Preisverzeichnis 2026 · Schweiz

Treppenstufen montieren ohne Setzstufe

Bei der Montage von Treppenstufen setzt der Schreiner fertige Trittstufen auf eine vorbereitete Treppenkonstruktion. Das kann eine rohe Betontreppe sein, die Sie mit Holz belegen möchten, ein Stahlholm für eine offene Treppe oder hölzerne Treppenwangen. Bei dieser Position wird nur der waagrechte Teil montiert, auf den man tritt.

Aktualisiert 09/2026·11 Min. Lesezeit·4 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
CHF 131.20/ Stk.
Richtwert-Spanne
CHF 104.96 - CHF 170.56
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Schreinerarbeiten4 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Treppen und Geländer
Montage TreppenstufenStk.CHF 131.20-
Montage Treppenstufen mit SetzstufeStk.-
Treppenstufen schleifen + 3× lackierenStk.-
Montage Holzhandlauf am GeländerlfmCHF 30.25-
Summe Arbeit
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Stufen ohne oder mit Setzstufe: welche Position passt

Auf den ersten Blick wirkt das wie ein Detail. Tatsächlich ändern sich mit dieser Entscheidung das Aussehen der Treppe, der Ablauf und die Anforderungen an den Untergrund. Entscheiden Sie das, bevor die Stufen bestellt werden, denn danach richtet der Schreiner den Überstand und die Form der Vorderkante.

  • Montage von Treppenstufen (diese Position) passt zu offenen Treppen auf Stahlholm oder Wangen, bei denen zwischen den Stufen ein freier Raum bleibt. Ausserdem zu Betontreppen, deren senkrechte Stirnflächen anders fertiggestellt werden: verputzt und gestrichen, mit Keramik belegt oder gespachtelt.
  • Montage von Treppenstufen mit Setzstufe wählen Sie, wenn die ganze Treppe in Holz erscheinen soll, also auch die senkrechten Flächen. Dann kommen die Verbindung zwischen Tritt und Setzstufe, die Montagereihenfolge und eine genauere Vorbereitung der Betonstirnen dazu.
  • Der Überstand ist bei Stufen ohne Setzstufe wichtiger. Die Vorderkante deckt die obere Kante der Betonstirn ab oder bildet bei offenen Treppen den einzigen sichtbaren Rand. Er muss deshalb über die ganze Treppe gleichmässig sein.
  • Die Betonstirnen bleiben bei dieser Position sichtbar. Sind sie schief oder abgeschlagen, sollten sie vor der Montage ausgebessert werden. Unter der fertigen Stufe ist das später mühsam.
  • Die Zeit auf der Baustelle ist kürzer, weil das Messen, Zuschneiden und Kleben der Setzstufen wegfällt. Bei offenen Treppen kommt dafür das genaue Ausrichten jeder einzelnen Stufe auf dem Holm dazu.

Ein praktischer Rat: Wenn Sie bei einer Betontreppe schon wissen, dass die Stirnflächen in Holz sein sollen, bestellen Sie gleich die Variante mit Setzstufe. Setzstufen nachträglich unter bereits verklebte Tritte einzupassen, ist aufwendig, und das Ergebnis wird selten so sauber.

Auf welche Treppe die Stufen kommen

Der Ablauf hängt davon ab, worauf die Stufe liegt. Bei der Besichtigung fragt der Schreiner deshalb zuerst nach dem Untergrund und erst danach nach dem Holz.

Betontreppe

Das ist im Einfamilienhaus der häufigste Fall. Eine monolithische Betontreppe trägt sich selbst, die Holzstufe ist nur ein Belag. Sie wird vollflächig mit elastischem Kleber verklebt und manchmal zusätzlich mit Dübeln gesichert. Der Vorteil: Die Stufe knarrt nicht und fühlt sich unter dem Fuss solide an. Der Nachteil: Beton ist nie ganz genau. Die Stufen sind oft unterschiedlich hoch, unterschiedlich tief und nicht ganz im Wasser.

