Preisverzeichnis 2026 · Schweiz

Handaushub in Bodenklasse 1 bis 4

Der Handaushub ist ehrliche Arbeit mit Schaufel, Pickel und Schubkarre. Auf dem Bau kommt man nicht um ihn herum, wenn der Bagger nicht zur Stelle kommt, wenn im Boden Leitungen liegen, die eine Maschine leicht beschädigt, oder wenn die Menge so klein ist, dass sich das Herbringen eines Geräts nicht lohnt.

Aktualisiert 09/2026·11 Min. Lesezeit·12 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
CHF 50.45/ m³
Richtwert-Spanne
CHF 40.36 - CHF 65.60
Preis nur für diese konkrete Leistung - ohne Material und ohne Vorarbeiten. Kein Preis für den Gesamtauftrag.
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Erdarbeiten12 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Erdaushub
Handaushub (Boden Klasse 1-2)m³CHF 50.45-
Handaushub bis 1 m Tiefe (Boden Klasse 3)m³CHF 64.60-
Handaushub bis 1 m Tiefe (Boden Klasse 4)m³CHF 80.70-
Maschinenaushub Streifenfundament (Breite ab 50 cm)m³-
Maschinenaushub Einzelfundament (Breite ab 80 cm)m³CHF 50.45-
Maschinenaushub der Baugrubem³CHF 24.20-
Maschinenaushub Graben für VersorgungsleitungenlfmCHF 15.15-
Sohlenreinigung Streifenfundament von Hand bis 1 mlfmCHF 24.20-
Sohlenreinigung Einzelfundament von Hand bis 1 mm²CHF 26.25-
Reinigung der Fundamentsohle von Handm²CHF 10.10-
Handbohrung bis Ø 25 cmStk.-
Handbohrung bis Ø 35 cmStk.-
Summe Arbeit
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Wann von Hand gegraben wird und was die Position umfasst

Der Handaushub wird in Kubikmetern abgerechnet. Gemessen wird das Volumen im gewachsenen Zustand, also so, wie der Boden vor dem Graben lag. Fachleute sprechen vom Festkubikmeter. Ist ein Graben 10 m lang, 0,4 m breit und 0,8 m tief, ergibt das 3,2 m³ Aushub. Ausgehobenes Material lockert sich aber auf und braucht auf dem Haufen mehr Platz, je nach Boden ungefähr ein Zehntel bis ein Drittel mehr. Daran sollten Sie denken, wenn Sie eine Mulde bestellen oder einen Lagerplatz einplanen.

Die Position Aushub selbst bedeutet: den Boden lösen, ihn auf den Grabenrand werfen oder hinaustragen und die Sohle grob ausebnen. Weitere Arbeiten stehen in Offerten meist separat:

  • Verschieben des Materials mit der Schubkarre an eine weiter entfernte Stelle auf dem Grundstück
  • Aufladen und Abführen des Aushubs
  • Spriessen, also das Sichern der Grabenwände
  • Abpumpen von Wasser aus der Grube
  • Wiederauffüllen und lagenweises Verdichten
  • Humusabtrag, wenn der Humus separat gelagert wird

Wenn Sie Offerten vergleichen, prüfen Sie, ob Sie wirklich das Gleiche vergleichen. Die eine Equipe rechnet das Verschieben des Aushubs hinter das Haus mit ein, die andere lässt ihn am Grabenrand liegen.

Von Hand oder mit der Maschine?

Ein Minibagger schafft in einer Stunde etwa so viel wie zwei Leute an einem Tag. Trotzdem hat die Handarbeit ihren Platz. Sie ist genauer, erschüttert die Umgebung nicht, beschädigt Rasen und Platten nicht durch die Zufahrt und ist bei Leitungen oft die einzige vernünftige Möglichkeit. In der Praxis kombiniert man beides: Die Maschine hebt die Hauptmenge aus, von Hand werden Ecken, Sohle und Stellen bei Rohren und Kabeln nachgeputzt.

