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| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Sonnenschutz | ||||
| Montage Außenrollläden / -jalousien | Stk. | 124,80 € | - | |
| Montage Gardinenstangen und Vorhangschienen | Stk. | 48,00 € | - | |
| Montage Innenjalousien | Stk. | 86,40 € | - | |
Rollladen, Raffstore und Zip-Screen: worin liegt der Unterschied
Unter dieser einen Position laufen drei Systeme. Sie werden ähnlich montiert, eignen sich aber für unterschiedliche Räume und Ansprüche.
Außenrollläden
Ein Rollladen hat einen Panzer aus Aluminiumlamellen, der sich im Kasten über dem Fenster auf eine Welle wickelt. Die üblichen Lamellen sind ausgeschäumt und dämpfen dadurch etwas Lärm und Wärme. Stranggepresste Lamellen sind massive Aluminiumprofile. Sie sind stabiler und kommen dort zum Einsatz, wo auch Einbruchschutz eine Rolle spielt, oft zusammen mit einer Hochschiebesicherung. Ein Rollladen verdunkelt fast vollständig, deshalb wählen ihn viele für das Schlafzimmer und das Kinderzimmer. Der Nachteil: Ist er unten, sehen Sie nicht mehr hinaus, und es kommt kaum Licht herein.
Raffstores (Außenjalousien)
Ein Raffstore hat einzelne Lamellen, die sich wenden lassen. So können Sie die Sonne abhalten und trotzdem gestreutes Tageslicht in den Raum lassen. Üblich sind C-förmige und Z-förmige Lamellen in verschiedenen Breiten. Z-Lamellen überlappen sich im geschlossenen Zustand besser und dunkeln stärker ab. Raffstores sind empfindlicher bei Wind und sollten bei Sturm hochgefahren sein. Deshalb gehört zu motorisierten Raffstores oft ein Windwächter, der sie selbstständig einfährt.
Zip-Screens
Ein Screen ist ein festes Gewebe, das sich in einen Kasten wickelt und seitlich in Führungsschienen mit Reißverschlussprinzip läuft. Der Rand des Stoffs bleibt so in der Schiene, flattert nicht im Wind und lässt kaum Insekten durch. Sie können durch den Screen hinaussehen, er schattet gut ab und wirkt modern. Er passt zu großen Glasflächen und Terrassentüren. Eine vollständige Verdunkelung erreicht er nur mit einem speziellen Verdunkelungsgewebe.
Wo Kasten und Führungsschienen sitzen
Vor der Bestellung muss klar sein, wo Kasten und Schienen hinkommen. Davon hängen das Aussehen der Fassade, der Montageaufwand und die Frage ab, ob Wärmebrücken entstehen.
Vorbaumontage auf der Fassade
Der Kasten wird über dem Fenster auf die Fassade geschraubt, die Schienen links und rechts daneben. Das ist bei fertigen Häusern die schnellste Lösung, weil niemand in die Dämmung oder den Putz eingreifen muss. Der Kasten bleibt sichtbar, deshalb wählt man Form und Farbe passend zu Fenstern oder Fassade. Bei einer gedämmten Fassade mit WDVS muss durch die Dämmung bis ins tragende Mauerwerk befestigt werden, mit Abstandsmontageelementen oder speziellen Dämmstoffdübeln für diesen Zweck. Ein Dübel nur im Styropor hält auf Dauer nicht.
Montage in der Laibung
Der Kasten sitzt unter dem Sturz, die Schienen in der Laibung, also an den seitlichen Wänden der Fensteröffnung. Die Fassade bleibt ruhiger, dafür verliert das Fenster um die Kastenhöhe an Lichtfläche. Die Laibung muss tief genug sein, damit der Kasten hineinpasst, und darf nicht zu schief sein.
Unterputzkasten im WDVS
Der Kasten verschwindet in der Dämmung oder im Sturz, von außen sieht man nur einen schmalen Schlitz. Das ist elegant, muss aber vor dem Dämmen oder vor dem Fenstereinbau geplant werden. Der Kasten braucht eine eigene Dämmung, sonst entsteht über dem Fenster eine kalte Stelle. Es gibt auch Aufsatzkästen, die mit dem Fenster eine Einheit bilden und gleich mit ihm eingebaut werden. Nachträglich in ein fertiges WDVS wird ein Unterputzkasten nur selten eingebaut, weil das einen Eingriff in die Fassade und eine anschließende Putzreparatur bedeutet.
Im Altbau trifft man oft noch auf alte Rollladenkästen auf der Innenseite, mit Holzpanzer und Gurt. Wer dort nachrüstet, sollte entscheiden, ob der alte Kasten weiter genutzt, gedämmt oder stillgelegt wird. Solche Innenkästen sind häufig undicht und kalt, und an ihnen bildet sich gern Tauwasser.
