Preisverzeichnis 2026 · Österreich

Innenfensterbank montieren

Die Innenfensterbank ist das Brett unter dem Fenster auf der Raumseite. Sie deckt den unteren Teil der Laibung ab, schützt das Mauerwerk unter dem Fenster vor Stößen und Feuchtigkeit und gibt dem Fenster einen sauberen Abschluss.

Aktualisiert 09/2026·10 Min. Lesezeit·3 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
€ 15,20/ lfm
Richtwert-Spanne
€ 12,16 - € 19,76
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Tischler- und Schreinerarbeiten3 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Fenster und Fensterbänke
Montage Innenfensterbanklfm€ 15,20-
Montage Kunststoff- oder HolzfensterStk.-
Montage Außenfensterbanklfm€ 16,55-
Summe Arbeit
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So läuft die Montage einer Innenfensterbank ab

Abgerechnet wird die Montage nach Laufmeter, also nach der Länge der eingebauten Fensterbank. Bei einem normalen Wohnungsfenster dauert das Versetzen eines Bretts meist weniger als eine Stunde. Länger wird es bei alten, schiefen Mauern oder wenn zuerst die alte Fensterbank heraus muss.

Aufmaß und Zuschnitt

Der Monteur misst die Breite der Fensteröffnung, die Tiefe vom Fensterrahmen bis zur Wandoberfläche und prüft, ob die Laibungen im rechten Winkel stehen. In Altbauten, etwa in Gründerzeithäusern, ist die Öffnung vorne und hinten oft um ein bis zwei Zentimeter unterschiedlich breit. Deshalb wird an mehreren Stellen gemessen. Danach wird das Brett auf Länge und Tiefe zugeschnitten. Üblich ist ein Überstand vor die Wand von ungefähr 2 bis 4 cm und seitliche Ohren, die über die Laibungskante hinaus in die Wand oder auf die Wandfläche reichen.

Geschnitten wird mit einem scharfen Sägeblatt für Laminat oder Kunststoff, am besten geeignet ist eine Tauchsäge mit Führungsschiene. So franst die Kante nicht aus. Bei Spanplatte wird jede Schnittkante, die später verdeckt ist, mit Dichtstoff oder Lack versiegelt, damit sie keine Feuchtigkeit aufsaugt.

Untergrund vorbereiten

Der Untergrund unter der Fensterbank muss fest, trocken und annähernd eben sein. Loser Putz, alte Mörtelreste und Staub kommen weg. Größere Unebenheiten werden mit Mörtel oder Unterlagen ausgeglichen. Mit der Wasserwaage legt der Monteur die Höhe so fest, dass die Fensterbank knapp unter dem Fensterrahmen sitzt oder in die Nut beziehungsweise unter das Anschlussprofil des Fensters greift, wenn das Fenster eines hat.

Einlegen und Verkleben

Zuerst wird das Brett trocken auf Kunststoffkeile oder Unterlagsplättchen gelegt und mit der Wasserwaage kontrolliert. Eine Innenfensterbank liegt waagrecht oder mit ganz leichtem Gefälle zum Raum, nie zum Fenster hin. Dann wird sie verklebt. Meist kommt niederexpandierender Montageschaum oder ein Montagekleber zum Einsatz, zum Beispiel auf Basis von MS-Polymer.

Der Schaum wird in Streifen aufgetragen, nicht vollflächig. Solange er aushärtet, wird die Fensterbank beschwert, etwa mit Sandsäcken, mit Kübeln voll Wasser oder mit einer Spreize gegen den Fenstersturz. Ohne Gewicht drückt der Schaum das Brett hoch, und die Fensterbank wackelt oder liegt schief. Die Beschwerung bleibt laut Herstellerangabe meist mehrere Stunden liegen, am besten bis zum nächsten Tag.

Fertigstellung

Zum Schluss setzt der Monteur die seitlichen Abschlusskappen, wenn das System welche vorsieht, und verfugt. Die Fuge zwischen Fensterbank und Fensterrahmen wird mit elastischem Dichtstoff gefüllt, meist Silikon oder Acryl in Rahmenfarbe. Die Fuge zum Putz bekommt in der Regel überstreichbares Acryl, damit sie mit der Wand mitgestrichen werden kann. Die Schutzfolie auf der Oberseite ziehen Sie erst ab, wenn alle Arbeiten im Raum erledigt sind.

Materialien und Varianten: was passt wofür

Die wichtigste Entscheidung, die Sie treffen, ist das Material. Es bestimmt Aussehen, Haltbarkeit und auch die Art der Montage.

