Preisverzeichnis 2026 · Österreich

Kamineinfassung aus Blech

Die Kamineinfassung aus Blech, oft einfach Kaminverblechung genannt, ist ein Spenglerdetail, das den Übergang zwischen Kamin und Dachdeckung abdichtet. Der Kamin unterbricht die Dachfläche, und das Wasser, das vom Dach abläuft, staut sich an ihm, verteilt sich und sucht sich einen Weg nach innen.

Aktualisiert 09/2026·11 Min. Lesezeit·4 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
€ 30,35/ lfm
Richtwert-Spanne
€ 24,28 - € 39,46
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Preisverzeichnis Bauarbeiten: Kamineinfassung aus Blech

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Dachklempnerarbeiten (Spengler)4 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Einfassungen
Schornsteineinfassung in Blechlfm€ 30,35 / lfmlfmMenge eingeben-
Wand- / Durchdringungseinfassunglfm€ 22,10 / lfmlfmMenge eingeben-
Verblechung der Brüstungs-/Giebelmauerlfmlfm-
Montage Traufblech (Tropfblech)lfm€ 13,80 / lfmlfmMenge eingeben-
Summe Arbeit
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Was die Kamineinfassung umfasst

Unter Kamineinfassung versteht man die Arbeit des Spenglers beim Anbringen der Blecheinfassung rund um den Kamin auf einem geneigten Dach. Typisch sind folgende Arbeitsschritte:

  • Aufmaß von Kamin und Dachneigung, Zuschnitt und Kanten des Blechs nach Maß,
  • Montage des Brustblechs vor dem Kamin, das das Wasser auf die Deckung unterhalb des Kamins ableitet,
  • Montage der Seitenbleche links und rechts, je nach Deckungsart auf oder unter der Deckung angeschlossen,
  • Montage des Nackenblechs oberhalb des Kamins, bei breiteren Kaminen mit Kaminsattel, der das Wasser nach beiden Seiten verteilt,
  • Montage einer Kappleiste oder Putzleiste, die den oberen Rand der Einfassung am Kamin abdeckt,
  • Abdichten der Fugen mit einer für Dächer geeigneten Dichtmasse und Kontrolle des Anschlusses an die Deckung.

Was die Arbeit üblicherweise nicht umfasst: Blech und Systemteile als Material, die Reparatur oder den Neuaufbau des Kaminkopfs über Dach, neuen Putz oder eine Verkleidung des Kamins, den Tausch beschädigter Deckung rund um den Kamin, Reparaturen an Lattung und Dachstuhl, den Kaminhut und die Abdeckung der Kaminkopfplatte. Diese Leistungen werden gesondert vereinbart und verrechnet.

Wann die Einfassung gemacht wird

Die Kamineinfassung wird in drei typischen Situationen ausgeführt:

  • Bei einem neuen Dach oder beim Tausch der Deckung. Die Einfassung entsteht nach dem Verlegen der Deckung rund um den Kamin als Teil der Spenglerarbeiten. Altes Blech sollte bei einer Dachsanierung nicht wiederverwendet werden.
  • Bei Undichtheit am Kamin. Der häufigste Grund, warum Hausbesitzer einen Spengler rufen. In der Praxis zeigt sich oft, dass das alte Blech verrostet ist, die Dichtmasse gerissen ist oder das Blech nie richtig geformt war.
  • Bei Sanierung oder Aufmauerung des Kaminkopfs. Wird der Kamin über Dach neu aufgemauert, verkleidet oder verputzt, muss die alte Einfassung abgenommen und danach eine neue montiert werden.

Gearbeitet wird bei trockenem Wetter. Dichtmassen und selbstklebende Anschlussbänder dürfen weder auf nassen noch auf gefrorenen Untergrund aufgebracht werden. Im Frühjahr und Sommer haben Spenglerbetriebe meist mehr freie Termine als im Herbst, wenn viele Eigentümer Undichtheiten noch vor dem Winter beheben lassen wollen.

