Preisverzeichnis Bauarbeiten: Schiebetür in der Wand montieren
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Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.
| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Türen und Zargen | ||||
| Montage Schiebetür-Kassette (Eclisse) | Stk. | 288,00 € / Stk. | Stk. | Menge eingeben- |
| Montage Schiebetür in der Kassette | Stk. | 144,00 € / Stk. | Stk. | Menge eingeben- |
| Montage von Innentüren | Stk. | 124,80 € / Stk. | Stk. | Menge eingeben- |
| Montage Umfassungszarge + Türeinhängen | Stk. | 144,00 € / Stk. | Stk. | Menge eingeben- |
Was die Arbeit umfasst
Einbau des Schiebetürkastens
Die Position wird pro Stück abgerechnet, also pro Kasten für ein Türblatt. Sie umfasst in der Regel:
- die Prüfung der Rohbauöffnung, des Sturzes und der Höhe des späteren Fertigfußbodens,
- den Zusammenbau des Kastens nach Herstelleranleitung, wenn er in Teilen geliefert wird,
- das Setzen des Kastens in die Öffnung, das Ausrichten in Lot und Waage und die Befestigung an Wand, Boden und Decke oder Sturz,
- die Kontrolle, dass der Blechkasten nicht verdreht ist und die Laufschiene in Waage liegt,
- bei Trockenbau den Anschluss an die Profile der Ständerwand, bei Mauerwerk die Vorbereitung für den Putz.
Einhängen der Tür in den Kasten
Die zweite Position folgt erst nach Putz, Anstrich und Bodenbelag. Sie umfasst die Montage der Laufwagen am Türblatt, das Einhängen in die Laufschiene, das Einstellen von Höhe und Anschlägen, die Montage der Bodenführung sowie bei Bedarf der Bekleidungen und der Griffmuschel. Zum Schluss wird der Lauf der Tür über die gesamte Länge geprüft.
Keine der beiden Positionen enthält den Kasten selbst, das Türblatt, die Beschläge, die Bekleidungen, das Mauern oder Beplanken der Wand, Putz, Anstrich und Bodenbelag. Diese werden getrennt erfasst. Wird der Kasten in eine bestehende Wand eingebaut, sind auch das Herstellen der Öffnung und ein neuer Sturz eigene Leistungen.
In der Wand laufend oder vor der Wand laufend
Mit dem Wort Schiebetür sind zwei verschiedene Lösungen gemeint. Der Unterschied liegt vor allem darin, wann die Entscheidung fallen muss.
Schiebetür im Wandkasten
Das Türblatt gleitet in eine Tasche in der Wand. Im geöffneten Zustand sieht man nur noch die Kante der Tür. Die Lösung wirkt aufgeräumt und lässt die Wandfläche frei, muss aber vor dem Verputzen geplant werden. Der Wandabschnitt mit dem Kasten ist etwa doppelt so breit wie die Tür, und auf dieser Fläche lässt sich nichts fest anbringen und keine Leitung verlegen.
Vor der Wand laufende Schiebetür
Die Laufschiene sitzt über der Öffnung, das Türblatt gleitet vor der Wand. Sie lässt sich auch in einer fertigen Wohnung ohne Abbruch nachrüsten. Der Nachteil: Die Wand neben der Öffnung muss frei bleiben, das Türblatt ist immer sichtbar, und Schall und Licht dringen am Rand stärker durch als beim Wandkasten. Diese Variante eignet sich eher für Räume, in denen eine geringere Dichtheit nicht stört, etwa Ankleide oder Arbeitszimmer.
Steht die Wand noch nicht oder wird sie ohnehin abgebrochen, ist der Wandkasten die sinnvollere Wahl. Ist die Wohnung fertig und sollen die Wände unberührt bleiben, ist die vor der Wand laufende Tür einfacher.
Wann die Arbeit erfolgt und was vorbereitet sein muss
Der Kasten wird im Zuge des Rohbaus oder Innenausbaus gesetzt, wenn die Trennwände entstehen. In einer Trockenbauwand kommt er zwischen die Profile, bevor die Platten aufgeschraubt werden. In einer gemauerten Wand wird er in die vorbereitete Öffnung gesetzt und anschließend eingemauert oder direkt überputzt. Das Türblatt ist erst ganz am Ende dran, nach dem Anstrich und nach dem Verlegen des Bodens.
Bevor der Monteur kommt, sollte Folgendes geklärt und vorbereitet sein:
- Türmaß und Kastentyp. Hersteller liefern Kästen für eine bestimmte Türblattbreite und Höhe und für einen bestimmten Wandaufbau. In Deutschland sind Türblatthöhen von 1985 mm und 2110 mm verbreitet. Ein Kasten für Trockenbau passt nicht in eine gemauerte Wand und umgekehrt.
