Preisverzeichnis Bauarbeiten: Einbauschrank nach Maß montieren
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Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.
| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Möbel und Regale | ||||
| Montage Einbauschrank nach Maß | Std. | 74,90 € / Std. | Std. | Menge eingeben- |
| Montage und Aufhängen von Holzregalen | Stk. | 28,80 € / Stk. | Stk. | Menge eingeben- |
Was die Montage umfasst
Die Montage eines Einbauschranks nach Maß wird in der Preisliste nach Arbeitsstunden abgerechnet. Das ist sinnvoll, denn ein einfacher Nischenschrank steht nach wenigen Stunden, während eine komplette Schrankwand mit Dachschräge, Beleuchtung und Schiebetüren zwei Monteure einen ganzen Tag beschäftigen kann. Üblicherweise gehören dazu:
- das Hereintragen, Auspacken und Prüfen der Bauteile,
- die Kontrolle der Raummaße und der Abgleich mit dem Aufmaß,
- der Zusammenbau von Korpussen, Seitenwänden, Fachböden und Mittelwänden,
- das Ausrichten des Schranks in Waage und Lot, das Unterfüttern und Einstellen von Stellfüßen oder Sockel,
- die Befestigung an der Wand und gegebenenfalls an der Decke sowie das Schließen der Fugen mit Passleisten oder Blenden,
- der Einbau der Innenausstattung, also Kleiderstangen, Schubkästen, Körbe und Auszüge,
- das Einsetzen und Einstellen der Türen, ob Schiebe- oder Drehtüren, samt Dämpfung,
- das Verfugen von Anschlüssen, die Montage der Griffe und das Aufräumen nach der Arbeit.
Nicht enthalten sind die Herstellung des Schranks und das Material der Bauteile, die Beschläge, das Schiebetürsystem, die LED-Beleuchtung und deren elektrischer Anschluss. Ebenfalls nicht enthalten sind Arbeiten an den Wänden, etwa das Begradigen einer stark schiefen Laibung, und der Abbau eines alten Schranks. Der Anschluss einer Beleuchtung an die feste 230-V-Installation ist Sache einer Elektrofachkraft.
Wann montiert wird und was vorbereitet sein muss
Ein Einbauschrank gehört zu den letzten Arbeiten in der Wohnung. Die Wände sollten verputzt, gestrichen und trocken sein, der Bodenbelag verlegt und die Sockelleisten entweder montiert oder bewusst im Schrankbereich weggelassen. Wird der Schrank auf frischen Putz oder einen noch feuchten Estrich gestellt, nimmt die Spanplatte Feuchtigkeit auf, und die Türen können sich später verziehen. In Neubauten lohnt es sich deshalb, die Restfeuchte des Estrichs abzuwarten.
Schon vor dem Aufmaß sollten Sie klären:
- Boden unter dem Schrank. Legen Sie fest, ob der Schrank auf dem fertigen Boden steht oder ob der Belag unter ihm ausgespart wird. Schwimmend verlegtes Laminat oder Parkett unter einem schweren Schrank mit festem Sockel kann sich nicht mehr frei bewegen und an den Stößen aufgehen.
- Strom. Soll der Schrank beleuchtet werden, muss vorab eine Leitung an die richtige Stelle gelegt werden. Alternativ kommen batteriebetriebene Leuchten oder eine Steckdose außerhalb des Schranks in Frage.
- Schalter und Steckdosen. Was hinter dem Schrank verschwinden würde, muss vorher versetzt werden.
- Heizung und Lüftung. Der Schrank darf nicht vor einem Heizkörper stehen und keine Lüftungsöffnung verdecken. An einer Außenwand ist ein kleiner Hinterlüftungsabstand sinnvoll, damit sich hinter dem Schrank kein Schimmel bildet.
