Preisverzeichnis 2026 · Österreich

Dachreinigung und Dachbeschichtung

Auf jedem Dach sammeln sich übers Jahr Staub, Laub, Blütenstaub und Moos. Blech beginnt mit der Zeit zu rosten, auf Betondachsteinen siedeln sich Flechten an, und die Farbe bleicht aus. Mit einer Reinigung und einer neuen Beschichtung lässt sich die Lebensdauer der Dachdeckung um einige Jahre verlängern

Aktualisiert 09/2026·9 Min. Lesezeit·1 Positionen im Preisverzeichnis
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Wohnung 60 m²
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Preisverzeichnis Bauarbeiten: Dachreinigung und Dachbeschichtung

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Dachklempnerarbeiten (Spengler)1 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
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Dachreinigung und Dachbeschichtungm²€ 16,55 / m²m²Menge eingeben-
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Was die Arbeit umfasst

Die Reinigung und Beschichtung eines Dachs ist eine Renovierungsarbeit an einer bestehenden Eindeckung. Abgerechnet wird nach Quadratmetern Dachfläche. Zum üblichen Leistungsumfang gehören:

  • Entfernen von Laub, Nadeln und Schmutz von der Dachfläche, aus Kehlen und Dachrinnen,
  • mechanisches Entfernen von Moos, Flechten und losen Teilen der alten Beschichtung,
  • Waschen des Dachs mit Druckwasser oder Reinigungsmittel, abgestimmt auf die Art der Eindeckung,
  • Entrosten von Blech mit Drahtbürste oder Schleifwerkzeug,
  • Entfetten und Vorbehandeln der Oberfläche, je nach System auch ein Mittel gegen Moos und Algen,
  • Grundierung oder Tiefengrund und Deckbeschichtung in einer oder zwei Lagen,
  • Abdecken von Fenstern, Fassade und Umgebung sowie Aufräumen nach der Arbeit.

Nicht enthalten sind Reparaturen an der Eindeckung, der Austausch beschädigter Dachsteine, eine neue Rauchfangeinfassung oder neue Dachrinnen. Stellt sich bei der Reinigung heraus, dass das Blech durchgerostet ist oder Dachsteine gerissen sind, muss das vor der Beschichtung repariert werden. Eine Beschichtung ersetzt weder fehlendes Metall noch eine undichte Eindeckung.

Für welche Dächer sich eine Beschichtung eignet

Blechdächer

Der häufigste Fall. Verzinktes Blech, Stehfalzdeckungen oder ältere Trapezbleche auf Garagen, Carports, Stadeln, Hallen und Nebengebäuden verlieren nach vielen Jahren ihren Schutzüberzug und beginnen zu rosten. Solange der Rost nur oberflächlich ist und das Blech keine Löcher hat, verlängert eine Beschichtung seine Lebensdauer deutlich. Hersteller von Dachbeschichtungen empfehlen bei älteren Dächern oder einer umfassenden Sanierung meist zwei Lagen Grundierung und ein bis zwei Lagen Deckbeschichtung.

Betondachsteine

Betondachsteine verlieren mit dem Alter ihre Oberflächenbeschichtung, nehmen mehr Wasser auf und vermoosen schneller. Nach der Reinigung lassen sie sich mit einem Tiefengrund und einer Dachfarbe für Betondachsteine behandeln. Die Optik verbessert sich deutlich, die Wasseraufnahme sinkt. Einen Dachstein, der bereits zerfällt, rettet eine Beschichtung aber nicht. Viele Dachdeckerbetriebe sehen die Beschichtung von Betondächern ohnehin kritisch und raten eher zu Reinigung und Instandsetzung oder bei starkem Verschleiß zur Neueindeckung.

Tondachziegel

Tondachziegel werden in der Regel nicht beschichtet. Hersteller empfehlen eher eine schonende Reinigung und eine Behandlung gegen Moos. Engobierte und glasierte Ziegel brauchen keine Beschichtung, und Farbe hält auf ihnen schlecht. Eine Beschichtung kann außerdem die Diffusionsfähigkeit der Ziegel beeinträchtigen.

Asbestzementdächer

Ältere Dächer aus asbesthaltigen Faserzementplatten, Dachschindeln oder Wellplatten, in Österreich oft einfach Eternitdach genannt, sind ein Sonderfall. Hochdruckreinigung, Bürsten und Schleifen setzen Asbestfasern frei, die krebserregend sind, und eine sichere Expositionsgrenze gibt es nicht. Eine solche Arbeit ist daher kein gewöhnlicher Anstrich. Asbesthaltige Platten sollten weder abgeschliffen noch mit Hochdruck gereinigt werden, und Arbeiten daran gehören in die Hände von Fachbetrieben, die die Vorgaben des Arbeitnehmerschutzes für Asbest einhalten. Auskunft geben die Arbeitsinspektion und die Abfallberatung Ihres Bundeslandes. Langfristig ist der fachgerechte Rückbau mit neuer Deckung meist die vernünftigere Lösung.

