Preisverzeichnis 2026 · Schweiz

Elektroinstallation in der 1-Zimmer-Wohnung: Roh- und Fertiginstallation

Eine neue Elektroinstallation in der 1-Zimmer-Wohnung steht meist bei einer Gesamtsanierung an. Typisch sind ein Studio oder eine kleine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus aus den Fünfziger- bis Siebzigerjahren. Die alten Leitungen sind oft mehrere Jahrzehnte alt.

Aktualisiert 09/2026·10 Min. Lesezeit·5 Positionen im Preisverzeichnis
Elektroinstallation Wohnung (1 Zimmer) - Verlegung + Komplettierung
CHF 2421.70
Orientierungsspanne
CHF 2421.70 - CHF 2421.70
Preis nur für diese konkrete Leistung - ohne Material und ohne Vorbereitungsarbeiten. Es ist nicht der Preis für den gesamten Auftrag.
Meine Renovierung kalkulieren
Aktualisierte Preise

Arbeit aus dem Preisverzeichnis kalkulieren

Mengen eingeben und der Preis wird sofort neu berechnet. Preisniveau: Schweiz. Im Preisverzeichnis können Sie die Preise selbst anpassen.

Elektroinstallation5 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Fliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Pauschalpakete
Elektroinstallation Wohnung (1 Zimmer) - Verlegung + KomplettierungStk.CHF 2’421.70-
Elektroinstallation Wohnung (2 Zimmer) - Verlegung + KomplettierungStk.CHF 2’825.35-
Elektroinstallation Wohnung (3 Zimmer) - Verlegung + KomplettierungStk.CHF 3’128.05-
Elektroinstallation Wohnung (4 Zimmer) - Verlegung + KomplettierungStk.-
Elektroinstallation Wohnung (5 Zimmer) - Verlegung + KomplettierungStk.-
Arbeit gesamt
- Menge eingeben
Angebot aus Preisverzeichnis erstellen →

Was Roh- und Fertiginstallation in der 1-Zimmer-Wohnung bedeuten

Elektroinstallateure teilen die Arbeit in zwei Phasen. Dazwischen arbeiten die anderen Handwerker.

Rohinstallation heisst: Der Elektriker kommt, bevor der Gipser und der Plattenleger arbeiten. Er zeichnet die Leitungswege an, fräst Schlitze und setzt Unterputzdosen für Schalter und Steckdosen. Dann verlegt er Installationsrohre und zieht die Drähte ein oder legt Kabel. Auch der Platz für den Wohnungsverteiler wird vorbereitet. Am Ende dieser Phase schauen nur Drahtenden aus den Wänden.

Fertiginstallation folgt erst, wenn die Wände gestrichen sind. Dann montiert der Elektriker die Einsätze und Abdeckungen von Schaltern und Steckdosen. Er bestückt den Verteiler mit Leitungsschutzschaltern und Fehlerstromschutz und schliesst Leuchtenanschlüsse, Kochherd und Backofen an. Danach misst er die ganze Anlage.

Zu einer 1-Zimmer-Wohnung gehören in der Regel ein Eingangsbereich, ein Wohn- und Schlafraum, eine Küche oder Kochnische und ein Bad mit WC. Ob das Paket auch Material, das Zugipsen der Schlitze, die Leuchtenmontage und den Sicherheitsnachweis enthält, ist von Firma zu Firma verschieden. Gehen Sie die Offerte deshalb Position für Position durch.

Wie sich die 1-Zimmer-Wohnung von grösseren Varianten unterscheidet

Auf NUMIQ hat jede Wohnungsgrösse eine eigene Position. Der Unterschied liegt nicht nur in den Metern Leitung. Mit der Zimmerzahl ändern sich auch der Verteiler, die Zahl der Stromkreise, der Zeitbedarf und die Organisation der Baustelle.

