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Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Fliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.
| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Fenster und Fensterbänke | ||||
| Montage Aussenfensterbank | lfm | CHF 24.20 | - | |
| Montage Kunststoff- oder Holzfenster | Stk. | - | ||
| Montage Innenfensterbank | lfm | CHF 22.20 | - | |
So läuft die Montage einer Aussenfensterbank ab
Bei einem üblichen Kunststoff-, Holz-Metall- oder Aluminiumfenster mit Unterbauprofil folgt die Montage immer denselben Schritten. Die Reihenfolge ändert sich nur, je nachdem, ob die Fassade fertig ist oder noch gedämmt wird.
Ausmessen und vorbereiten
Der Monteur misst die Breite der Öffnung zwischen den Leibungen und die Tiefe vom Fensterrahmen bis zur äusseren Fassadenflucht. Dazu kommt der Überstand vor der Fassade, in der Regel etwa 30 bis 40 mm. Bei einer Aussendämmung wird bis zur fertigen Putzschicht gemessen, nicht bis zum rohen Mauerwerk. Dann wird die Fensterbank so abgelängt, dass nach dem Aufsetzen der Seitenteile Spiel bleibt, damit sich das Material ausdehnen kann.
Der Untergrund
Unter der Fensterbank braucht es einen ebenen, tragfähigen Untergrund mit Gefälle nach aussen. Beim Mauerwerk ist das ein abgeglichenes Mörtelbett oder Kleber, bei einer Aussendämmung ein Dämmstoff, der ins Gefälle geschnitten ist. Die Fuge zwischen Fenster und Mauerwerk wird aussen mit einem diffusionsoffenen Dichtband abgeklebt. Es lässt Feuchtigkeit aus dem Montageschaum entweichen, hält aber Schlagregen draussen. Bei einer schnellen, günstigen Montage wird dieser Schritt gern weggelassen, und genau das rächt sich später.
Einsetzen und befestigen
Die Fensterbank wird mit ihrer hinteren Aufkantung unter den Fensterrahmen oder in die Nut des Unterbauprofils geschoben. Darunter kommt niedrig expandierender Klebeschaum oder Montagekleber in Streifen, damit die Bank vollflächig aufliegt und nicht hohl klingt. Auf die Unterseite wird oft ein Antidröhnband geklebt, das das Trommeln des Regens dämpft. Die Aufkantung wird mit Chromstahlschrauben am Unterbauprofil verschraubt. Während der Schaum aushärtet, wird die Bank beschwert, damit sie der Schaum nicht anhebt.
Seitenteile und Abdichtung
An die Enden kommen die Seitenteile, auch Bordprofile oder Endkappen genannt. Bei Aluminium und Blech müssen sie zulassen, dass sich die Bank im Sommer ausdehnt und im Winter zusammenzieht. Die Anschlüsse an Verputz und Rahmen werden mit einem passenden Dichtstoff geschlossen. Zum Schluss wird die Schutzfolie abgezogen und die Fensterbank mit Wasser geprüft.
Materialien und Varianten: wann welche Fensterbank
Es gibt mehrere Arten von Aussenfensterbänken. Jede passt zu einer anderen Situation und wird etwas anders montiert.
Aluminium
Aluminium ist heute an Wohnhäusern sehr verbreitet. Es ist leicht, rostet nicht und ist in vielen Farben erhältlich, oft passend zu den Fensterrahmen oder den Storen. Gekantetes Aluminiumblech ist dünner, stranggepresstes Aluminium ist steifer, hat Verstärkungsrippen und trommelt weniger. Aluminium dehnt sich an der Sonne deutlich aus. Es braucht deshalb Seitenteile mit Gleitfunktion und bei langen Stücken eine Dehnfuge. Die Hersteller geben in der Regel an, ab welcher Länge die Bank geteilt werden muss.
