Preisverzeichnis 2026 · Österreich

Abfuhr von überschüssigem Erdaushub inkl. Aufladen

Bei jeder Grabung bleibt ein Erdhaufen übrig, den Sie nicht mehr brauchen. Das kann der Aushub für die Streifenfundamente eines Einfamilienhauses sein, für einen Hausanschluss, einen Teich oder nur für das Absenken des Geländes vor der Terrasse.

Aktualisiert 09/2026·10 Min. Lesezeit·2 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
€ 13,80/ m³
Richtwert-Spanne
€ 11,04 - € 17,94
Preis nur für diese konkrete Leistung - ohne Material und ohne Vorarbeiten. Kein Preis für den Gesamtauftrag.
Meine Sanierung kalkulieren
Aktualisierte Preise

Leistung aus dem Preisverzeichnis kalkulieren

Mengen eingeben und der Preis wird sofort neu berechnet. Preisniveau: Österreich. Im Preisverzeichnis können Sie die Preise selbst anpassen.

Erdarbeiten2 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Abtransport
Abtransport von Überschussboden (inkl. Aufladen)m³€ 13,80-
Abtransport Erde / Anlieferung Sandkieskm€ 4,85-
Summe Arbeit
- Menge eingeben
Angebot aus Preisverzeichnis erstellen →

Was die Abfuhr mit Aufladen genau umfasst

Die Leistung besteht in der Regel aus drei Teilen. Erstens das Aufladen: Ein Bagger, ein Radlader oder ein kleinerer Lader nimmt die Erde vom Haufen oder direkt aus der Baugrube und schüttet sie in die Mulde des Kippers. Zweitens der Transport zum vereinbarten Ziel. Drittens das Abkippen dort, also auf einer Deponie, in einer Recyclinganlage oder auf einem Grundstück, das Aushub für eine Geländeanschüttung übernimmt.

Was meistens nicht dazugehört, sollten Sie vorher klären:

  • Der Aushub selbst wird eigens verrechnet, die Abfuhr beginnt erst beim fertigen Haufen oder beim Aufladen direkt aus der Grube
  • Die Übernahmegebühr auf der Deponie oder in der Recyclinganlage wird oft gesondert nach Wiegeschein abgerechnet
  • Die Straßenreinigung und das Reinigen der Fahrzeugreifen ist eine eigene Leistung, wenn mehr nötig ist als normales Kehren
  • Das Aussortieren von Bauschutt, Wurzeln oder Abfall kommt dazu, wenn die Erde nicht sauber ist

Die Preisliste rechnet in Kubikmetern. Fragen Sie deshalb bei der Bestellung, ob gewachsener Boden gemeint ist, also das Volumen der Grube, oder lockerer Boden, also das Volumen auf dem LKW. Der Unterschied ist größer, als die meisten Bauherren glauben.

Wie viel Erde Sie wirklich abführen

Gewachsener und aufgelockerter Boden

Erde im ungestörten Zustand hat sich über Jahre gesetzt und verdichtet. Sobald der Bagger sie herausholt, lockert sie auf und ihr Volumen wächst. Man spricht vom Auflockerungsfaktor. Bei sandigen Böden liegt er ungefähr bei 1,1 bis 1,2, bei Lehm etwa bei 1,2 bis 1,3, bei tonigen und steinigen Böden auch darüber. In der Praxis heißt das: Aus einer Grube mit 10 m³ können auf den Kippern 12 bis 14 m³ Material werden.

Warum ist das wichtig? Wenn das Angebot mit gewachsenem Boden rechnet und der Frächter nach geladenen Fuhren verrechnet, passen die Zahlen nicht zusammen und es gibt Streit. Am einfachsten ist es, vorher festzulegen, wie das Volumen gemessen wird, und das schriftlich ins Angebot aufzunehmen.

Wie das Volumen ermittelt wird

Üblich sind drei Wege, und jeder hat seine Schwächen:

  • Berechnung aus den Grubenmaßen ist genau, wenn die Grube vor dem Verfüllen aufgemessen wird, und ergibt das Volumen des gewachsenen Bodens
  • Anzahl der Fuhren mal Muldenvolumen geht schnell, hängt aber davon ab, wie voll geladen wird, und ergibt das lockere Volumen
  • Verwiegung auf der Deponie liefert Tonnen, die über das Raumgewicht in Kubikmeter umgerechnet werden, und dieses schwankt je nach Bodenart und Feuchtigkeit

Nasser, toniger Boden ist schwer. Der LKW erreicht dabei oft sein zulässiges Gesamtgewicht, bevor die Mulde dem Volumen nach voll ist. Deshalb braucht es bei Regenwetter manchmal mehr Fuhren für dieselbe Grube.

