Preisverzeichnis 2026 · Österreich

Schlitze für Kabel stemmen in Ziegel, Porenbeton und Beton

Das Stemmen der Schlitze ist der erste und staubigste Teil jeder Unterputz-Elektroinstallation. Dabei wird ein schmaler Kanal in die Wand geschnitten und ausgeräumt. Darin liegt später das Kabel oder ein flexibles Installationsrohr. Danach wird der Schlitz verschlossen und die Wand verputzt.

Aktualisiert 09/2026·10 Min. Lesezeit·24 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
€ 8,00/ lfm
Richtwert-Spanne
€ 6,40 - € 10,40
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Elektroinstallation24 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Elektroinstallation
Schlitzen für Kabel - Ziegel / Porenbetonlfm€ 8,00-
Netzwerkverkabelung / Datenleitung verlegen (FTP)Stk.-
Abgang für 230 V-Steckdose - RohinstallationStk.€ 9,40-
Abgang für Schalter - RohinstallationStk.€ 11,75-
Lichtauslass - RohinstallationStk.€ 11,60-
Feininstallation 230-V-Steckdose / SchalterStk.€ 15,20-
Verlegung Starkstromkabel NYM (bis 3×2,5)lfm€ 2,05-
Verlegung Schwachstromkabel (FTP, Koax)lfm€ 1,65-
Schlitzen für Kabel - Beton / Plattenbaulfm€ 11,75-
Wandschlitze nach Elektroinstallation verschließenlfm€ 10,35-
Montage und Anschluss WohnungsverteilerStk.€ 207,00-
Anschluss 1-poliger LS-SchalterStk.€ 48,30-
Anschluss Fehlerstromschutzschalter (FI)Stk.€ 16,55-
Montage und Anschluss HaustürklingelStk.€ 75,90-
Anschluss und Setzen RaumthermostatStk.€ 48,30-
Montage LED-Band inkl. Aluminiumprofillfm€ 16,55-
Einbaustrahler in Gipskartondecke montierenStk.€ 69,00-
Montage Luster / HängeleuchteStk.-
Montage WandleuchteStk.€ 19,30-
Montage und Anschluss Lüfter (Bad/WC)Stk.-
Abgang für TV-/Datendose - RohinstallationStk.€ 16,55-
Feininstallation TV-/DatendoseStk.€ 69,00-
Fachgerechter Anschluss Kochfeld 400 VStk.-
Montage Außen-Niederspannungs-HausanschlussStk.-
Summe Arbeit
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Wann Schlitze sinnvoll sind und wann ein anderer Weg besser ist

Schlitze sind überall dort sinnvoll, wo die Wand ohnehin neu verputzt oder zumindest gespachtelt wird. Ein Kabel in der Wand ist vor Beschädigung geschützt, braucht keinen Platz und ist unsichtbar. Im Rohbau und bei einer Sanierung bis auf das Mauerwerk ist das der Normalfall.

Es gibt aber Situationen, in denen Stemmen keine gute Idee ist:

  • In tragenden Betonwänden, wo ein Schlitz die Wand schwächt oder die Bewehrung trifft
  • In dünnen Zwischenwänden, etwa aus Steinen mit rund 5 bis 7 cm Stärke, wo ein tiefer Schlitz die Wand praktisch durchtrennt
  • Auf fertigen, aufwendigen Oberflächen wie Fliesen oder Dekorputz, die bleiben sollen
  • In Wänden mit unbekanntem Innenleben, in denen alte Wasser-, Gas- oder Heizungsleitungen liegen können

Dann führt man das Kabel oft anders: im Fußbodenaufbau unter dem Estrich, in einer abgehängten Decke, in einer Vorsatzschale aus Gipskarton oder in Aufputzkanälen. Ein guter Elektrotechniker bietet diese Möglichkeiten an, bevor er die Fräse ansetzt.

So entsteht ein Schlitz Schritt für Schritt

Leitungswege anzeichnen

Am Anfang steht der Plan. Der Elektrotechniker zeichnet nach Plan oder nach Absprache mit Ihnen die Lage der Dosen, des Verteilers und der Wege dazwischen an. Dafür nimmt er Wasserwaage oder Kreuzlinienlaser und Bleistift oder Markierspray. Die Wege verlaufen senkrecht und waagrecht, nie schräg. Warum? In ein paar Jahren bohrt jemand in diese Wand und muss wissen, wo ungefähr mit einem Kabel zu rechnen ist.

Wand prüfen

Bei einer Sanierung wird die Wand vor dem Schneiden mit einem Leitungssucher auf Metall und Spannung abgesucht. Alte Aluminiumleitungen, Wasserrohre oder eine Gasleitung liegen nicht immer dort, wo man sie vermutet. Bestehende Stromkreise im Raum werden im Verteiler abgeschaltet.