Wann die Arbeit gemacht wird

Dachbeschichtungen brauchen trockenes und warmes Wetter. Technische Merkblätter nennen üblicherweise eine Mindesttemperatur von Luft und Untergrund von etwa 10 bis 15 °C, eine relative Luftfeuchte bis etwa 70 bis 80 Prozent und mehrere Stunden ohne Regen und Tau nach dem Auftrag. In Österreich wird daher meist von Mai bis September beschichtet. In alpinen Lagen ist das Fenster kürzer, weil die Nächte früh kühl werden und sich Tau lange hält. Vorsicht bei sommerlich aufgeheiztem Blech in der prallen Sonne. Die Oberfläche kann deutlich heißer sein als die Luft, und die Farbe trocknet zu schnell. Sinnvoll ist es, vormittags und am späten Nachmittag zu arbeiten und Tage zu meiden, an denen der Morgentau lange liegen bleibt.

Gereinigt werden kann auch außerhalb der Beschichtungssaison. Ist das Dach stark vermoost, lohnt es sich, es im Frühjahr zu reinigen und mit einem Mittel gegen Moos zu behandeln und erst einige Wochen später zu beschichten, wenn das Mittel gewirkt hat und das Moos abgestorben ist.

Ablauf Schritt für Schritt

Begutachtung und Vorbereitung

Zuerst wird das Dach aus der Nähe begutachtet. Geprüft werden Rost, durchgerostete Stellen, lose Verbindungen, beschädigte Verwahrungen und der Zustand der alten Beschichtung. Fenster, Fassade, Terrasse und Fahrzeuge unter dem Dach werden abgedeckt. Die Rinnen werden gereinigt und die Ablaufrohre geschützt, damit weder Schlamm noch Farbreste hineingelangen. Waschwasser mit Reinigungsmitteln sollte nicht ungefiltert in Kanal oder Garten laufen.

Mechanische Reinigung

Moos und Flechten werden abgeschabt, grober Schmutz abgekehrt. Auf Blech werden loser Rost und abblätternde alte Beschichtung mit Drahtbürste oder Winkelschleifer mit Bürsten- oder Schleifscheibe entfernt. Übrig bleiben soll nur eine feste und tragfähige Oberfläche.

Waschen des Dachs

Das Dach wird mit Druckwasser oder einer Reinigungslösung gewaschen. Bei Blech mit organischer Beschichtung empfehlen die Hersteller eine weiche Bürste, milde Reinigungsmittel und gründliches Nachspülen, ohne aggressive Lösemittel und ohne Scheuermittel. Bei Betondachsteinen werden Druck und Düsenabstand so gewählt, dass die Oberfläche nicht beschädigt wird. Danach muss das Dach vollständig trocknen, was bei kühlerem Wetter einen ganzen Tag dauern kann.

Entfetten und Vorbehandeln

Nach dem Trocknen wird das Blech entfettet. Die Hersteller betonen, dass ohne gründliches Entfetten keine dauerhafte Haftung zu erreichen ist. Neues verzinktes Blech hat eine Oberflächenschicht, die die Haftung verschlechtert. Es wird entweder bewittert oder nach Herstellerangaben vorbehandelt, etwa mit einem Zinkhaftgrund. Auf Dachsteinen kann ein Mittel gegen Moos und Algen aufgetragen werden.

Grundierung

Auf Blech kommt eine Korrosionsschutzgrundierung, auf Betondachsteine ein Tiefengrund. Aufgetragen wird mit Pinsel, Rolle oder im Spritzverfahren. Stöße, Schrauben, Rauchfanganschlüsse und Blechkanten werden zuerst mit dem Pinsel gestrichen, weil dort der Rost am häufigsten beginnt. Schichtdicke und Überarbeitungszeit laut technischem Merkblatt werden eingehalten.

Deckbeschichtung

Nach dem Trocknen der Grundierung folgt die Deckbeschichtung in einer oder zwei Lagen. Für Blechdächer werden Acryl-, Polyurethan- oder Kunstharzfarben verwendet, für Betondachsteine spezielle Dachfarben auf Acrylatbasis. Gearbeitet wird vom First zur Traufe, damit niemand auf die frische Beschichtung treten muss.

Kontrolle und Aufräumen

Nach dem Trocknen wird das Dach kontrolliert, Fehlstellen werden ausgebessert und die Abdeckungen entfernt. Rinnen und Umgebung des Hauses werden gereinigt.