  • 1-Zimmer-Wohnung (diese Position): kleine Fläche, kurze Wege, ein Wohnraum. Den grössten Teil der Arbeit machen Küche und Bad aus, nicht das Zimmer. Der Verteiler ist kompakt, meist reichen rund zehn Stromkreise. Die Rohinstallation schafft ein Zweierteam in der Regel in wenigen Tagen.
  • 2-Zimmer-Wohnung: Ein Zimmer mit eigenem Licht- und Steckdosenkreis kommt dazu. Der Verteiler braucht mehr Platz, und die Wege vom Eingang werden länger.
  • 3-Zimmer-Wohnung: Die Stromkreise werden nach Räumen und Zonen aufgeteilt. Ein grösserer Verteiler ist die Regel. Bei höherem Verbrauch stellt sich auch die Frage nach der Absicherung der Wohnung.
  • 4- und 5-Zimmer-Wohnung: viele Stromkreise, oft zwei Nasszellen, eine grössere Küche und Multimedia in mehreren Zimmern. Ohne genauen Plan geht hier leicht die Übersicht verloren.

Eine kleine Wohnung hat eine Besonderheit: Die Küche macht einen grossen Teil des Verbrauchs und der Steckdosen aus. Kochfeld, Backofen, Geschirrspüler, Kühlschrank, Mikrowelle und Wasserkocher stehen auf wenigen Metern. Sparen Sie deshalb nicht an eigenen Stromkreisen für die Küche, nur weil die Wohnung klein ist. Bei einem Studio mit Kochnische im Wohnraum lohnt es sich, genau zu überlegen, wo die Küchenzeile und wo Bett oder Sofa stehen. Oft dient dieselbe Wand beiden.

Und wie zählt man in der Schweiz? Die Küche gilt nicht als Zimmer. Eine 1½-Zimmer-Wohnung mit Wohnküche oder Essplatz entspricht meist noch dieser Position, auch wenn ein paar Steckdosen mehr dazukommen. Erst ein zweiter vollwertiger Wohn- oder Schlafraum macht daraus die 2-Zimmer-Variante.

Vorbereitung: was vor dem Start klar sein muss

Plan für Steckdosen, Schalter und Licht

Häufig kommt der Elektriker in die leere Wohnung, und die Eigentümerin bestimmt die Steckdosen direkt an der Wand. Das geht, aber eine einfache Skizze pro Raum hilft viel. Darauf sollte stehen:

  • Wo die Küchenzeile steht, wie hoch die Arbeitsplatte ist und wo die Geräte hinkommen
  • Wo Bett, Sofa, Fernseher und Arbeitsplatz stehen
  • Ob Sie eine eigene Waschmaschine mit Tumbler in der Wohnung wollen oder die Waschküche im Haus nutzen
  • Wo Deckenleuchten sitzen und ob Sie Licht über der Küchenzeile, am Spiegel oder eine Schaltung von zwei Stellen im Eingang wünschen
  • Ob Multimedia-Dosen beim Fernseher und beim Router nötig sind und wo der Glasfaseranschluss (OTO-Dose) liegt
  • Ob elektrische Storen, Sonnerie oder Gegensprechanlage angeschlossen werden

Lassen Sie die Küche vom Küchenbauer planen, bevor die Rohinstallation beginnt. Eine Steckdose hinter dem Hochschrank oder ein Backofenanschluss auf der falschen Seite lässt sich später nur mühsam ändern, oft mit Spitzen in den frischen Verputz.

Mehrfamilienhaus und Verwaltung

Im Mehrfamilienhaus gehört nicht alles Ihnen. Zähler, Bezügersicherung und Steigleitung gehören zum Haus oder zum Netzbetreiber und sind plombiert. Melden Sie sich vor Beginn bei der Liegenschaftsverwaltung, bei der Stockwerkeigentümergemeinschaft oder beim Hauswart. So erfahren Sie, wer die Zuleitung zur Wohnung abschalten kann, welche Ruhezeiten für laute Arbeiten gelten und wo Bauschutt hinkommt. Brauchen Sie eine stärkere Absicherung, zum Beispiel weil Induktionskochfeld, Backofen und ein eigener Waschturm gleichzeitig laufen? Das klärt der Elektroinstallateur mit dem Netzbetreiber. Selbst lösen Sie das nicht.

