Preisverzeichnis für Bauarbeiten: Einblasdämmung von Estrich und Hohlwänden
Mengen eingeben und der Preis wird sofort neu berechnet. Preisniveau: Schweiz. Im Preisverzeichnis können Sie die Preise selbst anpassen.
Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Fliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.
| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Izolácie | ||||
| Einblasdämmung Dachboden und Hohlwand mit Glaswolle | m² | CHF 30.25 / m² | m² | Menge eingeben- |
Was die Leistung umfasst
Unter der Position Einblasdämmung aus Glaswolle versteht man das maschinelle Einblasen des Dämmstoffs auf eine vorbereitete Fläche oder in einen geschlossenen Hohlraum. Dazu gehören das Einstellen der Maschine auf die vorgeschriebene Dichte, das Auslegen des Schlauchs, das Markieren der Schichthöhe an Messstäben, das gleichmässige Verteilen und bei Hohlräumen auch das Bohren und Verschliessen der Einfüllöffnungen. Zum Schluss sollte der Betrieb Dicke, Fläche und Anzahl der verbrauchten Säcke dokumentieren, damit sich die tatsächliche Dichte nachrechnen lässt.
Nicht enthalten sind in der Regel die Reparatur der Decke, das Verlegen einer Dampfbremse, Laufstege, das Entfernen alter Schüttungen und ein Gerüst. Diese Arbeiten werden getrennt abgerechnet, und beim Vor-Ort-Termin sollte geklärt werden, wer sie übernimmt.
Wo sich eingeblasene Glaswolle eignet
Oberste Geschossdecke unter dem kalten Estrich
Das dankbarste Einsatzgebiet. Der Estrich wird nicht bewohnt, die Wärme entweicht über die Decke, und die Flocken werden in der nötigen Dicke einfach auf die freie Fläche geblasen. Unter einem flachen Dachraum, in den man nicht einmal kriechen kann, ist es oft der einzige sinnvolle Weg, überhaupt Dämmung hineinzubekommen. Bei Holzbalkendecken mit Einschub und alter Schüttung muss diese nicht immer entfernt werden. Ist sie trocken und fest, genügt es, sie abzuziehen und die Dämmung darauf zu blasen.
Dachschräge und ausgebautes Dachgeschoss
In ein Dachgeschoss, das bereits mit Gipskarton oder Platten verkleidet ist, wird die Dämmung in die geschlossenen Gefache zwischen den Sparren geblasen. Der Raum muss klar begrenzt sein: unten Dampfbremse und Verkleidung, oben eine diffusionsoffene Unterdeckbahn und darüber eine belüftete Ebene unter der Eindeckung. Ohne diesen Aufbau ist das Einblasen nicht zu empfehlen.
Zweischaliges Mauerwerk und Holzbau
In der Schweiz wurde zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht vor allem von der Nachkriegszeit bis in die 1980er-Jahre häufig gebaut. Die Kerndämmung gelangt über Bohrlöcher in den Fugen hinein, ohne dass etwas abgerissen werden muss. Ebenso werden Wände und Decken von Holzbauten gefüllt, bei denen vor dem Schliessen ein Gewebe oder eine Platte angebracht und jedes Gefach ausgeblasen wird. Entscheidend ist der Zustand der Luftschicht: Sie muss durchgehend, trocken und weitgehend frei von Mörtelbrücken und Bauschutt sein, die die Flocken aufhalten würden.
Wo Einblasdämmung nicht passt
- in feuchte Bauteile und unter ein undichtes Dach, solange die Ursache nicht beseitigt ist,
- in eine Dachschräge ohne belüftete Ebene unter der Eindeckung, etwa unter Bitumenschindeln auf vollflächiger Schalung ohne Hinterlüftung,
- in Hohlmauerwerk an der Wetterseite, durch dessen Vormauerschale Schlagregen dringt, ohne fachliche Bewertung,
- auf begehbare Flächen ohne Laufstege oder tragende Unterkonstruktion, weil die Flocken beim Betreten zusammengedrückt werden.