Verzinktes, beschichtetes Stahlblech
Das ist eine vom Spengler gekantete Fensterbank aus lackiertem oder kunststoffbeschichtetem verzinktem Blech. Sie wird nach Mass gefertigt und eignet sich für ungewöhnliche Masse, Rundbogen und Eckfenster. Schnittkanten und Bohrungen müssen geschützt werden, sonst beginnen sie zu rosten. Häufig montiert der Spengler sie zusammen mit weiteren Blechanschlüssen am Haus.
Kunststoff
Eine Aussenfensterbank aus Kunststoff ist preiswert und lässt sich leicht schneiden. An der Sonne dehnt sie sich aber noch stärker als Aluminium, und in dunklen Farben kann sie sich verziehen. Sie passt eher zu kleinen Fenstern, Kellern, Garagen und Nebengebäuden.
Naturstein, Kunststein und Beton
Steinerne Fenstersimse sieht man oft an älteren Häusern, an Altstadtfassaden und bei Natursteinfassaden, etwa aus Sandstein, Granit oder Kunststein. Sie sind schwer, werden in flexiblen Kleber oder in ein Mörtelbett gesetzt und brauchen auf der Unterseite eine Tropfnase, damit das Wasser abreisst und nicht unter die Platte zurückläuft. Die Anschlüsse zur Wand werden elastisch abgedichtet. Die Montage dauert länger und ist körperlich streng, dafür trommelt nichts, und eine solche Bank hält Jahrzehnte.
Titanzink und Kupfer
Diese Metalle kommen vor allem dort zum Einsatz, wo auch Dach, Rinnen und Anschlüsse aus Zink oder Kupfer sind. Sie werden mit Spenglertechniken verbunden, etwa gefalzt oder gelötet, und gehören in die Hände eines erfahrenen Spenglers.
Anschluss an Fenster, Dämmung und andere Handwerker
Die Aussenfensterbank liegt an der Schnittstelle mehrerer Berufe: Fensterbauer, Fassadenbauer oder Gipser und Spengler oder Schreiner. Die meisten Probleme entstehen genau dort, wo der eine auf den anderen wartet.
Fenster und Unterbauprofil
Moderne Fenster haben unten ein Unterbauprofil, auch Fensterbankanschlussprofil genannt. Es ist eine Leiste, die das Fenster etwas erhöht und an der die Fensterbank angeschlossen wird. Fehlt es, kann die Bank nirgends untergeschoben werden, und Wasser läuft unter den Rahmen. Beim Fensterersatz lohnt es sich, das Profil ausdrücklich zu bestellen und seine Höhe auf die künftige Dämmstärke abzustimmen.
Reihenfolge bei der Aussendämmung
Bei einer verputzten Aussenwärmedämmung wird die Fensterbank in der Regel nach dem Kleben der Dämmplatten und dem Armieren mit Gewebe eingesetzt, aber vor dem Deckputz. Die Seitenteile werden dann sauber eingeputzt. Eine Montage nach dem Verputzen ist auch möglich, dann muss aber die Fuge zwischen Seitenteil und Verputz besonders sorgfältig abgedichtet werden. Wichtig ist, vorher zu klären, wer die Fensterbank liefert und wer sie montiert, damit die Aufgabe nicht zwischen zwei Firmen liegen bleibt.
Dicke Dämmung und grosse Ausladung
Bei einer Dämmstärke von etwa 15 bis 20 cm wird die Fensterbank tief und ragt weit vom Fenster weg. Unter eine solche Bank gehört ein Dämmkeil oder ein wärmedämmendes Unterbauprofil, bei grosser Ausladung zusätzlich Metallkonsolen. Ohne Abstützung biegt sich die Bank unter Last durch, etwa wenn jemand eine Leiter darauf stellt. Wird im Rahmen einer energetischen Sanierung gedämmt, lohnt sich ein Blick auf das Gebäudeprogramm Ihres Kantons. Die Fensterbank ist dabei nur ein Detail, aber ein Detail, das sauber gelöst sein muss.