Was in der Wohnung bereit sein sollte

Die Wohnung sollte geräumt und zugänglich sein. Für die Werkzeuge braucht es Baustrom. Meist richtet der Elektriker selbst eine provisorische Steckdose beim Verteiler ein. Gut ist, wenn man weiss, wo Wasserleitungen und allfällige Gasleitungen verlaufen. So wird beim Fräsen nicht hineingebohrt. Riechen Sie Gas, verlassen Sie die Wohnung sofort. Betätigen Sie keine Schalter und Geräte und rufen Sie von draussen den Notdienst Ihres Gasversorgers oder 112 an. Bei Brand gilt die Nummer 118.

Wie die Arbeit auf der Baustelle abläuft

Alte Installation ausser Betrieb nehmen

Zuerst schaltet der Elektriker die Wohnung ab und prüft, dass keine Spannung mehr anliegt. Er demontiert den alten Verteiler, Schalter, Steckdosen und Leuchten. Die alten Drähte werden aus den Rohren gezogen oder abgetrennt und in der Wand belassen. Wichtig ist: Keine alte Leitung darf angeschlossen bleiben, damit sie später niemand aus Versehen weiterverwendet.

Leitungswege, Schlitze und Dosen

Leitungen laufen senkrecht und waagrecht, nie schräg. Das ist eine Sicherheitsfrage: Wer später ein Tablar montiert, kann abschätzen, wo eine Leitung liegen könnte. Waagrechte Wege liegen meist knapp unter der Decke oder über dem Boden, senkrechte über und unter den Dosen. Die Schlitze werden mit einer Mauernutfräse mit Absaugung gefräst. Die Dosen setzt man mit einer Bohrkrone und fixiert sie mit Gips oder Mörtel. Die Höhe von Schaltern und Steckdosen wird vorher festgelegt und in der ganzen Wohnung einheitlich ausgeführt.

Leitungen und Wohnungsverteiler

In der Schweiz sind Einzeldrähte in Installationsrohren üblich. Das hat einen Vorteil: Leitungen lassen sich später ersetzen, ohne die Wand aufzuspitzen. Lichtkreise werden meist mit 1,5 mm² Kupfer ausgeführt. Stärker belastete Steckdosenkreise brauchen je nach Absicherung einen grösseren Querschnitt, etwa 2,5 mm². Der Kochherd bekommt in der Regel einen eigenen, dreiphasigen Anschluss. Auch Backofen, Geschirrspüler und eine allfällige Waschmaschine erhalten eigene Stromkreise. Im Bad gelten Schutzbereiche rund um Wanne und Dusche, in denen keine Steckdosen und Schalter sitzen dürfen. Diese Regeln stehen in der Niederspannungs-Installationsnorm (NIN), die der Elektroinstallateur kennt.

Der Wohnungsverteiler bleibt meist im Eingangsbereich, weil dort die Zuleitung aus dem Treppenhaus ankommt. Beim Ersatz kommt ein neuer Verteiler mit genügend Platz und Reserve hinein. Darin sitzen die Leitungsschutzschalter für die einzelnen Kreise und der Fehlerstromschutz (FI), bei Steckdosenkreisen in der Regel mit 30 mA. Je nach Lage kommt ein Überspannungsschutz dazu. Fotografieren Sie vor dem Zugipsen jede Wand. So wissen Sie später, wo die Leitungen liegen.

Fertiginstallation

Nach Gipser, Plattenleger und Maler kommt der Elektriker zurück. Er setzt Schalter- und Steckdoseneinsätze samt Abdeckungen ein und schliesst Leuchtenanschlüsse, Kochherd und Backofen an. Den Verteiler bestückt und beschriftet er. Die Leuchten werden nach Absprache montiert. Manchmal gehören sie zum Paket, manchmal bleibt nur eine Klemme am Deckenauslass, und Sie hängen die Lampen später selbst auf.

Messen und Sicherheitsnachweis

Zum Schluss wird die Anlage gemessen: Isolationswiderstand, Schleifenimpedanz, Auslösen des FI und durchgehender Schutzleiter. Die Ergebnisse kommen in ein Mess- und Prüfprotokoll. Der Installateur stellt den Sicherheitsnachweis aus. Ohne dieses Dokument sollten Sie die Installation nicht in Betrieb nehmen. Sie brauchen es auch bei einem Verkauf der Wohnung, bei einem Schaden mit der Versicherung und bei späteren Kontrollen.