Wie viel am Grundstück bleiben soll

Rechnen Sie noch vor der Abfuhr aus, wie viel Erde Sie wieder brauchen. Hinterfüllungen rund um Fundamente, Leitungen und Senkgruben, das Ausgleichen des Geländes, Hochbeete oder eine Modellierung ums Haus schlucken überraschend viel Material. Häufig sieht man, dass alles abgeführt wird und ein halbes Jahr später Erde wieder zugekauft werden muss. Umgekehrt eignet sich nicht jeder Boden zum Hinterfüllen. Ton lässt sich schlecht verdichten, und Humus gehört nie in Verfüllungen unter befestigten Flächen.

So läuft die Abfuhr auf der Baustelle ab

  1. Besichtigung und Absprache. Der Frächter oder der Baumeister sieht sich Zufahrt, Menge, Bodenart und Ladestelle an. Vereinbart wird, wohin der Aushub kommt, welche Geräte anrücken und wie das Volumen gemessen wird.
  2. Ladestelle vorbereiten. Der Bagger braucht festen Untergrund, der LKW Platz zum Anhalten und Umdrehen. Bei weichem Gelände legt man manchmal eine provisorische Schotterfläche an.
  3. Aufladen. Der Maschinist nimmt die Erde vom Haufen oder direkt aus der Grube und verteilt sie gleichmäßig in der Mulde. Ein erfahrener Maschinist lädt so, dass keine Achse überlastet wird und nichts über die Bordwände fällt.
  4. Abdecken und Abfahrt. Bei trockener, staubiger Erde wird die Mulde mit einer Plane abgedeckt. Vor der Ausfahrt auf die Straße werden die Reifen gereinigt, damit der LKW keinen Schlamm mitnimmt.
  5. Transport und Abkippen. Auf der Deponie wird der LKW verwogen, der Fahrer bekommt einen Wiegeschein oder eine Übernahmebestätigung und kippt nach Anweisung des Personals ab.
  6. Weitere Fuhren und Nachreinigung. Nach der letzten Fuhr werden Erdreste an der Ladestelle zusammengeschoben und die Straße vor dem Grundstück gekehrt oder abgespritzt.

Wie lange das dauert

Das Beladen eines Kippers schafft ein Bagger meist in einigen bis etwa fünfzehn Minuten. Die Gesamtdauer hängt aber vor allem von der Entfernung zur Deponie und der Zahl der LKW ab. Liegt die Deponie nah und fahren zwei oder drei Kipper, lädt der Bagger fast ohne Pause. Liegt sie weit weg und fährt nur ein LKW, steht der Bagger einen guten Teil des Tages. Eine kleine Künette für einen Hausanschluss ist in ein paar Stunden abgeführt, der Aushub für die Bodenplatte eines Einfamilienhauses dauert meist einen bis mehrere Tage.

Was die Arbeit leichter und was sie schwerer macht

Zwei Baustellen mit gleich vielen Kubikmetern können sehr unterschiedlich aufwendig sein. Entscheidend sind vor allem diese Punkte.

Zufahrt und Platz zum Arbeiten

  • Breite Einfahrt und fester Untergrund erlauben einen großen Dreiachskipper, der pro Fuhr mehr mitnimmt
  • Enge Gassen, niedrige Leitungen oder Äste zwingen zu kleineren Fahrzeugen und damit zu mehr Fuhren
  • Aufladen im Hof, hinter dem Haus oder durch den Garten kann bedeuten, dass ein kleiner Lader die Erde erst zum LKW bringen muss, ein zusätzlicher Arbeitsschritt
  • Fahrverbote für schwere Fahrzeuge oder eine Gewichtsbeschränkung auf einer Brücke verlängern die Strecke über Umwege

Bodenart und Zustand

  • Trockener sandiger oder lehmiger Boden lässt sich leicht laden und rutscht gut aus der Mulde
  • Nasser Ton klebt an Schaufel und Mulde, ist schwer und bringt den LKW schneller ans Gewichtslimit
  • Steiniger Boden und Findlinge beschädigen die Mulde, und manche Deponien übernehmen sie zu anderen Bedingungen
  • Erde gemischt mit Bauschutt, Beton, Kunststoff oder Wurzeln ist kein sauberer Bodenaushub mehr, ihre Entsorgung ist aufwendiger

Wo die Erde liegt

Am schnellsten geht es direkt aus der Grube: Der Bagger gräbt und schüttet gleich in die Mulde. Liegt die Erde in mehreren Haufen über das Grundstück verteilt, muss der Bagger ständig umsetzen. Ein Haufen, der seit Monaten liegt, hat sich gesetzt, ist verunkrautet und bei Regen gatschig. Erde, die von Anfang an für die Abfuhr gedacht ist, sollte an einer Stelle nahe der Einfahrt liegen.

