Preisverzeichnis 2026 · Österreich

Montage eines Gaswarnmelders

Ein Gaswarnmelder ist ein kleines Gerät, das im Raum die Konzentration von brennbarem Gas überwacht und bei einem Anstieg einen lauten Alarm auslöst. Bessere Modelle können über ein Relais ein Magnetventil in der Gaszuleitung schließen oder ein Signal an eine Alarmanlage weitergeben.

Aktualisiert 09/2026·9 Min. Lesezeit·15 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
€ 48,30/ Stk.
Richtwert-Spanne
€ 38,64 - € 62,80
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Preisverzeichnis Bauarbeiten: Montage eines Gaswarnmelders

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Gasinstallation15 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Gasinstallation
Montage GaswarnmelderStk.€ 48,30 / Stk.Stk.Menge eingeben-
Innere Gasleitung biegen und schweißenlfm€ 24,85 / lfmlfmMenge eingeben-
Verlegung der äußeren Gasleitung im Erdreichlfm€ 20,70 / lfmlfmMenge eingeben-
Schlitzen für Gasleitung - Ziegellfm€ 20,70 / lfmlfmMenge eingeben-
Schlitzen für Gasleitung - Betonlfm€ 48,30 / lfmlfmMenge eingeben-
Montage Gas-KugelhahnStk.€ 20,70 / Stk.Stk.Menge eingeben-
Anschluss GasherdStk.€ 75,90 / Stk.Stk.Menge eingeben-
Anschluss Gaskessel (Montage + Anschluss)Stk.Stk.-
Regelung und Einstellung des KesselsStk.Stk.-
Gasleitung absperren und mit Blindstopfen verschließenStk.Stk.-
Gasleitung umlegen und anschließenStk.€ 178,00 / Stk.Stk.Menge eingeben-
Montage WarmwasserspeicherStk.Stk.-
Dichtheitsprüfung der GasleitungStk.€ 124,20 / Stk.Stk.Menge eingeben-
Sachverständigenprüfung der GasanlageStk.Stk.-
Versetzen des GaszählersStk.€ 207,00 / Stk.Stk.Menge eingeben-
Summe Arbeit
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Was die Montage eines Gaswarnmelders umfasst

In der Preisliste geht es um die Arbeit beim Setzen und Anschließen eines Gaswarnmelders. Typischerweise gehören dazu:

  • Wahl von Ort und Höhe nach Gasart und Herstelleranleitung,
  • Montage der Montageplatte oder Halterung an der Wand und Befestigung des Melders,
  • Anschluss der Stromversorgung je nach Meldertyp, über Steckdose, über festen Anschluss oder über eine Zentrale,
  • bei Verbindung mit Ventil oder Zentrale Anschluss des Signalkabels an das Ausgangsrelais,
  • Einschalten, Abwarten der Aufwärmphase des Sensors und Funktionsprüfung mit dem vom Hersteller vorgesehenen Prüfmittel,
  • Erklärung der Licht- und Tonsignale für den Eigentümer.

Nicht enthalten sind der Melder selbst, das Magnetventil, neue Kabel durch die Wohnung, Eingriffe in die Gasleitung und die Überprüfung der Gasanlage. Der Einbau des Ventils in die Leitung ist eine eigene Arbeit des Gasinstallateurs. Wird dabei die Leitung verändert oder verlängert, lesen Sie auch die Seite Verlegung und Anschluss der Gasleitung.

Wann ein Gaswarnmelder montiert wird

  • Gasherd in der Küche. Die häufigste Situation. Ein vergessener offener Brenner oder ein gelockerter Anschlussschlauch sind klassische Ursachen für einen Gasaustritt.
  • Gastherme oder Gaskonvektor in Wohnung oder Haus. Der Melder bei der Therme überwacht Undichtheiten am Anschluss und an den Armaturen.
  • Heizraum und Technikraum. Hier wird der Melder oft mit einem Ventil kombiniert, das bei Alarm die Zufuhr schließt.
  • Vermietete Wohnung. Eigentümer montieren ihn vorbeugend, weil sie keinen Einfluss darauf haben, wie Mieter mit dem Gasherd umgehen.
  • Flüssiggas aus Flasche oder Tank. Etwa in einer Hütte oder in einem Haus ohne Erdgasanschluss. Dieses Gas ist schwerer als Luft und sammelt sich am Boden.
  • Nach einer Erneuerung der Gasleitung. Bei einer neuen Leitung oder beim Versetzen eines Geräts ist ein guter Zeitpunkt, einen Melder nachzurüsten.

