Was alles zur Dachsanierung gehört
Unter einer Dachsanierung versteht jeder etwas anderes. Manche denken nur an neue Ziegel, andere an eine komplette Erneuerung von den Sparren bis zur Dachrinne. Beim Steildach eines Einfamilienhauses wird bei einer gründlichen Sanierung meist der gesamte Schichtaufbau über dem Dachstuhl erneuert: alte Eindeckung, Lattung, Unterspannbahn oder Unterdeckbahn, Konterlattung, neue Lattung oder Schalung, neue Eindeckung und alle Spenglerdetails. Dazu gehören Dachrinnen, Ablaufrohre, Traufbleche, Kaminverblechungen, Kehlen, First und Ortgang.
Der Dachstuhl, also die tragende Holzkonstruktion, wird bei einer Neueindeckung nicht automatisch ersetzt. Ein abgedecktes Dach ist aber der einzige Moment, in dem sich der Dachstuhl gründlich prüfen, reparieren und bei Bedarf verstärken lässt. Ebenso ist es der beste Zeitpunkt für eine Dämmung, wenn das Dachgeschoss bewohnt ist oder ausgebaut werden soll.
Wann eine Neueindeckung nötig ist und wann eine Reparatur reicht
Nicht jedes alte Dach muss neu gedeckt werden. Einige gesprungene Ziegel, ein lockerer Firstziegel oder eine undichte Kaminverblechung lassen sich örtlich reparieren. Über eine Neueindeckung lohnt es sich nachzudenken, wenn Schäden an mehreren Stellen immer wieder auftreten oder die Eindeckung auf ganzer Fläche am Ende ist.
Typische Anzeichen, dass ein Dach das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat:
- Ziegel bröseln, platzen ab oder saugen Wasser und springen im Winter durch Frost,
- Blech ist großflächig verrostet, nicht nur an Kanten und Schrauben,
- es tropft an verschiedenen Stellen und nach jeder Reparatur zeigt sich eine neue,
- unter der Eindeckung fehlt eine Unterspannbahn und Flugschnee weht auf den Dachboden, was in schneereichen Lagen rasch zu Schäden führt,
- die Latten sind morsch oder biegen sich unter der Eindeckung durch,
- das Dach besteht aus asbesthaltigen Faserzementplatten oder Wellplatten, die verwittert und bemoost sind.
Bei Ton- und Betondachsteinen kommt es oft vor, dass die Eindeckung selbst noch halten würde, darunter aber keine zweite wasserführende Ebene liegt und die Latten verbraucht sind. Dann lassen sich gut erhaltene Ziegel manchmal abnehmen, sortieren und wiederverwenden. Bei alten Faserzementplatten mit Asbest und durchgerostetem Blech ist das nicht sinnvoll.
Den Dachstuhl vor der neuen Eindeckung prüfen
Der Dachstuhl trägt Eindeckung, Lattung, Schnee und Wind. Bei einer Neueindeckung ist deshalb wichtig, ob die neue Eindeckung deutlich schwerer wird als die alte. Ton- und Betondachsteine wiegen etwa 40 bis 50 kg pro m², eine Blecheindeckung nur rund 5 kg pro m² und Blechpfannen mit Steinbeschichtung etwa 7 bis 8 kg pro m². Beim Wechsel von Blech oder leichten Wellplatten auf Ziegel sollte ein Statiker die Lasten prüfen. Der umgekehrte Weg, vom Ziegel zum Blech, entlastet den Dachstuhl.
Nach dem Abdecken wird der Dachstuhl auf ganzer Länge angesehen. Geprüft werden Fäulnis an Fußpfette und Traufe, wo das Holz am häufigsten feucht wird, Befall durch Holzschädlinge, gerissene oder durchgebogene Sparren, gelockerte Verbindungen und Spuren alter Undichtigkeiten. Schadhafte Hölzer werden ausgetauscht oder aufgedoppelt, gesundes Holz bei Bedarf mit Holzschutz behandelt. Hängt der Dachstuhl so durch, dass man es am First oder in der Dachfläche mit bloßem Auge sieht, sollte ein Statiker ihn beurteilen, bevor die Eindeckung bestellt wird.