Vor dem Termin mit dem Spengler sollte klar sein, ob der Kaminkopf über Dach in gutem Zustand ist. Bröckelt der Putz, sind Ziegel gesprungen oder steht der Kamin schief, muss zuerst der Kamin saniert werden. Blech hält auf zerfallendem Mauerwerk nicht. Dient der Kamin der Abgasführung, ist es sinnvoll, bei Eingriffen in die Konstruktion den Rauchfangkehrer beizuziehen, der den Zustand des Fangs beurteilt.

Woran man eine undichte Einfassung erkennt

Undichtheiten am Kamin zeigen sich oft erst mit Verzögerung, weil das Wasser zuerst in Holz und Dämmung einzieht. Typische Anzeichen sind:

  • dunkle oder feuchte Flecken an Decke oder Dachschräge unter dem Kamin, vor allem nach Regen mit Wind,
  • nasse oder schimmelige Sparren und Latten beim Kamin, sichtbar vom Dachboden aus,
  • verfärbter, abbröckelnder Putz am Kamin im Dachgeschoß,
  • Rost und abstehende Bleche, die vom Boden aus zu sehen sind,
  • gerissene Dichtmasse an der Oberkante des Blechs.

Zu beachten ist, dass Feuchtigkeit am Kamin im Dachgeschoß nicht immer von einer undichten Einfassung stammt. Es kann sich auch um Kondensat aus den Abgasen handeln, etwa wenn ein moderner Heizkessel an einen alten, zu großen gemauerten Fang angeschlossen ist (Versottung), oder um Wasser, das durch den Putz des Kaminkopfs eingedrungen ist. Wirkt die Einfassung unauffällig, lohnt es sich, den Kamin vom Rauchfangkehrer beurteilen zu lassen.

Ablauf der Kamineinfassung Schritt für Schritt

Vorbereitung rund um den Kamin

Der Spengler entfernt altes Blech und alte Dichtmasse, reinigt das Mauerwerk und kontrolliert Lattung und Unterdach rund um den Kamin. Die Unterdachbahn wird am Kamin hochgezogen oder so angeschlossen, dass Wasser, das unter die Deckung gelangt, nach außen und nicht in den Dachstuhl abläuft. Bei Systemkaminen werden für den Durchgang der Bahn die Formteile des Kaminherstellers verwendet. Die Bahn nicht direkt auf eine heiße Kaminoberfläche kleben, Hersteller raten davon wegen Brandgefahr ausdrücklich ab. Holzteile des Dachstuhls müssen den Abstand zum Kamin laut Herstellerangaben und Brandschutzvorschriften einhalten.

Unterkonstruktion und Deckung

Rund um den Kamin werden Latten oder Bretter ergänzt, auf denen die Einfassung befestigt wird. Die Deckung wird bis an den Kamin verlegt und zugeschnitten, mit dem Abstand, den der Hersteller der Deckung oder des Anschlusssystems vorgibt. Bei Wakaflex zum Beispiel sieht die Verlegeanleitung von Braas vor, dass das Band unterfüttert werden muss, wenn der Abstand zwischen Kamin und Dachpfanne mehr als 50 mm beträgt.

Brustblech vor dem Kamin

Das Brustblech wird als erstes Teil montiert. Es liegt auf der Deckung unterhalb des Kamins und leitet das Wasser nach außen ab. Bei Dachziegeln, Betondachsteinen und profilierter Deckung muss es der Form der Deckung folgen oder mit einem flexiblen Anschlussband ausgeführt werden, das in das Profil eingeformt wird. Bei Blechdeckungen wird das Teil je nach System an die Deckung angeschlossen.

