Preisverzeichnis 2026 · Schweiz

Stahlbetonelement bis 10 cm schneiden

Beim Schneiden eines Stahlbetonelements bis 10 cm Stärke trennt ein Fachmann die Betonplatte samt Bewehrung mit einer Diamantsäge sauber durch. Meist geht es um dünnere Betonwände in der Wohnung: Sie möchten eine neue Türöffnung, eine bestehende Öffnung verbreitern oder die Küche zum Wohnzimmer hin öffnen.

Aktualisiert 09/2026·10 Min. Lesezeit·16 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
CHF 70.65/ lfm
Richtwert-Spanne
CHF 56.52 - CHF 91.85
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Betonschneiden und Kernbohrungen16 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Betonschneiden
Schneiden Stahlbetonplatte bis 10 cmlfmCHF 70.65-
Schneiden Stahlbetonplatte bis 15 cmlfmCHF 100.90-
Schneiden Betonwände bis 150 mm StärkelfmCHF 100.90-
Schneiden Betonböden bis 100 mm TiefelfmCHF 50.45-
Kernbohrung Ø bis 100 mmStk.CHF 181.65-
Kernbohrung Ø 100-200 mmStk.-
Kernbohrung Ø über 200 mmStk.-
Lochbohrung in Stahlbetonplatte bis 10 cmStk.CHF 151.35-
Lochbohrung in Stahlbetonplatte bis 15 cmStk.CHF 211.90-
Montage Stahlstütze (geschweisst)Stk.-
Stahlzarge in Stahlbeton bis 10 cm ausschneidenStk.CHF 211.90-
Stahlzarge in Stahlbeton bis 15 cm ausschneidenStk.CHF 252.25-
Schlitze für Installationen (Elektro, Wasser)lfm-
Ausschneiden Fenster- oder TüröffnungStk.-
Durchbruch in Stahlbetonplatte ausschneidenStk.-
Asphaltflächen schneidenlfmCHF 30.25-
Summe Arbeit
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Wo Sie auf Stahlbeton bis 10 cm treffen

In vielen Schweizer Mehrfamilienhäusern aus den 1960er- bis 1980er-Jahren stehen Wände aus Stahlbeton, teils vor Ort betoniert, teils als vorfabrizierte Elemente im Elementbau versetzt. Tragende Wände und Treppenhauswände sind in der Regel dicker, oft 15 cm und mehr. Dünnere Elemente um 10 cm findet man häufig als Trennwände zwischen Zimmern, bei Küche und Korridor, als Kellertrennwände oder als Brüstungen. Die genaue Stärke und die Aufgabe einer Wand hängen aber vom Gebäude und vom Baujahr ab. Deshalb müssen Sie sie prüfen und dürfen sie nicht schätzen.

Typische Situationen, für die genau diese Position bestellt wird:

  • Neue Türöffnung in einer Betontrennwand, etwa vom Zimmer in die Küche
  • Verbreitern einer bestehenden Öffnung für eine breitere Zarge oder eine Schiebetür
  • Teilweise Öffnung der Wand für eine Durchreiche oder eine Theke zwischen Küche und Wohnraum
  • Kürzen oder Anpassen einer vorfabrizierten Platte, einer Balkonbrüstung oder eines Betondeckels
  • Aussparung für Lüftungskanäle, grössere Rohre oder eine Revisionsöffnung

Warum ist die Stärke so entscheidend? Von ihr hängt ab, mit welchem Blatt geschnitten wird, ob ein Schnitt von einer Seite reicht und wie schwer die herausgeschnittenen Stücke sind. Bei 10 cm ist das eine Arbeit, die ein erfahrener Betonschneider auf einer gut vorbereiteten Baustelle recht zügig und sauber erledigt.

Bis 10 cm oder bis 15 cm: der Unterschied

In der Preisliste gibt es eine eigene Position für Elemente bis 15 cm. Es geht dabei nicht nur um fünf Zentimeter mehr. Der Unterschied zeigt sich bei der Technik, beim Zeitaufwand und beim Umgang mit dem ausgeschnittenen Material.