- Dicke der fertigen Wand. Übliche Kästen sind für eine fertige Wand von etwa 100 oder 125 mm einschließlich Putz oder Beplankung ausgelegt. Im Datenblatt des Herstellers steht, für welche fertige Wanddicke der jeweilige Kasten gedacht ist.
- Rohbauöffnung. Sie beträgt etwa die doppelte Türblattbreite plus rund 15 bis 20 cm und die Türblatthöhe plus eine Reserve für die Laufschiene, oft etwa 8 bis 10 cm. Das genaue Maß entnehmen Sie immer der Tabelle des Herstellers für den konkreten Kasten.
- Sturz über der Öffnung. Der Kasten ist nicht tragend und darf das Mauerwerk darüber nicht abfangen. Die Hersteller betonen das in ihren Anleitungen.
- Höhe des Fertigfußbodens. Der Monteur muss wissen, wo der fertige Boden liegt, also den Meterriss an der Wand kennen. Davon wird die Höhe des Kastens abgeleitet.
- Elektro außerhalb des Kastens. Schalter, Steckdosen und Leitungen müssen außerhalb der Fläche geplant werden, in die das Türblatt einfährt.
Montage Schritt für Schritt
Öffnung und Fußbodenhöhe prüfen
Der Monteur misst Breite und Höhe der Öffnung, prüft den Sturz und das Lot der Laibungen. Die Höhe des Fertigfußbodens wird vom Meterriss auf die Wand übertragen. In Altbauten zeigt sich oft, dass der Boden im Raum nicht eben ist. Dann wird die Kastenhöhe nach dem späteren Boden ausgerichtet, nicht nach dem Estrich, der gerade unter den Füßen liegt.
Kasten zusammenbauen und setzen
Der Kasten wird ausgepackt, geprüft und nach Anleitung montiert. In der Tasche befindet sich meist ab Werk eine Distanzstrebe oder Aussteifung, die während des Verputzens die Form hält. Der Kasten wird in die Öffnung gestellt, mit Keilen unterlegt und ausgerichtet. Die Laufschiene muss in Waage liegen, sonst rollt das Türblatt von allein auf oder zu. Die Pfosten müssen in beiden Richtungen im Lot stehen.
Befestigen
Bei Mauerwerk wird der Kasten mit den mitgelieferten Ankern oder Laschen an Laibung und Boden befestigt. Bei Trockenbau wird er an UW- und CW-Profile der Ständerwand angeschlossen, und über der Öffnung wird nach dem System des Plattenherstellers verstärkt. Die Befestigung darf den Kasten nicht verziehen. Der Monteur prüft nach jedem Schritt erneut mit der Wasserwaage.
Verputzen oder Beplanken
Ein Kasten für Mauerwerk hat seitlich ein Putzträgergitter, auf dem der Putz hält. Der Übergang zwischen Kasten und Mauerwerk wird mit Gewebe armiert, damit der Putz dort nicht reißt. Bei Trockenbau werden die Platten nur an den vom Kastenhersteller vorgesehenen Stellen und nur mit Schrauben der vorgeschriebenen Länge befestigt. Eine zu lange Schraube ragt in die Tasche, und das Türblatt kratzt daran.
Türblatt einhängen
Nach Anstrich und Bodenbelag werden die Laufwagen am Türblatt montiert, das Blatt in die Schiene eingehängt und in der Höhe eingestellt. Unten kommt die Bodenführung, die das Blatt in der Achse hält. Die Anschläge werden so eingestellt, dass das Türblatt beim Öffnen nicht ganz in der Wand verschwindet und beim Schließen sauber an der Zarge anliegt. Hat das System einen Soft-Close-Einzug, wird dessen Kraft eingestellt. Zum Schluss kommen Bekleidungen und die Griffmuschel an der Türkante.
Anleitung für Heimwerker: Türblatt in einen fertigen Kasten einhängen
Das Setzen des Kastens in die Wand ist Sache eines erfahrenen Teams, weil sich Fehler erst nach dem Verputzen zeigen. Das Einhängen des Türblatts in einen bereits fertigen Kasten schafft ein geübter Heimwerker auch allein, wenn die Herstelleranleitung vorliegt. So gehen Sie vor:
- Prüfen, ob der Kasten sauber ist und in der Laufschiene weder Putz noch Staub liegt.
- Die Bohrungen für die Laufwagen an der Oberkante des Türblatts nach Schablone des Herstellers anzeichnen und vorbohren.
- Die Halterungen der Laufwagen anschrauben und prüfen, ob sie in die richtige Richtung zeigen.
- Die Laufwagen in die Schiene einsetzen und das Türblatt einhängen.
- Die Höhe des Türblatts so einstellen, dass über dem Boden ein gleichmäßiger Spalt bleibt.
- Die Bodenführung montieren und den Lauf über die gesamte Länge testen.