Seitenbleche

Die Seitenbleche verlaufen links und rechts des Kamins. Bei Ziegeldeckungen wird meist eine seitliche Rinne mit Wasserfalz ausgebildet, die unter den Ziegeln liegt und Wasser, das unter die Deckung gelangt, im Gefälle nach unten abführt. Das Blech wird an der Kaminwand so hoch hochgezogen, wie es der Hersteller der Deckung verlangt, in der Praxis meist rund 15 cm über die Deckung. Bei Blechdeckungen werden die Seitenbleche an Falz oder Welle der Deckung angeschlossen.

Nackenblech und Kaminsattel

Oberhalb des Kamins staut sich das Wasser vom Dach. Bei einem schmalen Kamin genügt ein Nackenblech mit Ableitung in die seitlichen Rinnen. Bei einem breiteren Kamin wird dahinter ein Kaminsattel ausgebildet, also ein kleines geneigtes Dach aus Blech oder mit einer Unterlage aus Brettern, das das Wasser zu den Seiten verteilt. Ohne Kaminsattel sammeln sich hinter einem breiten Kamin Wasser, Laub und im Winter Schnee, der beim Schmelzen unter das Blech dringt.

Kappleiste und Überhangstreifen

Die Oberkante der Einfassung am Kamin sollte nicht nur mit Dichtmasse verstrichen werden. Die fachgerechte Lösung ist zweiteilig. Am Mauerwerk wird eine Kappleiste mit Tropfnase montiert, die in eine eingefräste Nut im Mauerwerk eingesetzt oder an der Wand befestigt und abgedichtet wird. Bei verputzten Kaminen wird häufig eine Putzleiste verwendet, an die der Putz sauber anschließt. Diese Leiste überdeckt die Einfassung, die darunter bei Temperaturwechseln arbeiten kann. Eine reine Silikonfuge an der Oberkante hält erfahrungsgemäß oft nur wenige Jahre.

Abdichten und Kontrolle

Die Fugen werden mit einer für Dächer geeigneten Dichtmasse abgedichtet, die UV-beständig ist und bei Kaminen auch höhere Temperaturen verträgt. Zum Schluss kontrolliert der Spengler Überdeckungen, Befestigung und den Anschluss an die Deckung. Wenn möglich, lohnt sich eine Probe mit Wasser aus dem Gartenschlauch.

Materialien und Varianten

Verzinktes und beschichtetes Stahlblech

Eine verbreitete Wahl bei üblichen Dächern. Beschichtetes Blech gibt es in den Farben der Deckung, sodass die Einfassung nicht als Fremdkörper wirkt. Verzinktes Blech ohne Beschichtung ist günstiger, korrodiert aber ohne Anstrich mit der Zeit.

Titanzink und Kupfer

Langlebige Materialien mit hoher Lebensdauer. Titanzink bildet mit der Zeit eine schützende Patina, Kupfer ist am beständigsten und am teuersten. Sie werden vor allem bei hochwertigen Dächern und bei denkmalgeschützten Gebäuden eingesetzt.

Farbbeschichtetes Aluminium

In Österreich wird für Kamineinfassungen und Kaminverkleidungen sehr häufig farbbeschichtetes Aluminium verwendet, etwa von Prefa. Aluminium ist leicht, korrosionsbeständig und gut zu kanten, die Einzelbleche werden vor Ort an den Kamin angepasst und miteinander verfalzt. Bei Kontakt mit anderen Metallen, zum Beispiel mit Kupfer, droht Kontaktkorrosion.

Flexible Anschlussbänder und Systemlösungen

Für Ziegel und profilierte Deckungen werden auch flexible Anschlussbänder mit Aluminium-Streckgitter, etwa Wakaflex, oder Bleibänder verwendet, die in das Profil der Deckung eingeformt werden. Viele Spengler setzen bei sichtbaren Kaminen dennoch lieber auf gekantetes Blech, weil es mechanisch robuster ist. Hersteller von Systemkaminen bieten fertige Dachdurchführungen mit Manschette und Abdeckung an, bei denen der Übergang zwischen Einfassung und Kamin vor Regen geschützt ist. Solche Lösungen sind schneller montiert, aber auf einen bestimmten Kamin abgestimmt.