Bedienung: Gurt, Kurbel oder Motor
Die Bedienung entscheidet über den Komfort und darüber, was in der Wand vorbereitet sein muss.
- Gurt ist einfach und wartungsarm. Er passt zu kleineren Rollläden, bei großen und schweren Panzern wird das Ziehen mühsam. Innen braucht er einen Gurtwickler und eine Durchführung durch Rahmen oder Wand.
- Kurbel gibt es für Raffstores und Rollläden. Sie läuft schräg durch Wand oder Rahmen, innen hängt eine Kurbelstange mit Gelenk. Sie ist zuverlässig, bleibt aber im Raum sichtbar.
- Motor sitzt in der Welle oder in der Oberschiene des Raffstores. Bedient wird er über Taster, Funkfernbedienung oder ein Smart-Home-System. Sie können Zeiten, Fenstergruppen sowie Sonnen- und Windsensoren einstellen. Bei großen Flächen und bei Raffstores ist der Motor heute die übliche Wahl.
Ein Motorantrieb braucht ein Kabel bis zum Fenster. Die Elektroinstallation und den Anschluss an das Hausnetz darf nur eine Elektrofachkraft ausführen. Der Monteur für den Sonnenschutz setzt den Motor meist ein und stellt ihn ein, der Anschluss an die Hausinstallation ist aber Sache des Elektrikers. Werden Kabel nachträglich verlegt, laufen sie oft in einem Kabelkanal oder in einem Schlitz, der danach verputzt werden muss.
Was vor der Montage vorbereitet sein muss
Die Montage selbst geht schnell, wenn alles vorbereitet ist. Die meiste Zeit geht verloren, wenn vor Ort etwas fehlt.
- Genaues Aufmaß. Sonnenschutz wird nach Maß gefertigt und lässt sich vor Ort nicht mehr anpassen. Das Aufmaß übernimmt in der Regel der Anbieter, der dann auch für die Maße geradesteht.
- Kabel für den Motor. Die Zuleitung sollte vor der Montage am Fenster liegen, idealerweise in einem Leerrohr, damit sich das Kabel später tauschen lässt.
- Zugang zu den Fenstern. Im Erdgeschoss reicht eine Leiter. In höheren Geschossen wird vom Fenster aus, vom Gerüst oder von einer Hebebühne gearbeitet. Bei Neubau und Fassadendämmung lohnt es sich, zu montieren, solange das Gerüst noch steht.
- Freier Platz innen. Gardinen, Blumentöpfe und Möbel an den Fenstern wegräumen, damit gebohrt und gearbeitet werden kann.
- Strom und Abstellfläche. Die Monteure brauchen eine Steckdose und etwas Platz, um Kästen und Schienen abzulegen.
Außenliegender Sonnenschutz verändert das Bild der Fassade. Im Mehrfamilienhaus mit Eigentümergemeinschaft brauchen Sie vorher die Zustimmung der WEG, meist über die Hausverwaltung. Oft gibt es Vorgaben zu Farbe und Kastentyp, damit das Haus einheitlich aussieht. Als Mieter fragen Sie zuerst den Vermieter. Ob ein Eingriff in die Fassade genehmigungsfrei ist, regelt die Landesbauordnung Ihres Bundeslandes, dazu können ein Bebauungsplan oder eine Gestaltungssatzung kommen. Fragen Sie im Zweifel beim Bauamt nach, besonders bei denkmalgeschützten Gebäuden und in Erhaltungsgebieten, wo zusätzlich die Denkmalschutzbehörde mitredet. Wenn der Sonnenschutz Teil einer energetischen Sanierung ist, kann er unter Umständen gefördert werden. Die aktuellen Bedingungen prüfen Sie bei KfW oder BAFA, bevor Sie den Auftrag vergeben.
So läuft die Montage vor Ort ab
Der Ablauf unterscheidet sich je nach System, im Kern ist er ähnlich. Der Monteur prüft zuerst, ob das gelieferte Maß zur Öffnung passt und ob die Wände so sind, wie beim Aufmaß angenommen. Dann zeichnet er die Lage von Kasten und Führungsschienen an. Die Schienen müssen lotrecht und parallel zueinander sitzen, sonst schleift der Panzer oder der Stoff.
Danach wird gebohrt und befestigt. Die Dübel richten sich nach dem Mauerwerk: In Vollziegel und Beton reicht ein normaler Dübel, in Hochlochziegel oder Porenbeton braucht es Befestiger, die in diesem Material halten. Beim WDVS wird durch die Dämmung bis in die tragende Wand befestigt, und die Bohrlöcher werden abgedichtet, damit kein Wasser in die Dämmung läuft. In den Fensterrahmen wird nur gebohrt, wenn der Fensterhersteller das zulässt. Sonst drohen Schäden am Profil und der Verlust der Gewährleistung für das Fenster.
