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Pölzung von Künetten bis 2 m

Eine Pölzung ist eine vorübergehende Konstruktion, die die Wände einer Künette oder Baugrube abstützt, damit sie nicht auf die Arbeiter und die Leitungen darunter einstürzen. Sie brauchen sie beim Wasser- oder Kanalanschluss, bei einer Drainage rund ums Haus, für einen Schacht oder wenn ein Rohrbruch freigelegt werden muss.

Aktualisiert 09/2026·11 Min. Lesezeit·1 Positionen im Preisverzeichnis
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PositionEHPreis / EHMengeSumme
Verbau
Verbau der Baugrube bis 2 mm²€ 27,60-
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Warum und wann eine Künette gepölzt wird

Erdreich hält in einer senkrechten Wand nur durch seinen inneren Zusammenhalt und seine Feuchtigkeit. Regnet es darauf, trocknet es aus, fährt ein Lkw vorbei oder liegt der Aushub direkt an der Kante, gerät dieses Gleichgewicht schnell ins Wanken. Ein typischer Einsturz sieht gar nicht spektakulär aus: Von der Oberkante bricht ein Stück Wand ab und fällt hinein. Bei rund eineinhalb Metern Tiefe genügt das aber, um einen Menschen am Boden einzuklemmen und ihm die Luft zum Atmen zu nehmen.

Die Vorschriften zum Arbeitnehmerschutz auf Baustellen verlangen in der Regel ab einer Tiefe von etwa 1,25 m, dass senkrechte Künettenwände gepölzt werden. In lockeren Böden, neben Straßen und Gebäuden oder bei Erschütterungen kann das auch schon bei geringerer Tiefe nötig sein. Die Alternative ist eine Böschung, also das Abgraben der Wände in einem schrägen Winkel. Das braucht aber deutlich mehr Platz und mehr Aushub. Auf einem schmalen Grundstück, entlang eines Zauns, neben dem Nachbarhaus oder am Gehsteig lässt sich meist nicht böschen, und dann führt kein Weg an der Pölzung vorbei.

Die Pölzung schützt nicht nur die Arbeiter. Sie schützt auch Fundamente in der Nähe, den Zaun, den Gehweg und bereits verlegte Leitungen. Gibt eine Künettenwand nach, rutscht Erdreich aus der Umgebung nach. Unter benachbarten Bauteilen entstehen Hohlräume, die sich oft erst Wochen später als abgesackte Pflasterung oder als Riss zeigen.

Was die Position umfasst und wie die Fläche berechnet wird

Im Preisverzeichnis wird die Pölzung von Künetten bis 2 m in Quadratmetern abgerechnet. Gezählt wird die Fläche der gepölzten Wände, nicht die Sohle und nicht das Aushubvolumen. Hat eine Künette 10 m Länge und 1,8 m Tiefe und werden beide Wände gepölzt, ergibt das rund 36 m². Bei einer Grube für einen Schacht werden alle vier Wände zusammengezählt.

Wenn Sie Angebote vergleichen, schauen Sie genau, was in der Position enthalten ist. Üblicherweise gehören dazu:

  • Antransport und Vorbereitung des Pölzmaterials oder Verbausystems
  • Einbau von Pfosten, Bohlen und Spreizen schrittweise mit dem Tieferwerden der Künette
  • Laufende Kontrolle und Nachspannen der Spreizen während der Arbeiten

Das Entfernen der Pölzung ist in Kostenaufstellungen oft eine eigene Position, weil es erst später zusammen mit der Verfüllung passiert. Ebenso werden der Aushub selbst, der Abtransport des Erdreichs, das Abpumpen von Wasser und das Verfüllen mit Verdichten meist getrennt angeführt. Sind diese Leistungen zusammengefasst, sollte das klar drinstehen. Sonst ist das Missverständnis vorprogrammiert, wer die Pölzung am Ende herausnimmt und wann.