Wohin der Aushub darf und welche Nachweise Sie brauchen

Aushub als Abfall

Bodenaushub, der die Baustelle verlässt und nicht an Ort und Stelle wieder verwendet wird, gilt in Österreich in der Regel als Abfall. Sauberer Bodenaushub ohne Schadstoffe wird auf Bodenaushubdeponien abgelagert oder in Anlagen verwertet, die ihn aufbereiten. Klären Sie im Vertrag, wer für die ordnungsgemäße Entsorgung verantwortlich ist, Sie als Bauherr oder die ausführende Firma.

Praktisch heißt das: Lassen Sie sich vom Frächter nachweisen, wohin die Erde gekommen ist, also Wiegescheine, Übernahmebestätigungen oder einen anderen Beleg der Deponie. Bewahren Sie diese Unterlagen zusammen mit den übrigen Bauunterlagen auf.

Ablagern im Wald oder auf freiem Feld

Erde einfach im Wald, an einem Bach oder auf einer freien Fläche abzukippen, ist eine illegale Ablagerung und kann ernste Folgen haben, auch für den Bauherrn. Wenn jemand im Ort anbietet, den Aushub für seinen Garten zu nehmen, besprechen Sie das mit der ausführenden Firma, bevor ein LKW dorthin fährt. Sie weiß, ob der Boden dafür geeignet ist und wie die Übergabe dokumentiert wird.

Humus und belasteter Boden

Humus, also die obere fruchtbare Schicht, ist wertvoll. Er sollte getrennt abgezogen und gelagert werden, damit Sie ihn später für Garten und Rasen verwenden können. Mit dem restlichen Aushub abgeführt, ist er verloren, und für die Gartenanlage muss neuer Humus zugekauft werden.

Das Gegenteil ist Erde, die nach Diesel riecht, verfärbt ist, Schlacke, alte Teerpappe oder Reste von Asbestzementrohren enthält. Solchen Boden nicht mit sauberem mischen, die Arbeit unterbrechen und mit der ausführenden Firma reden. Eventuell ist eine Analyse nötig und die Entsorgung erfolgt auf einer Deponie für eine andere Abfallart. Asbest darf nur eine befugte Fachfirma entfernen.

Aufladen in einer Wohnhausanlage

Wird bei einem Mehrparteienhaus gegraben, etwa für einen Hausanschluss oder bei Arbeiten am Keller, stimmen Sie Standplatz und Zeitpunkt für den LKW rechtzeitig mit der Hausverwaltung oder der Wohnungseigentümergemeinschaft ab. So blockiert der Kipper keine Garagenausfahrt, und die Bewohner wissen Bescheid, wenn es laut und staubig wird.

Abstimmung mit den anderen Gewerken

Die Erdabfuhr ist keine Einzelaktion, sondern ein Glied in einer Kette. Gute Abstimmung spart Fuhren und Nerven.

  • Mit dem Aushub: Am günstigsten ist das Aufladen direkt aus der Grube, deshalb werden die LKW für den Grabungstag bestellt und nicht für später
  • Mit der Hinterfüllung: Vor der Abfuhr muss klar sein, wie viel und welche Erde zurückkommt, sonst wird auch das abgeführt, was später fehlt
  • Mit der Materiallieferung: Dieselben LKW können Schotter oder Recycling-Baustoff für Tragschichten mitbringen, das spart Leerfahrten
  • Mit den Leitungen: Holen Sie vor Beginn bei den Netzbetreibern Leitungspläne ein und lassen Sie die Leitungen markieren, der Maschinist muss ihre Lage kennen und darf dort nicht in den Boden greifen, wo Kabel oder Gas liegen
  • Mit dem Gartengestalter: Humus und Unterboden von Anfang an getrennt lagern, damit der Humus später verwendet werden kann

Beschädigt der Bagger beim Laden eine Gasleitung und Sie riechen Gas, verlassen Sie sofort den Bereich, verwenden Sie kein offenes Feuer und keine elektrischen Schalter und rufen Sie den Gasnotruf 128 oder den Notruf 112. Bei einem beschädigten Stromkabel halten Sie Abstand und verständigen den Netzbetreiber. Reparieren darf nur befugtes Personal, bei Elektroleitungen ein konzessionierter Elektrotechniker oder der Netzbetreiber selbst.