Anschließend wird der Kasten oder die tragende Oberschiene gesetzt, und Panzer, Lamellen oder Gewebe laufen in die Schienen. Bei Kurbel oder Gurt entsteht die Durchführung durch Wand oder Rahmen, innen kommt die Bedienung dran. Beim Motor wird das Kabel angeschlossen, und die Endlagen werden eingestellt, also die Punkte, an denen der Behang oben und unten stoppt. Stimmen sie nicht, drückt der Motor den Panzer gegen die Fensterbank oder zieht ihn zu weit nach oben.
Zum Schluss werden die Außenfugen abgedichtet, die Blenden aufgesetzt, und der Monteur fährt mehrere Probedurchläufe. Ein normales Fenster dauert in der Regel ein bis zwei Stunden. Große Terrassentüren, ein Unterputzkasten oder ein schwieriger Zugang können auch einen halben Tag beanspruchen. Dichtstoffe brauchen laut Hersteller einige Stunden bis Tage, bis sie ganz ausgehärtet sind. Frische Fugen sollten Sie deshalb in den ersten Stunden nicht mit dem Gartenschlauch abspritzen.
Was die Montage einfacher oder aufwendiger macht
Dieselbe Position kann in der Praxis sehr unterschiedlich lange dauern. Einfacher wird es durch:
- Erdgeschoss oder ein stehendes Gerüst
- Massives, festes Mauerwerk ohne Hohlräume
- Gerade Laibungen und eine rechtwinklige Öffnung
- Ein bereits verlegtes Kabel am Fenster
- Mehrere gleiche Fenster, bei denen sich die Arbeitsschritte wiederholen
Aufwendiger wird es durch:
- Obere Geschosse ohne Gerüst, bei denen eine Hebebühne oder Arbeit vom Fenster aus nötig ist
- Dicke Dämmung, die lange Befestiger oder Abstandskonsolen verlangt
- Porenbeton und Hochlochziegel, die spezielle Dübel brauchen
- Schiefe Laibungen, an denen die Schienen unterfüttert werden müssen
- Große Maße und schwere Panzer, für die zwei Personen nötig sind
- Nachträglich verlegte Kabel und das Schließen der Schlitze
- Den Ausbau alter Rollläden oder Jalousien
Typische Fehler und wie sie sich zeigen
Viele Fehler zeigen sich nicht sofort, sondern nach dem ersten Winter oder dem ersten kräftigen Sturm.
- Falsches Aufmaß. Die Schienen passen nicht, der Kasten ist zu kurz oder der Panzer erreicht die Fensterbank nicht. Oft hilft nur ein neu gefertigtes Teil.
- Nicht parallele Schienen. Der Rollladen schleift, der Raffstore fährt schief herunter und der Motor wird heiß. Das zeigt sich durch Geräusche und schnelleren Verschleiß.
- Befestigung nur in der Dämmung. Die Schienen lockern sich mit der Zeit, und bei Wind wackelt der ganze Behang.
- Nicht abgedichtete Bohrungen im WDVS. Wasser läuft hinter den Putz, die Dämmung wird feucht, und im Winter kann der Putz reißen.
- Wärmebrücke am Kasten. Über dem Fenster entsteht eine kalte Stelle, innen schlägt sich Feuchtigkeit nieder, und es kann Schimmel entstehen.
- Kabel ohne Leerrohr. Fällt der Motor aus, lässt sich das Kabel nicht ohne Stemmarbeit tauschen.
- Falsche Endlagen. Der Panzer drückt auf die Fensterbank, oder die Lamellen schlagen oben gegen den Kasten.
Auch bei der Bedienung passieren Fehler. In der Praxis kommt es vor, dass jemand bei Frost einen Rollladen herunterfährt, der in den Schienen festgefroren ist, und dabei Motor oder Lamellen beschädigt. Raffstores leiden, wenn sie bei stürmischem Wetter unten bleiben. Lassen Sie sich bei der Übergabe vom Monteur zeigen, was der Sonnenschutz verträgt und was nicht.
Anleitung für Heimwerker: Fenster vor der Bestellung ausmessen
Die Montage an der Außenseite der Fassade, vor allem in der Höhe, und den Anschluss des Motors überlassen Sie besser den Fachleuten. Selbst erledigen können Sie aber ein vorläufiges Aufmaß und die Vorbereitung. So bekommen Sie ein realistisches Bild davon, was möglich ist, und können Angebote leichter vergleichen. Das endgültige Aufmaß macht trotzdem der Anbieter, der für die Maße haftet.