Die Grenze von 2 m ist kein Zufall. Bis zu dieser Tiefe kommt man meist mit leichteren Systemen und Holz aus. Bei tieferen Künetten braucht es in der Regel eine statische Bemessung, schwerere Verbauboxen oder Spundwände, und das ist eine andere Kategorie von Arbeit.

Pölzungsarten bis 2 m Tiefe

Für geringere Tiefen gibt es mehrere bewährte Lösungen. Welche passt, hängt vom Boden ab, von der Länge der Künette, vom Platz für Maschinen und davon, wie lange die Künette offen bleibt.

Waagrechte Holzpölzung

Das ist der Klassiker, den jeder Erdbauer kennt. An die Wände werden waagrecht Pfosten angelegt, meist etwa 5 cm stark. Senkrechte Kanthölzer oder Bretter halten sie, und zwischen den gegenüberliegenden Wänden werden Spreizen eingesetzt. Die Pfosten kommen von oben nach unten dazu, so wie die Künette tiefer wird. Diese Bauweise eignet sich für bindige Böden, in denen die Wand kurz auch ohne Stütze steht, etwa Lehm oder tonige Böden. Ihr Vorteil ist die Anpassungsfähigkeit: Holz lässt sich um ein Rohr, ein Kabel oder eine Wurzel herumführen. Der Nachteil ist der langsamere Einbau mit viel Handarbeit.

Senkrechte Pölzung mit vorgetriebenen Bohlen

In rolligen Böden wie Schotter oder Sand rutscht die Wand nach, bevor man einen Pfosten anlegen kann. Die Bohlen werden deshalb senkrecht gestellt und vor dem Aushub in den Boden geschlagen oder gedrückt. Ausgehoben wird erst dahinter. Das ist aufwendiger, in schlechtem Boden aber oft die einzige sichere Lösung.

Stahl-Verbauboxen

Eine Box besteht aus zwei Stahlplatten, die mit verstellbaren Spindeln verbunden sind. Der Bagger setzt sie im Ganzen in die Künette oder drückt sie beim Ausheben schrittweise nach. Bei längeren Künetten für Anschlüsse und Kanal ist das schnell und sehr sicher, weil der Aufbau fast vollständig über dem Gelände passiert. Danach wird die Box die Künette entlang weitergezogen. Sie braucht aber einen Bagger mit ausreichender Tragkraft und Platz zum Hantieren. In einem engen Hof zwischen Häusern geht das unter Umständen nicht.

Spreizrahmen und hydraulische Spreizen

Für schmale Künetten gibt es auch leichte Rahmen aus Aluminium oder Stahl mit hydraulischen oder Spindelspreizen, die Platten oder Bohlen gegen die Wände drücken. Sie sind rasch montiert, oft von oben, ohne dass jemand hinuntersteigen muss. Gut geeignet sind sie für kurze Einsätze, zum Beispiel bei der Reparatur eines Wasserrohrbruchs.

Beim Einfamilienhaus begegnet Ihnen in der Praxis meist die Holzpölzung bei kurzen, verwinkelten Künetten und die Verbaubox bei längeren, geraden Strecken. Schlägt die Partie etwas anderes vor, fragen Sie nach dem Grund. Ein erfahrener Polier erklärt das in einem Satz, etwa: „Da ist Schotter, angelegte Pfosten würden sich nicht ausgehen.“

So läuft die Pölzung auf der Baustelle ab

Der Ablauf hängt vom System ab. Bei einer üblichen Künette bis 2 m mit Holz- oder gemischter Pölzung sieht er vereinfacht so aus:

