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Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.
| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Abtransport | ||||
| Abtransport von Überschussboden (inkl. Aufladen) | m³ | CHF 20.20 | - | |
| Abtransport Erde / Anlieferung Sandkies | km | CHF 7.05 | - | |
Was der Abtransport mit Aufladen genau umfasst
Die Position besteht in der Regel aus drei Teilen. Zuerst das Aufladen: Ein Bagger, ein Pneulader oder ein kleinerer Lader nimmt das Material vom Depot oder direkt aus der Baugrube und kippt es in die Mulde des Lastwagens. Dann folgt der Transport an den vereinbarten Ort. Zum Schluss wird abgekippt, also auf einer Deponie, in einem Recyclingwerk, in einer Kiesgrube, die Aushub zur Wiederauffüllung annimmt, oder auf einer anderen Annahmestelle.
Was meistens nicht dazugehört, sollten Sie vorher klären:
- Der Aushub selbst wird separat verrechnet, der Abtransport beginnt erst beim fertigen Haufen oder beim Aufladen direkt aus der Grube
- Die Annahmegebühr der Deponie oder des Recyclingwerks wird oft separat nach Wiegeschein abgerechnet
- Die Reinigung der Strasse und der Räder ist eine eigene Arbeit, wenn mehr nötig ist als normales Wischen
- Das Aussortieren von Bauschutt, Wurzeln oder Abfall kommt dazu, wenn das Material nicht sauber ist
Die Preisliste rechnet in Kubikmetern. Fragen Sie bei der Bestellung deshalb nach, ob Kubikmeter im gewachsenen Zustand gemeint sind, also das Volumen der Grube, oder Kubikmeter im gelockerten Zustand auf dem Lastwagen. Der Unterschied ist grösser, als die meisten denken.
Wie viel Material Sie wirklich abführen
Gewachsener und gelockerter Boden
Boden im ungestörten Zustand hat sich über Jahre gesetzt und ist verdichtet. Sobald der Bagger ihn herausnimmt, lockert er sich auf, und das Volumen wächst. Dieser Zuwachs wird mit dem Auflockerungsfaktor beschrieben. Bei sandigen Böden liegt er ungefähr bei 1,1 bis 1,2, bei Lehm etwa bei 1,2 bis 1,3, bei tonigen und steinigen Böden auch darüber. Aus einer Grube von 10 m³ können so 12 bis 14 m³ Material auf den Lastwagen werden.
Warum ist das wichtig? Rechnet die Offerte mit gewachsenem Volumen und der Transporteur verrechnet nach geladenen Fahrten, passen die Zahlen nicht zusammen, und es gibt Diskussionen. Am einfachsten ist es, vorher festzulegen, wie gemessen wird, und das schriftlich in der Offerte festzuhalten.
Wie das Volumen ermittelt wird
Üblich sind drei Methoden, und jede hat ihre Schwächen:
- Berechnung aus den Grubenmassen ist genau, wenn die Grube vor dem Hinterfüllen ausgemessen wird, und ergibt das gewachsene Volumen
- Anzahl Fahrten mal Muldenvolumen geht schnell, hängt aber davon ab, wie voll geladen wurde, und ergibt das gelockerte Volumen
- Wägen auf der Annahmestelle ergibt Tonnen, die über das Raumgewicht in Kubikmeter umgerechnet werden, und dieses schwankt je nach Bodenart und Feuchtigkeit
Nasser toniger Boden ist schwer. Der Lastwagen erreicht damit oft das zulässige Gesamtgewicht, bevor die Mulde vom Volumen her voll ist. Bei Regenwetter braucht es deshalb manchmal mehr Fahrten für die gleiche Grube.