Bodenklassen: warum zählt, was unter Ihren Füssen liegt

Die Preisliste teilt den Boden nach seiner Lösbarkeit in Klassen ein. Je höher die Klasse, desto schwerer lässt sich der Boden lösen und desto weniger schafft ein Arbeiter pro Tag. Auf dem Bau in der Schweiz hört man dafür oft einfach leichter, mittlerer und schwerer Boden. Auf dieser Seite treffen drei Varianten zusammen: die Hauptposition für Boden der Klasse 1 bis 2 und zwei Varianten für Aushub bis 1 m Tiefe in Boden der Klasse 3 und der Klasse 4.

Klasse 1 bis 2: leichter Boden

Dazu gehören Humus, Sande, lockere und leicht bindige Böden sowie leichte Lehme ohne grössere Steine. Man gräbt mit der Schaufel, den Pickel braucht es nur ab und zu. Die Arbeit geht schnell voran, doch in trockenem Sand rutschen die Wände leicht ein. Gerade beim leichten Boden sollte man die Sicherung der Wände nicht unterschätzen, auch wenn das Graben selbst einfach aussieht.

Klasse 3: mittelschwerer Boden

Typisch sind bindige Lehme, tonige Böden, Kiessande mit kleineren Steinen und verdichteter Boden rund um ältere Häuser. Ohne Pickel geht hier nichts, die Schaufel dringt nur mit Mühe ein. Die Leistung sinkt deutlich, und der Arbeiter ermüdet schneller. Achtung bei nassem Ton: Er klebt am Werkzeug, und ein Boden, der sich trocken wie Klasse 3 graben lässt, wird in einer Regenperiode zur sehr langsamen Arbeit.

Klasse 4: schwerer Boden

Harte, ausgetrocknete Tone, Kies mit Blöcken, sehr steinige Böden und alte Aufschüttungen mit Bauschutt und Betonresten. Man arbeitet mit Pickel und Brechstange, manchmal hilft ein elektrischer Abbauhammer. Jeder grössere Stein muss gelöst und herausgehoben werden. Die Leistung ist im Vergleich zum leichten Boden um ein Mehrfaches tiefer. Im Mittelland stösst man nicht selten auf eiszeitlichen Moränenkies mit grossen Steinen, der sich genau so verhält.

Wie Sie die Klasse schon vor dem Start herausfinden

Am zuverlässigsten ist ein Sondierloch. Graben Sie an ein oder zwei Stellen bis zur geplanten Tiefe und schauen Sie, was zum Vorschein kommt. Hilfreich sind auch ein geologisches Gutachten, falls eines zum Hausprojekt vorliegt, oder die Erfahrung der Nachbarn. Häufig ist die obere Schicht leicht, und ab etwa einem halben Meter kommt harter Lehm oder Kies mit Steinen. Sprechen Sie mit der Equipe vorher ab, wie abgerechnet wird, wenn sich die Bodenklasse während der Arbeit ändert.

Vorbereitung vor dem Aushub

Leitungen im Boden

Das ist der wichtigste Punkt der ganzen Arbeit. Bevor der erste Spatenstich erfolgt, muss klar sein, was im Boden liegt. Holen Sie die Leitungspläne bei der Gemeinde und den Werken ein, also beim Elektrizitätswerk, bei der Gas- und der Wasserversorgung sowie bei den Anbietern von Telefon und Kabelnetz. Viele Werke zeigen ihre Leitungen auf Anfrage auch direkt vor Ort an. Denken Sie auf dem eigenen Grundstück an Ihre eigenen Leitungen: die Zuleitung zum Brunnen, das Kabel zur Garage, die Bewässerung, die Sickerleitung, den Schacht oder die Versickerungsanlage.

In der Nähe angezeigter Leitungen gräbt man vorsichtig, von Hand und ohne Abbauhammer. Stossen Sie auf ein Warnband oder ein Sandbett, liegt die Leitung nahe.

