Preisverzeichnis Bauarbeiten: Kamineinfassung aus Blech montieren
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Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.
| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Einfassungen | ||||
| Kamineinfassung in Blech | lfm | CHF 44.40 / lfm | lfm | Menge eingeben- |
| Wand- / Durchdringungseinfassung | lfm | CHF 32.30 / lfm | lfm | Menge eingeben- |
| Verblechung der Brüstungs-/Giebelmauer | lfm | lfm | - | |
| Montage Tropfkante | lfm | CHF 20.20 / lfm | lfm | Menge eingeben- |
Was die Kamineinfassung umfasst
Unter der Kamineinfassung versteht man die Arbeit des Spenglers beim Anbringen der Blechteile rund um den Kamin auf einem geneigten Dach. Typischerweise gehören dazu folgende Arbeitsschritte:
- Aufmass von Kamin und Dachneigung, Zuschneiden und Abkanten des Blechs nach Mass,
- Montage des Brustblechs vor dem Kamin, das das Wasser auf die Eindeckung unterhalb des Kamins ableitet,
- Montage der Seitenteile links und rechts, je nach Eindeckung auf oder unter die Ziegel geführt,
- Montage des Nackenblechs oberhalb des Kamins, bei breiteren Kaminen mit einem Sattel, der das Wasser nach beiden Seiten verteilt,
- Montage der Kappleiste oder des Überhangstreifens, der den oberen Rand der Einfassung am Kamin abdeckt,
- Abdichten der Fugen mit einem für Dächer geeigneten Dichtstoff und Kontrolle des Anschlusses an die Eindeckung.
Was die Arbeit üblicherweise nicht umfasst: Blech und Systemteile als Material, die Reparatur oder den Neuaufbau des Kaminkopfs über Dach, einen neuen Verputz oder eine Verkleidung des Kamins, den Ersatz beschädigter Ziegel rund um den Kamin, Reparaturen an Lattung und Dachstuhl, den Kaminhut und das Kronenblech auf dem Kaminkopf. Diese Arbeiten werden separat vereinbart und verrechnet.
Wann die Einfassung ausgeführt wird
Die Kamineinfassung wird in drei typischen Situationen ausgeführt:
- Bei einem neuen Dach oder einer neuen Eindeckung. Die Einfassung entsteht nach dem Eindecken rund um den Kamin, als Teil der Spenglerarbeiten. Altes Blech sollte beim Dachersatz nicht wiederverwendet werden.
- Bei Undichtigkeiten am Kamin. Der häufigste Grund, weshalb Hauseigentümer einen Spengler rufen. In der Praxis zeigt sich oft, dass das alte Blech korrodiert ist, der Dichtstoff gerissen ist oder das Blech nie richtig geformt war.
- Bei einer Sanierung oder Aufmauerung des Kamins. Wird der Kaminkopf über Dach neu aufgebaut, verkleidet oder verputzt, muss die alte Einfassung entfernt und nach der Reparatur eine neue montiert werden.
Gearbeitet wird bei trockenem Wetter. Dichtstoffe und selbstklebende Anschlussbänder dürfen weder auf nassen noch auf gefrorenen Untergrund aufgebracht werden. Im Frühling und Sommer haben Spenglereien meist mehr freie Termine als im Herbst, wenn viele Eigentümer Undichtigkeiten noch vor dem Winter beheben lassen.
Vor dem Termin mit dem Spengler sollte klar sein, ob der Kaminkopf über Dach in gutem Zustand ist. Bröckelt der Verputz, sind Steine gerissen oder steht der Kamin schief, ist zuerst der Kamin zu sanieren. Blech hält auf zerfallendem Mauerwerk nicht. Dient der Kamin der Abgasführung, lohnt es sich bei Eingriffen in seine Konstruktion, den Kaminfeger beizuziehen, der den Zustand des Zugs beurteilt.
