Preisverzeichnis 2026 · Schweiz

Innenfensterbank montieren

Die Innenfensterbank, in der Schweiz oft auch Fenstersims genannt, ist das Brett unter dem Fenster auf der Raumseite. Sie deckt den unteren Teil der Fensterlaibung ab, schützt das Mauerwerk unter dem Fenster vor Stössen und Feuchtigkeit und gibt dem Fenster einen sauberen Abschluss.

Aktualisiert 09/2026·10 Min. Lesezeit·3 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
CHF 22.20/ lfm
Richtwert-Spanne
CHF 17.76 - CHF 28.86
Preis nur für diese konkrete Leistung - ohne Material und ohne Vorarbeiten. Kein Preis für den Gesamtauftrag.
Meine Sanierung kalkulieren
Aktualisierte Preise

Leistung aus dem Preisverzeichnis kalkulieren

Mengen eingeben und der Preis wird sofort neu berechnet. Preisniveau: Schweiz. Im Preisverzeichnis können Sie die Preise selbst anpassen.

Schreinerarbeiten3 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Fenster und Fensterbänke
Montage InnenfensterbanklfmCHF 22.20-
Montage Kunststoff- oder HolzfensterStk.-
Montage AussenfensterbanklfmCHF 24.20-
Summe Arbeit
- Menge eingeben
Angebot aus Preisverzeichnis erstellen →

So läuft die Montage einer Innenfensterbank ab

In der Preisliste wird die Montage nach Laufmeter abgerechnet, also nach der Länge der eingebauten Fensterbank. Bei einem normalen Fenster in einer Wohnung dauert das Einsetzen einer Fensterbank meist weniger als eine Stunde. Länger wird es bei alten, unebenen Wänden oder wenn zuerst die bestehende Fensterbank ausgebaut werden muss.

Ausmessen und Zuschnitt

Der Schreiner misst die Breite der Fensteröffnung, die Tiefe vom Fensterrahmen bis zur Wandoberfläche und prüft, ob die Laibungen rechtwinklig sind. In älteren Häusern ist die Öffnung vorne und hinten oft um einen oder zwei Zentimeter unterschiedlich breit, deshalb wird an mehreren Stellen gemessen. Danach wird das Brett auf Länge und Tiefe zugeschnitten. Üblich ist ein Überstand vor die fertige Wand von ungefähr 2 bis 4 cm und seitliche «Ohren», die über die Laibungskante hinaus in die Wand oder auf deren Oberfläche reichen.

Geschnitten wird mit einem scharfen Sägeblatt für Laminat oder Kunststoff, am saubersten mit einer Tauchsäge und Führungsschiene. So franst die Kante nicht aus. Bei Spanplatte wird die Schnittkante, die später verdeckt ist, mit Dichtstoff oder Lack versiegelt, damit sie keine Feuchtigkeit aufnimmt.

Untergrund vorbereiten

Der Untergrund unter der Fensterbank muss tragfähig, trocken und einigermassen eben sein. Loser Verputz, alte Mörtelreste und Staub kommen weg. Grössere Unebenheiten werden mit Mörtel oder Unterlagen ausgeglichen. Mit der Wasserwaage bestimmt der Schreiner die Höhe so, dass die Fensterbank knapp unter dem Fensterrahmen sitzt oder in eine Nut beziehungsweise unter das Anschlussprofil des Fensters greift, falls das Fenster eines hat.

Auflegen und Verkleben

Zuerst wird das Brett trocken auf Kunststoffunterlagen oder Keile gelegt und mit der Wasserwaage kontrolliert. Eine Innenfensterbank liegt waagrecht oder mit einem ganz leichten Gefälle zum Raum hin, nie zum Fenster. Danach wird sie verklebt. Meist verwendet man einen Montageschaum mit geringer Nachdehnung oder einen Montagekleber, etwa auf MS-Polymer-Basis.