Preise für Zimmererarbeiten wie Sparrenmontage, Erneuerung des Dachstuhls oder Holzschutz finden Sie im Artikel Zimmereikonstruktionen.
Blech oder Ziegel
Ziegel und Dachsteine
Betondachsteine und Tondachziegel sind in Österreich die verbreitetsten Eindeckungen für Steildächer. Bekannte Hersteller sind etwa Bramac und Tondach, daneben sind Faserzementplatten ohne Asbest, etwa von Eternit, vor allem im alpinen Raum üblich. Sie sind schwer, leise bei Regen und langlebig. Sie dämpfen Lärm und sommerliche Überhitzung des Dachgeschosses besser. Andererseits brauchen sie einen ausreichend bemessenen Dachstuhl und eine größere Dachneigung, die Verlegung dauert länger. Für jedes Modell legt der Hersteller eine Regeldachneigung fest, die vom Ziegelprofil und von der Art der Unterdeckung abhängt. Bei flach geneigten Dächern ist ein Ziegel oft gar nicht oder nur mit einem höherwertigen Unterdach möglich.
Blecheindeckung
Blech ist leicht und schnell montiert. Nach der Form unterscheidet man Blechpfannen, Trapezbleche und Stehfalzdeckungen. Blechpfannen und Trapezbleche werden auf die Lattung geschraubt, Stehfalz wird auf eine vollflächige Schalung gelegt. Blech kommt mit geringeren Neigungen zurecht, ist bei Regen aber lauter, und unter dem Blech kann sich Kondensat bilden. Deshalb gehören eine Unterdeckbahn, eine Hinterlüftung und bei manchen Produkten eine Antikondensbeschichtung auf der Unterseite dazu. Verbreitet sind beschichteter Stahl, Aluminium, etwa die Dachplatten von Prefa, sowie Titanzink und Kupfer bei Stehfalzdächern.
So treffen Sie die Entscheidung
- bei einem alten Dachstuhl und leichter ursprünglicher Eindeckung ist Blech oft die sicherere Wahl,
- bei einem bewohnten Dachgeschoss werden die Ruhe und die Speichermasse von Ziegeln geschätzt,
- bei geringer Neigung entscheiden die Regeldachneigungen in den technischen Unterlagen der Hersteller,
- in einer Schutzzone, bei einem denkmalgeschützten Haus oder bei einem Bebauungsplan mit Gestaltungsvorgaben können Art und Farbe der Eindeckung vorgeschrieben sein.
Unterdeckung, Hinterlüftung und Dämmung
Unter die Eindeckung gehört eine zweite wasserführende Ebene, heute meist eine diffusionsoffene Unterdeckbahn direkt auf den Sparren oder auf einer Schalung. Darauf kommt die Konterlattung, die einen Lüftungsraum schafft, und erst dann die Lattung oder Schalung für die Eindeckung. Luft strömt von der Traufe zum First und führt Feuchtigkeit ab. An der Traufe sitzt ein Lüftungsgitter gegen Vögel und Insekten, am First ein Firstlüftungselement.
Die Neueindeckung ist der ideale Zeitpunkt für eine Dämmung. Ist das Dachgeschoss bewohnt, kommt die Dämmung zwischen und unter die Sparren und wird raumseitig mit einer luftdicht verklebten Dampfbremse abgeschlossen. Bleibt der Dachboden unbeheizt, ist es oft einfacher, die oberste Geschossdecke zu dämmen, zum Beispiel mit Einblasdämmung. In alpinen Lagen ist außerdem auf Schneelast und Schneefang zu achten, die der Dachdecker in die Planung einbezieht. Für die thermische Sanierung gibt es Förderungen von Bund und Ländern, die aktuellen Bedingungen sollten Sie vor Vertragsabschluss auf dem offiziellen Förderportal Ihres Bundeslandes und des Bundes prüfen.