Glaswolle, Steinwolle oder Zellulose
Am Markt begegnen Ihnen vor allem drei Arten von Einblasdämmstoffen. Glaswolle, zum Beispiel Supafil von Knauf Insulation, Isover InsulSafe oder Ursa PureFloc, ist leicht, nicht brennbar in der Baustoffklasse A1 und setzt sich laut Herstellern kaum. Isover nennt im technischen Datenblatt für das offene Aufblasen eine Dichte von etwa 15 kg/m³, eine Wärmeleitfähigkeit von 0,041 W/(m·K) und die Setzungsklasse S1, also weniger als 1 %. Ein weiterer Vorteil ist, dass Nagetiere und Insekten sie meiden.
Steinwolle ist schwerer und etwas widerstandsfähiger gegen hohe Temperaturen, deshalb wird sie manchmal rund um Schornsteine oder bei höheren Brandschutzanforderungen gewählt. Zellulose aus Altpapier ist in der Schweiz ebenfalls verbreitet. Sie speichert Wärme gut, enthält aber Zusätze gegen Feuer und Schimmel und setzt sich nach Angaben der Mineralwollehersteller stärker. Deshalb wird bei ihr mit höherer Dichte oder mehr Dickenreserve gerechnet. Welches Material passt, hängt von der Konstruktion, den Brandschutzanforderungen und der Empfehlung des Planers oder eines erfahrenen Fachbetriebs ab.
Welche Dicke und Dichte zu erwarten sind
Die Dämmdicke sollte nicht geschätzt werden, sondern sich aus einer Berechnung oder zumindest aus den Tabellen des Herstellers ergeben. Auf die oberste Geschossdecke werden heute üblicherweise 30 bis 40 cm Glaswolle geblasen. Zur Orientierung: Das Datenblatt von Isover InsulSafe nennt für einen Wärmedurchlasswiderstand von 7,5 m²K/W etwa 31 cm und für 10 m²K/W etwa 41 cm bei einer Dichte von 15 kg/m³. Bei dieser Dicke werden für 100 m² rund 29 bis 38 Säcke verbraucht.
In geschlossene Hohlräume wird mit höherer Dichte geblasen als auf eine offene Decke, damit die Flocken den Raum vollständig füllen und später nicht nachsacken. Der genaue Wert steht im Datenblatt des jeweiligen Produkts. Ein guter Betrieb kann aus der Sackzahl und dem Hohlraumvolumen nachrechnen, welche Dichte tatsächlich erreicht wurde.
In der Praxis kommt es vor, dass nach Augenmass geblasen wird und die Schicht nach einem Jahr dünner wirkt als vereinbart. Bestehen Sie deshalb auf Messstäben, die über die ganze Fläche verteilt sind, und auf einem Protokoll über die Anzahl der Säcke.
Was vor dem Termin vorzubereiten ist
- den Estrich von altem Hausrat räumen, damit man bis zur Traufe gelangt,
- das Dach auf Undichtigkeiten prüfen und beschädigte Ziegel oder Blechanschlüsse reparieren lassen,
- sicherstellen, dass die Belüftung an Traufe und First frei bleibt,
- klären, wo Elektrokabel, Abzweigdosen und in die Decke eingelassene Leuchten liegen,
- noch vor dem Einblasen über Laufstege zu Leitungen, Schornstein und Antenne entscheiden,
- Zufahrt für die Maschine, die meist draussen am Haus oder im Fahrzeug steht, und einen Stromanschluss nach Vorgabe des Betriebs sicherstellen.
Ablauf Schritt für Schritt
Oberste Geschossdecke
- Decke und Dach besichtigen, die Fläche aufmessen und die Dicke nach Berechnung oder Herstellertabelle festlegen.