- Die Anschläge und gegebenenfalls den Soft-Close-Einzug einstellen.
- Bekleidungen und Griffmuscheln montieren, die beim Einfahren nicht an der Wand anliegen dürfen.
Schleift das Türblatt beim Bewegen an der Seite des Kastens, hilft es nicht, mit Kraft zu schieben. Suchen Sie zuerst die Ursache, meist eine Schraube aus der Wand oder ein schief eingestellter Laufwagen.
Materialien und Kastenvarianten
Kasten für Mauerwerk
Er hat eine Metallkonstruktion mit Putzträgergitter. Er eignet sich für Ziegel- und Porenbetonwände ebenso wie für Sanierungen, bei denen ein Teil der Wand abgebrochen und der Kasten eingemauert wird. Der Putz wird direkt auf den Kasten aufgetragen.
Kasten für Trockenbau
Er ist für den Anschluss an Metallprofile und das Beplanken mit Gipsplatten ausgelegt. Die Hersteller liefern seitliche Leisten oder markierte Schraubbereiche mit. Für Holzständerbau wird ein Kasten gewählt, der zum jeweiligen Wandaufbau passt.
Einflügelig, zweiflügelig und teleskopisch
Am häufigsten ist ein Türblatt in einem Kasten. Bei breiten Öffnungen zum Wohnzimmer werden zwei Kästen gegenüber für zwei Türblätter gesetzt. Fehlt auf einer Seite der Platz, gibt es Teleskopkästen, in die zwei Türblätter nebeneinander in dieselbe Richtung einfahren.
Mit oder ohne Bekleidung
Ein klassischer Kasten wird mit Bekleidungen abgeschlossen, die die Putzkante verdecken. Zargenlose oder flächenbündige Varianten haben ein Aluminiumprofil, das bündig mit der Wand eingeputzt wird, sodass die Tür wie ein Ausschnitt in der Wand wirkt. Diese Variante verlangt mehr Präzision, weil nichts einen unebenen Putz kaschiert.
Türblätter
In den Kasten lassen sich Türblätter aus Holz, furniert, lackiert oder aus Glas einhängen. Die Hersteller geben den Bereich der Türblattdicke an, zum Beispiel 40 bis 50 mm, sowie das maximale Gewicht, das die Laufwagen tragen. Bei schweren Vollspan- oder Massivholzblättern oder Überhöhen wird ein Kasten mit stärkerer Laufschiene gewählt.
Häufige Fehler aus der Praxis
- Kasten nach dem aktuellen Boden gesetzt. In der Praxis passt das Türblatt nach dem Verlegen des Bodens nicht mehr hinein, oder darüber bleibt ein großer Spalt.
- Fehlender Sturz. Das Mauerwerk drückt auf den Kasten, die Tasche verformt sich, und das Türblatt beginnt zu schleifen.
- Distanzstrebe vor dem Verputzen entfernt. Der Druck von Putz oder Platten drückt die Tasche zusammen, und die Tür passt nicht mehr hinein.
- Lange Schrauben im Trockenbau. Eine Schraube ragt in die Tasche und zerkratzt das Türblatt bei jedem Öffnen.
- Elektro im Bereich des Kastens. Der Elektriker hat einen Schlitz für einen Schalter genau dort gestemmt, wo die Tasche liegt, oder die Dose lässt sich nicht setzen.
- Kasten in der falschen Wand. Ein Trockenbaukasten in einer gemauerten Wand oder umgekehrt. Der Putz hält nicht, oder die Platten finden keinen Halt.
- Dinge an der Kastenwand aufhängen. Ein Regal oder Bild mit langem Dübel beschädigt Kasten und Türblatt.
- Türblatt vor Abschluss der Arbeiten eingehängt. Schleifstaub und Feuchtigkeit aus dem Putz schaden Türblatt und Laufschiene.
- Zu hohe Erwartungen an den Schallschutz. Eine Schiebetür dichtet nicht wie eine Drehtür mit gefälzter Zarge und Dichtung. Für ein Schlafzimmer oder ein Büro, in dem Ruhe wichtig ist, sollte man das vorab bedenken.
Genehmigungen und Qualifikation
Der Einbau eines Schiebetürkastens in eine nichttragende Trennwand ist eine übliche Ausbauarbeit. Klären Sie bei Ihrer örtlichen Baubehörde, ob in Ihrem Fall eine Genehmigung oder Anzeige nötig ist. Muss eine Öffnung in einer tragenden Wand hergestellt oder vergrößert werden, sollte zuvor ein Tragwerksplaner die Statik prüfen, und in einer Eigentumswohnung ist für Eingriffe in tragende Wände in der Regel ein Beschluss der Eigentümergemeinschaft nötig. Das Einsetzen fertiger Türen und Zargen gilt in Deutschland als Einbau genormter Baufertigteile und ist ein zulassungsfreies Handwerk, viele Kunden beauftragen dennoch eine Tischlerei oder einen Trockenbaubetrieb. Werden Schalter oder Steckdosen verlegt, gehören die Elektroarbeiten in die Hand eines eingetragenen Elektrofachbetriebs.