Ränder schneiden

In Ziegel und Beton werden die Ränder des Schlitzes mit einer Mauernutfräse geschnitten. Das ist ein Elektrowerkzeug mit zwei parallelen Diamantscheiben. Breite und Tiefe stellt man nach der Zahl der Kabel ein. Die Fräse hängt an einem Industriesauger, sonst ist der Raum in wenigen Minuten voll feinem Staub. Kurze Stücke lassen sich auch mit dem Winkelschleifer und Diamantscheibe schneiden, das staubt aber mehr und dauert länger.

Material ausräumen

Den Steg zwischen den Schnitten bricht man mit einem Meißel im leichten Stemmhammer heraus oder von Hand mit Fäustel und Meißel. In Porenbeton genügt oft ein Handschlitzer, der das Material regelrecht herauskratzt. Der Schlitzgrund soll ungefähr eben sein, ohne scharfe Spitzen, die auf das Kabel drücken.

Öffnungen für Dosen

Zur Vorbereitung gehören meist auch die Bohrungen für die Unterputzdosen mit einer Dosenbohrkrone. In vielen Preislisten ist das eine eigene Position. Prüfen Sie daher, ob es im Angebot enthalten ist.

Reinigen und Kabel einlegen

Der Schlitz wird ausgesaugt, bei Bedarf angefeuchtet, dann wird das Kabel oder das Rohr eingelegt und fixiert. Das geschieht mit Gips, Schnellmörtel oder Befestigungsschellen. Verschlossen wird so, dass das Kabel nicht lose liegt und die Füllung bündig oder leicht unter der Wandoberfläche endet. Darüber kommt dann der Verputz.

Ziegel, Porenbeton, Beton: worin der Unterschied liegt

Diese Seite umfasst zwei Positionen der Preisliste: Schlitze in Ziegel und Porenbeton sowie Schlitze in Beton und Fertigteilwänden. Der Unterschied liegt nicht nur in der Härte, sondern im ganzen Ablauf, im Werkzeug und in den Risiken.

Vollziegel

Ältere Häuser, etwa Gründerzeit-Zinshäuser oder Siedlungshäuser, haben oft Wände aus Vollziegel. Darin lässt sich gut stemmen, das Material verhält sich vorhersehbar. Schwierig sind harte Mörtelfugen und alter, unterschiedlich dicker Verputz, der beim Stemmen in größeren Stücken abfällt. Bei einer Sanierung muss man dann mit mehr Ausbesserung rechnen.

Hochlochziegel

In neueren Ziegelhäusern sind Hochlochziegel üblich, etwa vom Typ Porotherm. Die Stege zwischen den Kammern sind dünn. Wer kräftig draufschlägt, bricht ganze Kammern durch, und statt eines schmalen Schlitzes entsteht ein Loch. Deshalb arbeitet man hier vor allem mit Schneiden und vorsichtigem Ausbrechen. Durchgebrochene Kammern müssen sorgfältig gefüllt werden, sonst sackt der Verputz darüber später ein oder reißt.

Porenbeton

Porenbetonsteine, oft nach dem bekannten Beispiel Ytong genannt, sind weich und leicht zu bearbeiten. Schlitze gehen schnell, häufig mit dem Handschlitzer und ohne viel Staub. Vorsicht bei der Tiefe: Porenbeton ist spröde, und dünne Zwischenwände sind schnell geschwächt. Die Steinhersteller geben meist an, wie tief Schlitze in ihren Wänden sein dürfen. Ein Blick ins technische Datenblatt lohnt sich.

Beton und Fertigteilwände

Beton ist hart, man kommt langsam voran, und die Diamantscheiben nutzen sich stark ab. Im Inneren kann Bewehrungsstahl liegen, der nicht durchtrennt werden darf. Bei Fertigteilwänden, wie man sie aus Wohnanlagen der 1960er und 1970er Jahre kennt, ist es noch heikler: Tragende Wände gehören zur Konstruktion des ganzen Hauses. Dort stemmt man selten, eher kurze senkrechte Stücke in geringer Tiefe. Die meisten Leitungen laufen über Boden, Decke oder vorhandene Installationsschächte.

Wo Schlitze verlaufen sollen und wie tief sie sein müssen

Elektroleitungen in Wänden liegen in sogenannten Installationszonen. Das sind Streifen, in denen man Kabel üblicherweise erwartet. Waagrechte Wege verlaufen in der Regel in einem Band von ungefähr 15 bis 45 cm unter der Decke oder über dem Fußboden, senkrechte etwa 10 bis 30 cm neben Raumecken sowie neben Tür- und Fensterlaibungen. Die genauen Regeln stehen in den einschlägigen österreichischen Elektrotechnik-Vorschriften (OVE) und Normen, der Elektrotechniker kennt sie. Für Sie zählt: Ein Kabel soll nicht quer durch die Wand laufen und auch nicht mitten in der Wand auf jener Höhe, auf der man üblicherweise Regale und Bilder aufhängt.