Materialien und Beschichtungsvarianten

  • Kunstharzlacke für Metall. Die klassische Lösung für Blechdächer. Sie lassen sich leicht verarbeiten, trocknen aber langsamer und riechen stärker.
  • Wasserverdünnbare Acrylbeschichtungen. Sie trocknen schnell, riechen kaum und lassen sich gut verarbeiten. Sie verlangen einen sorgfältig vorbereiteten Untergrund.
  • Zweikomponentensysteme. Epoxidgrundierung und Deckbeschichtung auf Polyurethan- oder Polyacrylatbasis. Sie sind widerstandsfähiger und halten länger, Mischungsverhältnis und Topfzeit müssen aber genau eingehalten werden.
  • 2-in-1-Farben. Grundierung und Deckanstrich in einem. Sie eignen sich für kleinere und weniger beanspruchte Dächer. Bei stark korrodiertem Blech ist eine separate Grundierung die sicherere Wahl.
  • Tiefengrund und Dachfarben für Betondachsteine. Sie senken die Wasseraufnahme und frischen die Farbe der Dachsteine auf.
  • Mittel gegen Moos, Algen und Flechten. Zur Behandlung vor der Beschichtung oder separat im Rahmen der Wartung.

Es lohnt sich, bei einem System eines Herstellers zu bleiben, also Grundierung, Deckbeschichtung und Verdünnung aus derselben Produktlinie. Eine Kombination zufälliger Produkte ist eine häufige Ursache für Abplatzungen.

Häufige Fehler aus der Praxis

  • Beschichtung auf ungewaschenem Dach. Staub, Pollen und Moosreste wirken als Trennschicht. Die Farbe löst sich nach dem ersten Winter in Streifen.
  • Kein Entfetten des Blechs. Auf den ersten Blick ist alles in Ordnung, aber die Haftung ist schwach und die Beschichtung blättert ab.
  • Beschichten auf feuchtem Untergrund. In der Praxis wird manchmal schon morgens gestrichen, wenn noch Tau auf dem Dach liegt, oder kurz nach dem Waschen.
  • Rost einfach überstrichen. Wird der Rost nicht mechanisch entfernt, arbeitet er unter der Beschichtung weiter und zeigt sich nach einem Jahr als Blasen.
  • Zu dicke Schicht auf einmal. Die Farbe läuft ab, bildet Runzeln und trocknet innen schlecht durch.
  • Ungeeignetes Wetter. Regen oder nächtliche Kälte kurz nach dem Auftrag verschlechtern das Ergebnis auch bei hochwertiger Farbe.
  • Hochdruckreinigung von Asbestzement. Sie verteilt Asbestfasern in der Umgebung, auf dem Grundstück und bei den Nachbarn und ist zu unterlassen.
  • Begehen des Dachs ohne Schutz der Eindeckung. Gerissene Dachsteine und eingedrücktes Blech müssen danach zusätzlich repariert werden.
  • Auftrag an der Haustür vergeben. Trupps, die unangemeldet eine rasche und billige Dachreinigung anbieten, arbeiten oft ohne Vorbereitung, mit ungeeigneten Mitteln und ohne Gewerbeberechtigung.

Anleitung für Heimwerker: kleines Blechdach beschichten

Ein kleines, niedriges Blechdach, etwa auf einer Garage, einer Gartenhütte oder einem Carport, kann ein geübter Heimwerker auch selbst beschichten. Beim Dach eines Einfamilienhauses in größerer Höhe ist ein Fachbetrieb mit Gerüst und Absturzsicherung die sicherere Wahl. Vorgehen bei einem kleinen Dach:

  1. Dach begutachten und durchgerostete Stellen, lose Schrauben und Stöße markieren.
  2. Durchgerostete Stellen reparieren, Schrauben mit Dichtscheibe nachziehen oder austauschen.
  3. Fenster, Fassade und Umgebung mit Folie abdecken und Rinnen reinigen.
  4. Moos, Schmutz und lose alte Beschichtung mit Spachtel und Bürste entfernen.
  5. Rost mit Drahtbürste oder Schleifer bis auf festen Untergrund entfernen.
  6. Dach mit Wasser und Reinigungsmittel waschen und gründlich nachspülen.
  7. Dach vollständig trocknen lassen.
  8. Blech nach Angaben des Farbherstellers entfetten.
  9. Stöße, Schrauben, Kanten und korrodierte Stellen mit dem Pinsel vorstreichen.
  10. Grundierung auf die ganze Fläche auftragen und nach technischem Merkblatt trocknen lassen.
  11. Deckbeschichtung in einer oder zwei Lagen auftragen, vom First zur Traufe.
  12. Dach nach dem Trocknen kontrollieren und Fehlstellen ausbessern.