So prüfen Sie die fertige Arbeit
Der Kasten wird zweimal geprüft. Das erste Mal vor dem Verputzen oder Beplanken, das zweite Mal nach dem Einhängen des Türblatts.
Vor dem Verputzen
- der Kasten steht in Lot und Waage, was Sie mit einer langen Wasserwaage kontrollieren,
- über der Öffnung liegt ein Sturz, der Kasten trägt nichts,
- die Distanzstrebe oder Aussteifung sitzt im Kasten und bleibt dort, bis der Putz fertig ist,
- die Höhe entspricht dem späteren Fertigfußboden,
- im Bereich der Tasche sind keine Dosen oder Leitungen geplant.
Nach dem Einhängen
- das Türblatt läuft leicht über die ganze Länge und rollt nicht von selbst auf oder zu,
- der Spalt über dem Boden ist gleichmäßig,
- geschlossen liegt das Türblatt ohne größere Fuge an der Zarge an,
- geöffnet bleibt ein Stück des Türblatts sichtbar, damit man es greifen kann,
- nichts schleift, und beim Bewegen ist kein Kratzen zu hören,
- der Putz am Übergang zwischen Kasten und Mauerwerk ist nicht gerissen,
- Sie haben die Anleitung und die Daten des Kastens, damit sich die Laufschiene später ausbauen und einstellen lässt.
Bei den meisten hochwertigen Kästen lässt sich die Laufschiene ohne Aufstemmen ausbauen. Das ist in zehn Jahren wichtig, wenn die Laufwagen verschlissen sind. Es lohnt sich deshalb zu wissen, welche Marke und welcher Typ in Ihrer Wand steckt.
Preis und was ihn beeinflusst
Im NUMIQ Preisverzeichnis werden beide Arbeitsschritte pro Stück abgerechnet, also pro Kasten und pro Türblatt. Es handelt sich um den Arbeitspreis einschließlich Kleinmaterial, ohne Kasten, Türblatt und Beschläge. Die aktuellen Preise beider Positionen finden Sie im Preisverzeichnis unter Schreinerarbeiten. Die Preise unterscheiden sich je nach Region und Stadt.
Der Kasten selbst kostet je nach Hersteller, Maß, Wandart und Ausführung mit oder ohne Bekleidung unterschiedlich viel. Flächenbündige Kästen und Kästen für zwei Türblätter sind meist teurer. Den genauen Betrag erfragen Sie beim Händler anhand des Türmaßes.
Den Arbeitspreis beeinflussen vor allem:
- ob es ein Neubau mit vorbereiteter Öffnung oder eine Sanierung mit Abbruch ist,
- Wandart und Kastentyp, wobei ein flächenbündiger Kasten aufwendiger ist,
- die Zahl der Türblätter und ihr Gewicht,
- eine nicht standardmäßige Höhe oder Breite,
- ob auch Soft-Close-Einzug und Bekleidungen montiert werden.
Zugehörige Arbeiten lassen sich getrennt kalkulieren, etwa der Abbruch von Ziegeltrennwänden, eine Trockenbauwand oder der klassische Einbau von Umfassungszargen und das Einhängen von Türen.
Häufige Fragen
Ja, aber dafür muss ein Teil der Trennwand auf etwa doppelter Türbreite abgebrochen, ein Sturz und der Kasten gesetzt und anschließend neu verputzt und gestrichen werden. Bei einer tragenden Wand ist ein Tragwerksplaner nötig. Wer nicht abbrechen möchte, fährt mit einer vor der Wand laufenden Schiebetür einfacher.
Übliche Kästen sind für eine fertige Wand von etwa 100 bis 125 mm ausgelegt. Für dickere Wände gibt es andere Typen, oder der Kasten wird einseitig aufgedoppelt. Prüfen Sie das in der Herstellertabelle, bevor die Wand entsteht.
Weniger als eine Drehtür mit Dichtung in der Zarge. Manche Hersteller bieten Bürstendichtungen und Anschlagleisten an, die die Dichtheit verbessern, völlige Ruhe sollten Sie aber nicht erwarten.
Nur leichte Dinge und nur mit kurzen Schrauben, die nicht in die Tasche reichen. Regale, Fernseher oder Hängeschränke gehören nicht an die Kastenwand.
Meist sind die Laufwagen verschlissen oder die Höhe hat sich verstellt. Bei Kästen mit ausbaubarer Laufschiene lassen sich die Laufwagen ohne Aufstemmen tauschen. Dafür müssen Sie Marke und Typ des Kastens kennen.
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