Bei der Materialwahl ist darauf zu achten, dass die Einfassung nicht aus einem Metall besteht, das mit der Deckung oder den Dachrinnen reagiert. Kupfer oberhalb von verzinktem Blech führt zu Korrosion am darunterliegenden Blech.

Unterschiede je nach Deckung

Bei Tondachziegeln und Betondachsteinen ist die Einfassung am aufwendigsten, weil Blech oder Anschlussband der Form der Deckung folgen muss und unter den Seitenblechen meist eine Rinne liegt. Bei Stehfalzdeckungen wird die Einfassung direkt an die Falze angeschlossen und vom Spengler zusammen mit der Deckung hergestellt. Bei Trapez- und Pfannenblech wird die Einfassung an die Wellen angepasst, und unter die Stöße kommt eine Dichtung, damit kein Wasser kapillar eindringt. Bei Schiefer, Schindeln und Faserzementplatten werden Unterlagsbleche verwendet, die zwischen die einzelnen Reihen eingelegt werden.

Häufige Fehler aus der Praxis

  • Nur ein Brustblech und Silikon. In der Praxis kommt es vor, dass nur ein Teil montiert und die Fuge zum Kamin mit Silikon verstrichen wird. Nach einigen Jahren reißt das Silikon und Wasser dringt ein.
  • Blech fix ins Mauerwerk eingelassen, ohne Kappleiste. Das Blech kann nicht arbeiten, der Putz rundherum reißt und Wasser gelangt hinter das Blech.
  • Fehlender Kaminsattel hinter einem breiten Kamin. Wasser, Laub und Schnee bleiben hinter dem Kamin liegen und laufen bei Starkregen über den Blechrand.
  • Zu niedrig hochgezogenes Blech. Bei Starkregen oder Schnee steigt das Wasser über den Rand der Einfassung.
  • Unterdachbahn am Kamin nicht angeschlossen. Wasser, das unter die Deckung gelangt, läuft über die Bahn direkt zum Kamin und in den Dachstuhl.
  • Ungeeignete Metallkombination. Zum Beispiel eine Kupfereinfassung oberhalb einer verzinkten Dachrinne, die dann rasch korrodiert.
  • Einfassung auf einem beschädigten Kamin. Das Blech wird in bröckelnden Putz verankert, der nach ein paar Wintern samt Blech abfällt.
  • Dichtmasse auf nassem oder staubigem Untergrund. Die Masse haftet nicht und die Fuge ist ab dem ersten Regen undicht.

Wer die Arbeit ausführt und was zu Genehmigungen gilt

Die Kamineinfassung führt in Österreich ein Spengler oder Dachdecker aus. Beide sind reglementierte Handwerke, für die eine Gewerbeberechtigung mit Befähigungsnachweis erforderlich ist. Das Gütesiegel Meisterbetrieb darf nur ein Betrieb führen, dessen Inhaber oder gewerberechtlicher Geschäftsführer die Meisterprüfung abgelegt hat. Es handelt sich um Arbeiten in der Höhe, daher ist eine Absturzsicherung nötig, etwa Gerüst, Dachfanggerüst, Schutzblenden oder Sicherung mit persönlicher Schutzausrüstung. Die Bauarbeiterschutzverordnung schreibt bei Arbeiten auf Dächern ab mehr als 3 m Absturzhöhe je nach Dachneigung entsprechende Schutzmaßnahmen vor, verantwortlich dafür ist der ausführende Betrieb.

Ob bei denkmalgeschützten Gebäuden oder in Schutzzonen eine Bewilligung für die Änderung des Dachbilds nötig ist, klären Sie bitte vorab mit der Baubehörde Ihrer Gemeinde.

Wird bei der Reparatur in einen Kamin eingegriffen, der der Abgasführung dient, etwa durch Aufmauern oder Sanierung des Kaminkopfs, beurteilt der Rauchfangkehrer den Zustand des Kamins und stellt bei Bedarf einen Befund aus. Die Einfassung allein braucht keinen Befund.