  1. Trasse markieren und die Lage der ausgewiesenen Leitungen überprüfen.
  2. Oberfläche abtragen (Pflaster, Asphalt, Humus) und den Humus getrennt vom übrigen Aushub lagern.
  3. Ersten Abschnitt bis zu der Tiefe ausheben, in der die Wand noch sicher steht, meist nur einige Dutzend Zentimeter.
  4. Erste Pfosten so setzen, dass sie etwa 10 bis 15 cm über das Gelände ragen und herabfallende Steine oder Werkzeug abfangen.
  5. Senkrechte Hölzer und Spreizen einbauen und festziehen, damit die Pfosten satt an der Wand anliegen.
  6. Abschnittsweise weiter ausheben und zu jedem Abschnitt weitere Pfosten und Spreizen ergänzen.
  7. Spalten zwischen Pfosten und Wand mit Erdreich oder Keilen hinterfüllen, damit nichts Spiel hat.
  8. Leiter oder einen anderen sicheren Ausstieg einbauen, der über den Künettenrand hinausreicht.
  9. Künettenrand mit Absperrung oder Band sichern und, wenn die Künette im öffentlichen Raum liegt, nachts beleuchten.

Mit der Verbaubox ist der Ablauf einfacher: Der Bagger hebt einen Abschnitt aus, setzt die Box hinein oder drückt sie laufend nach, und die Arbeiter steigen erst hinunter, wenn die Box steht. Nach dem Verlegen der Rohre und einer Teilverfüllung wandert die Box weiter.

Eine Grundregel gilt für jedes System: Niemand steht im ungepölzten Teil der Künette, auch nicht „nur kurz, bis der Pfosten gereicht wird“. Genau bei solchen Momenten passieren die Unfälle. Deshalb ist das Pölzen einer tiefen Künette keine Arbeit für Laien. Es braucht Erfahrung, Gerät und jemanden, der die Wand von oben im Auge behält.

Der Aushub wird mit ausreichendem Abstand zur Kante gelagert, meist mindestens etwa einen halben Meter, bei schweren Maschinen oder höheren Haufen weiter weg. Ein schwerer Haufen drückt auf Wand und Pölzung, und mit dieser Last wurde bei den Spreizen womöglich nicht gerechnet.

Was die Arbeit erleichtert und was sie erschwert

Wie aufwendig die Pölzung wird und wie lange sie dauert, hängt vor allem von diesen Punkten ab:

  • Bodenart: Bindiger Lehm lässt sich leichter pölzen als rolliger Schotter, Sand oder eine Anschüttung aus Bauschutt
  • Grundwasser: Sickert Wasser durch die Wand, wird Erdreich ausgeschwemmt, dann muss gepumpt und die Pölzung eventuell dichter ausgeführt werden
  • Querende Leitungen: Jedes Rohr und jedes Kabel bedeutet Handschachtung und eine angepasste Pölzung rundherum
  • Platz: Im engen Hof ist eine Box vielleicht nicht möglich, und das Holz muss händisch getragen werden
  • Nähe zu Gebäuden und Straßen: Erschütterungen und Verkehrslasten verlangen dichter gesetzte Spreizen und genauere Kontrollen
  • Form der Künette: Eine lange gerade Künette ist einfacher als eine mit Knicken, Aufweitungen und Schächten
  • Wetter: Regen weicht die Wände auf, Frost verfestigt sie, beim Auftauen können sie sich aber lösen

Zum Zeitaufwand: Eine kurze Künette für einen Wasseranschluss schafft eine eingespielte Partie oft an einem Tag samt Pölzung. Eine längere Kanalkünette mit Verbaubox kommt etwa im selben Tempo voran wie Aushub und Rohrverlegung. Bei Holzpölzung in schlechtem Boden wird es spürbar langsamer, weil jeder Abschnitt gesichert sein muss, bevor der nächste kommt.

Wichtig ist auch, wie lange die Künette offen bleibt. Eine Pölzung, die einen Tag hält, muss nicht zwei Wochen mit Regen und Temperaturwechseln überstehen. Ziehen sich die Arbeiten in die Länge, etwa weil auf den Anschluss durch den Netzbetreiber gewartet wird, rechnen Sie mit häufigeren Kontrollen und öfterem Nachspannen der Spreizen.