Storen und Fensterläden
Viele Schweizer Häuser haben Lamellenstoren, Rollladen oder Fensterläden. Die Führungsschienen der Storen stehen oft auf der Fensterbank oder direkt daneben. Dort muss die Bank passend ausgeschnitten und der Anschluss dicht sein, sonst fliesst Wasser entlang der Schiene hinter das Seitenteil. Stimmen Sie die Montage deshalb mit dem Storenmonteur ab, besonders wenn die Storen erst nach der Fensterbank kommen.
Wohnungen im Stockwerkeigentum und Mietliegenschaften
In einem Mehrfamilienhaus gehört die Fensterbank zur Fassade, also zu den gemeinschaftlichen Teilen. Sprechen Sie deshalb vorher mit der Liegenschaftsverwaltung oder dem Hauswart. Oft sind Farbe und Typ der Fensterbänke vorgegeben, damit die Fassade einheitlich aussieht. In einer Mietwohnung ist ohnehin die Vermieterschaft zuständig.
Was die Arbeit erleichtert und was sie aufwendiger macht
Abgerechnet wird nach Laufmeter, doch der gleiche Meter kann einmal einfach und ein anderes Mal anspruchsvoll sein. Es hilft zu wissen, woran das liegt.
Leichter geht es mit:
- Einem neuen Fenster mit Unterbauprofil in der richtigen Höhe
- Geraden, festen und rechtwinkligen Leibungen
- Zugang vom Boden aus oder von einem bestehenden Gerüst
- Mehreren gleich breiten Fenstern an einem Ort
- Fensterbänken, die nach genauem Aufmass vorbereitet und abgelängt sind
Aufwendiger wird es bei:
- Ausbau der alten Fensterbank, vor allem bei eingemauertem Blech oder Stein
- Ausbesserung von Verputz und Leibung nach dem Ausbau
- Fenstern in der Höhe ohne Gerüst, wenn eine Hebebühne oder Seiltechnik nötig ist
- Grosser Tiefe bei dicker Dämmung und zusätzlichen Konsolen
- Eck-, Rundbogen- und Sonderfenstern mit Fensterbank nach Mass
- Fehlendem oder beschädigtem Unterbauprofil
- Schiefen Leibungen, an die die Seitenteile angepasst werden müssen
- Ausschnitten für Führungsschienen von Storen
Typische Fehler und wie sie sich später zeigen
Eine schlecht montierte Fensterbank fällt nicht sofort auf. Der Schaden zeigt sich nach dem ersten Winter oder nach einem kräftigen Regen mit Wind.
- Zu wenig oder falsches Gefälle: Wasser bleibt stehen oder läuft zum Fenster, unter dem Rahmen entstehen feuchte Flecken, innen schimmelt die Leibung. Das Gefälle sollte gut sichtbar sein, in der Regel mindestens etwa 3 bis 5 Grad
- Zu kurzer Überstand: Wasser läuft direkt über die Fassade, unter jedem Fenster bleiben dunkle Streifen oder grüne Algen
- Fest verklebte Seitenteile ohne Dehnungsspiel: Das Aluminium wölbt sich im Sommer auf, oder das Seitenteil drückt den Verputz heraus
- Hohlliegende Bank ohne Schaum: Sie trommelt bei Regen, verbeult leicht und biegt sich durch, wenn jemand darauf tritt
- Zu viel Montageschaum: Der Schaum hebt die Bank an, das Gefälle geht verloren oder die Aufkantung reisst aus dem Anschluss
- Bank nicht unter den Rahmen geschoben: Wasser findet den Weg hinter die Aufkantung und dringt ins Mauerwerk
- Fehlendes Dichtband: Die Fuge zwischen Fenster und Mauer ist nur mit Dichtstoff geschützt, der nach einigen Jahren reisst
- Schrauben durch die waagrechte Fläche: Jedes Loch ohne Abdichtung ist eine Stelle, an der Wasser eindringt
- Schutzfolie nicht abgezogen: Sie brennt an der Sonne ein und lässt sich später nur mühsam entfernen
- Ungeschützte Schnittkanten bei verzinktem Blech: An den Kanten bildet sich Rost, der über die Fassade läuft
In der Praxis sucht man die Ursache für Feuchtigkeit unter dem Fenster oft im Fenster selbst, dabei läuft das Wasser unter einer schlecht gesetzten Fensterbank durch. Bevor Sie ein Fenster reklamieren, lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf die Fensterbank.
