Preisverzeichnis 2026 · Österreich

Handaushub von Boden der Klassen 1 bis 4

Der Handaushub ist alte, ehrliche Arbeit mit Schaufel, Krampen und Scheibtruhe. Auf der Baustelle kommt man nicht daran vorbei, wenn der Bagger nicht zur Stelle kommt, wenn im Boden Leitungen liegen, die eine Maschine leicht beschädigt, oder wenn die Menge so klein ist, dass sich das Anliefern eines Geräts nicht lohnt.

Aktualisiert 09/2026·10 Min. Lesezeit·12 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
€ 34,50/ m³
Richtwert-Spanne
€ 27,60 - € 44,85
Preis nur für diese konkrete Leistung - ohne Material und ohne Vorarbeiten. Kein Preis für den Gesamtauftrag.
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Erdarbeiten12 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Erdaushub
Handaushub (Boden Klasse 1-2)m³€ 34,50-
Handaushub bis 1 m Tiefe (Boden Klasse 3)m³€ 44,15-
Handaushub bis 1 m Tiefe (Boden Klasse 4)m³€ 55,20-
Maschinenaushub Streifenfundament (Breite ab 50 cm)m³-
Maschinenaushub Einzelfundament (Breite ab 80 cm)m³€ 34,50-
Maschinenaushub der Baugrubem³€ 16,55-
Maschinenaushub Graben für Versorgungsleitungenlfm€ 10,35-
Sohlenreinigung Streifenfundament von Hand bis 1 mlfm€ 16,55-
Sohlenreinigung Einzelfundament von Hand bis 1 mm²€ 17,95-
Reinigung der Fundamentsohle von Handm²€ 6,90-
Handbohrung bis Ø 25 cmStk.-
Handbohrung bis Ø 35 cmStk.-
Summe Arbeit
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Wann von Hand gegraben wird und was die Position umfasst

Der Handaushub wird in Kubikmetern abgerechnet. Gemessen wird das Volumen im gewachsenen Zustand, also so, wie der Boden vor dem Graben im Erdreich lag. Hat eine Künette 10 m Länge, 0,4 m Breite und 0,8 m Tiefe, sind das 3,2 m³ Aushub. Ausgehobenes Material lockert sich aber auf und braucht am Haufen mehr Platz, je nach Boden meist etwa ein Zehntel bis ein Drittel mehr. Daran sollten Sie denken, wenn Sie eine Mulde bestellen oder einen Lagerplatz im Garten einplanen.

Die Position selbst umfasst das Lösen des Bodens, das Auswerfen oder Heraustragen an den Rand der Grube und das grobe Abgleichen der Sohle. Weitere Leistungen stehen in Angeboten meist als eigene Positionen:

  • Transport des Aushubs mit der Scheibtruhe an eine entferntere Stelle am Grundstück
  • Aufladen und Abtransport von der Baustelle
  • Verbau, also das Sichern der Grubenwände
  • Abpumpen von Wasser aus der Grube
  • Wiederverfüllen und lagenweises Verdichten
  • Abtragen des Humus, wenn er getrennt gelagert wird

Wenn Sie Angebote vergleichen, achten Sie darauf, dass Sie wirklich Gleiches vergleichen. Eine Partie rechnet das Verführen des Aushubs hinters Haus vielleicht mit ein, die andere lässt ihn neben der Künette liegen.

Von Hand oder mit dem Bagger?

Ein Minibagger schafft in einer Stunde etwa so viel wie zwei Leute an einem Tag. Trotzdem hat die Handarbeit ihren Platz. Sie ist genauer, erschüttert die Umgebung nicht, ruiniert weder Rasen noch Pflaster durch das Zufahren und ist bei Leitungen oft die einzig vernünftige Wahl. In der Praxis werden beide Methoden kombiniert: Der Bagger hebt die Hauptmenge aus, von Hand werden Ecken, Sohle und die Bereiche rund um Rohre und Kabel nachgearbeitet.

Bodenklassen: Warum es darauf ankommt, was unter Ihren Füßen liegt

Böden werden in Leistungsverzeichnissen nach ihrer Lösbarkeit beschrieben, also danach, wie schwer sie sich graben lassen. Die Klassen auf dieser Seite folgen einer solchen Einteilung: Je höher die Klasse, desto mühsamer lässt sich der Boden lösen und desto weniger schafft ein Arbeiter pro Tag. Auf dieser Seite gibt es drei Varianten: die Hauptposition für Boden der Klassen 1 bis 2 sowie zwei Varianten für Aushub bis 1 m Tiefe in Boden der Klasse 3 und der Klasse 4.