Abstecken und Platz für das Material

Den Umriss der Grube markiert man mit Schnur, Pflöcken oder Spray und legt die Tiefe ab einem festen Punkt fest, zum Beispiel ab der Hausschwelle. Klären Sie, wohin das Material kommt. Der Aushub darf nicht direkt an der Kante liegen, in der Regel mindestens etwa einen halben Meter davon entfernt, damit er die Wand nicht belastet und nicht zurückfällt. Den Humus legt man sinnvollerweise auf einen eigenen Haufen, er dient später für die Umgebungsarbeiten. Wird das Material abgeführt, sollte die Mulde rechtzeitig bestellt sein und so stehen, dass der Weg mit der Schubkarre kurz und eben bleibt.

Was vor dem Eintreffen der Equipe bereit sein sollte

  • Leitungspläne der Werke liegen vor und die Leitungen sind angezeigt
  • Umriss und Tiefe der Grube sind markiert
  • Der Zugang ist frei, Sträucher, Platten oder Randsteine sind entfernt
  • Der Lagerplatz für den Aushub ist bestimmt oder die Mulde bestellt
  • Wasser und Strom sind erreichbar, falls ein Abbauhammer oder eine Pumpe nötig wird

So läuft der Handaushub Schritt für Schritt ab

Eine erfahrene Equipe beginnt mit dem Humusabtrag. Der Humus wird abgestochen und zur Seite gelegt. Danach gräbt man lagenweise und nicht an einer Stelle in die Tiefe. Beim Graben arbeitet man abschnittweise, bei Punktfundamenten vertieft man die Grube gleichmässig über die ganze Fläche. Die Wand wird laufend mit der Schaufel abgezogen, damit sie senkrecht oder in der vereinbarten Neigung steht.

Ab etwa 0,8 bis 1 m Tiefe lässt sich das Material nicht mehr bequem über den Rand werfen. Bei tieferen Gruben arbeitet man deshalb mit einer Zwischenstufe, schaufelt das Material in Etappen hoch oder trägt es in Kübeln hinaus. Auch darum sind die Varianten für schwerere Böden auf dieser Seite auf eine Tiefe bis 1 m begrenzt: Mit zunehmender Tiefe wird die Arbeit rasch langsamer, und das Risiko steigt.

Die Tiefe kontrolliert man mit Latte und Wasserwaage, mit einem Nivelliergerät oder einem Laser ab dem festen Punkt. Bei Fundamenten für Zaun, Carport oder Anbau gräbt man in der Regel bis in die frostfreie Tiefe. Im Mittelland liegt sie meist bei rund 0,8 m, in höheren Lagen deutlich tiefer. Den genauen Wert legt das Projekt oder der Ingenieur fest. Bei Gräben für Rohre denkt man an das Gefälle und an das Sandbett, das unter das Rohr noch eingebracht wird.

Zum Schluss wird die Sohle nachgeputzt. Loses Material wird hinausgeworfen, die Sohle eben abgezogen, und man betritt sie nicht mehr unnötig. Bei Fundamenten putzt man die letzten paar Zentimeter am besten erst kurz vor dem Betonieren nach, damit die Sohle weder aufweicht noch durchfriert.

Wie lange es dauert

Die Dauer hängt vor allem von der Bodenklasse, der Tiefe, der Breite der Grube und davon ab, wie weit das Material getragen wird. In leichtem Boden schafft ein kräftiger Arbeiter mehrere Kubikmeter pro Tag, in schwerem, steinigem Boden meist nur einen Bruchteil davon. Ein schmaler Graben ist pro Kubikmeter langsamer als eine breite Grube, weil man sich darin schlechter bewegen kann. Regentage verlängern die Arbeit zusätzlich, nasser Boden ist schwerer und klebt.