Wie Sie die fertige Einfassung kontrollieren

Die fertige Arbeit können Sie vom Dach, vom Gerüst oder zumindest mit einem Fernglas vom Boden aus sowie von innen vom Dachboden aus begutachten. Folgende Punkte lohnen sich:

  • prüfen, ob das Brustblech auf der Deckung liegt und das Wasser nach außen und nicht unter die Deckung leitet,
  • kontrollieren, ob das Blech am Kamin ausreichend hoch und auf allen Seiten gleichmäßig hochgezogen ist,
  • sicherstellen, dass die Oberkante von einer Kappleiste mit Tropfnase abgedeckt ist und nicht nur von einem Streifen Dichtmasse,
  • bei breiteren Kaminen den Kaminsattel und sein Gefälle zu den Seiten kontrollieren,
  • die Blechstöße prüfen, ob sie geschlossen und in Fließrichtung des Wassers richtig überdeckt sind,
  • nach dem ersten kräftigen Regen vom Dachboden aus nachsehen, ob Sparren und Lattung beim Kamin trocken sind,
  • kontrollieren, ob das Blech auf der Deckung nicht verbogen oder durch Betreten beschädigt ist,
  • prüfen, ob Farbe und Material der Einfassung zur Deckung und zu den Dachrinnen passen.

Lassen Sie sich bei der Übernahme das verwendete Blech und die Dichtmasse nennen. Einmal im Jahr, idealerweise im Herbst, lohnt sich eine Kontrolle der Einfassung zusammen mit der Reinigung der Dachrinnen. Dichtmasse altert mit der Zeit, und eine rechtzeitige Erneuerung ist günstiger als die Sanierung eines durchfeuchteten Dachstuhls.

Preis und was ihn beeinflusst

Der Arbeitspreis in der NUMIQ Preisliste liegt bei rund 30 € pro Laufmeter Kamineinfassung. Der Preis umfasst die Arbeit des Spenglers samt Kleinmaterial, ohne Blech und Systemteile, die als Material verrechnet werden. Die Preise unterscheiden sich je nach Region und Stadt, üblich sind etwa 27 bis 35 € pro Laufmeter. Der Laufmeter wird nach dem Umfang des Kamins berechnet. Ein Kamin mit 60 × 60 cm hat also einen Umfang von 2,4 m.

Den Endbetrag beeinflussen vor allem:

  • die Größe des Kamins und die Anzahl der Kamine am Dach,
  • Neigung und Höhe des Daches und der damit verbundene Bedarf an Gerüst oder Absturzsicherung,
  • die Art der Deckung, weil Ziegel und profiliertes Blech aufwendiger zu formen sind als glattes Blech,
  • der Bedarf an Kaminsattel und an einer Kappleiste in einer Mauerwerksnut,
  • die Demontage der alten Einfassung und die Reparatur von Untergrund, Lattung und Unterdach,
  • das Material, weil Kupfer und Titanzink deutlich teurer sind als beschichtetes Stahlblech oder Aluminium.

Wenn das ganze Dach erneuert wird, lesen Sie den Beitrag Dach neu decken. Beim Bau eines neuen Kamins hilft der Beitrag über das Mauern eines Schornsteins vom Typ Schiedel. Ist das Dach in gutem Zustand und braucht nur einen Oberflächenschutz, lesen Sie den Beitrag Dachreinigung und Dachbeschichtung. Weitere Positionen finden Sie im Bereich Spenglerarbeiten.

Häufige Fragen

Bei einem üblichen Kamin und gutem Zugang schafft der Spengler die Einfassung in der Regel an einem Tag. Muss die alte Einfassung abgenommen, das Unterdach oder die Lattung repariert oder ein Kaminsattel hergestellt werden, kann es länger dauern. Wird ein Gerüst benötigt, ist auch dessen Aufbau einzuplanen.

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