Klasse 1 bis 2: leichter Boden

Dazu gehören Humus, Sande, rollige und leicht bindige Böden sowie leichte Lehme ohne größere Steine. Gegraben wird mit der Schaufel, den Krampen braucht man nur gelegentlich. Die Arbeit geht rasch voran, allerdings brechen die Wände in trockenem Sand leicht ein. Gerade bei leichtem Boden sollten Sie die Sicherung der Wände also nicht unterschätzen, auch wenn das Graben selbst einfach aussieht.

Klasse 3: mittelschwerer Boden

Typisch sind bindige Lehme, tonige Böden, Kiessande mit kleineren Steinen und verdichtetes Erdreich rund um ältere Häuser. Ohne Krampen geht hier nichts, die Schaufel dringt nur mühsam ein. Die Leistung sinkt deutlich, und der Arbeiter ermüdet schneller. Vorsicht bei nassem Ton: Er klebt am Werkzeug, und ein Boden, der sich trocken wie Klasse 3 graben lässt, wird in einer Regenperiode zur sehr langsamen Arbeit.

Klasse 4: schwerer Boden

Harte, ausgetrocknete Tone, Kies mit Blöcken, sehr steinige Böden und alte Anschüttungen mit Bauschutt und Betonresten. Gegraben wird mit Krampen und Brecheisen, manchmal hilft ein elektrischer Stemmhammer. Jeder größere Stein muss gelockert und herausgehoben werden. Die Leistung ist im Vergleich zu leichtem Boden um ein Mehrfaches geringer.

Wie Sie die Klasse schon vor Beginn herausfinden

Am verlässlichsten ist ein Probeschurf. Graben Sie an einer oder zwei Stellen ein Loch bis zur geplanten Tiefe und schauen Sie, was herauskommt. Hilfreich ist auch ein Bodengutachten, falls es zum Hausprojekt vorliegt, oder die Erfahrung der Nachbarn. Häufig ist die oberste Schicht leicht, und ab etwa einem halben Meter kommt harter Lehm oder Kies mit Steinen. Vereinbaren Sie mit der Partie vorab, wie vorgegangen wird, wenn sich die Bodenklasse während der Arbeit ändert.

Vorbereitung vor dem Aushub

Leitungen im Boden

Das ist der wichtigste Punkt der ganzen Arbeit. Bevor die erste Schaufel in den Boden geht, muss klar sein, was darunter liegt. Holen Sie bei den Netzbetreibern für Gas, Strom, Wasser und Kanal sowie Telekommunikation eine Leitungsauskunft ein und lassen Sie die Leitungen bei Bedarf direkt am Grundstück anzeigen. Denken Sie am eigenen Grund auch an Ihre eigenen Leitungen: die Leitung zum Brunnen, das Kabel zur Garage, die Gartenbewässerung, Drainagen, Senkgrube oder Sickerschacht.

In der Nähe angezeigter Leitungen wird vorsichtig und von Hand gegraben, ohne Stemmhammer. Stoßen Sie auf ein Warnband oder ein Sandbett, ist die Leitung nicht mehr weit.

Abstecken und Platz für den Aushub

Der Umriss der Grube wird mit Schnur, Pflöcken oder Spray markiert, die Tiefe von einem festen Punkt aus festgelegt, etwa von der Haustürschwelle. Klären Sie, wohin das Material kommt. Der Aushub darf nicht direkt an der Kante liegen, in der Regel mindestens etwa einen halben Meter davon entfernt, damit er die Wand nicht belastet und nicht zurückrutscht. Den Humus legen Sie sinnvollerweise auf einen eigenen Haufen, er ist später für die Geländegestaltung wertvoll. Wird abgeführt, sollte die Mulde rechtzeitig bestellt sein und so stehen, dass man mit der Scheibtruhe gut hinkommt.

Was vor dem Eintreffen der Partie bereit sein sollte

  • Leitungsauskünfte der Netzbetreiber und angezeigte Leitungen
  • Markierter Umriss und festgelegte Tiefe
  • Freier Zugang, Sträucher, Pflaster oder Randsteine entfernt
  • Vereinbarter Lagerplatz für den Aushub oder bestellte Mulde
  • Zugang zu Wasser und Strom, falls Stemmhammer oder Pumpe gebraucht werden

So läuft der Handaushub Schritt für Schritt ab

Eine erfahrene Partie beginnt mit dem Abtragen des Humus. Er wird abgestochen und zur Seite gelegt. Danach wird lagenweise gegraben, nicht an einer Stelle in die Tiefe. Bei einer Künette arbeitet man abschnittsweise, bei Punktfundamenten wird die Grube gleichmäßig über die ganze Fläche vertieft. Die Wand wird laufend mit der Schaufel nachgezogen, damit sie senkrecht oder in der vereinbarten Böschung steht.