Wie viel Sie auf dem Grundstück behalten
Rechnen Sie noch vor dem Abtransport aus, wie viel Material Sie zurückbrauchen. Hinterfüllungen um Fundamente, Leitungsgräben und Schächte, das Ausgleichen des Terrains, Hochbeete oder die Modellierung rund ums Haus brauchen erstaunlich viel. Häufig sieht man, dass die Bauherrschaft alles abführen lässt und ein halbes Jahr später Erde wieder einkauft. Umgekehrt eignet sich nicht jedes Material zum Hinterfüllen. Ton lässt sich schlecht verdichten, und Oberboden, also Humus, gehört nicht unter befestigte Flächen.
So läuft der Abtransport auf der Baustelle ab
- Besichtigung und Absprache. Der Transporteur oder die Bauleitung schaut sich Zufahrt, Menge, Bodenart und Ladeplatz an. Vereinbart wird, wohin das Material geht, welche Maschinen kommen und wie gemessen wird.
- Ladeplatz vorbereiten. Der Bagger braucht festen Untergrund, der Lastwagen braucht Platz zum Anhalten und Wenden. Bei weichem Terrain wird manchmal eine provisorische Fläche aus Kies oder Platten erstellt.
- Aufladen. Der Maschinist nimmt das Material vom Haufen oder direkt aus der Grube und verteilt es gleichmässig in der Mulde. Ein erfahrener Maschinist lädt so, dass keine Achse überlastet wird und nichts über die Seitenwände fällt.
- Abdecken und Wegfahren. Bei trockenem, staubigem Material wird die Mulde mit einer Blache abgedeckt. Vor der Ausfahrt auf die Strasse werden die Räder gereinigt, damit der Lastwagen keinen Dreck mitnimmt.
- Transport und Abkippen. Auf der Annahmestelle wird der Lastwagen gewogen, der Chauffeur erhält einen Wiegeschein oder eine Annahmebestätigung und kippt nach Anweisung des Personals ab.
- Weitere Fahrten und Nachreinigung. Nach dem letzten Lastwagen werden die Reste am Ladeplatz zusammengestossen, und die Strasse vor dem Grundstück wird gewischt oder abgespritzt.
Wie lange es dauert
Einen Kipper aufzuladen dauert für den Bagger in der Regel einige Minuten bis etwa eine Viertelstunde. Die Gesamtdauer hängt aber vor allem von der Distanz zur Annahmestelle und von der Anzahl Lastwagen ab. Liegt die Deponie nahe und fahren zwei oder drei Lastwagen im Umlauf, lädt der Bagger fast ohne Pause. Liegt sie weit weg und fährt nur ein Lastwagen, wartet der Bagger einen grossen Teil des Tages. Ein kleiner Leitungsgraben ist in wenigen Stunden abgeführt, die Baugrube für eine Bodenplatte eines Einfamilienhauses braucht meist einen bis mehrere Tage.
Was die Arbeit leichter oder schwieriger macht
Zwei Baustellen mit gleich vielen Kubikmetern können sich im Aufwand stark unterscheiden. Entscheidend sind vor allem diese Punkte:
Zufahrt und Platz
- Eine breite Zufahrt und fester Untergrund erlauben einen grossen Drei- oder Vierachs-Kipper, der pro Fahrt mehr mitnimmt
- Enge Quartierstrassen, tiefe Leitungen oder Äste zwingen zu einem kleineren Fahrzeug und damit zu mehr Fahrten
- Aufladen im Hinterhof, hinter dem Haus oder durch den Garten kann bedeuten, dass ein kleiner Lader das Material zuerst zum Lastwagen bringen muss, ein zusätzlicher Arbeitsschritt
- Gewichtsbeschränkungen auf Brücken oder Fahrverbote für schwere Fahrzeuge auf der Route verlängern den Weg über Umfahrungen
Bodenart und Zustand
- Trockener sandiger oder lehmiger Boden lässt sich leicht laden und rutscht gut aus der Mulde
- Nasser Ton klebt an Schaufel und Mulde, ist schwer und bringt den Lastwagen schneller an die Gewichtsgrenze
- Steiniger Boden und grosse Blöcke beschädigen die Mulde, und manche Annahmestellen nehmen sie zu anderen Bedingungen an
- Mit Bauschutt, Beton, Kunststoff oder Wurzeln vermischtes Material ist kein sauberer Aushub mehr, und die Entsorgung wird aufwendiger
Wo das Material liegt
Am schnellsten geht es direkt aus der Grube in den Lastwagen, wenn der Bagger aushebt und gleich in die Mulde kippt. Liegt das Material dagegen in mehreren Haufen über das ganze Grundstück verteilt, muss der Bagger ständig umstellen. Ein Haufen, der seit Monaten liegt, hat sich gesetzt, ist mit Unkraut überwachsen und bei Regen aufgeweicht. Material, das von Anfang an zum Abführen bestimmt ist, gehört an einen Ort nahe der Zufahrt.