- Ebenheit von Wänden und Decke. Beim Aufmaß sollte geprüft werden, wie stark sich die Raumhöhe von einer Seite zur anderen unterscheidet. In Altbauten sind das oft mehrere Zentimeter.
- Freier Transportweg. Die Bauteile und vor allem raumhohe Türen müssen durch Treppenhaus, Aufzug und Zimmertür passen.
- Mietwohnung. Wer zur Miete wohnt, sollte das Bohren in Wand und Decke vorher mit dem Vermieter abstimmen und klären, ob der Schrank beim Auszug wieder entfernt werden muss.
Ablauf der Montage Schritt für Schritt
Raum und Bauteile prüfen
Die Monteure messen den Raum zunächst nach und vergleichen ihn mit dem Aufmaß. Sie kontrollieren, ob alle Teile geliefert wurden, ob beim Transport etwas beschädigt wurde und ob die Maße stimmen. Hat sich die Wand seit dem Aufmaß verändert, etwa durch zusätzlichen Putz oder Fliesen, zeigt sich das an dieser Stelle.
Untergrund ausrichten
Der Schrank steht auf einem Sockel oder auf verstellbaren Füßen. Bei unebenem Boden wird die Basis unterfüttert oder so eingestellt, dass sie exakt in der Waage liegt. Von diesem Schritt hängt alles Weitere ab. Ist die Basis schief, verzieht sich der Korpus, und die Schiebetüren laufen von selbst zur Seite.
Korpusse zusammenbauen
Nach und nach werden Seiten, Böden, Fachböden und Mittelwände verbunden. Breite Einbauschränke bestehen meist aus mehreren Korpussen nebeneinander, die miteinander verschraubt werden. Jeder Korpus wird im Lot und über die Diagonalen geprüft, damit er rechtwinklig ist.
Befestigen und Fugen schließen
Ein hoher Schrank muss an der Wand befestigt werden, und zwar im tragfähigen Untergrund, also im Mauerwerk oder in den Ständerprofilen einer Trockenbauwand, mit Dübeln, die zum jeweiligen Baustoff passen. Fugen zwischen Schrank und unebener Wand oder Decke werden mit Passleisten geschlossen, die vor Ort nach dem Wandverlauf angerissen und zugeschnitten werden. Unter einer Dachschräge wird die Seite oder die Oberseite des Schranks im passenden Winkel angepasst.
Innenausstattung einbauen
In die Korpusse kommen Kleiderstangen, Auszugskörbe, Schubkästen, Schuhauszüge und weiteres Zubehör. Die Höhe der Kleiderstange richtet sich danach, was dort hängen soll. Lange Mäntel und Kleider brauchen einen höheren Bereich, für Hemden und Sakkos genügt ein niedrigerer.
Schiebetüren montieren
Die obere Laufschiene wird am Schrank oder an der Decke befestigt, die untere Führungsschiene am Boden des Schranks. Beide Schienen müssen parallel und in der Waage sein. Die Türen werden eingehängt und über die Stellschrauben an den Laufwagen justiert. Zwischen Türen und Schrankseiten entstehen gleichmäßige Fugen. Hersteller von Schiebetürbeschlägen wie Hettich, Häfele oder Raumplus geben für den Abstand zwischen benachbarten Türen einige Millimeter vor, typischerweise etwa 3 bis 5 mm. Zum Schluss wird der Einzug mit Dämpfung eingestellt, damit die Türen vor dem Anschlag abbremsen und nicht zuschlagen.
Drehtüren und Fertigstellung
Bei Drehtüren werden Topfscharniere, oft von Blum, Hettich oder Grass, eingesetzt und die Türen in drei Richtungen eingestellt, damit die Fugen gleichmäßig sind und sich die Türen nicht berühren. Danach folgen die Griffe oder bei grifflosen Fronten eine Tip-On- beziehungsweise Push-to-open-Mechanik. Abschließend wird der Schrank gereinigt, die Schutzfolie entfernt und der Lauf aller Türen und Schubkästen getestet.