Der Schaum kommt in Streifen auf den Untergrund, nicht vollflächig. Bis er ausgehärtet ist, wird die Fensterbank beschwert, zum Beispiel mit Sandsäcken, Wassereimern oder einer Spreize gegen den Fenstersturz. Ohne Gewicht hebt der Schaum das Brett an, und die Fensterbank wackelt später oder liegt schief. Je nach Herstellerangabe bleibt die Last meist einige Stunden liegen, am besten bis zum nächsten Tag.

Abschluss

Zum Schluss werden die seitlichen Abschlusskappen aufgesetzt, sofern das System welche hat, und die Fugen werden geschlossen. Die Fuge zwischen Fensterbank und Fensterrahmen bekommt einen elastischen Dichtstoff, meist Silikon oder Acryl in Rahmenfarbe. Die Fuge zum Verputz wird in der Regel mit überstreichbarem Acryl gemacht, damit der Maler sie zusammen mit der Wand streichen kann. Die Schutzfolie auf der Oberseite ziehen Sie erst ab, wenn alle anderen Arbeiten im Raum erledigt sind.

Materialien und Varianten im Vergleich

Die wichtigste Entscheidung, die Sie treffen, ist das Material. Es bestimmt Aussehen, Haltbarkeit und auch die Art der Montage.

Beschichtete Spanplatte

Das ist der verbreitetste Typ. Ein Kern aus Span- oder MDF-Platte ist mit einer strapazierfähigen Laminatschicht überzogen, die Vorderkante ist meist im sogenannten Postforming-Verfahren gerundet. Im Alltag nennt man solche Fensterbänke oft «Werzalit», auch wenn sie von verschiedenen Herstellern stammen. Es gibt viele Dekore, von Weiss über Holz- bis zu Steinoptik, und sie halten normalen Gebrauch gut aus. Die Schwachstelle ist Wasser: Dringt es in eine Schnittkante oder durch eine beschädigte Oberfläche ein, quillt der Kern auf, und das lässt sich nicht mehr reparieren. Deshalb gehören Abschlusskappen auf die Kanten und sorgfältig geschlossene Fugen dazu.

Kunststoff-Hohlkammerprofil

Ein hohles PVC-Profil mit inneren Stegen. Es ist leicht und unempfindlich gegen Feuchtigkeit, deshalb passt es ins Bad, in die Küche oder an ein Fenster, auf dem viele Pflanzen stehen. Es wirkt in der Hand etwas einfacher, dunkle Farben dehnen sich an direkter Sonne stärker aus, und mit spitzen Gegenständen zerkratzt man es leichter. Die Endkappen müssen zum System gehören, sonst sieht man die Hohlkammern.

Massivholz

Eine Fensterbank aus verleimtem Eichen-, Buchen- oder Fichtenholz passt gut in Holzbauten, Chalets und Räume mit Holzfenstern. Sie ist schön und lässt sich abschleifen und auffrischen. Holz arbeitet aber: Bei wechselnder Luftfeuchtigkeit verändert es seine Masse. Es braucht deshalb eine Dehnfuge an der Laibung, eine gute Oberflächenbehandlung mit Öl oder Lack auf allen Seiten und regelmässige Pflege.

Naturstein und Kunststein

Marmor, Granit, Kunststein oder Quarzkomposit sind sehr widerstandsfähig, aber schwer, und sie werden in der Regel vom Steinmetz oder Natursteinbetrieb versetzt, nicht vom Schreiner. Dieser Artikel behandelt die Fensterbänke, die der Schreiner montiert: Spanplatte, Kunststoff und Massivholz.

Tiefe und Stärke

Beschichtete und Kunststoff-Fensterbänke gibt es meist in einer Stärke von etwa 2 cm und in Tiefen von schmal bis sehr tief. Eine tiefe Fensterbank, die weit über die Wand hinausragt, braucht eine stabilere Unterstützung, sonst biegt sie sich mit der Zeit durch. Ist die Tiefe grösser als üblich, fragen Sie den Schreiner nach Stützen oder Konsolen von unten.