Typische Fehler und wie sie sich später zeigen

  • Messart nicht vereinbart. Auf der Rechnung stehen mehr Kubikmeter, als ausgehoben wurden, und niemand weiß, wer recht hat. Abhilfe: Im Angebot festhalten, ob gewachsenes oder lockeres Volumen gilt.
  • Alles auf einmal abgeführt. Ein paar Monate später muss Erde für die Hinterfüllung gekauft und angeliefert werden. Das Ergebnis ist doppelter Transport.
  • Erde mit Abfall vermischt. Die Deponie übernimmt sie nicht als sauberen Aushub, der LKW kommt zurück oder fährt woanders hin, alles dauert länger.
  • Haufen am falschen Platz. Erde direkt am Grubenrand belastet die Böschung, und sie kann abrutschen. Ein Haufen hinter dem Haus bedeutet zusätzliches Umladen.
  • Fehlende Nachweise. Später lässt sich nicht belegen, wohin der Aushub gekommen ist.
  • Kaputte Einfahrt und Rasen. Ein schwerer LKW fährt auf weichem Boden Spurrinnen, beschädigt Randsteine oder Pflaster. Eine provisorische Schotterfläche oder Fahrplatten helfen.
  • Schlamm auf der Straße. Gemeinde und Nachbarn beschweren sich, für die Verschmutzung haftet, wer sie verursacht hat.
  • Laden bei Dauerregen. Die Erde ist schwer, LKW sinken ein, das Grundstück wird zum Gatsch. Wenn möglich, lohnt es sich zu warten, bis der Boden etwas abgetrocknet ist.

Anleitung für Heimwerker: kleinere Erdmengen selbst aufladen

Haben Sie nur ein paar Kubikmeter Erde, etwa nach einem kleinen Teich oder einem ausgehobenen Beet, können Sie sie selbst in eine bestellte Mulde oder einen Big Bag laden. Die Abfuhr übernimmt die Firma, die Mulde oder Sack liefert. Arbeiten Sie nur auf ebenem Gelände, nicht in einer tiefen Grube und nicht in der Nähe von Leitungen.

  1. Beim Muldenanbieter nachfragen, welches Material er übernimmt und wie schwer die Füllung höchstens sein darf.
  2. Einen festen, ebenen Standplatz für die Mulde möglichst nahe am Erdhaufen vorbereiten.
  3. Größere Steine, Wurzeln, Bauschutt und jeden anderen Abfall aus der Erde aussortieren.
  4. Humus abtrennen und für den späteren Einsatz im Garten zur Seite legen.
  5. Erde mit Schaufel oder Scheibtruhe über eine stabile Auffahrrampe einfüllen, nicht mit hochgestreckten Armen über Kopf werfen.
  6. Die Erde gleichmäßig in der ganzen Mulde verteilen und nicht über den Rand füllen.
  7. Bei nassem, tonigem Boden die Mulde weniger hoch befüllen, damit sie nicht überladen ist.
  8. Nach dem Befüllen rund um die Mulde und auf der Straße kehren.
  9. Bei der Abholung einen Beleg verlangen, wohin die Erde gebracht wird.

Verteilen Sie das Schaufeln auf mehrere Tage und tragen Sie Handschuhe und festes Schuhwerk. Ein Kubikmeter Erde wiegt ungefähr eineinhalb bis zwei Tonnen und macht schneller müde, als man denkt.

Kontrolle und Übernahme der Arbeit

Gehen Sie nach der Abfuhr Grundstück und Unterlagen durch. Prüfen Sie vor der Unterschrift unter das Aufmaß:

  • Die vereinbarte Menge wurde abgeführt und die Erde für die Hinterfüllung ist am Grundstück geblieben
  • Die Berechnung der Kubikmeter entspricht dem, was im Angebot steht
  • Wiegescheine oder Übernahmebestätigungen der Deponie oder Anlage liegen vor
  • Die Anzahl der Fuhren stimmt mit der Anzahl der Belege überein
  • Der Humus ist getrennt gelagert, falls das vereinbart war
  • Randsteine, Pflaster, Zaun, Einfahrt und Rasen sind unbeschädigt
  • Die Straße vor dem Grundstück ist sauber
  • An der Ladestelle sind keine Erd- und Abfallreste zurückgeblieben
  • Markierte Leitungen und ihre Kennzeichnung sind unbeschädigt

Häufige Fragen

Das hängt von der Vereinbarung ab. Wegen der Auflockerung liegen die Kubikmeter auf dem LKW meist um ein Fünftel bis ein Drittel über dem Grubenvolumen. Lassen Sie im Angebot festhalten, welches Volumen verrechnet wird oder ob nach Verwiegung abgerechnet wird.

Ähnliche Arbeiten

Kalkulieren Sie das ganze Projekt, nicht nur eine Leistung

Im Preisverzeichnis für Bauarbeiten wählen Sie Positionen aus allen Gewerken aus. NUMIQ erstellt daraus ein kundenfertiges Angebot.