Wohin der Aushub gehen kann
Sauberer und belasteter Aushub
In der Schweiz wird Aushub nach seiner Qualität unterschieden. Unverschmutzter Aushub, also natürlicher Boden ohne Fremdstoffe und Schadstoffe, wird möglichst verwertet: zur Wiederauffüllung von Kiesgruben, als Rohstoff im Recycling oder für andere Bauvorhaben. Was sich nicht verwerten lässt, kommt auf eine Deponie für unverschmutztes Material. Schwach oder stark belastetes Material geht an spezialisierte Annahmestellen. Die Annahmestelle prüft das Material bei der Anlieferung und weist Fuhren zurück, die nicht dem angemeldeten Material entsprechen.
Verlangen Sie vom Transporteur deshalb einen Beleg darüber, wohin das Material ging: Wiegescheine, Annahmebestätigungen oder einen anderen Nachweis der Annahmestelle. Diese Unterlagen gehören in Ihre Bauakten und helfen bei späteren Rückfragen oder beim Verkauf der Liegenschaft.
Material an Nachbarn oder Bekannte abgeben
Oft bietet jemand im Dorf an, das Material für seinen Garten zu nehmen. Das kann sinnvoll sein und Fahrten sparen. Achten Sie dann darauf, dass wirklich nur sauberer Boden ohne Schutt und Abfall abgegeben wird, dass die Übergabe schriftlich festgehalten wird und dass klar ist, wer für das Material verantwortlich ist, sobald es das Grundstück verlassen hat. Aushub einfach im Wald, an einem Bach oder am Feldrand abzukippen, ist eine wilde Deponie, mit allen Folgen für den Verursacher.
Oberboden und verdächtiges Material
Der Oberboden, also die oberste, humose Schicht, ist wertvoll. In der Schweiz wird Bodenschutz ernst genommen: Ober- und Unterboden werden getrennt abgetragen, getrennt gelagert und möglichst wieder als Boden verwendet. Lassen Sie den Humus deshalb nicht mit dem übrigen Aushub wegführen, sondern legen Sie ihn separat an, nicht zu hoch geschüttet und nicht befahren. Er ist ideal für Garten und Rasen.
Das Gegenteil ist Material, das nach Diesel oder Heizöl riecht, verfärbt ist, Schlacke, alte Teerpappe oder Reste von Asbestzementrohren enthält. Solches Material nicht mit sauberem Aushub mischen, die Arbeit stoppen und mit dem Unternehmer besprechen. Möglicherweise braucht es eine Analyse und eine andere Annahmestelle. Asbest darf nur eine anerkannte Fachfirma entfernen.
Lastwagen oder Mulde auf Strasse und Trottoir
Muss die Mulde oder der Lastwagen beim Laden auf dem Trottoir oder der Strasse stehen, klären Sie das frühzeitig mit dem Transporteur, damit er Signalisation und Absicherung einplant. Bei Mehrfamilienhäusern und im Stockwerkeigentum, wo etwa bei einem Hausanschluss oder einem Kellerumbau gegraben wird, sprechen Sie Standplatz und Ladezeit mit der Liegenschaftsverwaltung oder dem Hauswart ab. So bleiben Garagenzufahrten und parkierte Autos der Nachbarn frei.