Ab etwa 0,8 bis 1 m Tiefe lässt sich das Material nicht mehr bequem an den Rand werfen. Bei tieferen Gruben arbeitet man daher mit einer Zwischenstufe, schaufelt das Material in Etappen um oder trägt es mit Kübeln hinaus. Auch deshalb sind die Varianten für schwerere Böden auf dieser Seite auf eine Tiefe bis 1 m begrenzt: Mit zunehmender Tiefe wird die Arbeit stark langsamer und das Risiko steigt.

Die Tiefe wird mit Latte und Wasserwaage, Nivelliergerät oder Laser vom festen Punkt aus kontrolliert. Fundamente für Zaun, Carport oder Zubau werden in der Regel bis in frostfreie Tiefe gegraben. Diese liegt in Österreich je nach Region meist bei etwa 80 cm bis 1,2 m, in höheren Lagen auch darüber. Den genauen Wert gibt die Planung bzw. der Baumeister vor. Bei Künetten für Rohre denkt man an das Gefälle und an das Sandbett, das unter dem Rohr noch eingebaut wird.

Zum Schluss wird die Sohle gesäubert. Lockeres Material wird ausgeschaufelt, die Sohle abgeglichen, und danach soll niemand unnötig darauf herumgehen. Bei Fundamenten ist es sinnvoll, die letzten Zentimeter erst kurz vor dem Betonieren nachzuarbeiten, damit die Sohle weder durchnässt noch durchfriert.

Wie lange es dauert

Die Dauer hängt vor allem von Bodenklasse, Tiefe und Breite der Grube ab und davon, wie weit das Material getragen wird. In leichtem Boden schafft ein kräftiger Arbeiter an einem Tag mehrere Kubikmeter, in schwerem, steinigem Boden meist nur einen Bruchteil davon. Eine schmale Künette ist pro Kubikmeter langsamer als eine breite Grube, weil man darin schlechter arbeiten kann. Regentage verlängern die Arbeit zusätzlich, nasser Boden ist schwerer und klebt.

Sicherheit und Grubenwände

Das Einbrechen einer Grubenwand gehört zu den gefährlichsten Unfällen am Bau. Ein Kubikmeter Erde wiegt ungefähr zwei Tonnen, und schon eine relativ seichte Künette kann einen Menschen verschütten. Die Faustregel aus der Praxis ist einfach: Je tiefer und je rolliger der Boden, desto mehr müssen die Wände gesichert werden.

  • Gruben tiefer als etwa 1,25 m werden in der Regel verbaut oder abgeböscht, in rolligem oder nassem Boden auch schon früher
  • Der Böschungswinkel hängt vom Boden ab, Sand hält schlechter als bindiger Lehm
  • Aushub und Material werden nicht an der Kante gelagert
  • Nach Regen oder Frost werden die Wände vor dem Einsteigen geprüft
  • In einer tieferen Künette arbeitet niemand allein

Bei Leitungen gelten klare Regeln. Wenn Sie eine Gasleitung beschädigen oder Gas riechen, verlassen Sie sofort die Stelle, verwenden Sie kein offenes Feuer und keine elektrischen Geräte und rufen Sie den Gasnotruf 128 oder den Notruf 112. Ein beschädigtes Stromkabel fassen Sie nicht an, halten Abstand und verständigen den Netzbetreiber. Arbeiten an elektrischen Leitungen darf nur ein konzessionierter Elektrotechniker durchführen.

Vorsicht auch beim Graben direkt am bestehenden Haus. Wer unter das Niveau der Fundamente oder unter sie gräbt, kann deren Standsicherheit gefährden. Das ist dann kein gewöhnlicher Aushub mehr, sondern ein Eingriff in die Tragkonstruktion, der in die Hände eines Statikers und eines Baumeisters gehört.

Was die Arbeit erleichtert und was sie erschwert

Den Aufwand und damit auch die Kosten eines Handaushubs kann man nicht allein nach Kubikmetern beurteilen. Dieselbe Menge kann eine einfache Arbeit für einen halben Tag sein oder eine mühsame Plackerei für eine ganze Woche.

Leichter wird es durch:

  • Leichten, trockenen Boden ohne Steine
  • Freien Platz rund um die Grube und kurze Wege für die Scheibtruhe
  • Die Möglichkeit, den Aushub am Grundstück zu lassen
  • Eine gleichbleibende Tiefe ohne Leitungen in der Nähe

Schwerer wird es durch:

  • Harten Lehm, Kies mit Blöcken oder alte Anschüttungen mit Bauschutt
  • Baumwurzeln, die durchtrennt werden müssen
  • Grundwasser oder Regen, der die Künette flutet
  • Enge Stellen, Graben an einer Mauer oder unter einem Dachvorsprung
  • Leitungen, bei denen zentimeterweise gearbeitet werden muss
  • Größere Tiefe, Verbau und Hinaustragen mit Kübeln
  • Lange Wege mit dem Aushub durch den Garten oder über eine Stiege

Typische Fehler und wie sie sich später zeigen

Zu tief gegrabene Sohle. Wird tiefer gegraben als nötig und die Sohle danach mit lockerem Erdreich aufgefüllt, entsteht eine weiche Schicht. Fundament oder Rohr setzen sich darauf. Die übertiefte Stelle gehört mit Beton oder verdichtetem Schotter aufgefüllt, nicht mit Erde vom Haufen.