  • Schnitttiefe: Ein Element bis 10 cm lässt sich meist von einer Seite mit einer handgeführten Diamantsäge durchtrennen. Ein Blatt mit rund 350 bis 400 mm Durchmesser hat dabei noch Tiefenreserve. Bei 15 cm schneidet man oft von beiden Seiten oder setzt eine grössere Wandsäge auf einer Führungsschiene ein.
  • Genauigkeit: Wer von beiden Seiten schneidet, muss die Schnitte in der Wandmitte exakt zusammenführen. Beim dünnen Element mit einem Durchgang entfällt diese Sorge, die Kanten werden meist gerader.
  • Gewicht der Stücke: Stahlbeton wiegt etwa 2,5 Tonnen pro Kubikmeter. Ein Quadratmeter Wand mit 10 cm Stärke bringt also rund 250 kg auf die Waage, bei 15 cm rund 375 kg. Auch das dünnere Element wird deshalb in kleinere Stücke zerteilt, beim dickeren braucht es aber mehr davon.
  • Aufgabe der Wand: Dünne Elemente sind häufiger Trennwände, dicke häufiger tragende Wände. Das gilt nicht ausnahmslos. Bei 15 cm ist die Wahrscheinlichkeit eines Eingriffs in die Tragkonstruktion aber höher, und damit steigen die Anforderungen an Statik und Verstärkung.
  • Zeit und Wasser: Ein tieferer Schnitt dauert länger, braucht mehr Wasser und erzeugt mehr Schlamm. Bei 10 cm ist die Arbeit kürzer und belastet eine bewohnte Wohnung weniger.

Sind Sie unsicher, welche Position Sie brauchen? Messen Sie die Wandstärke an einer bestehenden Öffnung, zum Beispiel bei der Zarge, und ziehen Sie Verputz oder Abrieb ab. Massgebend ist die Stärke des Betons, nicht die der ganzen Wand mit allen Schichten.

Bevor der Betonschneider kommt: Statik, Leitungen, Arbeitsplatz

Tragend oder nicht?

Das ist die erste Frage, und die Antwort gehört einem Bauingenieur, nicht dem Betonschneider und nicht dem Nachbarn. Auch ein dünnes Element kann Lasten abtragen oder das Gebäude aussteifen. Der Ingenieur beurteilt, ob die Öffnung machbar ist, wie gross sie sein darf und ob sie verstärkt werden muss, etwa mit einem Stahlrahmen. Ohne diese Beurteilung sollte in einem Mehrfamilienhaus nicht in eine Betonwand geschnitten werden. Fragen Sie bei der Liegenschaftsverwaltung oder im Stockwerkeigentum frühzeitig nach den Plänen des Hauses. Sie erleichtern dem Ingenieur die Arbeit, und die Verwaltung kann die übrigen Bewohner rechtzeitig informieren.

Leitungen in der Wand

In Betonwänden liegen oft einbetonierte Elektrokabel, Dosen und manchmal auch Rohre. Vor dem Schneiden muss der betroffene Stromkreis abgeschaltet und die Leitung im Schnittbereich verlegt werden. Das darf nur ein konzessionierter Elektroinstallateur. Ein Leitungssucher hilft zwar, ist in älteren Häusern aber nicht hundertprozentig zuverlässig. Prüfen Sie die Leitungsführung deshalb zusätzlich anhand von Schaltern und Steckdosen auf beiden Seiten der Wand.