Abstimmung mit den anderen Arbeiten
Der Abtransport ist keine Einzelaktion, sondern ein Glied in einer Kette. Gute Koordination spart Fahrten und Nerven.
- Mit dem Aushub: Am günstigsten ist das Laden direkt aus der Grube, deshalb werden die Lastwagen für den Tag des Aushubs bestellt und nicht für später
- Mit der Hinterfüllung: Vor dem Abtransport muss klar sein, wie viel und welches Material zurückkommt, sonst wird auch das weggeführt, was später fehlt
- Mit Materiallieferungen: Die gleichen Lastwagen können Kies oder Recyclingmaterial für die Fundationsschicht anliefern, das spart Leerfahrten
- Mit den Werkleitungen: Beim Laden neben eingemessenen Leitungen muss der Maschinist deren Lage kennen, die Schaufel darf dort nicht in den Boden greifen, wo Kabel oder Gas verlaufen
- Mit dem Gärtner: Oberboden und Unterboden von Anfang an getrennt lagern, damit der Humus später wieder eingebaut werden kann
Beschädigt der Bagger eine Gasleitung und Sie riechen Gas, verlassen Sie den Bereich sofort, benutzen Sie kein offenes Feuer und keine elektrischen Schalter und rufen Sie den Pikettdienst Ihres lokalen Gasversorgers oder die Notrufnummer 112 an. Bei Brand gilt die Feuerwehrnummer 118. Bei einem beschädigten Stromkabel halten Sie Abstand und informieren den Netzbetreiber. Reparaturen dürfen nur berechtigte Fachleute ausführen.
Typische Fehler und wie sie sich später zeigen
- Messmethode nicht vereinbart. Auf der Rechnung stehen mehr Kubikmeter, als ausgehoben wurden, und niemand weiss, wer recht hat. Abhilfe schafft ein klarer Vermerk in der Offerte, ob gewachsen oder gelockert gerechnet wird.
- Alles auf einmal abführen. Ein paar Monate später muss Hinterfüllmaterial gekauft und angeliefert werden. Ergebnis: doppelter Transport.
- Aushub mit Abfall vermischt. Die Annahmestelle akzeptiert ihn nicht als sauberes Material, der Lastwagen kommt zurück oder fährt anderswohin, und alles dauert länger.
- Haufen am falschen Ort. Material direkt am Grubenrand belastet die Böschung, sie kann abrutschen. Ein Haufen hinter dem Haus bedeutet zusätzliches Umladen.
- Fehlende Belege. Später lässt sich nicht nachweisen, wohin das Material ging.
- Zerstörte Zufahrt und Rasen. Ein schwerer Lastwagen auf weichem Terrain fährt Spuren ein, beschädigt Randsteine oder Verbundsteine. Eine provisorische Kiesfläche oder Fahrplatten helfen.
- Dreck auf der Strasse. Gemeinde und Nachbarn beschweren sich, verantwortlich für die Verschmutzung ist, wer sie verursacht hat.
- Laden bei Dauerregen. Das Material wird schwer, Lastwagen sinken ein, das Grundstück verschlammt. Wenn möglich lohnt es sich zu warten, bis der Boden etwas abgetrocknet ist.
Anleitung für Heimwerker: kleinere Mengen selbst aufladen
Haben Sie nur wenige Kubikmeter auf dem Grundstück, etwa von einem kleinen Teich oder einem vertieften Beet, können Sie das Material selbst in eine bestellte Mulde oder einen grossen Big Bag laden. Den Abtransport übernimmt die Firma, die Mulde oder Sack liefert. Arbeiten Sie nur auf ebenem Terrain, nicht in einer tiefen Grube und nicht in der Nähe von Leitungen.
- Beim Muldenlieferanten klären, welches Material angenommen wird und wie schwer die Füllung höchstens sein darf.