Zusammenspiel mit den anderen Gewerken

Die Pölzung ist nur das Mittel, damit die eigentliche Arbeit in der Künette gemacht werden kann. Deshalb lohnt es sich, vorab zu klären, wer was in welcher Reihenfolge erledigt:

  • Vor der Pölzung: Ausweisen der Leitungen, eventuell Entfernen von Pflaster oder Asphalt
  • Während der Pölzung: Installateur oder Verlegepartie, die Rohre, Schächte oder Drainage einbaut
  • Nach dem Verlegen: Vermesser für die Einmessung der tatsächlichen Leitungslage, wenn der Netzbetreiber das verlangt, sowie Bauaufsicht oder Vertreter des Netzbetreibers zur Kontrolle vor dem Verfüllen
  • Zum Schluss: lagenweises Verfüllen mit Verdichten und schrittweises Entfernen der Pölzung

Gerade das Entfernen der Pölzung wird oft unterschätzt. Die Pfosten werden nicht vor dem Verfüllen auf einmal herausgezogen. Man arbeitet von unten nach oben: eine Lage verfüllen und verdichten, den entsprechenden Teil der Pölzung lösen, und so weiter. Wird zu früh ausgebaut, kann die Wand in die Verfüllung rutschen, das frisch verlegte Rohr beschädigen oder dafür sorgen, dass sich die Verfüllung nicht ordentlich verdichten lässt. Eine Verbaubox wird in der Regel beim Verfüllen schrittweise gezogen.

Liegt in der Künette ein Kanalrohr, werden Gefälle und Rohrbettung noch in der gepölzten Künette geprüft. Nach dem Verfüllen lässt sich ohne neues Aufgraben nichts mehr korrigieren. Die Pölzung bleibt deshalb stehen, bis alles kontrolliert und mit allen Beteiligten abgestimmt ist.

Typische Fehler und wie sie sich zeigen

In der Praxis wiederholen sich ähnliche Fehler. Manche sind sofort gefährlich, andere zeigen sich erst mit der Zeit:

  • Betreten des ungepölzten Bereichs, was schon bei rund 1,5 m Tiefe mit einer Verschüttung enden kann
  • Pölzung ragt nicht über das Gelände, sodass Steine, Aushubbrocken oder Werkzeug hineinfallen
  • Aushub direkt an der Kante, der die Wand belastet und die Pölzung verformt
  • Spreizen nicht festgezogen oder zu weit auseinander, die Pfosten biegen sich durch und dahinter entstehen Hohlräume
  • Nicht hinterfüllte Spalten hinter den Pfosten, die zu schleichendem Nachrutschen und Setzungen im Umfeld führen
  • Beschädigtes oder morsches Holz, das unter Druck bricht
  • Pölzung vor dem Verfüllen auf einmal gezogen, danach rutscht die Wand auf das Rohr und die Verfüllung sackt später ab
  • Keine Kontrolle nach Regen oder über das Wochenende, obwohl niemand nachgesehen hat, ob sich etwas bewegt hat

Die Folgen zeigen sich oft erst nach Monaten. Abgesacktes Pflaster über der Anschlusstrasse, ein Riss im Randstein oder ein durchhängendes Rohr bei der Kamerabefahrung des Kanals haben nicht selten ihren Ursprung in einer schlecht gepölzten oder zu früh ausgebauten Künette. Deshalb lohnt es sich, auch das zu prüfen, was nach dem Verfüllen niemand mehr sieht.