Bei jeder Arbeit auf dem Dach ist eine Absturzsicherung Pflicht. Abstürze vom Dach gehören zu den häufigsten schweren Unfällen bei Eigenarbeiten am Haus.

Sicherheit und Vorschriften

Reinigung und Beschichtung eines bestehenden Dachs sind Instandhaltung. Ob eine Änderung der Dachfarbe genehmigt werden muss, etwa in einer Schutzzone, im Ortsbildschutz oder bei einem denkmalgeschützten Gebäude, klären Sie am besten vorab bei Ihrer Gemeinde. Im Wohnungseigentum gehört das Dach zu den allgemeinen Teilen der Liegenschaft, über die Beschichtung entscheiden die Wohnungseigentümer, meist über die Hausverwaltung.

Ein Betrieb, der auf dem Dach arbeitet, muss für Absturzsicherung sorgen, also Gerüst, Dachfanggerüst, Anschlageinrichtungen oder persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz. Arbeiten an der Dachdeckung und an Blechteilen gehören in Österreich zu den reglementierten Gewerben der Dachdecker und Spengler, reine Beschichtungsarbeiten übernehmen oft auch Malerbetriebe. Lassen Sie sich die Gewerbeberechtigung und eine Betriebshaftpflichtversicherung zeigen. Bei asbesthaltigen Platten dürfen nur dafür qualifizierte Fachbetriebe tätig werden. Wird ein Auftrag an der Haustür geschlossen, haben Sie in der Regel ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen.

So prüfen Sie die fertige Arbeit

  • die Beschichtung ist durchgehend, ohne Fehlstellen, Läufer und Blasen,
  • Stöße, Schrauben, Rauchfanganschlüsse, Kanten und Traufen sind genauso sorgfältig gestrichen wie die Flächen,
  • unter der Beschichtung ist kein Rost zu sehen und die alte Beschichtung blättert nirgends ab,
  • die Farbe ist gleichmäßig, ohne Flecken und deutliche Glanzunterschiede,
  • Rinnen und Ablaufrohre sind sauber und das Wasser läuft frei ab,
  • Fenster, Fassade und Umgebung sind nicht mit Farbe bespritzt,
  • Dachsteine und Blech sind nach den Arbeiten nicht gerissen oder eingedrückt,
  • Sie haben Angaben zum verwendeten System, zur Zahl der Lagen und zur Gewährleistung erhalten.

Die Haftung können Sie nach vollständiger Aushärtung einfach prüfen. Kleben Sie an einer unauffälligen Stelle ein kräftiges Klebeband auf und ziehen Sie es ruckartig ab. Auf dem Band sollte keine Farbe haften bleiben.

Preis und was ihn beeinflusst

Der Arbeitspreis im NUMIQ-Preisverzeichnis liegt bei rund 16,56 € pro m² für Reinigung und Beschichtung des Dachs. Er umfasst Kleinmaterial und Verbrauchsmittel, nicht aber die Beschichtungsstoffe selbst, die je nach System zusätzlich verrechnet werden. Je nach Region und Stadt kann der Preis spürbar abweichen, im Großraum Wien und in den westlichen Bundesländern liegt er meist höher. Bei einem hochwertigeren Zweikomponentensystem oder mehreren Lagen wird das Material teurer.

Den Preis beeinflussen vor allem:

  • Neigung und Höhe des Dachs und damit verbundene Gerüste oder Hubarbeitsbühnen,
  • die Gliederung des Dachs, also Kehlen, Rauchfänge, Gauben und Dachfenster,
  • der Zustand der Eindeckung, also wie viel Rost und alte Beschichtung zu entfernen ist,
  • das Beschichtungssystem und die Zahl der Lagen,
  • nötige Reparaturen vor der Beschichtung, etwa der Austausch von Dachsteinen oder Blechen.

Verwandte Arbeiten lassen sich separat kalkulieren, zum Beispiel die Montage von Dachrinnen und Rinnenhaltern oder die Verlegung von Ton- und Betondachsteinen, wenn das Dach nicht mehr zu retten ist. Weitere Positionen finden Sie unter Spenglerarbeiten.

Häufige Fragen

Das hängt von der Untergrundvorbereitung, dem System und der Zahl der Lagen ab. Gut vorbereitetes Blech mit einem mehrlagigen System hält deutlich länger als eine einzelne Lage Farbe auf ungewaschener Fläche. Auch Beschattung durch Bäume, unter denen sich Feuchtigkeit und Moos halten, verkürzt die Lebensdauer.

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