Alte Dächer aus Asbestzement
Viele Häuser aus den 1960er bis 1980er Jahren haben Dächer aus asbesthaltigen Faserzementplatten oder Wellplatten, im Volksmund oft einfach Eternitdach genannt. Solange die Platten unbeschädigt sind, werden kaum Fasern freigesetzt. Gefährlich wird es beim Brechen, Schneiden, Bohren, beim Reinigen mit Hochdruck und bei unsachgemäßem Abbau.
Arbeiten an Asbestzement dürfen in Österreich nur Betriebe mit geschultem Personal ausführen, die die Arbeiten vorab beim zuständigen Arbeitsinspektorat melden. Die Platten werden möglichst unzerbrochen abgenommen, verpackt und als gefährlicher Abfall bei einer zugelassenen Entsorgungsanlage abgegeben. Ein Laie oder eine gewöhnliche Dachdeckerkolonne ohne Sachkunde sollte ein altes Asbestzementdach nicht anfassen. Ist unklar, woraus das Dach besteht, bringt eine Materialprobe in einem akkreditierten Labor Gewissheit. Ablauf, Pflichten und Kosten beschreibt der Artikel Demontage und Entfernung von Asbest und Eternit.
Wer die Arbeiten ausführen darf
Dachdecker, Spengler und Zimmermeister sind in Österreich reglementierte Gewerbe. Ein Betrieb braucht dafür eine Gewerbeberechtigung mit Befähigungsnachweis, die sich im Gewerbeinformationssystem GISA prüfen lässt. Bei der Auswahl lohnt sich außerdem ein Blick auf die Betriebshaftpflichtversicherung und Referenzen ähnlicher Dächer. Rinnen und Anschlüsse erledigt der Spengler, Reparaturen am Dachstuhl der Zimmerer, viele Betriebe bieten alles aus einer Hand. Ein gutes Angebot ist nach Abbruch, Zimmererarbeiten, Unterdeckung, Eindeckung, Spenglerarbeiten, Gerüst und Entsorgung aufgeschlüsselt.
Ob für Ihr Vorhaben eine Genehmigung oder Anzeige nötig ist, klären Sie am besten vorab bei der Baubehörde Ihrer Gemeinde.
So läuft eine Neueindeckung ab
Bei einem üblichen Satteldach eines Einfamilienhauses hat die Neueindeckung eine feste Reihenfolge. Wichtig ist, dass das Dach nie über Nacht ohne Abdeckung offen bleibt und abschnittsweise je nach Wetter gearbeitet wird.
- Gerüst stellen oder Absturzsicherung einrichten und einen Container für den Abfall aufstellen.
- Dachrinnen, Ablaufrohre, Firstziegel sowie Kamin- und Ortgangbleche abbauen.
- Alte Eindeckung und Lattung abnehmen, wiederverwendbare Ziegel aussortieren.
- Dachstuhl prüfen und reparieren, schadhafte Hölzer austauschen und behandeln.
- Diffusionsoffene Unterdeckbahn verlegen oder Schalung mit Unterdeckung herstellen.
- Konterlattung und neue Lattung im Abstand nach Eindeckung anbringen, bei Stehfalz eine vollflächige Schalung.
- Traufbleche, Rinnenhaken und Lüftungselemente an der Traufe setzen.
- Neue Eindeckung einschließlich Kehlen, First und Ortgang verlegen.
- Kamin, Dachfenster und Durchdringungen verblechen.
- Dachrinnen, Ablaufrohre und Schneefanggitter montieren.
- Umgebung des Hauses aufräumen und Abfall abfahren.