- Die Luftdichtheit der Decke prüfen. Bei Holzbalkendecken ohne durchgehende untere Schicht eine Dampfbremse ergänzen oder zumindest Durchdringungen abdichten.
- Schornstein, Bodenluke und Leuchten, die warm werden können, nach Herstellerangaben und Brandschutzvorgaben abschotten.
- An der Traufe Abstellungen setzen, damit keine Flocken in die belüftete Ebene unter der Eindeckung gelangen.
- Messstäbe mit markierter Schichthöhe verteilen, etwa alle paar Quadratmeter.
- Die Maschine auf die Dichte laut Datenblatt einstellen und vom entferntesten Punkt in Richtung Luke blasen.
- Die Schicht gleichmässig bis zur Markierung an den Stäben verteilen, ohne die fertige Fläche zu betreten.
- Die Bodenluke dämmen und abdichten, damit dort keine Wärme entweicht.
- Fläche, Dicke und Sackzahl notieren und dem Eigentümer übergeben.
Geschlossener Hohlraum in Wand oder Dachschräge
- Mit Endoskop oder Sonde prüfen, wie tief, durchgehend und trocken der Hohlraum ist.
- Ein Raster der Einfüllöffnungen festlegen, sodass die Dämmung die ganze Fläche erreicht.
- Die Öffnungen bohren, bei Mauerwerk in der Regel in den Fugen.
- Die Dämmung mit höherer Dichte einblasen, Loch für Loch, bis die Maschine Gegendruck meldet.
- Die Füllung mit einer weiteren Sonde oder mit der Wärmebildkamera bei Temperaturunterschied zwischen innen und aussen kontrollieren.
- Die Öffnungen verschliessen und die Oberfläche beiputzen.
Dampfbremse, Belüftung und Taupunkt
Warme Raumluft trägt Feuchtigkeit. Gelangt sie durch die Decke in die kalte Dämmung, kann sie dort kondensieren. Deshalb gilt eine einfache Regel: Unten, auf der warmen Seite, soll die Konstruktion möglichst dicht sein, oben soll die Dämmung frei abtrocknen können. Eine verputzte Betondecke ist meist ausreichend dicht. Bei Holzbalkendecken, Brettschalung oder Gipskarton wird in der Regel eine Dampfbremse mit verklebten Stössen ergänzt.
Über der Dämmung muss ein belüfteter Raum bleiben. Lüftungsöffnungen an Traufe und First dürfen nicht zugeblasen werden, sonst sammelt sich Feuchtigkeit auf dem Estrich und an den Sparren bildet sich Schimmel. Durchdringungen wie Kabel, Leuchten, Lüftungsleitungen und Schornsteine sollten vor dem Einblasen abgedichtet werden. Später kommt niemand mehr heran.
Häufige Fehler aus der Praxis
- geringere Dichte als vom Hersteller vorgegeben: die Schicht wirkt dick, dämmt aber schlechter und kann sich setzen,
- ungleichmässige Schicht: an Rändern und hinter Balken bleibt weniger Dämmung, es entstehen kalte Streifen,
- zugeblasene Traufbelüftung: der Estrich kann nicht mehr lüften, Wasser kondensiert, das Holz wird feucht,
- undichte Decke von unten: feuchte Luft zieht in die Dämmung und mindert ihre Wirkung,
- fehlende Laufstege: bei jeder Kontrolle von Antenne oder Schornstein wird die Dämmung platt getreten,
- Einblasen unter ein undichtes Dach: nasse Wolle dämmt nicht mehr, und das Problem bleibt verborgen,
- Luftschicht voller Mörtel und Schutt: die Flocken bleiben stecken, in der Wand bleiben Hohlstellen,
- kein Verbrauchsprotokoll: später lässt sich nicht feststellen, ob Dicke und Dichte eingehalten wurden.