Die Tiefe hängt davon ab, was hineinkommt. Für ein einzelnes Kabel mit üblichem Querschnitt reichen meist 2 bis 3 cm. Mit Rohr oder mehreren Kabeln nebeneinander wird der Schlitz tiefer und breiter. Das Kabel muss von einer Schicht Verputz oder Füllmaterial bedeckt sein, nicht nur von einem dünnen Anstrich. Unnötig tiefe Schlitze schwächen aber die Wand und brauchen mehr Material zum Verschließen.

Tragende Wände und Wohnhäuser

In tragende Wände, vor allem waagrecht, schneidet man vorsichtig und nur in begrenztem Umfang. Ein langer waagrechter Schlitz ist für die Statik ungünstiger als ein senkrechter. Wenn Sie nicht wissen, ob eine Wand trägt, sehen Sie in den Bauplänen nach oder fragen Sie einen Statiker oder Baumeister.

Wohnen Sie in einem Mehrparteienhaus, sprechen Sie vor Eingriffen in tragende Wände mit der Hausverwaltung oder der Wohnungseigentümergemeinschaft. Normale Schlitze in Zwischenwänden beim Tausch der Elektroinstallation sind etwas anderes als Schnitte in eine tragende Betonwand.

Was die Arbeit leichter oder schwerer macht

Abgerechnet wird pro Laufmeter, aber nicht jeder Meter ist gleich aufwendig. Den Aufwand bestimmen vor allem:

  • Wandmaterial: Porenbeton geht am schnellsten, Ziegel liegt in der Mitte, Beton und Fertigteil brauchen am längsten
  • Zustand der Wand: Rohes Mauerwerk ist einfacher als eine Wand mit dickem Altputz oder Fliesen
  • Breite und Tiefe: Ein Schlitz für mehrere Kabel oder ein dickes Rohr bedeutet mehr Material zum Ausräumen
  • Höhe: Wege unter der Decke und Deckenschlitze entstehen von Leiter oder Gerüst aus und gehen langsamer
  • Zugang und Einrichtung: Ein leerer Raum ist etwas anderes als eine bewohnte Wohnung, in der alles abgedeckt werden muss
  • Staubschutz: Arbeiten mit Absaugung und Abdeckung dauert länger, erspart aber viel Putzerei
  • Unbekannte Leitungen: In älteren Häusern stößt man oft auf alte Kabel und Rohre, die umgangen werden müssen
  • Umfang: Ein paar Meter für eine Steckdose laufen anders als eine ganze Wohnung, bei der das Werkzeug einmal aufgebaut wird und man systematisch arbeitet

Klären Sie, was die Position genau umfasst. Manchmal ist nur Schneiden und Ausräumen enthalten, manchmal auch das Verschließen nach dem Einlegen, der Abtransport des Bauschutts oder die Dosenbohrungen.

Vorbereitung und Zusammenspiel mit anderen Professionisten

Was vor dem Eintreffen des Elektrotechnikers bereit sein soll

  • Eine klare Vorstellung, wo Steckdosen, Schalter, Leuchten und Geräte hinkommen, am besten in einem Grundriss eingezeichnet
  • Wissen, wo die Möbel stehen werden, vor allem Küchenzeile und Betten
  • Ein ausgeräumter oder abgedeckter Raum, staubempfindliche Dinge weggebracht
  • Zugang zum Verteiler und die Möglichkeit, die betroffenen Stromkreise abzuschalten
  • Im Mehrparteienhaus informierte Nachbarn und Hausverwaltung, denn Schlitzfräsen ist laut und dröhnt durch die Stiege

Reihenfolge der Arbeiten

Elektroschlitze kommen meist nach dem Mauern und vor dem Verputzen. In der Praxis stimmt man die Lage mit dem Installateur für Wasser und Heizung ab, damit sich die Wege nicht kreuzen und keine unnötigen neuen Schlitze entstehen. In Küche und Bad muss klar sein, wo Küchenzeile, Fliesen und Spiegel hinkommen. Genau dort werden Steckdosen am öftesten nachträglich versetzt.

Nach dem Einlegen der Kabel und dem Verschließen der Schlitze prüft und misst der Elektrotechniker, danach folgen Verputz oder Spachtelung und später der Fliesenleger. Fotografieren Sie die fertigen Wege mit angelegtem Maßband, bevor der Verputz sie verdeckt. Diese Fotos schätzt jeder, der später bohren muss.

Wie lange es dauert

In Porenbeton schafft man an einem Tag recht viele Meter, in Ziegel weniger und in Beton deutlich weniger. Für eine ganze Wohnung bei einer Sanierung rechnet man je nach Material und Umfang meist mit einem bis mehreren Tagen. Gips oder Schnellmörtel zum Verschließen bindet in einigen Dutzend Minuten ab. Vor dem Verputzen ist aber die Trocknungszeit laut Hersteller einzuhalten.