Beispielrechnung Arbeitskosten: 150 m² Satteldach
Für eine erste Vorstellung vom Budget dient diese Beispielrechnung für ein typisches Einfamilienhaus mit 150 m² Satteldach. Sie geht vom Abdecken alter Ziegel, einer neuen Unterdeckung und einer neuen Eindeckung aus. Enthalten ist nur die Arbeit laut NUMIQ Preisliste mit Kleinmaterial, ohne Eindeckung, Holz, Bahnen, Bleche und weiteres Hauptmaterial, ohne Gerüst, Entsorgung und Reparaturen am Dachstuhl.
Variante A: neue Ziegeleindeckung
- Abtragen der alten Ziegeldeckung 150 m² × 11,73 € = 1.759,50 €,
- Abbau der alten Lattung 150 m² × 3,73 € = 559,50 €,
- Verlegen der diffusionsoffenen Unterdeckbahn 150 m² × 4 € = 600 €,
- Konterlattung 150 m² × 5,38 € = 807 €,
- Dachlattung 150 m² × 7,59 € = 1.138,50 €,
- Eindecken mit Ton- oder Betondachsteinen 150 m² × 41,40 € = 6.210 €,
- Abbau alter Dachrinnen und Ablaufrohre 49 lfm × 6,21 € = 304,29 €,
- Montage der Hängerinne 25 lfm × 13,11 € = 327,75 €,
- Montage des Ablaufrohrs 24 lfm × 12,42 € = 298,08 €,
- Montage des Traufblechs 25 lfm × 13,80 € = 345 €,
- Kaminverblechung 4 lfm × 30,36 € = 121,44 €.
Insgesamt liegt die Arbeit damit bei etwa 12.470 €, also rund 83 € pro m² Dachfläche. Die Preise schwanken je nach Region und Stadt, in Wien, in den Landeshauptstädten und in Tourismusregionen liegen sie meist höher als im ländlichen Raum.
Variante B: Stehfalzdeckung aus Blech
Bei Stehfalz entfallen Lattung und Ziegelverlegung. Stattdessen kommen eine Dachschalung aus OSB oder Brettern für 13,11 € pro m² und die Stehfalzdeckung für 26,22 € pro m² hinzu. Beim gleichen Dach liegt die Arbeit damit bei etwa 11.020 €. Ist die alte Eindeckung aus Blech, kostet das Abdecken laut Preisliste 8 € pro m² statt 11,73 € bei Ziegeln, bei 150 m² also 1.200 €.
Die Rechnung ist wirklich nur ein Anhaltspunkt. Den tatsächlichen Preis verschieben die Dachform mit Walmen, Kehlen und Gauben, die Zahl der Dachfenster und Kamine, die Neigung, die Gebäudehöhe und der Zustand des Dachstuhls. Zur Arbeit kommen Material, Gerüst und Entsorgung. Alte Ziegel mit rund 40 bis 50 kg pro m² ergeben bei 150 m² etwa 6 bis 7 Tonnen Abfall, der nach Gewicht abgerechnet wird. Abbruch und Schuttabfuhr beschreibt der Artikel Abbrucharbeiten, alle Spenglerpositionen finden Sie im Artikel Spenglerarbeiten.
Die häufigsten Fehler aus der Praxis
- Eindeckung ohne Prüfung des Dachstuhls: das neue Dach liegt auf einer morschen Fußpfette und senkt sich nach einigen Jahren,
- schwere Ziegel auf einem Dachstuhl für Blech: Sparren biegen sich durch und reißen,
- fehlende Hinterlüftung: unter dem Blech bildet sich Kondensat und tropft auf den Dachboden,
- Neigung unter der Regeldachneigung: bei Starkregen und Wind läuft Wasser unter die Ziegel,
- billige Kaminverblechung: Dichtmasse statt überlappendem Blech reißt und wird undicht,
- Traufbelüftung mit Dämmstoff zugestopft: das Dach kann nicht mehr atmen,
- unsachgemäßer Abbau von Asbestzement: zerbrochene Platten setzen Fasern frei und der Abfall landet am falschen Ort,
- Dach über Nacht offen: ein Gewitter ruiniert Decken und Putz im Haus.