Aufgeweichte oder durchgefrorene Sohle. Bleibt eine Grube wochenlang offen, wird die Sohle nass, weicht auf und friert im Winter durch. So ein Boden verliert seine Tragfähigkeit. Eine Fundamentgrube sollte möglichst bald betoniert werden.

Aushub an der Kante. Ein Erdhaufen am Rand drückt auf die Wand, sie bricht ein, und ein Teil der Arbeit war umsonst. Schlimmer ist es, wenn gerade jemand in der Künette steht.

Graben ohne Leitungsauskunft. Ein durchtrenntes Kabel oder ein beschädigter Gasanschluss bedeuten Gefahr, eine Reparatur auf eigene Kosten und Verzögerungen für die ganze Baustelle.

Falsches Gefälle der Künette. Bei Kanal oder Drainage überträgt sich ein falsches Sohlgefälle auf das Rohr. Das Wasser bleibt stehen, und die Leitung verlegt sich.

Verfüllen auf einmal. Erde, die auf einmal und ohne Verdichten in die Künette geworfen wird, setzt sich mit der Zeit. Im Rasen entsteht eine Mulde, unter dem Pflaster eine abgesackte Spur. Verfüllt wird in Lagen, jede wird verdichtet.

Anleitung für Heimwerker: Künette oder Punktfundamente bis etwa 1 m Tiefe

Eine seichte Künette für ein Gartenkabel im Schutzrohr, das danach ein konzessionierter Elektrotechniker anschließt, eine Drainage oder Punktfundamente für einen Zaun schaffen Sie auch selbst, wenn Sie einen gesunden Rücken und Zeit haben. Tiefere Gruben, Aushub in rolligem Boden direkt am Haus und Graben in der Nähe von Gas- oder Stromleitungen überlassen Sie den Professionisten.

  1. Lage aller Leitungen am Grundstück klären und die Leitungsauskünfte der Netzbetreiber bereithalten.
  2. Umriss der Grube mit Schnur und Pflöcken markieren und einen festen Punkt zum Messen der Tiefe festlegen.
  3. Werkzeug bereitlegen: Spaten, Schaufel, Krampen, Brecheisen, Scheibtruhe, Latte, Wasserwaage, Arbeitshandschuhe und festes Schuhwerk.
  4. Humus abtragen und auf einem eigenen Haufen lagern.
  5. Lagenweise graben und den Aushub mindestens etwa einen halben Meter von der Kante entfernt ablegen.
  6. Bei angezeigten Leitungen vorsichtig nur mit der Schaufel graben, ohne Krampen.
  7. Tiefe laufend messen und bei der Künette das Gefälle kontrollieren.
  8. Sohle abgleichen, lockeres Material ausschaufeln und die Sohle danach nicht mehr unnötig betreten.
  9. Nach Regen vor dem Einsteigen prüfen, ob sich die Wände lösen.
  10. Grube möglichst bald nutzen, also betonieren oder das Rohr verlegen, und lagenweise mit Verdichten verfüllen.

Prüfung und Übernahme des fertigen Aushubs

Nach dem Verfüllen oder Betonieren lässt sich der Aushub nicht mehr kontrollieren. Sehen Sie ihn sich daher vor dem nächsten Arbeitsschritt an, idealerweise gemeinsam mit demjenigen, der betoniert oder die Rohre verlegt.

  • Abmessungen und Lage entsprechen der Planung oder der Vereinbarung
  • Die Tiefe ist an mehreren Stellen vom vereinbarten Fixpunkt aus gemessen
  • Die Sohle ist eben, ohne lockeres Material, Schlamm und Wasser
  • Bei einer Künette für Rohre hat die Sohle das richtige Gefälle
  • Die Wände sind stabil und bei tieferen Gruben gesichert
  • Der Aushub liegt in sicherem Abstand zur Kante
  • Leitungen in der Umgebung sind unbeschädigt, freigelegte Leitungen geschützt
  • Der Humus ist getrennt gelagert, wenn das vereinbart war
  • Die Umgebung ist aufgeräumt und der Abtransport wie vereinbart geregelt
  • Das Aushubvolumen in Kubikmetern ist vor der Rechnungslegung gemeinsam bestätigt

Häufige Fragen

In der Regel das Volumen im gewachsenen Zustand, also nach den Abmessungen der Grube. Das Material am Haufen ist aufgelockert und braucht mehr Platz, deshalb wird nicht danach abgerechnet. Am besten klären Sie das vorab.

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