Anleitung für Heimwerker: Schrank aus maßgefertigten Teilen aufbauen
Manche Anbieter liefern den Einbauschrank passgenau zugeschnitten mit Aufbauanleitung, und der Kunde montiert ihn selbst. Ähnlich funktionieren modulare Systeme großer Möbelhäuser, die mit Passleisten an die Nische angepasst werden. Vorgehen:
- Teile auspacken, nach Zeichnung sortieren sowie Anzahl und Maße prüfen.
- Raumhöhe an mehreren Stellen messen und den niedrigsten Punkt bestimmen.
- Mit einem Leitungssucher prüfen, wo in der Wand Strom- und Wasserleitungen verlaufen.
- Sockel oder Stellfüße über die gesamte Schranklänge mit der Wasserwaage ausrichten.
- Korpusse zusammenbauen und die Diagonalen messen, sie müssen gleich lang sein.
- Korpusse an ihren Platz stellen, miteinander verschrauben und an der Wand befestigen.
- Obere und untere Schiene genau nach Anleitung montieren.
- Türen einhängen, Höhe und Fugen einstellen und die Schrauben festziehen.
- Innenausstattung einbauen und jeden Schubkasten und Korb ausprobieren.
- Fugen zu Wand und Decke mit Passleisten schließen.
Bei schweren Türen mit Spiegel oder Glas sollte man zu zweit arbeiten. Raumhohe Spiegeltüren wiegen mehr, als man denkt, und können beim Umkippen gefährlich werden.
Materialien und Varianten
Korpus
Am weitesten verbreitet ist melaminharzbeschichtete Spanplatte, in Deutschland meist in 19 mm Stärke. Sie ist preiswert und in vielen Dekoren erhältlich, große Plattenhersteller wie Egger oder Pfleiderer bieten Hunderte Holz- und Unifarben. Für Fronten und Türen wird auch lackierte oder folierte MDF verwendet. Massivholz ist bei Einbauschränken seltener, weil es mit der Luftfeuchtigkeit arbeitet und teurer ist.
Schiebetüren
Schiebetüren brauchen keinen Platz zum Aufschwenken und eignen sich daher für schmale Flure und kleine Schlafzimmer. Der Rahmen ist meist aus Aluminium oder Stahl, die Füllung aus Spanplatte, Spiegel, lackiertem Glas oder einer Kombination. Bei Schiebetüren ist immer nur ein Teil des Schranks gleichzeitig offen.
Drehtüren
Sie geben den Blick auf den ganzen Schrankinhalt frei und schließen dichter, benötigen aber freien Platz vor dem Schrank. Steht davor ein Bett oder ein Schreibtisch, passen sie oft nicht.
Begehbarer Kleiderschrank ohne Türen
In einem separaten Ankleidezimmer wird häufig ein offenes System mit Fachböden und Stangen ohne Türen eingebaut. Die Montage ist einfacher, dafür ist alles sichtbar, und es setzt sich mehr Staub ab.
Beleuchtung
LED-Streifen in Aluprofilen oder Leuchten mit Bewegungsmelder schalten sich beim Öffnen der Türen ein. Das Netzteil sollte für einen späteren Austausch zugänglich sein und darf in einem geschlossenen Fach nicht überhitzen.
Maße und Innenaufteilung, die sich zu überlegen lohnen
Der Monteur baut auf, was geplant wurde. Ob sich der Schrank im Alltag gut nutzen lässt, entscheidet sich daher schon bei der Planung. Beim Aufmaß lohnt es sich, an einige praktische Punkte zu denken.
- Tiefe. Für einen Schrank mit Kleiderbügeln wird üblicherweise mit einer Innentiefe von etwa 55 bis 60 cm gerechnet, damit die Bügel nicht an die Türen stoßen. Schiebetüren benötigen für die Schienen zusätzlich einige Zentimeter.