Im normalen Haushalt handelt es sich in Österreich in der Regel um einen freiwilligen Schutz, eine allgemeine Pflicht für Gaswarnmelder besteht nicht. Bei größeren Heizräumen und bei bestimmten Aufstellungsarten von Gasgeräten kann eine Gaswarneinrichtung aber durch die Planung oder durch Vorschriften verlangt werden. In diesem Fall entscheidet der Planer über Typ und Anschluss.

Erdgas oder Flüssiggas

Das ist die wichtigste Entscheidung bei Auswahl und Montage. Erdgas aus dem Verteilnetz besteht überwiegend aus Methan. Es ist leichter als Luft und steigt bei einem Austritt zur Decke. Flüssiggas (Propan, Butan) aus Flaschen und Tanks ist dagegen schwerer als Luft, bleibt am Boden und fließt in tiefer gelegene Bereiche ab, etwa in den Keller oder in einen Schacht.

Hersteller geben daher für Erdgas eine Montage etwa 30 cm unter der Decke und für Flüssiggas etwa 30 cm über dem Boden an. Melder gibt es entweder für ein bestimmtes Gas oder mit Einstellung für beide. Ein Methanmelder am Boden oder ein Flüssiggasmelder unter der Decke erkennt einen Austritt spät oder gar nicht.

Ein Gaswarnmelder ist kein Kohlenmonoxid-Melder. Kohlenmonoxid entsteht bei schlechter Verbrennung, zum Beispiel bei verlegtem Abgasweg. Dafür gibt es ein eigenes Gerät mit eigenen Montageregeln. Bei Thermen und Kaminöfen werden deshalb oft beide montiert.

Was vor der Montage vorzubereiten ist

Die Montage eines einzelnen Melders ist eine kurze Arbeit. Damit sie sich nicht verzögert und der Melder am richtigen Ort landet, lohnt es sich, einige Punkte vorab zu klären:

  • Gasart. Bei einem Anschluss an das Netz handelt es sich um Erdgas, bei Flasche oder Tank um Flüssiggas. Danach richtet sich der Kauf des Melders.
  • Meldertyp. Entscheiden Sie, ob Sie nur einen Alarm wünschen oder auch das Absperren über ein Ventil, eventuell mit Benachrichtigung auf das Smartphone.
  • Stromversorgung. Klären Sie, ob in der richtigen Höhe eine Steckdose oder ein Auslass vorhanden ist. Ein Erdgasmelder unter der Decke braucht meist ein neues Kabel oder eine Verlängerung im Kabelkanal.
  • Zugang zur Leitung. Wird ein Ventil eingebaut, braucht der Gasinstallateur freien Zugang zur Zuleitung und zur Hauptabsperreinrichtung.
  • Anleitung und Unterlagen. Legen Sie die Anleitung zum Melder bereit und, falls vorhanden, den letzten Prüfbefund der Gasanlage.

Beim Einbau eines Ventils ist mit einer kurzen Unterbrechung der Gasversorgung zu rechnen. Therme und Herd sind während der Arbeit außer Betrieb, daher empfiehlt sich ein Termin außerhalb der kältesten Tage.

Ablauf der Montage Schritt für Schritt

Wahl des Montageorts

  1. Feststellen, welches Gas im Haus verwendet wird, Erdgas oder Flüssiggas, und prüfen, ob der Melder dafür ausgelegt ist.
  2. Den Raum mit dem Gasgerät wählen und einen Platz in dessen Nähe, typischerweise im Umkreis weniger Meter um Herd oder Therme laut Herstelleranleitung.
  3. Die Höhe festlegen, bei Erdgas etwa 30 cm unter der Decke, bei Flüssiggas etwa 30 cm über dem Boden.
  4. Stellen meiden, die Hersteller ausschließen, also den Bereich über der Spüle, neben der Dunstabzugshaube, bei Fenstern und Türen, hinter Vorhängen, in Kästen sowie feuchte und staubige Orte.
  5. Prüfen, ob am gewählten Ort Stromversorgung und Kabelweg zum Ventil oder zur Zentrale möglich sind.

Befestigung

Die Montageplatte wird nach Schablone an der Wand befestigt. Der Melder muss fest sitzen, die Öffnungen vor dem Sensor dürfen nicht abgedeckt sein. Klebebänder sind keine gute Lösung, in der Küche lösen sie sich durch Wärme und Fett mit der Zeit ab.