Beschichtete Spanplatte

Die häufigste Ausführung. Ein Kern aus Span- oder MDF-Platte ist mit einer widerstandsfähigen Schichtstoffoberfläche überzogen, die Vorderkante ist meist im sogenannten Postforming-Verfahren gerundet. Im Alltag werden solche Bretter oft einfach Werzalit genannt, auch wenn sie von verschiedenen Herstellern stammen. Es gibt viele Dekore, von Weiß über Holz- bis zu Steinoptik, und sie halten die normale Benutzung gut aus. Die Schwachstelle ist Wasser: Dringt es in eine Schnittkante oder durch eine beschädigte Oberfläche ein, quillt der Kern auf, und das lässt sich nicht mehr reparieren. Deshalb gehören an die Kanten Abschlusskappen und sorgfältig verschlossene Fugen.

Kunststoff-Hohlkammerfensterbank

Ein hohles PVC-Profil mit inneren Stegen. Es ist leicht und unempfindlich gegen Feuchtigkeit, darum passt es gut ins Bad, in die Küche oder an ein Fenster mit vielen Blumentöpfen. Es fühlt sich weniger hochwertig an, dehnt sich bei dunklen Farben in direkter Sonne stärker aus und lässt sich mit spitzen Gegenständen leichter zerkratzen. Die Endkappen müssen zum System gehören, sonst sieht man die Hohlkammern.

Massivholz

Eine Fensterbank aus verleimter Eiche, Buche oder Fichte passt zu Holzhäusern, Häusern auf dem Land und Wohnungen mit Holzfenstern. Sie sieht schön aus und lässt sich abschleifen und auffrischen. Holz arbeitet aber: Bei wechselnder Luftfeuchtigkeit ändert es seine Maße. Es braucht daher eine Dehnfuge an der Laibung, eine gute Oberflächenbehandlung mit Öl oder Lack auf allen Seiten und regelmäßige Pflege.

Naturstein und Kunststein

Marmor, Granit oder kompakter Kunststein sind sehr robust, aber schwer, und werden meist vom Steinmetz versetzt, nicht vom Tischler. Dieser Beitrag behandelt die Fensterbänke, die der Tischler einbaut: Spanplatte, Kunststoff und Massivholz.

Tiefe und Stärke

Beschichtete und Kunststofffensterbänke gibt es meist in einer Stärke um 2 cm und in Tiefen von schmal bis sehr tief. Eine tiefe Fensterbank, die weit über die Wand hinausragt, braucht eine stabilere Auflage, sonst biegt sie sich mit der Zeit durch. Bei ungewöhnlichen Tiefen lohnt sich die Frage an den Monteur nach Stützen oder Konsolen von unten.

Heizkörper unter dem Fenster und Feuchtigkeit

Warum hängt der Heizkörper fast immer unter dem Fenster? Die warme Luft steigt an der Scheibe hoch und bildet eine Art Vorhang. Der verhindert, dass kalte Luft vom Fenster in den Raum fällt, und hält die Scheibe trocken. Die Fensterbank darf diesen Luftstrom nicht abblocken.

  • Die Fensterbank sollte den Heizkörper nicht ganz überdecken. Zwischen ihrer Vorderkante und dem Heizkörper sollte Platz bleiben, damit die Luft nach oben strömen kann.
  • Wenn Sie über dem Heizkörper trotzdem eine tiefe Fensterbank möchten, gibt es Ausführungen mit eingefrästen Lüftungsschlitzen oder einem Gitter.
  • Eine zu tiefe Fensterbank über dem Heizkörper führt zu beschlagenen Scheiben im unteren Bereich, Schimmel in den Ecken und einem schlechter beheizten Raum.

Der zweite Punkt ist die Baufeuchte. Frischer Putz oder Ausgleichsmörtel unter der Fensterbank muss erst austrocknen. Legt man eine Spanplatten-Fensterbank auf einen nassen Untergrund, zieht die Feuchtigkeit von unten in den Kern.

Was vor der Montage fertig sein muss

Die Fensterbank gehört zu den letzten Arbeiten rund ums Fenster. Was davor vergessen wird, lässt sich nachher nur schwer nachholen. Stimmen Sie die Reihenfolge der Professionisten deshalb rechtzeitig ab.