- Standplatz für die Mulde auf festem, ebenem Untergrund möglichst nahe am Haufen vorbereiten, bei Strasse oder Trottoir den Standort mit dem Lieferanten absprechen.
- Grössere Steine, Wurzeln, Bauschutt und jeden anderen Abfall aus dem Material aussortieren.
- Den Humus abtrennen und für den Garten zur Seite legen.
- Material mit Schaufel oder Schubkarre über einen stabilen Rampenladen einfüllen, nicht mit hochgestreckten Armen über Kopf werfen.
- Material gleichmässig in der ganzen Mulde verteilen und den Rand nicht überschreiten.
- Bei nassem, tonigem Boden die Mulde weniger hoch füllen, damit sie nicht überladen ist.
- Nach dem Füllen die Umgebung der Mulde und die Strasse wischen.
- Beim Abholen einen Beleg verlangen, wohin das Material gebracht wird.
Verteilen Sie das Schaufeln auf mehrere Tage, tragen Sie Handschuhe und feste Schuhe. Ein Kubikmeter Erde wiegt ungefähr anderthalb bis zwei Tonnen und ermüdet schneller, als man denkt.
Kontrolle und Abnahme der Arbeit
Nach dem Abtransport lohnt sich ein Rundgang über das Grundstück und ein Blick in die Belege. Vor der Unterschrift unter das Ausmass prüfen Sie:
- Ob die vereinbarte Menge abgeführt wurde und das Material für die Hinterfüllung auf dem Grundstück geblieben ist
- Ob die Berechnung der Kubikmeter der Methode in der Offerte entspricht
- Ob Wiegescheine oder Annahmebestätigungen der Annahmestelle vorliegen
- Ob die Anzahl Fahrten mit der Anzahl Belege übereinstimmt
- Ob der Oberboden separat gelagert ist, falls so vereinbart
- Ob Randsteine, Plattenbeläge, Zaun, Zufahrt und Rasen unbeschädigt sind
- Ob die Strasse vor dem Grundstück sauber ist
- Ob am Ladeplatz keine Reste von Erde und Abfall liegen geblieben sind
- Ob eingemessene Leitungen und ihre Markierungen unversehrt sind
Häufige Fragen
Das hängt von der Vereinbarung ab. Wegen der Auflockerung liegt das Volumen auf dem Lastwagen meist rund ein Fünftel bis ein Drittel über dem Grubenvolumen. Lassen Sie in der Offerte festhalten, welches Volumen verrechnet wird oder ob nach Gewicht abgerechnet wird.
Das ist möglich, wenn es sich um sauberen Boden ohne Schutt und Abfall handelt. Halten Sie die Übergabe schriftlich fest und geben Sie Humus und Unterboden getrennt ab, damit der Nachbar das Material sinnvoll einbauen kann.
Meistens, weil es Bauschutt, Kunststoff oder Holz enthielt oder verschmutzt aussah. Sauberer Aushub und gemischte Bauabfälle werden unterschiedlich behandelt. Konsequentes Trennen schon beim Aushub hilft.
Nur wenn Sie ihn tatsächlich wieder verwenden. Ein alter Haufen setzt sich, wächst ein und weicht bei Regen auf, lässt sich schlechter laden und braucht Platz. Ist das Material zum Abführen bestimmt, wird es sinnvollerweise direkt aus der Grube geladen.
Die Arbeit sofort stoppen und Abstand halten. Bei Gasgeruch den Bereich verlassen und den Pikettdienst des lokalen Gasversorgers oder 112 anrufen, bei einem Kabel den Netzbetreiber informieren. Reparieren dürfen nur berechtigte Fachleute.
Das hängt von der Menge, der Bodenart und der Grösse des Fahrzeugs ab, das zum Grundstück gelangt. Ein grosser Kipper nimmt mehr auf einmal mit, nasser Ton erreicht aber die Gewichtsgrenze früher als das Muldenvolumen. Eine verlässliche Zahl nennt Ihnen der Transporteur nach der Besichtigung.
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