Radiator unter dem Fenster und Feuchtigkeit

Warum steht der Radiator fast immer unter dem Fenster? Die warme Luft steigt am Glas entlang auf und bildet eine Art Vorhang, der den kalten Luftzug vom Fenster abfängt und verhindert, dass die Scheiben anlaufen. Die Fensterbank darf diesen Luftstrom nicht blockieren.

  • Die Fensterbank sollte den Radiator nicht ganz überdecken. Empfohlen wird meist, dass zwischen Vorderkante und Radiator genug Platz für die aufsteigende Luft bleibt.
  • Wenn Sie über dem Radiator eine tiefe Fensterbank möchten, gibt es Varianten mit eingefrästen Lüftungsschlitzen oder einem Gitter.
  • Eine zu tiefe Fensterbank über dem Radiator führt zu Kondenswasser am unteren Fensterteil, zu Schimmel in den Ecken und zu einem schlechter beheizten Raum.

Das zweite Thema ist die Baufeuchte. Frischer Verputz oder Ausgleichsmörtel unter der Fensterbank muss zuerst austrocknen. Wird eine Spanplatten-Fensterbank auf einen nassen Untergrund gesetzt, zieht die Feuchtigkeit von unten in den Kern.

Was vor der Montage fertig sein muss

Die Fensterbank gehört zu den letzten Arbeiten rund ums Fenster. Was vorher vergessen wird, lässt sich danach nur mühsam nachholen.

  • Fenster eingebaut und befestigt. Der Rahmen ist fest verankert, die Anschlussfuge ausgeschäumt und abgedeckt.
  • Dichtband auf der Raumseite. Bei einer fachgerechten Fenstermontage wird die Anschlussfuge innen mit einem luftdichten, dampfbremsenden Band abgeklebt. Dieses Band muss auch unter der Fensterbank durchgehend vorhanden sein. Wird es beim Einbau der Fensterbank angeschnitten oder abgerissen, gelangt Raumfeuchte in den Schaum, und rund ums Fenster können mit der Zeit Feuchteflecken und Schimmel entstehen.
  • Laibungen vorbereitet. Meist wird die Fensterbank eingesetzt, wenn die Laibung grob verputzt ist, aber bevor der Gipser den Abrieb oder Weissputz aufbringt und der Maler streicht. So lässt sich die Fuge zur Wand sauber angleichen. Sind die Laibungen schon gestrichen, geht die Montage trotzdem, Sie müssen dann mit kleinen Ausbesserungen rechnen.
  • Radiator und Elektro geklärt. Wird der Radiator ersetzt oder eine Steckdose unter dem Fenster versetzt, sollten Heizungsinstallateur und Elektriker vorher fertig sein. Steckdosen und Leitungen gehören immer in die Hände einer dafür berechtigten Elektrofachperson.
  • Zugang zum Fenster. Vorhänge, Pflanzen und Möbel unter dem Fenster sind weggeräumt, und es gibt Platz zum Zuschneiden.

In einem Mehrfamilienhaus lohnt es sich zudem, den Hauswart kurz zu informieren, wenn gesägt wird oder Material durchs Treppenhaus getragen wird. Das erspart Ärger mit den Nachbarn.

Was die Arbeit leichter oder aufwendiger macht

Auch wenn nach Laufmeter abgerechnet wird, kann der Aufwand von Fenster zu Fenster recht unterschiedlich sein.