Stahlholm

Ein Mittelholm, im Volksmund oft Fischgrättreppe genannt, oder zwei seitliche Stahlwangen. Hier trägt die Stufe selbst. Sie braucht deshalb eine ausreichende Stärke, abgestimmt auf die Spannweite und die Angaben des Herstellers der Konstruktion. Befestigt wird sie von unten mit Schrauben durch Stahlplatten, meist mit einer elastischen Unterlage, die Trittschall dämpft und Knarren verhindert. Die Löcher in den Platten und im Holz müssen exakt passen, sonst sitzt die Stufe schief.

Holzwangen

Die Stufen werden entweder in Nuten der Wangen eingelassen oder liegen auf deren Oberkante. Solche Treppen entstehen meist als Ganzes in der Werkstatt, die Stufenmontage gehört dann zum Zusammenbau. Eine separate Stufenmontage kommt etwa infrage, wenn abgenutzte Stufen einer älteren Holztreppe ersetzt werden.

Kragstufen in der Wand

Die Stufen sehen aus, als würden sie aus der Wand schweben. Hier geht es um Tragfähigkeit: verdeckte Anker, tragende Wand, statische Berechnung. Das ist keine gewöhnliche Belagsarbeit, sondern Sache einer Firma mit statischem Konzept. Ist die Wand nicht tragend oder aus leichtem Mauerwerk, ist diese Lösung unter Umständen gar nicht möglich.

Was vor dem Eintreffen des Schreiners bereit sein muss

Die meisten Probleme mit Treppenstufen entstehen schon vor der Montage, durch schlechte Abstimmung mit den anderen Handwerkern. Vor dem Ausmessen und der Montage sollte Folgendes gelten:

  • Der Beton ist trocken. Eine frische Betontreppe braucht Zeit. Sie gibt noch wochenlang Feuchtigkeit ab, und Holz auf feuchtem Untergrund quillt, verzieht sich, und der Kleber hält womöglich nicht. Der Schreiner misst die Feuchtigkeit in der Regel selbst. Den zulässigen Wert gibt der Kleberhersteller vor.
  • Verputz und Unterlagsboden sind fertig und trocken. Nassarbeiten im Innenraum erhöhen die Luftfeuchtigkeit, und das Holz nimmt sie auf. Die Stufen kommen erst nach Gipser und Unterlagsboden.
  • Die Bodenhöhen oben und unten sind bekannt. Genauer: Sie kennen die Höhe des fertigen Bodens an beiden Enden der Treppe. Die erste und die letzte Stufe müssen nach der Montage gleich hoch sein wie alle anderen. Wird der Boden erst noch verlegt, braucht der Schreiner den genauen Aufbau, keine Schätzung.
  • Der Elektriker hat vorbereitet. Wünschen Sie eine LED-Stufenbeleuchtung, müssen Kabel und Dosen vor der Montage in Wand oder Beton liegen. Anschliessen darf nur ein Elektroinstallateur mit der nötigen Berechtigung nach NIV, nicht der Schreiner.
  • Das Geländer ist geklärt. Metallbauer oder Schreiner müssen wissen, ob das Geländer in die Stufe, in die Betonstirn oder in die Wand befestigt wird. Bohrungen durch die fertige Holzstufe sind zu planen, damit an der richtigen Stelle gebohrt wird.
  • Die Betonstirnen sind ausgebessert. Sie bleiben bei dieser Position sichtbar. Der Gipser oder Plattenleger richtet sie vorher, oder man vereinbart, dass sie nach der Stufenmontage mit Schutz des Holzes fertiggestellt werden.
  • Der Platz ist zugänglich. Es braucht Strom, einen Platz zum Zuschneiden und eine Treppe, die während Montage und Aushärtezeit nicht von anderen Handwerkern benutzt wird.