In der Praxis vergleichen Eigentümer Angebote oft nur nach dem Quadratmeterpreis. Der Unterschied liegt dann in der Dicke oder in der Dichte, die man auf den ersten Blick nicht sieht. Fragen Sie beim Vergleich deshalb nach Dicke, Dichte, Produkt und Sackverbrauch je 100 m².
Wer die Arbeit ausführt, Bewilligung und Förderung
Einblasdämmung führen spezialisierte Isolations- und Dämmfirmen aus, häufig vom Hersteller des Dämmstoffs für das jeweilige Einblassystem geschult, ausserdem Zimmereien und Dachdeckerbetriebe. Fragen Sie nach Referenzen, nach der Herstellerschulung und danach, ob ein Protokoll über Dicke und Materialverbrauch übergeben wird. Im Stockwerkeigentum entscheidet über Eingriffe in Dach und Aussenwände die Gemeinschaft der Stockwerkeigentümer.
Die Dämmung des Estrichbodens oder das Ausblasen von Hohlräumen verändert das Aussehen des Hauses meist nicht. Ob Ihr Vorhaben bewilligungs- oder meldepflichtig ist, erfragen Sie bei der Baubehörde Ihrer Gemeinde.
Die Wärmedämmung von Bauteilen gegen unbeheizte Räume wird in vielen Kantonen über Das Gebäudeprogramm gefördert, die Beiträge und Mindestanforderungen legt jeder Kanton selbst fest. Meist muss das Gesuch vor Baubeginn eingereicht werden. Zusätzlich lassen sich energetische Investitionen in bestehende Liegenschaften in der Regel bei den Steuern abziehen. Prüfen Sie die aktuellen Bedingungen auf dem offiziellen Portal dasgebaeudeprogramm.ch und bei der Energiefachstelle Ihres Kantons, bevor Sie den Auftrag vergeben.
Anleitung für Heimwerker: den Estrich selbst vorbereiten
Das Einblasen ist Arbeit für Maschine und erfahrenes Personal. Die Vorbereitung des Estrichs schafft aber auch der Eigentümer und spart dem Team Zeit und sich selbst Geld für zusätzliche Stunden.
- Den Estrich räumen und alte Gegenstände, Bretter und Kisten bis zur Luke tragen.
- Die Decke fegen oder absaugen und Reste von Bauschutt entfernen.
- Bei starkem Regen das Dach von innen mit einer Taschenlampe prüfen und Stellen notieren, an denen Licht durchscheint oder Wasser tropft.
- Dosen, Leuchten und Kabel, die durch die Decke führen, mit farbigem Klebeband markieren.
- Spalten um Durchdringungen und an der Luke abkleben oder verfugen, damit dort keine warme Luft strömt.
- Einfache Laufstege aus Kanthölzern und Brettern zu Schornstein und Antenne bauen, höher als die künftige Dämmschicht.
- Den vorbereiteten Zustand fotografieren, die Fotos helfen bei der Abnahme und beim Förderantrag.
Wie Sie die fertige Arbeit prüfen
Auf einer offenen Decke ist die Kontrolle einfach. Schauen Sie an den Messstäben nach, ob die Schicht überall bis zur Markierung reicht, und messen Sie an einigen Stellen mit dem Doppelmeter nach. Die Oberfläche soll gleichmässig sein, ohne Mulden an Balken und Rändern. Die Lüftungsöffnungen an der Traufe müssen frei und die Luke gedämmt sein.
Die Dichte prüfen Sie rechnerisch. Sackgewicht mal Sackzahl, geteilt durch das Volumen der Schicht, sollte ungefähr dem Wert aus dem Datenblatt entsprechen. Bei Hohlräumen in Wänden und Dachschrägen ist eine Wärmebildaufnahme in der ersten Heizperiode die beste Kontrolle. Kalte Flecken zeigen, wo Dämmung fehlt, und der Betrieb kann dort nachblasen.