- Hängehöhe. Lange Mäntel und Kleider brauchen deutlich mehr Höhe als Hemden und Sakkos. Oft wird deshalb ein Teil mit einer Stange und ein anderer mit zwei Stangen übereinander geplant.
- Schubkästen hinter Schiebetüren. Ein Schubkasten muss so sitzen, dass er sich herausziehen lässt, ohne an die Tür oder an den Türrahmen im Überlappungsbereich zu stoßen.
- Obere Fächer. Fächer unter der Decke eignen sich für Koffer und saisonale Dinge. Für täglich Benötigtes sollte Platz auf Augen- und Griffhöhe bleiben.
- Fach für Staubsauger oder Bügelbrett. Im Flur ist oft ein Abteil ohne Fachböden praktisch, in dem hohe Gegenstände Platz finden.
Wenn Sie unsicher sind, messen Sie Ihre eigene Kleidung und die Dinge, die in den Schrank sollen. Das ist einfacher, als später die Innenaufteilung umzubauen.
Häufige Fehler aus der Praxis
- Aufmaß vor Fertigstellung der Wände. Es kommt vor, dass auf den Rohputz gemessen wird und der Schrank nach dem Spachteln oder Fliesen nicht mehr in die Nische passt.
- Nicht ausgerichtete Basis. Die Schiebetüren öffnen oder schließen sich von selbst, und die Fugen zwischen den Türen sind oben anders als unten.
- Schrank nicht an der Wand befestigt. Beim Öffnen schwerer Türen oder wenn Kinder klettern, kann er umkippen.
- Befestigung im nicht tragfähigen Untergrund. Ein Dübel in der Gipskartonplatte ohne Profil oder in mürbem Putz hält nicht.
- Schrank an der Außenwand ohne Hinterlüftung. Hinter dem Schrank kondensiert Feuchtigkeit, und es bildet sich Schimmel, den niemand bemerkt, bis es muffig riecht.
- Schrank vor Steckdose oder Schalter. Das Versetzen wurde vergessen, und der Schrank muss nachträglich ausgeschnitten werden.
- Ungünstige Innenaufteilung. Lange Kleider passen nicht hinein, Schubkästen stoßen an Türgriffe, oder hinter der Schiebetür lässt sich ein Schubkasten nicht öffnen.
- Montage auf frischem Putz. Feuchtigkeit gelangt in die Platten, und die Türen verziehen sich.
Genehmigungen und Zuständigkeiten
Für die Montage eines Einbauschranks ist in der Regel keine Genehmigung nötig, im Zweifel fragen Sie bei Ihrer örtlichen Behörde nach, ob für Ihr Vorhaben etwas zu beachten ist. Den Einbau übernimmt üblicherweise ein Schreiner- oder Tischlerbetrieb oder ein spezialisierter Monteur des Herstellers. Arbeiten an der festen 230-V-Installation, etwa ein neuer Anschluss für die Schrankbeleuchtung, gehören in die Hände einer Elektrofachkraft. Eine LED-Beleuchtung mit Steckernetzteil können Sie selbst anschließen. Müssen für den Schrank Steckdosen oder Schalter versetzt werden, ist das eine eigene Elektroarbeit mit separater Position.
So prüfen Sie die fertige Arbeit
- der Schrank steht in der Waage, was Sie mit der Wasserwaage auf einem Fachboden und auf der Oberseite prüfen,
- halb geöffnete Schiebetüren bewegen sich nicht von selbst,
- die Türen laufen über die gesamte Länge leicht, und die Dämpfung stoppt sie ohne Anschlagen,
- die Fugen zwischen und um die Türen sind oben und unten gleichmäßig,
- der Schrank wackelt nicht, wenn Sie dagegen drücken, und ist fest mit der Wand verbunden,
- die Passleisten zu Wand und Decke liegen an, und dahinter sind keine Spalten zu sehen,
- Schubkästen und Körbe lassen sich voll ausziehen und stoßen weder an Türen noch an Griffe,
- die Kanten der Platten sind nicht bestoßen, und die Fronten haben keine Kratzer,
- die Beleuchtung schaltet beim Öffnen ein, und das Netzteil ist zugänglich,
- Sie haben die Einstellanleitung der Beschläge und einen Kontakt zum Hersteller für den Service.