Wie lange es dauert und was aushärten muss
Das Einsetzen einer üblichen Fensterbank auf vorbereitetem Untergrund dauert für ein eingespieltes Team in der Regel weniger als eine Stunde pro Fenster. Mehr Zeit brauchen der Ausbau der alten Bank, das Herrichten des Untergrunds und Sonderstücke.
Niedrig expandierender Schaum oder Montagekleber härten meist in einigen Stunden an, die volle Festigkeit erreichen sie gemäss Hersteller später. Dichtstoffe an den Anschlüssen brauchen üblicherweise etwa einen Tag. In dieser Zeit sollte es nicht auf die Bank regnen, sie sollte nicht belastet werden und niemand sollte darauf stehen. Schaum und Kleber gehören nicht in den Frost; die meisten Produkte geben eine Mindesttemperatur für die Verarbeitung an. Eine Steinplatte im Kleber bleibt länger in Ruhe, meist mindestens ein bis zwei Tage, bevor die Fugen geschlossen werden.
Anleitung für Heimwerker: Fensterbank im Erdgeschoss ersetzen
Liegt Ihr Fenster im Erdgeschoss, sodass Sie die Fensterbank bequem vom Boden aus erreichen, und ist die Fassade fertig, können Sie die Fensterbank selbst ersetzen. Bei Fenstern in der Höhe, wo Sie auf einer Leiter stehen oder sich aus dem Fenster lehnen müssten, überlassen Sie die Arbeit einem Team mit Gerüst oder Hebebühne. Ein Sturz aus der Höhe ist kein Risiko, das sich für eine Fensterbank lohnt. Im Mehrfamilienhaus sprechen Sie vorher mit der Verwaltung.
- Breite der Öffnung zwischen den Leibungen und Tiefe vom Rahmen bis zur Fassade messen, etwa 30 bis 40 mm Überstand dazurechnen.
- Fensterbank in passender Tiefe und Farbe bestellen, dazu Seitenteile, Antidröhnband und Klebeschaum.
- Alte Fensterbank vorsichtig ausbauen, ohne den Fensterrahmen zu beschädigen.
- Untergrund von altem Schaum, Staub und losem Verputz reinigen.
- Unterbauprofil und Zustand der Fuge zwischen Fenster und Mauerwerk prüfen.
- Fuge zwischen Fenster und Mauerwerk mit einem diffusionsoffenen Aussendichtband abkleben.
- Fensterbank mit einer feinen Metallsäge oder Blechschere ablängen und die Schnittkante entgraten.
- Antidröhnband auf die Unterseite kleben.
- Seitenteile aufsetzen, Bank trocken einpassen und das Gefälle mit der Wasserwaage prüfen.
- Schaum oder Kleber in mehreren Streifen auftragen, nicht vollflächig in dicker Schicht.
- Bank unter den Rahmen schieben, andrücken und die Aufkantung mit Chromstahlschrauben am Profil befestigen.
- Bank beschweren, zum Beispiel mit einem Sandsack, und den Schaum aushärten lassen.
- Anschlüsse der Seitenteile an Verputz und Rahmen mit passendem Dichtstoff schliessen.
- Schutzfolie abziehen und nach dem Aushärten mit Wasser aus der Giesskanne prüfen.
So prüfen Sie die fertige Arbeit
Für die Kontrolle brauchen Sie kein Spezialwerkzeug, eine Wasserwaage und eine Giesskanne genügen. Prüfen Sie direkt bei der Übergabe, solange der Monteur noch da ist.
Legen Sie die Wasserwaage quer zum Fenster auf die Bank. Die Blase muss deutlich ein Gefälle nach aussen zeigen. Giessen Sie dann langsam Wasser nahe am Fenster auf die Bank. Es soll zügig zur Vorderkante laufen und frei vor der Fassade abtropfen, nicht über den Verputz rinnen. Weder in der Fläche noch bei den Seitenteilen darf Wasser stehen bleiben.