Woran man eine undichte Einfassung erkennt
Eindringendes Wasser beim Kamin zeigt sich oft erst mit Verzögerung, weil die Feuchtigkeit zuerst ins Holz und in die Dämmung zieht. Typische Anzeichen sind:
- dunkle oder feuchte Flecken an der Decke oder an der Dachschräge unter dem Kamin, besonders nach Regen mit Wind,
- nasse oder verschimmelte Sparren und Latten beim Kamin, sichtbar vom Estrich aus,
- verfärbter, abblätternder Verputz am Kamin im Dachgeschoss,
- Rost und abstehende Bleche, die schon vom Boden aus zu sehen sind,
- gerissener Dichtstoff an der Oberkante des Blechs.
Dabei ist zu beachten, dass Feuchtigkeit am Kamin im Dachgeschoss nicht immer von einer undichten Einfassung stammt. Es kann sich auch um Kondensat aus den Abgasen bei einem ungeeigneten Kamin handeln oder um Wasser, das durch den Verputz des Kaminkopfs eingedrungen ist. Wirkt die Einfassung intakt, lohnt sich eine Beurteilung durch den Kaminfeger.
Ablauf Schritt für Schritt
Vorbereitung rund um den Kamin
Der Spengler entfernt altes Blech und alten Dichtstoff, reinigt das Mauerwerk und prüft Lattung und Unterdach rund um den Kamin. Die Unterdachbahn wird am Kamin hochgezogen oder so angeschlossen, dass Wasser, das unter die Eindeckung gelangt, nach aussen abläuft und nicht in den Dachstuhl. Bei Systemkaminen werden für den Durchgang der Bahn die Formteile des Kaminherstellers verwendet. Die Bahn nicht direkt auf eine heisse Kaminoberfläche kleben, Hersteller raten wegen der Brandgefahr ausdrücklich davon ab. Holzteile des Dachstuhls müssen die Abstände zum Kamin gemäss Herstellerangaben und den kantonalen Brandschutzvorschriften einhalten.
Unterkonstruktion und Eindeckung
Rund um den Kamin werden Latten oder Bretter ergänzt, auf denen die Einfassung befestigt wird. Die Ziegel werden bis an den Kamin verlegt und zugeschnitten, mit dem Abstand, den der Hersteller der Eindeckung oder des Anschlusssystems vorgibt. Beim Anschlussband Wakaflex verlangt die Verlegeanleitung von BMI Braas zum Beispiel, dass das Band unterfüttert wird, wenn der Abstand zwischen Kamin und Ziegel mehr als 50 mm beträgt.
Brustblech vor dem Kamin
Das Brustblech wird als erstes Teil montiert. Es liegt auf der Eindeckung unterhalb des Kamins und führt das Wasser nach aussen. Bei Ziegeln und profilierten Eindeckungen muss es der Wellenform folgen oder mit einem dehnbaren Anschlussband ausgeführt werden, das in das Profil eingeformt wird. Bei einem Blechdach wird das Teil gemäss System der Eindeckung angeschlossen.
Seitenteile
Die Seitenteile verlaufen links und rechts entlang des Kamins. Bei Ziegeldächern wird meist eine Seitenrinne mit Wasserfalz ausgebildet, die unter den Ziegeln liegt und eingedrungenes Wasser mit dem Gefälle nach unten ableitet. Das Blech wird an der Kaminwand so hoch geführt, wie es der Hersteller der Eindeckung verlangt, in der Praxis meist rund 15 cm über die Eindeckung. Bei Blechdächern werden die seitlichen Anschlüsse an den Falz oder die Welle des Blechs angeschlossen.
Nackenblech und Kaminsattel
Oberhalb des Kamins staut sich das Wasser vom Dach. Bei einem schmalen Kamin genügt ein Nackenblech mit Ableitung in die seitlichen Rinnen. Bei einem breiteren Kamin wird dahinter ein Sattel ausgebildet, also ein kleines geneigtes Dach aus Blech oder mit einer Unterlage aus Brettern, das das Wasser zur Seite verteilt. Ohne Sattel bleiben hinter einem breiten Kamin Wasser, Laub und im Winter Schnee liegen, der beim Schmelzen unter das Blech läuft.