Betonwand oder Mauerwerk: wie die Leitungen verlaufen

In Backstein oder Kalksandstein lassen sich Schlitze recht frei fräsen, solange tragende Wände und Stürze geschont werden. Bei Beton ist es anders. In tragende Betonwände und Decken fräst man nicht tief und schon gar nicht lang waagrecht, denn darin liegt Bewehrung. Der Elektriker sucht deshalb andere Wege:

  • Bestehende Rohre: In vielen Schweizer Bauten liegen die Rohre in Decke und Wänden einbetoniert. Sind sie durchgängig und gross genug, zieht man neue Drähte ein. Das spart viel Fräsarbeit.
  • Boden: Wird ein neuer Unterlagsboden eingebracht, verlaufen die Rohre darin und gehen nur kurz in die Wände hoch.
  • Zwischenwände: Nichttragende Wände aus Backstein oder Gipsplatten sind leichter zu bearbeiten.
  • Vorwände und abgehängte Decken: Im Bad und über der Küchenzeile verschwinden die Leitungen im Trockenbau.
  • Aufputzkanal: Wo es nicht anders geht, hilft ein Kanal auf der Wand, auch wenn er nicht schön ist.

Wird gleichzeitig das Bad komplett erneuert, plant man Elektro, Vorwand und Sanitärleitungen gemeinsam mit dem Sanitärinstallateur.

Was die Arbeit erleichtert und was sie erschwert

Auch bei gleicher Wohnungsgrösse kann der Aufwand stark schwanken. Leichter geht es, wenn:

  • Die Wohnung leer und für Rohbauarbeiten bereit ist
  • Ein Küchenplan und die Möblierung feststehen
  • Gleichzeitig Boden und Verputz erneuert werden, sodass Schlitze niemanden stören
  • Bestehende Rohre wiederverwendet werden können
  • Die Zuleitung aus dem Treppenhaus in Ordnung ist und bleiben kann

Länger und aufwendiger wird es bei:

  • Einer bewohnten oder möblierten Wohnung
  • Tragenden Betonwänden ohne brauchbare Rohre
  • Platten oder Verputz, die erhalten bleiben und nicht beschädigt werden dürfen
  • Änderungen in letzter Minute, wenn Dosen nach dem Fräsen verschoben werden
  • Einer zu schwachen oder beschädigten Zuleitung, die mit dem Haus geklärt werden muss
  • Vielen Sonderwünschen wie mehreren Lichtgruppen, LED-Bändern, Storenmotoren oder Multimedia an jeder Wand

Abstimmung mit anderen Handwerkern und Dauer

Der Elektroinstallateur steht am Anfang der Sanierung. Die übliche Reihenfolge in einer 1-Zimmer-Wohnung: Rückbau, Elektro-Rohinstallation, Sanitärleitungen, neue Wände und Decken im Trockenbau, Verputz oder Abrieb, Boden und Platten, Maler, Elektro-Fertiginstallation, Küchenmontage und zum Schluss Messung und Sicherheitsnachweis.

Darauf sollten Sie bei der Abstimmung achten:

  • Sanitärinstallateur: Dosen bei Waschmaschine, Boiler oder Spiegelschrank müssen zu den Wasseranschlüssen passen.
  • Plattenleger: Dosen in Platten setzt man am besten so, dass sie in eine Fuge oder in die Plattenmitte fallen.
  • Küchenbauer: Die Höhe der Arbeitsplatte und die Lage der Geräte bestimmen die Steckdosen.
  • Gipser und Trockenbauer: Leitungen in Vorwände und Decken müssen liegen, bevor beplankt wird.

Die Rohinstallation dauert in einer 1-Zimmer-Wohnung für zwei Elektriker meist zwei bis vier Arbeitstage, je nach Wandmaterial und Umfang. Zwischen Roh- und Fertiginstallation vergehen oft einige Wochen für Verputz, Platten und Maler. Die Fertiginstallation mit Messung braucht meist einen Tag. Die Schlitze werden erst nach der Kontrolle der Leitungswege zugegipst. Gips braucht je nach Hersteller einige Stunden bis etwa einen Tag, bevor man weiterarbeiten kann.