Anschluss der Stromversorgung

Gaswarnmelder gibt es in drei üblichen Ausführungen. Die erste wird direkt in die Steckdose gesteckt, die zweite wird fest an 230 V angeschlossen und die dritte wird mit Kleinspannung aus einer Zentrale oder einem Netzteil versorgt, typischerweise 12 V. Den festen Anschluss und die Verbindung im Verteiler übernimmt ein konzessionierter Elektrotechniker. Herstelleranleitungen für fest angeschlossene Melder verlangen in der Regel einen allpolig trennenden Schalter und die Installation nur durch eine Fachkraft.

Verbindung mit dem Magnetventil

Soll der Melder bei Alarm das Gas absperren, wird in die Zuleitung ein Magnetventil eingebaut. Es sitzt typischerweise nach der Hauptabsperreinrichtung in der Gasleitung, und diesen Teil übernimmt der Gasinstallateur. Nach dem Eingriff in die Gasleitung folgen Dichtheitsprüfung und Befund. Danach verbindet der Elektriker oder Monteur das Ausgangsrelais des Melders nach Herstellerschema mit dem Ventil. Bei Ventilen, die nach dem Schließen von Hand geöffnet werden müssen, wird das Gas nach einem Alarm nicht automatisch wieder freigegeben, zuerst muss jemand die Ursache klären.

Inbetriebnahme und Prüfung

Nach dem Einschalten wärmt sich der Sensor einige Minuten auf und stabilisiert sich. Danach wird der Melder so getestet, wie es der Hersteller vorschreibt, mit Prüfgas oder einem Prüfmittel. Manche Hersteller lassen einen Test mit einem mit Alkohol befeuchteten Tuch zu. Geprüft wird, ob der Alarm ertönt und bei Verbindung mit dem Ventil das Ventil schließt. Zum Schluss werden dem Eigentümer die einzelnen Leuchten und Töne erklärt.

Varianten und Materialien

  • Einzelmelder für die Steckdose. Die einfachste Lösung, nur mit Alarm. Passend für eine Küche mit einem Gasgerät.
  • Melder mit Relaisausgang. Kann ein Ventil, einen Ventilator oder eine Alarmanlage ansteuern. Hersteller nennen zwei Alarmstufen, bei Erdgas etwa bei 10 % und 20 % der unteren Explosionsgrenze.
  • System mit Zentrale. Mehrere Melder in verschiedenen Räumen und eine Zentrale, die das Ventil steuert. Üblich in Heizräumen und größeren Häusern.
  • Anbindung an eine Alarmanlage. Der Alarm wird auf das Smartphone oder an eine Notrufzentrale weitergeleitet.

Sensoren haben eine begrenzte Lebensdauer. Hersteller geben üblicherweise eine Mindestlebensdauer von etwa fünf Jahren an. Danach wird der ganze Melder getauscht oder der Sensor laut Anleitung erneuert. Notieren Sie daher das Montagedatum direkt auf dem Melder.

Häufige Fehler aus der Praxis

  • Falsche Höhe. In der Praxis kommt es vor, dass ein Erdgasmelder tief bei der Steckdose über der Arbeitsplatte montiert wird, weil dort Strom vorhanden ist. Austretendes Erdgas sammelt sich aber unter der Decke.
  • Melder für das falsche Gas. In der Hütte mit Flüssiggas hängt ein Methanmelder unter der Decke.
  • Melder über dem Herd oder bei der Dunstabzugshaube. Dampf und Fett verschmutzen den Sensor, die Absaugung verdünnt das Gas, und der Melder gibt Fehlalarme oder reagiert nicht.
  • Melder im Kasten oder hinter dem Vorhang. Das Gas erreicht den Sensor nicht rechtzeitig.
  • Test mit dem Feuerzeug. Feuerzeuggas kann den Sensor dauerhaft schädigen, Hersteller verbieten das ausdrücklich.
  • Reinigungssprays und Lösungsmittel in der Nähe. Alkohol, Lacke, Silikone und Aerosole können den Sensor beeinflussen oder Alarm auslösen.
  • Vergessene Lebensdauer. Der Melder hängt zehn Jahre an der Wand, leuchtet grün, aber der Sensor reagiert nicht mehr wie vorgesehen.
  • Ventil ohne Gasinstallateur. Das Magnetventil wird in Eigenregie in die Leitung eingebaut, ohne Dichtheitsprüfung und Befund. In Österreich sind Arbeiten an Gasleitungen konzessionierten Betrieben vorbehalten.