Abnahme-Checkliste
- die Schichtdicke entspricht auf der ganzen Fläche der Vereinbarung,
- der Betrieb hat Produktname, Fläche, Dicke und Sackzahl übergeben,
- die Belüftung an Traufe und First ist frei,
- um Schornstein und Leuchten ist der Abstand nach Herstellerangabe eingehalten,
- die Luke ist gedämmt und schliesst dicht,
- die Laufstege zu Antenne und Schornstein liegen über der Dämmung,
- die Einfüllöffnungen in den Wänden sind verschlossen und beigeputzt,
- nirgends sind Spuren von eindringendem Wasser oder feuchte Stellen zu sehen.
Preis und was ihn beeinflusst
In der NUMIQ-Preisliste ist die Einblasdämmung aus Glaswolle als Arbeitsleistung je m² einschliesslich Kleinmaterial geführt. Der Dämmstoff selbst, also die Säcke mit Glaswolle, wird getrennt als Material berechnet. Der Richtpreis für die Arbeit liegt bei etwa CHF 30.30 je m². Die Preise unterscheiden sich je nach Region und Stadt, in Ballungsräumen liegen sie meist höher.
Den Arbeitspreis beeinflusst vor allem, ob eine offene Decke oder ein geschlossener Hohlraum gedämmt wird. Bei Hohlräumen kommen Bohren, Kontrolle und Verschliessen der Öffnungen hinzu. Ausserdem zählen der Zugang zum Estrich, die Förderhöhe, die Entfernung der Maschine vom Einsatzort, Laufstege und das Abdichten der Decke. Der Materialbedarf hängt von Dicke und Dichte ab, je dicker die Schicht, desto mehr Säcke. Vergleichen Sie Angebote daher immer bei gleicher Dicke und gleichem Produkt.
Wird zugleich am Dach gearbeitet, lohnt sich ein Blick auf den Beitrag Spenglerarbeiten. Bei einem bewohnten Dachgeschoss wird statt Einblasdämmung oft eine Spritzschaum-Dämmung mit geschlossenen Zellen gewählt. Wenn Sie auch die Fassade dämmen möchten, lesen Sie Fassadendämmung.
Häufige Fragen
Die Decke eines üblichen Einfamilienhauses mit rund 100 m² ist bei gutem Zugang meist an einem Tag gedämmt, das eigentliche Einblasen dauert nur wenige Stunden. Mehr Zeit brauchen die Vorbereitung, das Abdichten der Decke und die Laufstege.
Bei richtiger Dichte nur minimal. Die Hersteller von Glaswolle geben die Setzungsklasse S1 an, also weniger als 1 %. Probleme entstehen, wenn mit geringerer Dichte geblasen wird, als das Datenblatt vorschreibt.
Die lose Flockenschicht nicht, sie wird zusammengedrückt und verliert ihre Wirkung. Wenn Sie zu Schornstein, Antenne oder Leitungen gelangen müssen, sollten vorher Laufstege über der Dämmebene gebaut werden.
Ist sie trocken, fest und schimmelfrei, kann sie oft bleiben, und die Dämmung wird darauf geblasen. Nasses, verschimmeltes oder verschmutztes Material wird entfernt. Entscheiden sollte der Fachbetrieb nach der Besichtigung.
Ja, wenn die Luftschicht durchgehend und trocken ist und die Vormauerschale keinen Regen durchlässt. Vor der Entscheidung wird der Hohlraum mit Sonde oder Endoskop untersucht. Bei Zweifeln an der Feuchte ist es sinnvoll, einen Planer hinzuzuziehen.
Einblasmaschinen lassen sich manchmal mieten, doch die richtige Dichte einzustellen und die Schicht gleichmässig aufzubringen erfordert Erfahrung. Förderprogramme verlangen zudem meist die Ausführung durch einen Fachbetrieb. Für Heimwerker ist es sicherer, Estrich und Laufstege vorzubereiten und das Einblasen dem Betrieb zu überlassen.
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