Sicherheit und Grabenwände

Das Einstürzen einer Grabenwand gehört zu den gefährlichsten Unfällen auf dem Bau. Ein Kubikmeter Erde wiegt ungefähr zwei Tonnen, und auch ein relativ flacher Graben kann einen Menschen verschütten. Die Faustregel aus der Praxis ist einfach: Je tiefer und je lockerer der Boden, desto mehr müssen die Wände gesichert werden.

  • Gräben ab einer Tiefe von etwa 1,5 m werden in der Regel gespriesst oder geböscht, in lockerem oder nassem Boden schon früher, Hinweise dazu gibt die Suva
  • Die Böschungsneigung hängt vom Boden ab, Sand hält schlechter als bindiger Lehm
  • Aushub und Material werden nicht an die Kante gelegt
  • Nach Regen oder Frost werden die Wände vor dem Betreten kontrolliert
  • In einem tieferen Graben arbeitet niemand allein

Bei Leitungen gelten klare Regeln. Beschädigen Sie eine Gasleitung oder riechen Sie Gas, verlassen Sie sofort die Stelle, verwenden Sie kein Feuer und keine elektrischen Geräte und rufen Sie die Notfallnummer Ihres Gasversorgers oder die 112 an. Brennt es, gilt die 118. Ein beschädigtes Stromkabel fassen Sie nicht an, Sie entfernen sich und benachrichtigen das Elektrizitätswerk. Arbeiten an elektrischen Leitungen darf nur ein Elektroinstallateur mit Bewilligung nach NIV ausführen.

Vorsicht auch beim Graben direkt am bestehenden Haus. Wer unter das Niveau der Fundamente oder darunter gräbt, kann ihre Standsicherheit gefährden. Das ist kein gewöhnlicher Aushub mehr, sondern ein Eingriff in die Tragkonstruktion, der in die Hände eines Bauingenieurs und einer Fachfirma gehört.

Was die Arbeit erleichtert und was sie erschwert

Wie aufwendig ein Handaushub ist, lässt sich nicht nur an den Kubikmetern ablesen. Dieselbe Menge kann eine einfache Arbeit für einen halben Tag oder eine mühsame Schinderei für eine ganze Woche sein.

Die Arbeit erleichtert:

  • Leichter, trockener Boden ohne Steine
  • Freier Platz rund um die Grube und ein kurzer Weg für die Schubkarre
  • Die Möglichkeit, das Material auf dem Grundstück zu lassen
  • Aushub in einer einzigen Tiefe ohne Leitungen in der Nähe

Die Arbeit erschwert:

  • Harter Ton, Kies mit Blöcken oder eine alte Aufschüttung mit Bauschutt
  • Baumwurzeln, die durchtrennt werden müssen
  • Grundwasser oder Regen, der den Graben flutet
  • Enge Stellen, Graben an einer Wand oder unter dem Vordach
  • Leitungen, bei denen man Zentimeter um Zentimeter vorgehen muss
  • Grössere Tiefe, Spriessen und Hinaustragen des Materials in Kübeln
  • Lange Transportwege durch den Garten oder über Treppen

Typische Fehler und wie sie sich später zeigen

Zu tief gegrabene Sohle. Wird tiefer gegraben als nötig und die Sohle dann mit losem Material aufgefüllt, entsteht eine weiche Schicht. Fundament oder Rohr setzen sich darauf. Die übertiefte Stelle füllt man mit Magerbeton oder verdichtetem Kies auf, nicht mit Erde vom Haufen.

Aufgeweichte oder durchgefrorene Sohle. Steht eine Grube wochenlang offen, wird die Sohle nass, weicht auf und friert im Winter durch. Solcher Boden verliert seine Tragfähigkeit. Eine Fundamentgrube sollte möglichst bald betoniert werden.

Aushub an der Kante. Ein Erdhaufen am Rand drückt auf die Wand, sie rutscht ein, und ein Teil der Arbeit war umsonst. Schlimmer ist es, wenn in diesem Moment jemand im Graben steht.