Arbeitsplatz

Bevor die Betonbohr- und Fräsfirma eintrifft, sollte Folgendes bereit sein:

  • Freier Bereich von mindestens zwei Metern auf beiden Seiten der Wand
  • Abgedeckte Böden und Möbel, am besten mit Folie und einer festen Platte gegen herabfallende Stücke
  • Zugang zu Wasser und Strom, einige Sägen brauchen einen 400-V-Anschluss, das sollten Sie vorher klären
  • Angezeichnete Öffnung gemäss Plan, mit den Massen von Zarge oder Rahmen
  • Organisierte Entsorgung der Betonstücke und des Schlamms
  • Informierte Nachbarn und eingehaltene Ruhezeiten gemäss Hausordnung

So läuft das Schneiden vor Ort ab

Anzeichnen und Messen in Laufmetern

Der Betonschneider zeichnet den Umriss der Öffnung nach Plan auf beiden Seiten der Wand an und prüft die Lotrechte mit Wasserwaage oder Laser. Abgerechnet wird pro Laufmeter Schnitt, also die Summe aller Schnittlängen. Bei einer Türöffnung von 90 cm Breite und 200 cm Höhe sind das zwei senkrechte Schnitte zu je zwei Metern und ein waagrechter Schnitt oben, zusammen rund 4,9 Laufmeter. Muss auch unten am Boden geschnitten werden, kommt ein weiterer Schnitt dazu. Hilfsschnitte, mit denen die Fläche in kleinere Stücke zerlegt wird, werden je nach Vereinbarung oft ebenfalls verrechnet. Klären Sie deshalb vorher, wie gemessen wird.

Abstützen und Sichern

Schreibt der Ingenieur es vor, werden über der Öffnung vor dem Schneiden temporäre Stützen gestellt, oder es wird zuerst der obere Teil eines Stahlrahmens eingebaut. Die Schnittfläche wird so gesichert, dass sie nach dem letzten Schnitt nicht umkippt. In der Praxis arbeitet man mit Keilen, Spreizen oder angedübelten Halterungen, mit denen das Stück gehalten und dann kontrolliert herausgenommen wird.

Der Schnitt selbst

Bei einem Element bis 10 cm wird meist von einer Seite mit einer elektrischen oder hydraulischen Handsäge mit Diamantblatt geschnitten. Das Blatt durchtrennt Beton und Bewehrungsnetz in einem Arbeitsgang. Geschnitten wird nass: Das Wasser kühlt das Blatt und bindet den Staub. Wo kein Wasser möglich ist, wird trocken mit einem Industriesauger der Staubklasse H gearbeitet, der den feinen Quarzstaub auffängt. Dieser Staub schadet der Lunge, die Suva weist regelmässig darauf hin. Unterschätzen Sie ihn auch bei kurzen Arbeiten nicht.

Die Ecken der Öffnung

Ein rundes Sägeblatt kann von einer Seite keinen scharfen rechten Winkel schneiden, ohne dass der Schnitt in der Ecke etwas überläuft. Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder lässt man den Schnitt in der Ecke leicht überlaufen. Das geht schnell, hinterlässt aber eine kurze Kerbe in der Wand. Oder man stoppt vor der Ecke und arbeitet sie von Hand nach, mit einer kleineren Säge oder mit einer Kernbohrung. Bei tragenden oder statisch heiklen Wänden lässt der Ingenieur Überschnitte in der Regel nicht zu. Klären Sie diese Frage deshalb schon bei der Bestellung.

Zerteilen und Herausnehmen

Die Fläche der Öffnung wird in Stücke geschnitten, die zwei Personen sicher tragen oder auf einem Rollwagen wegfahren können. Bei 10 cm Stärke wiegt ein Stück von 50 × 50 cm etwa 60 kg, für zwei Leute noch machbar. Die Stücke werden nacheinander von oben herausgenommen, damit keines auf den Boden oder auf die Füsse fällt. Zum Schluss wird der Schlamm abgesaugt und die Kanten werden gereinigt.

Was die Arbeit erleichtert und was sie erschwert

Auch wenn ein dünnes Element einfacher ist als ein dickes, kann der Aufwand im Einzelfall stark variieren. Davon hängen Zeit und Gesamtaufwand ab.