Einfachere Fälle

  • Neubau oder frischer Verputz mit geraden, rechtwinkligen Laibungen
  • Standardtiefen ohne Anpassungen
  • Fenster mit Anschlussprofil, unter das die Fensterbank genau passt
  • Mehrere gleiche Fenster hintereinander, für die die Bretter in einem Durchgang zugeschnitten werden

Aufwendigere Fälle

  • Ausbau einer alten Fensterbank, besonders aus Kunststein, Terrazzo oder Beton in älteren Häusern
  • Schiefe, schräge oder ungleich breite Laibungen, die einen genauen Zuschnitt nach Schablone verlangen
  • Dicke Mauern und sehr tiefe Fensterbänke, die gestossen oder abgestützt werden müssen
  • Eckfenster, Erker und Rundungen, bei denen die Fensterbank im Winkel anschliesst
  • Ausschnitte für Heizungsrohre oder andere Hindernisse
  • Unebener oder bröckelnder Untergrund, der zuerst repariert werden muss

In Gebäuden, die vor 1990 gebaut wurden, können alte Kitte, Fugenmassen oder Platten Asbest enthalten. Besteht ein Verdacht, lassen Sie das Material vor dem Ausbau untersuchen. Asbesthaltiges Material darf nur eine anerkannte Fachfirma entfernen.

Typische Fehler und wie sie sich zeigen

Die meisten Probleme mit Fensterbänken zeigen sich nicht am Tag der Montage, sondern nach ein paar Wochen oder nach dem ersten Winter.

  • Vollflächig geschäumt und nicht beschwert. Der Schaum drückt das Brett hoch, die Fensterbank wölbt sich oder steht vom Rahmen ab.
  • Keine Unterlagen. Das Brett liegt nur auf dem Schaum und federt, wenn man sich aufstützt. Später reisst die Fuge am Rahmen oder das Brett bricht.
  • Gefälle zum Fenster. Giesswasser oder Kondenswasser läuft zum Rahmen, unter die Fensterbank und ins Mauerwerk.
  • Unversiegelte Schnittkanten bei Spanplatte. In den Ecken beim Fenster oder an der Wand quillt die Fensterbank nach einiger Zeit auf, und das Laminat löst sich.
  • Keine Dehnfuge bei Massivholz. Das Holz dehnt sich im Sommer aus, drückt gegen die Laibung, wölbt sich, oder der Verputz reisst.
  • Harte statt elastische Fugenmasse. Die Fuge zwischen Rahmen und Fensterbank reisst bei den ersten Temperaturwechseln.
  • Beschädigtes Dichtband. Am unteren Fensteranschluss tauchen Feuchte und Schimmel auf, oft erst nach Jahren.
  • Überdeckter Radiator. Das Fenster läuft im Winter an, und der Raum wird schlechter warm.
  • Zu kurzer Überstand oder zu kurze Ohren. An der Wand bleibt ein sichtbarer Spalt, den man später kaum mehr abdecken kann.

Wie lange es dauert und wann die Fensterbank belastbar ist

Das Einsetzen einer einzelnen Fensterbank dauert meist zwischen einer halben und etwa einer Stunde. Bei einer ganzen Wohnung mit mehreren Fenstern ist es oft eine Tagesarbeit. Länger dauert es, wenn alte Fensterbänke ausgebaut oder der Untergrund ausgeglichen werden muss, denn dann muss der Mörtel erst trocknen.

Montageschaum oder Kleber härtet je nach Hersteller meist in einigen Stunden aus und erreicht die volle Festigkeit in der Regel bis zum nächsten Tag. Silikon oder Acryl in den Fugen braucht ungefähr 24 Stunden, bis Sie es anfassen oder überstreichen können. Bis dahin stellen Sie keine Pflanzen oder schweren Gegenstände auf die Fensterbank und stützen sich nicht darauf ab.

Anleitung für Heimwerker: Innenfensterbank selbst einsetzen

Wenn Sie eine Säge mit Führungsschiene, eine Wasserwaage und etwas Geduld haben, können Sie eine Innenfensterbank gut selbst ersetzen. Am meisten Zeit brauchen das genaue Messen und Zuschneiden, nicht das Verkleben. Lassen Sie die Finger davon, wenn an der Elektroinstallation oder an den Heizungsleitungen etwas geändert werden muss.