Kappleiste und Überhangstreifen
Der obere Rand der Einfassung am Kamin sollte nicht nur mit Dichtstoff verstrichen werden. Fachgerecht ist eine zweiteilige Lösung. Am Mauerwerk wird eine Kappleiste mit Tropfnase montiert, die in eine eingefräste Fuge im Mauerwerk eingeschoben oder auf die Wand gedübelt und abgedichtet wird. Diese Leiste überdeckt die Einfassung, die darunter bei Temperaturschwankungen arbeiten kann. Eine reine Silikonfuge an der Oberkante hält erfahrungsgemäss meist nur wenige Jahre.
Abdichten und Kontrolle
Die Fugen werden mit einem Dichtstoff für den Dachbereich abgedichtet, der UV-beständig und am Kamin auch für höhere Temperaturen geeignet ist. Zum Schluss prüft der Spengler Überdeckungen, Befestigung und den Anschluss an die Eindeckung. Wenn möglich, lohnt sich eine Probe mit Wasser aus dem Schlauch.
Materialien und Varianten
Verzinktes und beschichtetes Stahlblech
Eine häufige Wahl bei einfachen Dächern. Beschichtetes Blech ist in den Farben der Eindeckung erhältlich, sodass die Einfassung nicht als Fremdkörper wirkt. Verzinktes Blech ohne Beschichtung ist günstiger, korrodiert ohne Anstrich aber mit der Zeit.
Kupfer, Titanzink und Chromstahl
Langlebige Materialien, die in Schweizer Spenglereien sehr verbreitet sind. Titanzink, etwa von Rheinzink, bildet mit der Zeit eine schützende Patina. Kupfer ist sehr beständig und eher teuer, es wird oft bei hochwertigen Dächern und bei geschützten Bauten eingesetzt. Verzinnter Chromstahl wie Uginox oder matter Chromstahl ist eine silbergraue, sehr witterungsbeständige Alternative zu Kupfer.
Aluminium
Farbbeschichtetes Aluminium, zum Beispiel von Prefa, ist leicht, gut formbar und in vielen Farben erhältlich. Bei Kontakt mit anderen Metallen, etwa mit Kupfer, besteht die Gefahr von Kontaktkorrosion.
Dehnbare Anschlussbänder und Systemlösungen
Für Ziegel und profilierte Eindeckungen werden auch dehnbare Anschlussbänder mit Aluminiumgitter, etwa Wakaflex, oder Bleistreifen verwendet, die in das Profil der Eindeckung eingeformt werden. Hersteller von Systemkaminen bieten fertige Dachdurchführungen mit Manschette und Abdeckhaube an, bei denen der Übergang zwischen Einfassung und Kamin vor Regen geschützt ist. Solche Lösungen sind schneller montiert, aber auf einen bestimmten Kamin abgestimmt.
Bei der Materialwahl ist darauf zu achten, dass die Einfassung nicht aus einem Metall besteht, das mit der Eindeckung oder den Dachrinnen reagiert. Kupfer oberhalb von verzinktem Blech oder Zink führt zu Korrosion der darunterliegenden Teile.
Unterschiede je nach Eindeckung
Bei Ton- oder Betonziegeln ist die Einfassung am aufwendigsten, weil Blech oder Anschlussband der Ziegelform folgen müssen und unter den Seitenteilen meist eine Rinne liegt. Beim Doppelfalzdach wird die Einfassung direkt an die Falze angeschlossen, der Spengler erstellt sie zusammen mit der Eindeckung. Bei Trapez- und Profilblech wird die Einfassung den Wellen angepasst, und unter die Stösse kommt eine Dichtung, damit kein Wasser kapillar eindringt. Bei Faserzementschiefer, Naturschiefer und Schindeln werden Nocken- oder Kehlbleche zwischen die einzelnen Reihen eingelegt.