Anleitung für Heimwerker: Was Sie rund um die Künette selbst vorbereiten können

Das Pölzen selbst gehört bei rund zwei Metern Tiefe in die Hände einer erfahrenen Partie oder eines Baumeisters. Rund um die Künette können Sie aber einiges vorbereiten, damit der Professionist zügig und sicher arbeiten kann. Besonders wichtig ist die Leitungsauskunft: Beim Nachschachten von Hand und beim Einschlagen von Bohlen trifft man leicht ein Kabel oder eine Gasleitung. Riecht es nach Gas oder wird eine Gasleitung beschädigt, verlassen Sie sofort die Künette und deren Umgebung, rauchen Sie nicht, betätigen Sie keine elektrischen Geräte und rufen Sie aus sicherer Entfernung den Gasnotruf 128 oder den Notruf 112. Ein beschädigtes Stromkabel berühren Sie nicht, verständigen Sie den Netzbetreiber. Reparaturen darf nur ein konzessionierter Elektrotechniker durchführen.

  1. Leitungspläne bei den Netzbetreibern für Gas, Wasser, Strom, Telekommunikation und Kanal anfordern und die Leitungen vor Ort ausweisen lassen.
  2. Klären, ob die Künette nur auf dem eigenen Grund liegt oder auch öffentlichen Raum berührt, und das der ausführenden Firma mitteilen.
  3. In einer Wohnanlage frühzeitig mit der Hausverwaltung bzw. der Wohnungseigentümergemeinschaft sprechen, wenn bei gemeinsamen Leitungen oder auf dem Grund des Hauses gegraben wird.
  4. Mit dem Nachbarn reden, wenn die Künette entlang seines Zauns oder seiner Fundamente verläuft.
  5. Zufahrt für Bagger und Lkw freimachen und eine Fläche für Aushub und Pölzmaterial festlegen, mit Abstand zur späteren Künettenkante.
  6. Pflanzen, Gartenmöbel und lose Gegenstände aus dem Arbeitsbereich entfernen.
  7. Pflastersteine oder Platten über der Trasse vorsichtig aufnehmen und für die spätere Wiederverlegung stapeln.
  8. Kinder und Haustiere während der Bauzeit von der Künette fernhalten und die Absperrung täglich von außen kontrollieren, ohne hinunterzusteigen.

Kontrolle und Übergabe

Eine Pölzung übernehmen Sie nicht als Werk für Jahre, sondern als sicheren Zustand der Künette für die nächsten Arbeiten. Prüfen Sie sie bzw. lassen Sie sie prüfen, bevor jemand hinuntersteigt, nach jedem Regen, nach Arbeitspausen und vor dem Verfüllen. Achten Sie dabei auf diese Punkte:

  • Alle senkrechten Wände der tieferen Künette sind über die ganze Höhe bis zur Sohle gepölzt
  • Die Pölzung ragt über das umliegende Gelände und schützt vor herabfallenden Gegenständen
  • Die Pfosten liegen satt an der Wand an, dahinter sind keine Hohlräume zu sehen
  • Die Spreizen sind fest angezogen, nicht verbogen und werden von niemandem als Stufe benutzt
  • Holz und Stahlteile sind nicht gebrochen, morsch oder sonst beschädigt
  • Aushub und Material liegen mit ausreichendem Abstand zur Kante
  • In der Künette gibt es einen sicheren Ausstieg, der über den Rand reicht
  • Der Künettenrand ist abgesperrt und im öffentlichen Raum zusätzlich gekennzeichnet und nachts beleuchtet
  • Auf der Sohle steht kein Wasser, das die Wände unterspült, oder das Abpumpen ist organisiert
  • Vor dem Verfüllen ist die Reihenfolge von Verfüllen, Verdichten und schrittweisem Ausbau der Pölzung vereinbart
  • Im Bautagebuch oder Aufmaß ist die gepölzte Fläche festgehalten, damit sie mit den verrechneten Quadratmetern verglichen werden kann

Häufige Fragen

In der Regel ja. Bei senkrechten Wänden ist eine Pölzung schon ab etwa 1,25 m Tiefe vorgesehen, in rolligem Boden, an der Straße oder am Gebäude auch früher. Ohne Pölzung müssen die Wände sicher geböscht werden, was aber deutlich mehr Platz braucht.

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