  1. Breite der Öffnung vorne und hinten sowie die Tiefe vom Rahmen bis zur Wandoberfläche messen und die Laibungen auf Rechtwinkligkeit prüfen.
  2. Überstand vor die Wand (etwa 2 bis 4 cm) und seitliche Ohren dazurechnen, die Masse notieren.
  3. Bei schiefer Laibung eine Schablone aus Karton anfertigen und den Umriss auf das Brett übertragen.
  4. Brett mit scharfem Sägeblatt zuschneiden, das Laminat von der Seite sägen, die der Sägenhersteller empfiehlt, damit die Kante nicht ausfranst.
  5. Verdeckte Schnittkanten der Spanplatte mit Dichtstoff oder Lack versiegeln.
  6. Untergrund von Staub und losem Verputz befreien, grössere Unebenheiten ausgleichen und trocknen lassen.
  7. Kontrollieren, ob das Dichtband unter dem Fenster unbeschädigt ist, und nicht hineinschneiden.
  8. Brett trocken auf Kunststoffunterlagen legen und mit der Wasserwaage ausrichten.
  9. Brett abheben, Unterlagen liegen lassen, Untergrund gemäss Angaben zum Schaum anfeuchten und Schaum mit geringer Nachdehnung in Streifen auftragen.
  10. Fensterbank wieder auflegen, an den Rahmen drücken und erneut mit der Wasserwaage prüfen.
  11. Fensterbank gleichmässig beschweren und nach Herstellerangabe aushärten lassen, am besten bis zum nächsten Tag.
  12. Seitliche Abschlusskappen aufsetzen, falls das System welche hat.
  13. Fuge zum Rahmen mit elastischem Dichtstoff und Fuge zur Wand mit überstreichbarem Acryl schliessen.
  14. Nach dem Aushärten der Fugen die Schutzfolie abziehen und den Verputz rund um die Fensterbank ausbessern.

Fertige Arbeit prüfen und abnehmen

Die Abnahme geht schnell. Sie brauchen eine Wasserwaage, gute Augen und Ihre Hand. Prüfen Sie die Fensterbank erst, wenn Schaum und Fugen ausgehärtet sind, am besten bei Tageslicht.

  • Die Fensterbank liegt waagrecht oder mit leichtem Gefälle zum Raum, nie zum Fenster
  • Beim Drücken auf die Vorderkante federt und wackelt nichts
  • Das Brett liegt über die ganze Länge ohne Spalt am Fensterrahmen an
  • Die Fuge zum Rahmen ist mit elastischem Dichtstoff gefüllt, gerade und ohne Unterbrüche
  • Die Fuge zur Wand ist geschlossen und überstreichbar
  • Der Überstand vor die Wand ist auf der ganzen Länge gleich
  • Seitliche Ohren und Abschlusskappen sitzen sauber, ohne offene Hohlkammern oder Schnittkanten
  • Die Oberfläche ist ohne Kratzer, abgelöstes Laminat und Schaumreste
  • Unter der Fensterbank quillt kein Schaum hervor, und das Dichtband ist nicht sichtbar beschädigt
  • Über dem Radiator bleibt genug Raum für die aufsteigende Warmluft
  • Die Umgebung ist aufgeräumt, und Sie wissen, ab wann die Fensterbank belastet werden darf

Häufige Fragen

Ja. Die alte Fensterbank wird vorsichtig ausgebaut oder herausgesägt, der Untergrund ausgebessert und die neue eingesetzt. Beim Ausbau muss man auf den Fensterrahmen und das Dichtband darunter achten. Liegt die alte Fensterbank unter dem Rahmen, passt der Schreiner die Tiefe der neuen meist so an, dass sie dicht am Rahmen anschliesst.

Ähnliche Arbeiten

Kalkulieren Sie das ganze Projekt, nicht nur eine Leistung

Im Preisverzeichnis für Bauarbeiten wählen Sie Positionen aus allen Gewerken aus. NUMIQ erstellt daraus ein kundenfertiges Angebot.