Fehlalarme und ihre Ursachen

Einen Melder, der oft grundlos piept, nimmt bald niemand mehr ernst, und früher oder später wird er ausgesteckt. Deshalb lohnt es sich, die häufigsten Ursachen zu kennen. Halbleitersensoren reagieren nicht nur auf Gas, sondern auch auf manche Dämpfe. Alarm auslösen können also Nagellack, alkoholhaltige Reiniger, Haarspray, Verdünnung, Lösungsmittel beim Ausmalen oder Silikon bei Arbeiten in der Küche. Beim Kochen können Dampf und Dünste aus der Pfanne stören, wenn der Melder zu nahe am Herd hängt.

Ertönt ein Alarm, verhalten Sie sich immer zuerst so, als handle es sich um einen echten Gasaustritt. Erst wenn der Raum gelüftet und die Ursache klar ist, ist es sinnvoll, einen Fehlalarm zu klären. Wiederholt er sich ohne erkennbaren Grund, ist der Sensor möglicherweise am Ende seiner Lebensdauer oder der Melder ungünstig platziert. Dann sollte er versetzt oder getauscht werden, nicht abgeschaltet.

Wer die Montage ausführen darf

Einen Melder, der nur in die Steckdose gesteckt wird, kann der Eigentümer selbst platzieren, wenn er die Herstelleranleitung einhält. Der feste Anschluss an 230 V und die Verbindung im Verteiler sind Arbeit für einen konzessionierten Elektrotechniker. Eingriffe in die Gasleitung, also der Einbau des Magnetventils, dürfen nur konzessionierte Gas- und Sanitärtechniker ausführen. Danach folgen Dichtheitsprüfung und Überprüfung der Gasanlage mit Ausstellung eines Befunds, mehr dazu auf der Seite Gas-Prüfbescheinigung und Gasanlagenprüfung. Wird gleichzeitig eine Therme getauscht oder angeschlossen, wird das gemeinsam mit der Montage und dem Anschluss der Gastherme erledigt.

So prüfen Sie die fertige Montage

  • der Melder ist für das im Haus verwendete Gas ausgelegt und sitzt in der dafür passenden Höhe,
  • er befindet sich in der Nähe des Gasgeräts, aber nicht über der Spüle, bei der Dunstabzugshaube, im Kasten oder beim Fenster,
  • er ist fest montiert und die Sensoröffnungen sind frei,
  • nach der Aufwärmphase zeigt die Anzeige laut Anleitung den Normalbetrieb,
  • beim Test ertönt der Alarm, und bei angeschlossenem Ventil schließt dieses die Gaszufuhr,
  • nach einem Eingriff in die Gasleitung liegt ein Befund mit Dichtheitsprüfung vor,
  • auf dem Melder oder in den Unterlagen sind Montagedatum und empfohlener Tauschtermin vermerkt.

Während der Nutzung den Test laut Herstelleranleitung wiederholen, zum Beispiel bei der jährlichen Thermenwartung. Den Melder gelegentlich im ausgeschalteten Zustand mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch laut Anleitung abwischen.

Was tun, wenn der Melder Alarm auslöst

  1. Keine Lichtschalter oder Geräte betätigen, nicht klingeln, keine offene Flamme verwenden.
  2. Die Hauptabsperreinrichtung für Gas schließen, wenn das gefahrlos möglich ist.
  3. Fenster und Türen öffnen und lüften.
  4. Wohnung oder Haus verlassen, Mitbewohner durch Klopfen warnen und erst im Freien den Gasnotruf 128 oder bei Feuer die Feuerwehr unter 122 anrufen.
  5. Das Gas nicht wieder aufdrehen, bevor eine Fachkraft die Ursache geklärt hat.

Preis der Montage und was ihn beeinflusst

Der Arbeitspreis in der NUMIQ Preisliste für die Montage eines Gaswarnmelders liegt bei rund 48 € pro Stück. Gemeint ist die Arbeit inklusive Kleinmaterial, ohne den Melder selbst, ohne Ventil und ohne Kabel. Die Preise variieren je nach Region und Stadt.

Den Endbetrag beeinflussen:

  • der Meldertyp, also Steckdosenmelder, fest angeschlossener Melder oder System mit Zentrale,
  • die Anzahl der Melder und Räume,
  • Länge und Art der Kabelführung zur Stromversorgung und zum Ventil, im Kabelkanal oder in der Schlitzung,
  • der Einbau des Magnetventils in die Leitung durch den Gasinstallateur und die anschließende Überprüfung,
  • die Anbindung an eine Alarmanlage oder ein Smart-Home-System.

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Häufige Fragen

Etwa 30 cm unter der Decke, im Raum mit dem Gasgerät und in dessen Nähe. Nicht über der Spüle, bei der Dunstabzugshaube, beim Fenster oder im Kasten. Genaue Abstände nennt die Herstelleranleitung.

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