Die Arbeit wird leichter durch:

  • Freien Zugang zur Wand von beiden Seiten und geräumte Zimmer
  • Eine leere Wohnung während des Umbaus, in der Wasser und Lärm nicht stören
  • Einen Lift oder ein tiefes Stockwerk, was das Heraustragen verkürzt
  • Eine genau angezeichnete Öffnung und einen klaren Entscheid zur Ausführung der Ecken
  • Bereits verlegte Elektroleitungen

Die Arbeit wird schwieriger durch:

  • Eine bewohnte Wohnung, in der Böden, Möbel und Nachbarräume gründlich vor Wasser und Staub geschützt werden müssen
  • Trockenschnitt mit Absaugung, der langsamer ist als Nassschnitt
  • Dichtere Bewehrung, Stahlteile im Element oder einbetonierte Zargen, die das Blatt bremsen
  • Schnitte dicht an Decke, Boden oder in einer Ecke, wo die Säge nicht ganz angesetzt werden kann
  • Den Wunsch nach Ecken ohne Überschnitt, die von Hand nachgearbeitet werden müssen
  • Ein hohes Stockwerk ohne Lift und einen langen Weg zur Mulde
  • Wandplatten oder dicke Schichten auf der Wand, die zuerst entfernt oder mitgeschnitten werden müssen

Abstimmung mit anderen Handwerkern und Zeitbedarf

Das Schneiden ist ein Glied in einer Kette. Stimmen sich die Handwerker nicht ab, steht die Öffnung womöglich mehrere Tage ohne Verstärkung da, oder eine Arbeit wird unnötig doppelt gemacht.

  1. Der Bauingenieur legt die Öffnung und eine allfällige Verstärkung fest.
  2. Der Elektroinstallateur verlegt die Leitungen im Schnittbereich.
  3. Beim Rückbau werden Wandplatten und Bodenbeläge entfernt, falls sie im Weg sind.
  4. Die Betonbohr- und Fräsfirma schneidet die Öffnung und entsorgt die Stücke.
  5. Der Metallbauer setzt einen Stahlrahmen ein, sofern der Ingenieur ihn verlangt, in der Regel gleich nach dem Schneiden.
  6. Maurer oder Gipser bearbeiten die Kanten, die Zarge wird montiert, danach folgen Malerarbeiten und Böden.

Der Schnitt einer Türöffnung in einem Element bis 10 cm dauert meist einige Stunden, inklusive Vorbereitung und Aufräumen. Eine grössere Öffnung oder mehrere Öffnungen in einer Wohnung können einen ganzen Tag beanspruchen. Beton muss nach dem Schneiden nicht trocknen wie Verputz. Wird aber nass geschnitten, brauchen Wände und Unterlagsboden vor den Folgearbeiten in der Regel Zeit zum Abtrocknen, besonders wenn ein Gipsputz oder ein Parkett folgt. Die Hersteller von Klebern und Putzen geben an, welche Restfeuchte des Untergrunds noch zulässig ist.

Bekommt die Öffnung einen Stahlrahmen, lassen Sie ihn nach den tatsächlichen Massen nach dem Schneiden anfertigen, nicht nach Plan. Zwischen Plan und Wirklichkeit liegen oft einige Millimeter, und die entscheiden beim Rahmen.

Typische Fehler und wie sie sich später zeigen

Die meisten Probleme entstehen nicht beim Schnitt selbst, sondern davor oder kurz danach.