Häufige Fehler aus der Praxis
- Nur ein Blech und Silikon. In der Praxis wird manchmal nur ein Teil montiert und der Übergang zum Kamin mit Silikon verstrichen. Nach einigen Jahren reisst das Silikon und Wasser dringt ein.
- Blech fest ins Mauerwerk eingelassen, ohne Kappleiste. Das Blech kann nicht arbeiten, der Verputz rundherum reisst und Wasser gelangt hinter das Blech.
- Fehlender Sattel hinter einem breiten Kamin. Wasser, Laub und Schnee bleiben hinter dem Kamin liegen und laufen bei starkem Regen über den Rand des Blechs.
- Zu niedrig hochgezogenes Blech. Bei Starkregen oder Schnee steigt das Wasser über den Rand der Einfassung.
- Unterdachbahn beim Kamin nicht angeschlossen. Wasser, das unter die Eindeckung gelangt, läuft über die Bahn direkt zum Kamin und in den Dachstuhl.
- Ungeeignete Metallkombination. Zum Beispiel eine Kupfereinfassung oberhalb einer verzinkten Rinne, die danach rasch korrodiert.
- Einfassung auf einem beschädigten Kamin. Das Blech wird im bröckelnden Verputz verankert, der nach einigen Wintern samt Blech abfällt.
- Dichtstoff auf nassem oder staubigem Untergrund. Der Dichtstoff haftet nicht, und die Fuge ist ab dem ersten Regen undicht.
Wer die Arbeit ausführt und was zu Bewilligungen gilt
Die Kamineinfassung wird vom Spengler ausgeführt, in der Regel mit einer Berufsausbildung als Spengler EFZ, teilweise auch vom Dachdecker. Es handelt sich um Arbeiten in der Höhe. Die Suva verlangt bei Arbeiten auf Dächern ab einer Absturzhöhe von 3 m Massnahmen gegen Absturz, zum Beispiel ein Fassadengerüst mit Spenglergang, eine Dachschutzwand oder eine Anseilsicherung. Für die Einhaltung der Arbeitssicherheit ist der ausführende Betrieb verantwortlich.
Bei geschützten Gebäuden oder in Ortsbildschutzzonen klären Sie bei der Gemeinde oder der kantonalen Denkmalpflege ab, ob für eine sichtbare Änderung am Dach eine Bewilligung nötig ist.
Wird bei der Reparatur in einen Kamin eingegriffen, der der Abgasführung dient, etwa durch Aufmauern oder einen neuen Kaminkopf, beurteilt der Kaminfeger den Zustand der Abgasanlage. Die Einfassung selbst braucht keine Abnahme durch den Kaminfeger.
Wie die fertige Einfassung geprüft wird
Die fertige Arbeit lässt sich vom Dach, vom Gerüst oder zumindest mit dem Feldstecher vom Boden aus sowie von innen im Estrich kontrollieren. Folgende Punkte lohnen sich:
- prüfen, ob das Brustblech auf der Eindeckung liegt und das Wasser nach aussen führt, nicht unter die Ziegel,
- kontrollieren, ob das Blech am Kamin genügend hoch und auf allen Seiten gleichmässig hochgezogen ist,
- sicherstellen, dass der obere Rand von einer Kappleiste mit Tropfnase abgedeckt ist und nicht nur von einer Dichtstofffuge,
- bei breiteren Kaminen den Sattel hinter dem Kamin und sein Gefälle zu den Seiten prüfen,
- die Blechstösse anschauen, ob sie geschlossen und in Fliessrichtung des Wassers richtig überdeckt sind,
- nach dem ersten starken Regen im Estrich nachsehen, ob Sparren und Lattung beim Kamin trocken sind,
- kontrollieren, ob das Blech auf der Eindeckung durch Begehen geknickt oder beschädigt wurde,
- prüfen, ob Farbe und Material der Einfassung zur Eindeckung und zu den Dachrinnen passen.