  • Fenster eingebaut und befestigt. Der Rahmen muss fest sitzen, die Anschlussfuge ausgeschäumt und abgedeckt sein.
  • Dampfbremsband auf der Innenseite. Bei einem ordentlichen Fenstereinbau wird die Anschlussfuge innen mit einem dampfdichten Band abgeklebt. Dieses Band muss auch unter der Fensterbank lückenlos durchlaufen. Wird es beim Einbau der Fensterbank angeschnitten oder abgerissen, gelangt Raumfeuchte in den Schaum, und rund ums Fenster können mit der Zeit Feuchtigkeit und Schimmel auftreten.
  • Laibungen vorbereitet. Meist wird die Fensterbank nach dem Grobputz der Laibung, aber vor Spachtelung und Ausmalen eingebaut. So lässt sich die Fuge zur Wand sauber beiputzen. Sind die Laibungen schon gemalt, geht es auch, Sie müssen dann aber mit kleinen Ausbesserungen rechnen.
  • Heizkörper und Elektrik erledigt. Wird der Heizkörper getauscht oder eine Steckdose unter dem Fenster versetzt, sollten Installateur und Elektriker vorher fertig sein. Steckdosen und Leitungen sind immer Sache eines konzessionierten Elektrotechnikers.
  • Freier Zugang zum Fenster. Vorhänge, Blumentöpfe und Möbel unter dem Fenster wegräumen und Platz zum Schneiden schaffen.

Was die Arbeit leichter oder schwieriger macht

Auch wenn nach Laufmeter abgerechnet wird, ist nicht jede Montage gleich aufwendig. Diese Punkte entscheiden darüber, wie viel Arbeit tatsächlich anfällt.

Einfachere Fälle

  • Neubau oder neuer Putz mit geraden, rechtwinkeligen Laibungen
  • Standardtiefen ohne Anpassungen
  • Fenster mit Anschlussprofil, unter das die Fensterbank genau passt
  • Mehrere gleiche Fenster hintereinander, bei denen die Bretter in einem Arbeitsgang zugeschnitten werden

Aufwendigere Fälle

  • Ausbau der alten Fensterbank, vor allem aus Beton oder Terrazzo in älteren Häusern
  • Schiefe, schräge oder unterschiedlich breite Laibungen, die einen genauen Zuschnitt nach Schablone verlangen
  • Dicke Mauern und sehr tiefe Fensterbänke, die gestoßen oder abgestützt werden müssen
  • Eckfenster, Erker und Bögen, bei denen Teile im Winkel zusammengesetzt werden
  • Ausschnitte für Heizungsrohre oder andere Hindernisse
  • Unebener oder bröseliger Untergrund, der zuerst saniert werden muss

In älteren Gebäuden können alte Kitte oder Platten gesundheitsschädliche Stoffe enthalten, auch Asbest. Wenn Sie einen Verdacht haben, lassen Sie das Material prüfen. Asbest darf nur eine dafür befugte Fachfirma entfernen.

Typische Fehler und wie sie sich zeigen

Die meisten Probleme mit Fensterbänken zeigen sich nicht am Tag der Montage, sondern nach einigen Wochen oder nach dem ersten Winter.

  • Vollflächig ausgeschäumt und nicht beschwert. Der Schaum hebt das Brett an, die Fensterbank wölbt sich oder steht vom Rahmen ab.
  • Keine Unterlagen. Das Brett liegt nur auf Schaum und federt, wenn man sich aufstützt. Später reißt die Fuge am Rahmen, oder das Brett bricht.
  • Gefälle zum Fenster. Gießwasser oder Kondensat läuft zum Rahmen, unter die Fensterbank und ins Mauerwerk.
  • Unversiegelte Schnittkanten an der Spanplatte. In den Ecken am Fenster oder an der Wand quillt das Brett mit der Zeit auf, und die Beschichtung löst sich.
  • Keine Dehnfuge bei Massivholz. Das Holz dehnt sich im Sommer aus, drückt gegen die Laibung, wölbt sich, oder der Putz bekommt Risse.
  • Harter statt elastischer Fugenfüller. Die Fuge zwischen Rahmen und Fensterbank reißt bei den ersten Temperaturwechseln.
  • Beschädigtes Dampfbremsband. Unten am Fenster zeigen sich Feuchtigkeit und Schimmel, oft erst nach Jahren.
  • Heizkörper verdeckt. Das Fenster beschlägt im Winter, und der Raum wird schlechter warm.
  • Zu wenig Überstand oder zu kurze Ohren. An der Wand bleibt ein sichtbarer Spalt, den man nachträglich kaum mehr kaschieren kann.

Wie lange es dauert und wann die Fensterbank belastbar ist

Das Versetzen einer einzelnen Fensterbank dauert meist zwischen einigen Dutzend Minuten und etwa einer Stunde. Für eine ganze Wohnung mit mehreren Fenstern ist in der Regel ein Arbeitstag einzuplanen. Länger dauert es, wenn alte Fensterbänke ausgebaut oder der Untergrund ausgeglichen werden muss, weil der Mörtel dann erst trocknen muss.