Anleitung für Heimwerker: das Haus auf die Neueindeckung vorbereiten
Die Neueindeckung selbst ist Arbeit für Dachdecker und Spengler. Als Eigentümer können Sie aber viel dafür tun, dass die Arbeiten zügig und ohne Schäden verlaufen.
- Dachboden ausräumen, damit Dachstuhl und Fußpfette rundum zugänglich sind.
- Das Dach von außen und innen fotografieren, vor allem Stellen mit Wasserflecken.
- Herausfinden, woraus die alte Eindeckung besteht, und bei Verdacht auf Asbestzement den Betrieb vorab informieren.
- Ein schriftliches Angebot mit Zeitplan einholen und regeln, was bei verdeckten Schäden am Dachstuhl passiert.
- Mit Nachbarn und Gemeinde den Platz für Gerüst und Container abstimmen.
- Gegenstände auf dem Dachboden und unter dem Dach mit Folie gegen Staub und Schmutz abdecken.
- Über Dämmung und Dachfenster vor Beginn entscheiden, nachträglich ist das aufwendig.
So nehmen Sie das neue Dach ab
- der Dachstuhl wurde geprüft und schadhafte Hölzer ausgetauscht, es gibt Fotos,
- unter der Eindeckung liegt eine durchgehende Unterdeckbahn mit Überlappungen und Lüftungsraum,
- Lüftung an Traufe und First ist frei und mit Gitter geschützt,
- die Eindeckung liegt eben, ohne gesprungene Teile und befestigt nach Herstellervorgabe,
- Kamin, Dachfenster und Durchdringungen sind verblecht, nicht nur mit Dichtmasse,
- Rinnen haben Gefälle zu den Ablaufrohren und Wasser läuft bei einer Probe ab,
- der Betrieb hat Unterlagen zu Material, Gewährleistung und Herstellergarantie übergeben, bei Asbestzement einen Entsorgungsnachweis,
- die Umgebung des Hauses ist aufgeräumt und frei von Nägeln und Bruchstücken.
Häufige Fragen
Bei einem üblichen Satteldach mit rund 150 m² und ohne größere Reparaturen am Dachstuhl dauert die Neueindeckung meist ein bis zwei Wochen bei gutem Wetter. Komplizierte Dachformen, Reparaturen am Dachstuhl und eine Dämmung verlängern die Zeit.
Bei Steildächern ist das nicht zu empfehlen. Unter der alten Eindeckung bleiben schadhafte Latten und Hölzer verborgen, das Gewicht steigt und die Hinterlüftung funktioniert nicht. Ausnahmen sind einzelne Blechsysteme auf ebenen, tragfähigen Altuntergründen, doch auch sie müssen beurteilt werden.
Ton- und Betondachsteine halten oft 50 Jahre und länger, beschichteter Stahl je nach Beschichtung etwa 30 bis 50 Jahre, Titanzink und Kupfer noch länger. Unterdeckung, Anschlüsse und Rinnen brauchen oft früher Aufmerksamkeit, deshalb lohnt sich eine Kontrolle nach Stürmen und im Herbst.
Die Arbeit an einer Blecheindeckung ist laut Preisliste meist günstiger, und Blech belastet den Dachstuhl viel weniger. Das Gesamtbudget hängt aber vom konkreten Produkt, der Dachform und dem Zubehör ab. Beim Vergleich lohnt der Blick auf Lebensdauer, Lärm und Wartung, nicht nur auf den Preis pro Quadratmeter.
In der Regel ja. Das Dach ist offen, die Sparren sind gut zugänglich und eine spätere Dämmung von innen wäre aufwendiger. Zudem sind Förderungen für die Sanierung meist an die Dämmung gebunden, die aktuellen Bedingungen stehen auf dem offiziellen Förderportal.
Nein. Asbestzement sollte nur ein Fachbetrieb mit geschultem Personal abbauen, der die Arbeiten beim Arbeitsinspektorat meldet. Der Abfall ist gefährlich und muss bei einer zugelassenen Anlage abgegeben werden.
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