- Die Breite der Fensteröffnung außen an mindestens drei Stellen messen: oben, in der Mitte und unten.
- Die Höhe links, in der Mitte und rechts messen und den kleinsten Wert notieren.
- Mit der Wasserwaage prüfen, ob die Laibungen lotrecht und der Sturz waagerecht sind, und Abweichungen notieren.
- Die Tiefe der Laibung von der Fassade bis zum Fensterrahmen messen, damit klar ist, ob ein Kasten in die Laibung passt.
- Prüfen, ob die Fassade gedämmt ist, und die Dämmstärke anhand der Laibungstiefe oder der Bauunterlagen abschätzen.
- Das Mauerwerk bestimmen, etwa anhand der Bauunterlagen oder alter Bohrlöcher.
- Einzeichnen, auf welcher Seite die Bedienung sitzen soll und wo die nächste Steckdose oder Abzweigdose liegt.
- Jedes Fenster von außen und innen fotografieren und die Fotos zusammen mit den Maßen an den Anbieter schicken.
- Vor der Montage den Bereich an den Fenstern freiräumen und störende Gardinen und Gardinenstangen abnehmen.
Kontrolle und Abnahme der fertigen Arbeit
Lassen Sie sich bei der Abnahme jedes Fenster einzeln zeigen. Fahren Sie den Behang mehrmals hoch und runter, beim Raffstore wenden Sie auch die Lamellen. Hören Sie hin, ob er ruckelt oder irgendwo schleift. Schauen Sie sich auch von außen an, ob die Schienen gerade sitzen und die Fugen sauber abgedichtet sind.
- Maße und System entsprechen der Bestellung, einschließlich der Farbe von Kasten und Schienen
- Die Führungsschienen sind lotrecht, parallel und fest verankert
- Der Behang läuft gleichmäßig, ohne Schleifen und ohne ungewöhnliche Geräusche
- Panzer oder Lamellen setzen unten gerade auf und verschwinden oben vollständig im Kasten
- Beim Raffstore wenden sich die Lamellen über die ganze Breite gleichmäßig
- Beim Zip-Screen sitzt der Stoff über die ganze Höhe in der Schiene und wirft keine Wellen
- Der Motor stoppt in den richtigen Endlagen, Taster und Fernbedienung funktionieren
- Wind- oder Sonnensensor ist, sofern mitgeliefert, eingestellt und getestet
- Durchführungen durch die Wand und Bohrungen im WDVS sind abgedichtet
- Die Fenster lassen sich nach der Montage normal öffnen, die Bedienung stört nicht
- Die Umgebung ist aufgeräumt, ohne Bohrstaub und Materialreste
- Sie haben Bedienungsanleitung, Garantieunterlagen und beim Motor einen Nachweis der Elektrofachkraft über den Anschluss
Häufige Fragen
Ja, meist als Vorbaumontage auf der Fassade oder in der Laibung, bei der das Fenster selbst unberührt bleibt. Wenn Sie in den nächsten Jahren neue Fenster planen, lohnt es sich, den Sonnenschutz gleich mitzuplanen, weil dann auch verdeckte Kästen oder Aufsatzkästen möglich sind.
Das hängt vom Raum ab. Im Schlafzimmer, wo es dunkel sein soll, passt ein Rollladen besser. Im Wohnzimmer oder Arbeitszimmer, wo Sie abschatten und trotzdem Licht haben möchten, sind Raffstore oder Zip-Screen praktischer. Der Raffstore ist empfindlicher bei Wind, der Rollladen nimmt Ihnen im geschlossenen Zustand die Aussicht.
Den Anschluss an das Stromnetz darf nur eine Elektrofachkraft ausführen. Der Monteur setzt den Motor ein und stellt ihn ein, Zuleitung und Anschluss an die Hausinstallation gehören aber zum Elektriker. Das Kabel sollte möglichst vor der Montage liegen.
Meist ja, aber vorher brauchen Sie die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft. Die Fassade gehört zum Gemeinschaftseigentum, und es kann Vorgaben zu Farbe und Kastentyp geben. Ob baurechtlich etwas zu beachten ist, klären Sie im Zweifel beim Bauamt.
Bei einem normalen Fenster mit gutem Zugang in der Regel ein bis zwei Stunden. Große Flächen, Arbeiten in der Höhe, dicke Dämmung oder nachträglich verlegte Kabel verlängern die Zeit. Ein ganzes Einfamilienhaus ist meist in ein bis zwei Tagen erledigt, wenn alles vorbereitet ist.
Nicht mit Kraft oder per Motor bewegen. Warten Sie, bis das Eis in den Schienen getaut ist. Bei Motorrollläden hilft eine Einstellung, die die Bedienung bei Frost einschränkt, oder ein passender Sensor, sofern das System das unterstützt.
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