Einige Wochen nach der Montage können sich die Türen leicht verstellen, weil sich der Schrank setzt und das Material an die Raumfeuchte anpasst. Üblich ist, mit dem Hersteller eine Nachjustierung der Türen nach den ersten Wochen zu vereinbaren.
Preis und was ihn beeinflusst
Die Montage eines Einbauschranks nach Maß wird in der NUMIQ-Preisliste pro Arbeitsstunde berechnet, einschließlich Kleinmaterial, ohne den Schrank selbst, Beschläge und Beleuchtung. Den aktuellen Stundensatz finden Sie in der Preisliste im Bereich Schreinerarbeiten. Die Preise unterscheiden sich je nach Region und Stadt.
Der Endbetrag für die Montage hängt vor allem von der Zahl der Stunden ab. Darauf wirken sich aus:
- Breite und Höhe des Schranks und die Zahl der Korpusse,
- Anzahl und Art der Türen, wobei schwere Spiegel- oder Glastüren mehr Zeit brauchen,
- Dachschräge, Nische oder unebene Wände, die vor Ort angepasst werden müssen,
- der Umfang der Innenausstattung, der Auszüge und Schubkästen,
- der Zugang zur Wohnung, ein Stockwerk ohne Aufzug und der Weg vom Fahrzeug,
- die Montage von Beleuchtung und weiterem Zubehör.
Der Schrank selbst wird vom Hersteller nach Zeichnung kalkuliert. Den Unterschied machen vor allem das Türmaterial und die Innenausstattung, etwa Auszugskörbe und gedämpfte Schubkästen. Arbeitskosten von Handwerkerleistungen im Haushalt können unter Umständen steuerlich berücksichtigt werden, prüfen Sie die aktuellen Bedingungen auf dem offiziellen Portal der Finanzverwaltung und lassen Sie sich Arbeits- und Materialkosten getrennt ausweisen.
Muss vorher ein alter Schrank entfernt werden, lesen Sie den Beitrag zum Abbruch des Einbauschranks. Bei der Planung der ganzen Wohnung hilft auch die Seite zur Küchenmontage, und für Trockenbau der Beitrag zum Einbau von Regalen und Nischen in Gipskarton.
Häufige Fragen
Ein einfacher Nischenschrank mit zwei Schiebetüren steht meist nach wenigen Stunden. Eine ganze Schrankwand mit Dachschräge, Beleuchtung und umfangreicher Ausstattung kann zwei Monteure einen ganzen Tag oder länger beschäftigen.
Nein, aber ein raumhoher Schrank lässt keine Staubfläche entstehen und nutzt den ganzen Raum. Die oberen Fächer sind allerdings schwerer erreichbar, deshalb kommen dort saisonale Dinge hin.
Schiebetüren sparen Platz vor dem Schrank, Drehtüren zeigen den ganzen Inhalt auf einmal und schließen dichter. Entscheidend ist vor allem, wie viel Platz vor dem Schrank frei ist.
Ja, aber bei einem schweren Schrank mit festem Sockel kann der Boden in der Umgebung an den Stößen aufgehen, weil er sich nicht mehr frei bewegen kann. Sicherer sind Stellfüße oder ein Abschluss des Bodenbelags vor dem Schrank.
Schrank oder Laufschiene sind nicht in der Waage. Abhilfe schafft das Nachstellen der Füße oder der Laufwagen. Tritt das kurz nach der Montage auf, wenden Sie sich an den Montagebetrieb.
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