Graben ohne Leitungspläne. Ein durchtrenntes Kabel oder ein beschädigter Gasanschluss bedeuten Gefahr, eine Reparatur auf eigene Kosten und Verzögerungen für die ganze Baustelle.

Falsches Gefälle im Graben. Bei Abwasser- oder Sickerleitungen überträgt sich ein falsches Gefälle der Sohle auf das Rohr. Das Wasser bleibt stehen, und die Leitung verstopft.

Auffüllen in einem Zug. Erde, die auf einmal und ohne Verdichtung in den Graben geworfen wird, setzt sich mit der Zeit. Im Rasen entsteht eine Mulde, unter einem Plattenbelag eine eingesunkene Spur. Aufgefüllt wird in Lagen, und jede Lage wird verdichtet.

Anleitung für Heimwerker: Graben oder Punktfundamente bis etwa 1 m Tiefe

Einen flachen Graben für ein Kabelschutzrohr im Garten, in das später ein Elektroinstallateur das Kabel einzieht und anschliesst, eine Sickerleitung oder Punktfundamente für einen Zaun schaffen Sie auch selbst, wenn Sie einen gesunden Rücken und Zeit haben. Tiefere Gruben, Aushub in lockerem Boden am Haus und Graben in der Nähe von Gas- oder Stromleitungen überlassen Sie Fachleuten.

  1. Lage aller Leitungen auf dem Grundstück abklären und die Pläne der Werke bereithalten.
  2. Umriss der Grube mit Schnur und Pflöcken markieren und einen festen Punkt für die Tiefenmessung bestimmen.
  3. Werkzeug bereitlegen: Spaten, Schaufel, Pickel, Brechstange, Schubkarre, Latte, Wasserwaage, Arbeitshandschuhe und feste Schuhe.
  4. Humus abtragen und auf einen separaten Haufen legen.
  5. Lagenweise graben und den Aushub mindestens etwa einen halben Meter von der Kante entfernt ablegen.
  6. Bei angezeigten Leitungen vorsichtig und nur mit der Schaufel graben, ohne Pickel.
  7. Laufend die Tiefe messen und beim Graben das Gefälle kontrollieren.
  8. Sohle eben abziehen, loses Material hinauswerfen und die Sohle nicht mehr unnötig betreten.
  9. Vor dem Einsteigen nach Regen prüfen, ob sich die Wände lösen.
  10. Grube möglichst bald nutzen, also betonieren oder das Rohr verlegen, und lagenweise mit Verdichtung auffüllen.

Kontrolle und Abnahme der fertigen Grube

Nach dem Auffüllen oder Betonieren lässt sich die Grube nicht mehr prüfen. Schauen Sie sie deshalb vor dem nächsten Arbeitsschritt an, idealerweise zusammen mit der Person, die betoniert oder die Leitung verlegt.

  • Masse und Lage der Grube entsprechen dem Projekt oder der Abmachung
  • Die Tiefe ist an mehreren Stellen ab dem vereinbarten festen Punkt gemessen
  • Die Sohle ist eben, ohne loses Material, Schlamm und Wasser
  • Bei einem Leitungsgraben hat die Sohle das richtige Gefälle
  • Die Wände sind stabil und bei tieferem Aushub gesichert
  • Der Aushub liegt in sicherem Abstand zur Kante
  • Die Leitungen in der Umgebung sind unbeschädigt und freigelegte Leitungen geschützt
  • Der Humus ist separat gelagert, falls so vereinbart
  • Die Umgebung ist aufgeräumt und die Abfuhr des Materials wie vereinbart gelöst
  • Das Aushubvolumen in Kubikmetern ist vor der Rechnungsstellung gemeinsam bestätigt

Häufige Fragen

In der Regel das Volumen im gewachsenen Zustand, also nach den Massen der Grube. Das Material auf dem Haufen ist aufgelockert und braucht mehr Platz, darum rechnet man den Aushub nicht danach ab. Klären Sie das am besten vorher.

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