So läuft die Montage auf der Baustelle ab

Ausmessen und Schablonen

Bei einer Betontreppe wird jede Stufe einzeln gemessen: die Länge an der hinteren und an der vorderen Kante, die Tiefe an beiden Enden und die Höhe jeder Stufe. Für gewendelte Stufen in der Kurve fertigt der Schreiner Schablonen aus Karton oder dünnem Sperrholz an, weil Wandwinkel und Stufenform von Stück zu Stück abweichen. Die Stufen werden von unten nach oben nummeriert, damit sie bei der Montage nicht durcheinandergeraten.

Bei einer offenen Treppe auf Holm prüft er den Abstand der Platten, ihre Höhe und ob sie plan sind. Ist eine Platte verbogen, richtet das der Metallbauer. Unterlegen durch den Schreiner ist keine saubere Lösung.

Höhen ausgleichen

Warum ist das so wichtig? Der Fuss gewöhnt sich nach zwei Stufen an den Rhythmus der Treppe. Ist eine Stufe auch nur wenige Millimeter höher oder tiefer, stolpert man leicht. Der Schreiner gleicht die Unterschiede im Beton deshalb aus: Niedrige Stufen bekommen Ausgleichsmörtel oder, soweit der Kleber das erlaubt, ein dickeres Kleberbett. Bei grösseren Abweichungen kommen verstellbare Unterlagen oder Ausgleichsplatten zum Einsatz. Das Ziel sind fertige Stufen mit gleicher Höhe und gleicher Tiefe.

Untergrund vorbereiten

Der Beton wird von Staub, Verputz- und Mörtelresten befreit und bei Bedarf angeschliffen. Danach kommt eine Grundierung passend zum Klebersystem. Auf fettigem, staubigem oder sandendem Beton hält kein Kleber zuverlässig.

Stufe setzen

Zuerst wird jede Stufe trocken eingepasst: Passt die Länge, stimmt die Fuge zur Wand, ist der Überstand gleichmässig? An der Wand bleibt eine Bewegungsfuge von etwa 3 bis 5 mm, damit das Holz arbeiten kann. Dann trägt der Schreiner elastischen Kleber auf, in der Regel auf Polyurethan- oder MS-Polymer-Basis, mit einem Zahnspachtel vollflächig oder in dichten Raupen nach Herstellerangabe. Die Stufe wird eingelegt, mit der Wasserwaage ausgerichtet und beschwert, bis der Kleber anzieht.

Bei der offenen Treppe liegt die Stufe mit Unterlage auf den Platten, wird ausgerichtet und von unten verschraubt. Die Schrauben müssen die richtige Länge haben, damit sie nicht auf der Trittfläche durchkommen.

Wie lange es dauert

Eine gerade Treppe mit vorbereiteten Stufen montiert der Schreiner in der Regel in ein bis zwei Tagen. Gewendelte Stufen, unebener Beton und das Anfertigen von Schablonen verlängern die Arbeit. Der Kleber braucht laut Hersteller meist etwa 24 Stunden, bis man vorsichtig über die Stufen gehen kann. Voll belastbar ist die Treppe oft erst später. Werden die Stufen erst vor Ort geölt oder lackiert, kommt die Trocknungszeit der einzelnen Schichten dazu.

Material der Stufen und Wahl der Oberfläche

Holzart

Üblich sind Eiche, Buche und Esche, seltener Nussbaum oder Fichte. Eiche ist hart, widerstandsfähig und verträgt die Alltagsbeanspruchung gut. Buche ist ebenfalls hart, reagiert aber stärker auf Feuchtigkeitsschwankungen und arbeitet mehr. Weiche Hölzer wie Fichte bekommen schnell Druckstellen und passen eher zu wenig genutzten Treppen, etwa zum Estrich unter dem Dach.

Durchgehende oder keilgezinkte Lamellen

Die meisten Stufen sind Leimholz aus verleimten Lamellen. Die Lamellen laufen entweder über die ganze Stufenlänge durch oder sind keilgezinkt, also aus kürzeren Stücken zusammengesetzt. Durchgehende Lamellen wirken ruhiger, keilgezinkte sind etwas einfacher herzustellen und optisch unruhiger. Beide sind stabil, wenn sie sauber verarbeitet sind und das Holz eine Feuchtigkeit von etwa 8 bis 10 % hat.