Montageschaum oder Kleber härtet laut Hersteller meist in einigen Stunden aus, die volle Festigkeit ist in der Regel am nächsten Tag erreicht. Silikon oder Acryl in den Fugen braucht ungefähr 24 Stunden, bevor Sie es berühren oder überstreichen können. Bis dahin stellen Sie bitte keine Blumentöpfe oder schweren Gegenstände auf die Fensterbank und stützen sich nicht darauf ab.

Anleitung für Heimwerker: Innenfensterbank einbauen

Wenn Sie eine Säge mit Führungsschiene, eine Wasserwaage und etwas Geduld haben, können Sie eine Innenfensterbank selbst tauschen. Die meiste Zeit kostet das genaue Messen und Schneiden, nicht das Kleben. Lassen Sie die Finger davon, wenn dabei in die Elektroinstallation oder in Heizungsleitungen eingegriffen werden muss.

  1. Breite der Öffnung vorne und hinten, Tiefe vom Rahmen bis zur Wandoberfläche messen und die Laibungen auf Winkel prüfen.
  2. Überstand vor die Wand (ungefähr 2 bis 4 cm) und seitliche Ohren dazurechnen, Maße notieren.
  3. Bei schiefer Laibung eine Schablone aus Karton anfertigen und den Umriss auf das Brett übertragen.
  4. Brett mit scharfem Sägeblatt zuschneiden, dabei von der Seite schneiden, die der Sägenhersteller für Beschichtungen empfiehlt, damit die Kante nicht ausfranst.
  5. Verdeckte Schnittkanten der Spanplatte mit Dichtstoff oder Lack versiegeln.
  6. Untergrund von Staub und losem Putz befreien, größere Unebenheiten ausgleichen und austrocknen lassen.
  7. Dampfbremsband unter dem Fenster auf Schäden prüfen und nicht hineinschneiden.
  8. Brett trocken auf Kunststoffunterlagen legen und mit der Wasserwaage ausrichten.
  9. Brett herausnehmen, Unterlagen liegen lassen, Untergrund laut Anleitung des Schaums anfeuchten und niederexpandierenden Schaum in Streifen auftragen.
  10. Fensterbank wieder einlegen, an den Rahmen drücken und nochmals mit der Wasserwaage kontrollieren.
  11. Fensterbank gleichmäßig beschweren und laut Hersteller aushärten lassen, am besten bis zum nächsten Tag.
  12. Seitliche Abschlusskappen aufsetzen, wenn das System welche hat.
  13. Fuge zum Rahmen mit elastischem Dichtstoff und Fuge zur Wand mit überstreichbarem Acryl schließen.
  14. Nach dem Aushärten der Fugen die Schutzfolie abziehen und den Putz rund um die Fensterbank ausbessern.

Kontrolle und Übernahme der fertigen Arbeit

Die Übernahme dauert nicht lange. Sie brauchen eine Wasserwaage, einen aufmerksamen Blick und Ihre Hand. Prüfen Sie die Fensterbank erst, wenn Schaum und Fugen ausgehärtet sind, und am besten bei Tageslicht.

  • Fensterbank liegt waagrecht oder mit leichtem Gefälle zum Raum, nie zum Fenster
  • Beim Draufdrücken auf die Vorderkante federt und wackelt nichts
  • Das Brett liegt auf der ganzen Länge ohne Spalt am Fensterrahmen an
  • Die Fuge zum Rahmen ist mit elastischem Dichtstoff gefüllt, gerade und ohne Unterbrechungen
  • Die Fuge zur Wand ist geschlossen und überstreichbar
  • Der Überstand vor die Wand ist auf der ganzen Länge gleich
  • Seitliche Ohren und Kappen sitzen sauber, ohne offene Hohlkammern oder sichtbare Schnitte
  • Die Oberfläche ist frei von Kratzern, abgelöster Beschichtung und Schaumresten
  • Unter der Fensterbank quillt kein Schaum hervor, und das Dampfbremsband ist nicht sichtbar beschädigt
  • Über dem Heizkörper bleibt Platz für die aufsteigende Warmluft
  • Die Umgebung ist aufgeräumt, und Sie wissen, ab wann die Fensterbank belastet werden darf

Häufige Fragen

Ja. Die alte Fensterbank wird vorsichtig ausgestemmt oder herausgeschnitten, der Untergrund ausgebessert und die neue eingesetzt. Beim Ausbau muss man auf den Fensterrahmen und das Dampfbremsband darunter achten. Liegt die alte Fensterbank unter dem Rahmen, passt der Monteur die Tiefe der neuen meist so an, dass sie dicht am Rahmen anschließt.

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