Typische Fehler und wie sie sich später zeigen

  • Schräge Wege: Das Kabel läuft diagonal durch die Wand, jemand bohrt später nach der Logik der Zonen und trifft es
  • Zu flacher Schlitz: Das Kabel liegt knapp unter der Oberfläche, der Verputz reißt darüber oder zeigt eine Linie
  • Zu tiefer Schlitz in einer dünnen Wand: Die Wand ist geschwächt und kann bei späterer Belastung reißen, etwa wenn ein Hängeschrank montiert wird
  • Zerbrochene Ziegelkammern: Schlecht gefüllte Hohlräume führen zu eingesacktem oder hohl klingendem Verputz
  • Staub ohne Absaugung: Er verteilt sich in der ganzen Wohnung, in Lüftung und Elektronik
  • Nicht gereinigter Schlitz: Die Füllung haftet schlecht am Untergrund und kann sich lösen
  • Kabel nicht fixiert: Beim Verputzen rutscht es aus dem Schlitz und liegt fast an der Oberfläche
  • Keine Dokumentation: Niemand weiß, wo die Kabel laufen, und bei späteren Arbeiten sucht man nach dem Zufallsprinzip
  • Bewehrung getroffen: Durchtrennter Stahl im Beton schwächt die Konstruktion und kann zu rosten beginnen

Anleitung für Heimwerker: Schlitz in Ziegel oder Porenbeton

Das Stemmen selbst schafft in einer Zwischenwand aus Ziegel oder Porenbeton auch ein geschickter Laie, wenn er sich an die Zonen hält und vorsichtig arbeitet. Für Beton, Fertigteilwände und tragende Wände gilt das nicht, dort gehört ein Fachbetrieb her. Kabel einlegen, anschließen, am Verteiler anklemmen und prüfen darf ausschließlich ein konzessionierter Elektrotechniker. Stimmen Sie die Wege vorher mit ihm ab.

  1. Lage der Dosen, Wege und Schlitzmaße mit dem Elektrotechniker festlegen.
  2. Stromkreise im Raum am Verteiler abschalten und Spannungsfreiheit prüfen lassen.
  3. Wand mit einem Leitungssucher absuchen und gefundene Leitungen markieren.
  4. Wege mit Wasserwaage oder Laser anzeichnen, nur senkrecht und waagrecht.
  5. Boden, Fenster und Möbel abdecken, Türen mit Folie abkleben.
  6. Schutzbrille, Atemschutzmaske, Gehörschutz und Handschuhe anlegen.
  7. Ränder mit der Mauernutfräse samt angeschlossenem Sauger schneiden, in Porenbeton den Handschlitzer verwenden.
  8. Material zwischen den Schnitten mit dem Meißel ausräumen, bei Hochlochziegeln behutsam und ohne harte Schläge.
  9. Tiefe und Ebenheit des Schlitzgrunds prüfen, scharfe Spitzen entfernen.
  10. Schlitz aussaugen und für den Elektrotechniker zum Einlegen bereitlassen.
  11. Wege vor dem Verschließen mit Maßband fotografieren.

Ein Hinweis zum Staub: Beim Fräsen von Ziegel und Beton entsteht feiner mineralischer Staub, der in die Lunge geht. Ein Industriesauger mindestens der Staubklasse M und eine passende Maske sind daher keine Kür.

Kontrolle und Übernahme der fertigen Arbeit

Sehen Sie sich die Schlitze vor dem Verputzen gemeinsam mit dem Elektrotechniker an. Später lässt sich nichts mehr ohne neues Stemmen korrigieren.

  • Die Wege verlaufen nur senkrecht und waagrecht in den vereinbarten Zonen
  • Die Lage der Dosen passt zum Plan und zur Möblierung
  • Die Schlitze haben eine gleichmäßige Tiefe und kein Kabel ragt über die Oberfläche
  • In Hochlochziegeln sind zerbrochene Kammern gefüllt
  • Die Kabel sind fixiert und mechanisch unbeschädigt
  • Im Beton ist keine sichtbar durchtrennte Bewehrung
  • Die Füllung ist fest, ohne Hohlräume und lose Stücke
  • Der Bauschutt ist abtransportiert oder wie vereinbart gesammelt
  • Sie haben Fotos der Wege mit Maßstab

Häufige Fragen

Für ein übliches Kabel zu Steckdose oder Licht reicht meist ein Schlitz von ungefähr 2 bis 3 cm Tiefe. Mit Rohr oder mehreren Kabeln nebeneinander wird er tiefer und breiter. Wichtig ist, dass genug Verputz über dem Kabel liegt.

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