Stärke

Auf Beton sind Stufen von etwa 30 bis 40 mm üblich. Bei offenen Treppen trägt die Stufe, die Stärke richtet sich nach der Spannweite zwischen den Auflagern und liegt oft bei etwa 40 bis 60 mm. Hier entscheidet der Hersteller der Konstruktion, nicht die Optik.

Vorderkante und Rutschhemmung

Ohne Setzstufe sieht man die Vorderkante deutlicher als bei der Variante mit Setzstufe. Sie wird meist gerundet oder gefast, eine scharfe Kante schlägt sich leicht ab. Im vorderen Bereich lassen sich Rillen fräsen oder rutschhemmende Streifen einlegen. Das lohnt sich vor allem bei geölten Oberflächen und in Haushalten mit Kindern oder älteren Menschen.

Oberfläche

Öl betont die Maserung, wirkt natürlich und lässt sich stellenweise ausbessern. Es braucht aber je nach Abnutzung eine Auffrischung. Lack bildet einen widerstandsfähigeren Film und ist pflegeleichter, Schäden lassen sich aber nur durch Abschleifen der ganzen Stufe beheben. Praktisch ist es, wenn die Stufen ab Werkstatt fertig behandelt sind. Vor Ort folgt dann nur noch die letzte Schicht oder gar nichts mehr.

Was die Arbeit erleichtert und was sie erschwert

Da diese Position pro Stück abgerechnet wird, bestimmt der Aufwand jeder einzelnen Stufe das Gesamtergebnis. Schneller und einfacher geht es, wenn:

  • Die Treppe gerade ist und alle Stufen die gleiche Form haben
  • Der Beton genau, trocken und ohne grosse Höhenunterschiede ist
  • Die Stufen fertig, massgenau zugeschnitten und behandelt geliefert werden
  • Die fertigen Bodenhöhen bekannt sind und erste und letzte Stufe nicht nachträglich angepasst werden müssen
  • Bei offenen Treppen die Platten des Holms exakt sitzen

Aufwendiger und langsamer wird es durch:

  • Gewendelte Stufen oder eine Wendeltreppe, bei der jedes Stück eine andere Form hat
  • Schiefe Seitenwände, deren Verlauf auf die Stufe übertragen werden muss
  • Unebenen Beton, der Stufe für Stufe ausgeglichen werden muss
  • Beidseitig freie Treppen, bei denen die Stirnseiten der Stufen sichtbar sind und perfekt bearbeitet sein müssen
  • Zusätzliche Ausschnitte für Geländerpfosten, Beleuchtung oder den Übergang zum Podest
  • Engen Zugang, etwa ein schmales Treppenhaus im Altbau, wo sich lange Stufen schlecht manövrieren lassen

Typische Fehler und wie sie sich später zeigen

  • Kleben auf feuchten Beton. Das Holz quillt, die Stufen heben sich an den Rändern oder reissen. Oft zeigt sich das erst nach der ersten Heizperiode.
  • Punktweise statt vollflächig geklebt. Unter der Stufe bleiben Hohlräume, sie klingt hohl und beginnt mit der Zeit zu knarren.
  • Keine Bewegungsfuge an der Wand. Das Holz drückt bei Feuchtigkeitswechsel gegen die Wand, der Verputz reisst oder die Stufe wölbt sich.
  • Erste oder letzte Stufe mit abweichender Höhe. Der klassische Abstimmungsfehler mit dem Bodenleger. Man stolpert genau dort, und nachträglich lässt sich das kaum noch korrigieren.
  • Ungleichmässiger Überstand. Ohne Setzstufe fällt das sofort auf: Die Linie der Vorderkanten wirkt von unten gesehen unruhig.
  • Holz direkt auf Stahl ohne Unterlage. Die Stufe knarrt beim Gehen und überträgt Geräusche ins ganze Haus.
  • Zu lange Schrauben oder falscher Bohrer. Auf der Trittfläche zeigt sich eine Spitze oder ein Riss neben der Schraube.
  • Zu grosse Öffnungen zwischen den Stufen bei offenen Treppen. Mit kleinen Kindern im Haus kann der freie Raum gefährlich werden. Bei der Planung achtet man in der Regel darauf, dass die Öffnungen nicht zu gross sind, die bfu gibt dazu Empfehlungen. Die Lösung ist meist eine zusätzliche Leiste oder Füllung, keine Setzstufe.