Lassen Sie sich bei der Abnahme das verwendete Material und den Dichtstoff angeben. Einmal pro Jahr, idealerweise im Herbst, lohnt sich eine Kontrolle der Einfassung zusammen mit der Reinigung der Dachrinnen. Dichtstoffe altern mit der Zeit, und eine rechtzeitige Erneuerung ist günstiger als die Sanierung eines durchnässten Dachstuhls.
Preis und was ihn beeinflusst
Der Arbeitspreis in der NUMIQ Preisliste liegt bei rund CHF 44 pro Laufmeter Kamineinfassung. Der Preis umfasst die Arbeit des Spenglers und Kleinmaterial, ohne Blech und Systemteile, die als Material verrechnet werden. Je nach Region und Stadt bewegt sich die Arbeit etwa zwischen CHF 40 und CHF 51 pro Laufmeter. Der Laufmeter wird nach dem Umfang des Kamins berechnet. Ein Kamin mit 60 x 60 cm hat also einen Umfang von 2,4 m.
Den Endbetrag beeinflussen vor allem:
- die Grösse des Kamins und die Anzahl Kamine auf dem Dach,
- Neigung und Höhe des Dachs und der damit verbundene Bedarf an Gerüst oder Absturzsicherung,
- die Art der Eindeckung, weil Ziegel und Profilblech aufwendiger zu formen sind als glattes Blech,
- der Bedarf an einem Sattel hinter dem Kamin und an einer Kappleiste in einer eingefrästen Fuge,
- der Rückbau der alten Einfassung und die Reparatur von Unterkonstruktion, Lattung und Unterdach,
- das Material, weil Kupfer, Chromstahl und Titanzink deutlich teurer sind als beschichtetes verzinktes Blech.
Wird das ganze Dach ersetzt, lesen Sie den Beitrag Dach erneuern. Beim Bau eines neuen Kamins hilft der Beitrag zum Aufmauern eines Systemkamins Typ Schiedel. Ist das Dach in gutem Zustand und braucht nur einen Oberflächenschutz, lesen Sie den Beitrag Dachreinigung und Dachbeschichtung. Weitere Positionen finden Sie unter Spenglerarbeiten.
Häufige Fragen
Bei einem üblichen Kamin und gutem Zugang schafft der Spengler die Einfassung in der Regel an einem Tag. Muss die alte Einfassung entfernt, das Unterdach oder die Lattung repariert oder ein Sattel erstellt werden, kann es länger dauern. Bei einem Gerüst ist zusätzlich mit dessen Aufbau zu rechnen.
Kurzfristig manchmal ja, wenn das Blech intakt ist und nur der Dichtstoff versagt hat. Ist die Einfassung jedoch korrodiert, zu niedrig oder fehlt die Kappleiste, verschiebt neuer Dichtstoff das Problem nur. Die dauerhafte Lösung ist eine neue Einfassung.
Bei einfachen Dächern wird oft beschichtetes Blech in der Farbe der Eindeckung verwendet. In der Schweiz sehr verbreitet und langlebig sind Kupfer, Titanzink und verzinnter Chromstahl. Wichtig ist, dass das Material nicht mit einem Metall in Kontakt kommt, mit dem es reagiert.
Das ist ein kleines geneigtes Dach aus Blech oberhalb des Kamins. Es verteilt das vom Dach abfliessende Wasser zur Seite, damit sich hinter dem Kamin kein Wasser, Laub und Schnee ansammeln. Er wird vor allem bei breiteren Kaminen ausgeführt.
Für die Einfassung selbst nicht. Wird jedoch der Kaminkopf über Dach repariert oder neu aufgebaut, lohnt es sich, den Zustand des Kamins durch den Kaminfeger beurteilen zu lassen.
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