  • Schnitt ohne statische Beurteilung: Die Wand wirkt wie eine Trennwand, trägt aber Last. Später zeigen sich Risse über der Öffnung oder in den Nachbarwohnungen, und die Sanierung ist aufwendig.
  • Überschnitte in den Ecken, wo sie nicht sein dürfen: Die Kerben schwächen die Ecken der Öffnung, von dort können Haarrisse ausgehen.
  • Durchtrenntes Kabel: Ein Stromausfall ist das kleinere Übel, schlimmer sind ein Kurzschluss oder eine beschädigte Leitung eines anderen Stromkreises. Deshalb Leitungen immer vorher abschalten und verlegen lassen.
  • Ungesichertes Schnittstück: Es fällt zu Boden, beschädigt Parkett oder Plattenboden oder verletzt jemanden.
  • Wasser beim Nachbarn: Beim Nassschnitt läuft Wasser unter der Wand durch oder über Hohlräume im Boden in die Wohnung darunter. Hilfreich sind sorgfältiges Abdichten und laufendes Absaugen des Schlamms.
  • Freiliegende Bewehrung ohne Schutz: Durchtrennte Eisen an der Kante, die offen bleiben, rosten mit der Zeit, und der Verputz darüber reisst oder zeigt Rostflecken.
  • Öffnung nach falschem Zargenmass: Die Öffnung ist zu eng oder zu breit, und die Zarge muss ausgeglichen werden. Holen Sie die Masse direkt beim Türlieferanten ein.
  • Langes Warten auf den Rahmen: Hat der Ingenieur eine Verstärkung verlangt, sollte die Öffnung nicht längere Zeit ohne sie bleiben.

Anleitung für Heimwerker: die Wand für den Betonschneider vorbereiten

Das Schneiden selbst ist ein Eingriff in die Gebäudestruktur und gehört in die Hände einer Fachfirma mit passender Maschine. Die Vorbereitung können Sie aber gut selbst übernehmen. Damit verkürzen Sie die Zeit der Firma auf der Baustelle und vermeiden Missverständnisse.

  1. Betonstärke an einer bestehenden Öffnung oder Steckdose messen und Verputz abziehen.
  2. Pläne bei der Verwaltung anfragen und dem Bauingenieur übergeben.
  3. Steckdosen und Schalter auf beiden Wandseiten notieren und dem Elektroinstallateur zeigen.
  4. Zimmer auf beiden Seiten mindestens zwei Meter weit ausräumen.
  5. Boden mit Folie abdecken, Ränder abkleben und eine feste Platte vor die Wand legen.
  6. Türen zu Nachbarräumen mit Folie und Klebeband staubdicht abkleben.
  7. Öffnung nach den Massen von Zarge oder Rahmen mit Bleistift und Wasserwaage anzeichnen.
  8. Gewünschte Ausführung der Ecken schriftlich mit der Firma vereinbaren.
  9. Wasseranschluss, Stromanschluss und Weg zur Mulde prüfen und freihalten.
  10. Nachbarn über Termin und Lärm informieren.

Kontrolle und Abnahme der fertigen Arbeit

Schauen Sie die Öffnung gleich nach dem Schneiden an, solange der Betonschneider noch vor Ort ist. Ein Nachschnitt ist dann einfach. Prüfen Sie bei der Abnahme:

  • Masse der Öffnung gemäss Plan und Zarge oder Rahmen, gemessen oben, in der Mitte und unten
  • Lotrechte Seitenkanten und waagrechter oberer Schnitt, geprüft mit Wasserwaage oder Laser
  • Ebene Schnittflächen ohne deutliche Absätze und Ausbrüche
  • Ausführung der Ecken wie vereinbart, mit oder ohne Überschnitt
  • Keine neuen Risse im Element, an der Decke und in den angrenzenden Wänden
  • Zustand der durchtrennten Bewehrung und Abmachung, wer sie womit gegen Rost schützt
  • Unbeschädigte Elektroleitungen und funktionierende Stromkreise nach dem Einschalten der Sicherungen
  • Abtransportierte Betonstücke, abgesaugter Schlamm und saubere Böden
  • Kein Wasserschaden bei den Nachbarn, vor allem in der Wohnung darunter
  • Aufstellung der tatsächlich geschnittenen Laufmeter, die zur vereinbarten Messweise passt

Häufige Fragen

Davon ist abzuraten. Ein gewöhnlicher Winkelschleifer hat eine zu kleine Scheibe und schafft die volle Stärke nicht, der Schnitt wird schief und der Quarzstaub ist gesundheitsschädlich. Zudem greifen Sie in die Konstruktion eines Mehrfamilienhauses ein. Das gehört zu einem Bauingenieur und einer Fachfirma mit geeigneter Maschine.

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