Klopfen Sie mit dem Finger über die ganze Länge. Kleine Unterschiede im Klang sind normal, lange hohl klingende Abschnitte bedeuten aber, dass darunter Schaum fehlt. Schauen Sie auch von unten, ob die Tropfkante weit genug von der Fassade entfernt ist und ob der Überstand über die ganze Länge gleich bleibt.
Prüfen Sie die Seitenteile: Sie sollen fest sitzen, die Bank darf darin aber nicht klemmen. Die Anschlüsse an den Verputz müssen durchgehend und ohne Spalt sein. Bei Storen kontrollieren Sie den Bereich um die Führungsschienen. Die Oberfläche darf keine Kratzer und Dellen haben, die Folie muss entfernt sein.
Checkliste für die Abnahme
- Die Fensterbank hat über die ganze Länge ein sichtbares Gefälle nach aussen
- Beim Wassertest läuft das Wasser ab und tropft vor der Fassade ab
- Der Überstand vor der Fassade ist gleichmässig und ausreichend
- Die Bank ist unter den Rahmen oder in das Unterbauprofil geschoben
- Unter der Bank gibt es keine langen Hohlstellen
- Die Seitenteile sitzen und lassen Dehnung zu
- Anschlüsse an Verputz und Rahmen sind lückenlos abgedichtet
- Anschlüsse an Führungsschienen von Storen sind dicht
- Auf der waagrechten Fläche gibt es keine ungedichteten Schrauben
- Die Oberfläche ist ohne Kratzer und Dellen, die Folie ist abgezogen
- Schnittkanten von verzinktem Blech sind geschützt
- Fensterumgebung und Fassade sind von Schaum und Dichtstoff gereinigt
- Der Monteur hat Angaben zu Material und Pflege übergeben
Häufige Fragen
Bei einer Aussendämmung wird sie in der Regel nach dem Armieren und vor dem Deckputz eingesetzt, damit die Seitenteile sauber eingeputzt werden. An einer fertigen Fassade lässt sie sich auch nachträglich montieren, die Anschlüsse müssen dann aber sorgfältiger abgedichtet werden.
Das Trommeln entsteht durch einen Hohlraum unter der Bank und dünnes Blech. Abhilfe schaffen ein Antidröhnband, genügend Schaum unter der ganzen Fläche und steiferes stranggepresstes Aluminium. Bei einer bereits montierten Bank lässt sich der Hohlraum manchmal nachträglich füllen, oft ist ein Neuversetzen aber einfacher.
Das wird manchmal gemacht, ist aber meist keine gute Lösung. Die alte Bank erhöht den Aufbau, die neue lässt sich vielleicht nicht mehr unter den Rahmen schieben, und Wasser kann zwischen die beiden Schichten laufen. In der Regel wird die alte Bank entfernt und der Untergrund neu hergerichtet.
An Wohnhäusern wird öfter Aluminium gewählt, weil es steifer ist, sich weniger verzieht und die Sonne besser verträgt. Kunststoff passt zu kleinen Fenstern und weniger exponierten Stellen. Auch die Farbe spielt eine Rolle, denn dunkle Fensterbänke heizen sich an der Sonne stärker auf.
Die Aussenfensterbank gehört zur Fassade des Mehrfamilienhauses. Sprechen Sie deshalb zuerst mit der Liegenschaftsverwaltung, im Mietverhältnis mit der Vermieterschaft. Fenster in oberen Stockwerken erfordern zudem Arbeit in der Höhe, die ein gesichertes Team ausführen sollte.
Es genügt, sie ein- bis zweimal im Jahr mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel abzuwaschen und den Dichtstoff bei den Seitenteilen zu kontrollieren. Ist er rissig oder löst er sich, erneuern Sie ihn rechtzeitig, bevor Wasser ins Mauerwerk dringt.
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