Anleitung für Heimwerker: gerade Betontreppe mit Stufen belegen

Haben Sie eine gerade Betontreppe, massgefertigte Stufen und Erfahrung mit präziser Arbeit, können Sie den Belag selbst verlegen. Offene Treppen auf Holm, Kragstufen und gewendelte Treppen überlassen Sie dem Schreiner, dort geht es um Tragfähigkeit und eine Genauigkeit, die sich kaum nachholen lässt. Eine Stufenbeleuchtung schliesst nur ein Elektroinstallateur an.

  1. Feuchtigkeit des Betons messen oder messen lassen und warten, bis sie den Vorgaben des Kleberherstellers entspricht.
  2. Höhe und Tiefe jeder Stufe messen und die Unterschiede festhalten, inklusive der fertigen Bodenhöhen oben und unten.
  3. Beton von Staub und Mörtelresten reinigen, Unebenheiten abschleifen und tiefe Stellen mit geeignetem Mörtel ausgleichen.
  4. Untergrund passend zum Klebersystem grundieren und trocknen lassen.
  5. Jede Stufe trocken einpassen, Wandfuge und Überstand der Vorderkante prüfen.
  6. Mit der untersten Stufe beginnen und den Kleber mit dem Zahnspachtel vollflächig auftragen.
  7. Stufe einlegen, mit der Wasserwaage in Längs- und Querrichtung ausrichten und die Höhe zur vorherigen Stufe kontrollieren.
  8. Stufe beschweren, zum Beispiel mit Säcken oder Gewichten, und herausgedrückten Kleber entfernen, bevor er trocknet.
  9. Nach oben weiterarbeiten und die Treppe während der Aushärtezeit laut Hersteller nicht begehen.
  10. Wandfugen mit elastischer Fugenmasse in Holz- oder Wandfarbe schliessen und die Betonstirnen fertigstellen.

Fertige Arbeit prüfen und abnehmen

Gehen Sie die fertige Treppe mehrmals langsam hinauf und hinunter, danach im normalen Schritt. Der Fuss sollte nirgends zögern. Prüfen Sie bei der Abnahme:

  • Gleiche Höhe aller Stufen, auch der ersten und letzten zum fertigen Boden
  • Gleiche Stufentiefe und gleichmässiger Überstand der Vorderkante über die ganze Treppe
  • Waagrechte Lage der Stufen in beiden Richtungen, mit der Wasserwaage kontrolliert
  • Keine Stufe bewegt sich, klingt hohl oder knarrt beim Begehen
  • Bewegungsfugen an der Wand sauber mit Fugenmasse geschlossen
  • Saubere Oberfläche ohne Kleberreste, Kratzer und abgeschlagene Kanten
  • Bei offenen Treppen feste Schrauben, Unterlagen auf den Platten und keine durchstehenden Spitzen
  • Vorbereitete Stellen für die Geländerbefestigung wie vereinbart
  • Angaben zu Kleber, Holzart und Oberfläche samt Pflegehinweisen übergeben

Häufige Fragen

Ja, aber mit mehr Aufwand. Die Setzstufe muss dann genau zwischen die fertigen Tritte eingepasst werden, und die Fuge an der Vorderkante lässt sich schwer verdecken. Wenn Sie mit Setzstufen liebäugeln, bestellen Sie besser gleich die Variante mit Setzstufe.

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