Typische Fehler und wie sie sich später zeigen

  • Zu wenige Steckdosen an der Küchenzeile: Nach einem Jahr liegt das Verlängerungskabel quer über der Arbeitsplatte. In einer kleinen Küche gehören mehrere Steckdosen über die Abdeckung.
  • Alles auf einem Kreis: Laufen Backofen, Wasserkocher und Geschirrspüler gleichzeitig, fliegt die Sicherung. Eigene Kreise für grosse Geräte verhindern das.
  • Alte und neue Leitungen gemischt: Wird ein neuer Draht an eine alte Leitung ohne Schutzleiter gehängt, fehlt der Schutz. Ein schlechter Übergang kann warm werden. Bei einer kompletten Erneuerung wird das Alte vollständig abgetrennt.
  • Kein FI: Die Anlage funktioniert, aber es fehlt der Personenschutz. Die Messung deckt das auf.
  • Steckdosen hinter Schränken: Eine Dose hinter der Schrankseite oder dem Kühlschrank ist nutzlos. Ohne Küchenplan passiert das schnell.
  • Schalter hinter der Tür: Öffnet die Tür auf die Schalterseite, sucht man ihn hinter dem Türblatt. Klären Sie die Anschlagrichtung vorher.
  • Unbeschrifteter Verteiler: Nach einem Jahr weiss niemand mehr, welche Sicherung zum Bad gehört. Die Beschriftung gehört zur Übergabe.
  • Keine Fotos: Beim Bohren für ein Tablar wird eine Leitung getroffen. Fotos der Leitungswege vor dem Zugipsen kosten kaum Mühe.

Warum zeigen sich manche Fehler erst später? Eine neue Installation leuchtet und funktioniert auf den ersten Blick. Schwachstellen merkt man erst im Alltag, etwa im Winter, wenn Elektroofen, Backofen und Kochfeld gleichzeitig laufen.

Kontrolle und Abnahme der fertigen Arbeit

Lassen Sie sich bei der Abnahme den Verteiler zeigen und gehen Sie Raum für Raum durch die Wohnung. Drücken Sie die Prüftaste am FI, er sollte sofort auslösen. Schalten Sie alle Lichter ein und probieren Sie jeden Schalter. In die Steckdosen können Sie ein normales Gerät oder einen einfachen Steckdosentester stecken. Am Innern der Installation arbeiten Sie nicht, das ist Sache des Elektroinstallateurs.

  • Sicherheitsnachweis mit Mess- und Prüfprotokoll ist übergeben
  • Alle Stromkreise im Verteiler sind beschriftet und stimmen mit der Wirklichkeit überein
  • Der FI löst über die Prüftaste aus
  • Alle Schalter und Steckdosen sitzen fest, gerade und auf der vereinbarten Höhe
  • Jedes Licht lässt sich von allen vereinbarten Stellen schalten
  • Kochherd, Backofen, Geschirrspüler und allenfalls Waschmaschine haben eigene Anschlüsse
  • Im Bad sitzen keine Steckdosen oder Schalter in verbotenen Schutzbereichen
  • Nicht verwendete alte Leitungen sind abgetrennt und isoliert
  • Fotos der Leitungswege vor dem Zugipsen liegen vor
  • Multimedia-Leitungen und Glasfaseranschluss sind fertig angeschlossen und beschriftet
  • Rund um Dosen und Verteiler ist sauber verputzt und gereinigt

Häufige Fragen

Nicht immer. Bei Installationen ohne FI und ohne eigenen Schutzleiter ist eine komplette Erneuerung aber meist sinnvoller als Flickwerk. Heutige Geräte belasten die Leitungen stärker, und alte Klemmstellen sind oft ermüdet. Bei einer Gesamtsanierung ist der Ersatz vor dem Verputzen am einfachsten.

Ähnliche Arbeiten

Blog

Kalkulieren Sie das ganze Projekt, nicht nur eine Arbeit

Im Preisverzeichnis für Bauarbeiten wählen Sie Positionen aus allen Gewerken aus. NUMIQ erstellt daraus ein kundenfertiges Angebot.