün, aber der Sensor reagiert nicht mehr wie vorgesehen.
  • Ventil ohne Gasinstallateur. Das Magnetventil wird in Eigenregie in die Leitung eingebaut, ohne Dichtheitsprüfung und ohne Kontrolle.

Fehlalarme und ihre Ursachen

Ein Melder, der oft ohne Grund piepst, wird bald nicht mehr ernst genommen und früher oder später ausgesteckt. Deshalb lohnt es sich, die häufigsten Ursachen zu kennen. Halbleitersensoren reagieren nicht nur auf Gas, sondern auch auf gewisse Dämpfe. Einen Alarm auslösen können daher Nagellack, alkoholhaltige Reiniger, Haarspray, Verdünner, Lösungsmittel beim Malen oder Silikon bei Reparaturen in der Küche. Beim Kochen können Dampf und Dünste aus der Pfanne stören, wenn der Melder zu nah am Herd hängt.

Ertönt ein Alarm, verhalten Sie sich immer zuerst so, als ob tatsächlich Gas austritt. Erst wenn der Raum gelüftet und die Ursache klar ist, ist es sinnvoll, einen Fehlalarm zu vermuten. Wiederholt sich der Alarm ohne erkennbaren Grund, ist der Sensor möglicherweise am Ende seiner Lebensdauer oder der Melder ist falsch platziert. Dann muss er versetzt oder ersetzt werden, nicht ausgeschaltet.

Wer die Montage ausführen darf

Einen Melder, der nur in die Steckdose gesteckt wird, kann die Eigentümerschaft selbst platzieren, sofern die Herstelleranleitung eingehalten wird. Der feste Anschluss an 230 V und Arbeiten am Verteiler gehören in der Schweiz in die Hände eines Elektroinstallateurs mit Installationsbewilligung, der danach auch den Sicherheitsnachweis erstellt. Arbeiten an der Gasleitung, also der Einbau des Magnetventils, darf nur ein Gasinstallateur mit Installationsberechtigung ausführen, viele Gasversorgungen verlangen zudem eine Meldung vor Arbeitsbeginn. Anschliessend folgt die Kontrolle der Gasinstallation, die wir auf der Seite Kontrolle der Gasinstallation durch eine Fachperson beschreiben. Wird gleichzeitig ein Heizkessel ersetzt oder angeschlossen, wird dies zusammen mit dem Thema Gaskessel anschliessen geplant.

Wie die fertige Montage geprüft wird

  • der Melder ist für die im Haus verwendete Gasart ausgelegt und sitzt in der passenden Höhe,
  • er befindet sich in der Nähe des Gasgeräts, aber nicht über dem Spülbecken, beim Dampfabzug, im Schrank oder beim Fenster,
  • er ist fest montiert und die Sensoröffnungen sind frei,
  • nach der Aufwärmphase zeigt die Anzeige gemäss Anleitung den Normalbetrieb an,
  • bei der Prüfung ertönt der Alarm, und bei angeschlossenem Ventil schliesst dieses die Gaszufuhr,
  • bei einem Eingriff in die Gasleitung liegt ein Kontrollbericht vor,
  • auf dem Melder oder in den Unterlagen sind Montagedatum und empfohlener Ersatztermin notiert.

Wiederholen Sie den Test im Betrieb gemäss Herstelleranleitung, zum Beispiel beim jährlichen Service des Heizkessels. Wischen Sie den Melder gelegentlich im ausgeschalteten Zustand mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch ab, wie es die Anleitung vorsieht.

Was bei einem Alarm zu tun ist

  1. Kein Licht und keine Geräte ein- oder ausschalten, keine Klingel betätigen, kein offenes Feuer verwenden.
  2. Die Hauptabsperrung des Gases schliessen, wenn dies gefahrlos möglich ist.
  3. Fenster und Türen öffnen und für Durchzug sorgen.
  4. Mitbewohner durch Klopfen warnen, die Wohnung oder das Haus verlassen und von ausserhalb den Pikettdienst der Gasversorgung oder die Feuerwehr unter 118 anrufen.
  5. Das Gas erst wieder öffnen, wenn eine Fachperson die Ursache geklärt hat.

Preis der Montage und was ihn beeinflusst

Der Arbeitspreis in der NUMIQ-Preisliste für die Montage eines Gasmelders liegt bei rund CHF 70 pro Stück. Gemeint ist die Arbeit inklusive Kleinmaterial, ohne den Melder selbst, das Ventil und die Kabel. Die Preise variieren je nach Region und Stadt.

Den Endbetrag beeinflussen:

  • der Gerätetyp, also Steckdosen-Gasmelder, fest angeschlossener Melder oder System mit Zentrale,
  • die Anzahl Melder und Räume,
  • Länge und Art der Kabelführung zur Stromversorgung und zum Ventil, im Aufputzkanal oder in einem Schlitz,
  • der Einbau des Magnetventils in die Leitung durch den Gasinstallateur und die anschliessende Kontrolle,
  • die Anbindung an eine Alarmanlage oder ein Smart-Home-System.

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Häufige Fragen

Rund 30 cm unter der Decke, im Raum mit dem Gasgerät und in dessen Nähe. Nicht über dem Spülbecken, beim Dampfabzug, beim Fenster oder im Schrank. Die genauen Abstände nennt die Herstelleranleitung.

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