Preisverzeichnis 2026 · Schweiz

Lattung für Ziegeldächer montieren

Die Lattung ist die Reihe waagrechter Latten, an der Tonziegel, Betonziegel, Blechziegel oder eine andere Schuppendeckung eingehängt wird. Vom Boden aus sieht man sie nie. Trotzdem entscheidet sie darüber, ob die Ziegelreihen gerade laufen, ob die einzelnen Ziegel sauber ineinandergreifen und ob das Dach Wind

Aktualisiert 09/2026·10 Min. Lesezeit·8 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
CHF 7.05/ m²
Richtwert-Spanne
CHF 5.64 - CHF 9.16
Wohnung 60 m²
CHF 1057.40
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Spenglerarbeiten8 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Dächer und Eindeckungen
Montage Lattung unter Dachziegelm²CHF 7.05-
Montage Konterlattungm²CHF 7.85-
Setzen und Montage Dampfsperrem²CHF 5.85-
Fassadenverblechung - Winkelstehfalzm²CHF 40.35-
Dachdeckung in Doppel-/Stehfalztechnikm²CHF 38.35-
Montage PVC-Dichtungsbahn (Flachdach)m²-
Funkenprüfung der PVC-Bahn (Flachdach)m²-
Verlegung Keramik-/Betondachziegelm²CHF 60.55-
Summe Arbeit
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Was die Lattung leistet und warum es auf sie ankommt

Eine Schuppendeckung ist keine geschlossene Fläche. Jeder Ziegel hängt mit seiner Nase an einer Latte und überlappt die Nachbarziegel. Der Abstand zwischen den Latten ist deshalb nicht frei wählbar. Ihn gibt der Ziegelhersteller für das jeweilige Modell und die Dachneigung vor. Liegen die Latten zu eng, überlappen die Ziegel stärker als vorgesehen, und die oberste Reihe passt nicht mehr. Liegen sie zu weit auseinander, wird die Überdeckung zu klein, und bei Schlagregen oder Schneetreiben gelangen Wasser und Pulverschnee unter die Deckung.

Die Latten tragen zudem Last: das Gewicht der Ziegel, die Schneelast, Personen bei Unterhaltsarbeiten und den Windsog, der die Deckung anheben will. Auf heutigen Dächern liegen die Latten auf der Konterlattung, also auf senkrechten Latten über dem Unterdach. Zwischen Unterdach und Ziegeln entsteht so ein belüfteter Raum. Durch ihn zieht Feuchtigkeit ab, und Wasser, das unter einen Ziegel gelangt, läuft auf dem Unterdach zur Traufe.

Warum legt man die Latten nicht direkt auf die Unterdachbahn? Weil sie die Bahn auf die Sparren pressen würden und sich oberhalb jeder Latte Wasser stauen würde. Deshalb ist die Konterlattung heute praktisch Standard, und die Lattung kommt erst darauf.

Was vor der Montage bereit sein muss

Diese Position setzt einen fertigen Untergrund voraus. Wenn der Dachdecker anrückt, sollte bereits Folgendes erledigt sein:

  • Dachstuhl vom Zimmermann geprüft, ohne morsche oder gebrochene Sparren
  • Unterdach verlegt, Stösse überlappt und nach Herstellerangaben verklebt
  • Konterlatten montiert, gerade und in einer Ebene
  • Traufblech gesetzt oder zumindest geklärt, wie die Traufe ausgebildet wird
  • Ziegelmodell definitiv gewählt, inklusive First- und Ortgangsystem

Der letzte Punkt wird am häufigsten unterschätzt. Ohne das technische Datenblatt der Deckung lässt sich die Lattung nicht einteilen. Der Hersteller nennt den Bereich, in dem sich der Lattenabstand bewegen darf, den Abstand der ersten Latte von der Traufe und der letzten Latte vom First. Bei Blechziegeln mit festem Raster ist der Abstand exakt vorgegeben und lässt sich gar nicht verändern. Wird die Deckung erst nach der Lattung ausgewählt, müssen die Latten unter Umständen neu gesetzt werden.

Werden bei einer Sanierung nur Lattung und Deckung ersetzt, beurteilt man Konterlattung und Unterdach erst nach dem Abdecken. Ein altes Dach ohne Unterdach, bei dem die Latten direkt auf den Sparren lagen, wird fast immer mit Unterdach und Konterlattung ergänzt. Das ist dann eine andere, kombinierte Position.

Auf der Baustelle muss der Schutz gegen Absturz gelöst sein: Gerüst mit Dachfangwand an der Traufe, Anschlagpunkte oder andere Sicherungen nach den Vorgaben der SUVA. Die Latten dienen während der Montage als Tritte, sie sind aber keine Sicherheitseinrichtung.

Die Latten: Holz, Querschnitt und Schutz

Querschnitt nach Abstand der Auflager

Eine Latte ist ein kleiner Träger, der über die Konterlatten läuft. Je grösser der Abstand zwischen den Konterlatten, also zwischen den Sparren, desto kräftiger muss die Latte sein. Bei üblichen Sparrenabständen eines Einfamilienhauses verwendet man in der Regel Latten von ungefähr 30 × 50 mm. Bei grösseren Sparrenabständen, schwerer Deckung oder hoher Schneelast, wie sie in vielen Lagen der Voralpen und Alpen vorkommt, greift man zu Querschnitten von etwa 40 × 60 mm. Massgebend sind die Planung und die Angaben des Ziegelherstellers, nicht die Gewohnheit.

Holzqualität und Feuchte

Für Latten nimmt man Fichten- oder Tannenholz, nach Festigkeit sortiert. Eine gute Latte hat keine grossen durchgehenden Äste, keine Risse und keine Verkrümmung. Das Holz sollte genügend trocken sein, als Richtwert bis etwa 20 % Holzfeuchte. Nasse Latten verdrehen sich nach dem Nageln beim Austrocknen, die Ziegelreihen werden wellig, und die Nägel lockern sich. In der Praxis kommt es oft vor, dass die Latten wochenlang ungeschützt auf der Baustelle liegen. Vor der Montage sortiert man sie deshalb durch und legt verzogene Stücke beiseite.

Imprägnierung

Verwendet werden Latten, die gegen Insekten und Pilze imprägniert sind, am besten industriell im Tauch- oder Druckverfahren. Schnittenden, die auf dem Dach entstehen, streicht man mit dem vom Hersteller der Imprägnierung vorgesehenen Mittel nach. Unbehandelte Schnittflächen sind die Stellen, an denen Fäulnis zuerst auftritt.

Befestigungsmittel

Die Latten werden mit verzinkten oder anders geschützten Nägeln befestigt, oft mit Rillennägeln, die besser gegen Ausziehen halten. Der Nagel sollte in der Regel mindestens zweieinhalbmal so lang sein wie die Latte dick ist, damit er durch Latte und Konterlatte geht und im Sparren verankert ist. Manche Dachdecker schrauben, vor allem an windexponierten Lagen oder wo eine genauere Befestigung nötig ist. Gewöhnliche, unverzinkte Nägel rosten auf dem Dach und verkürzen die Lebensdauer der Verbindung.

Wie die Lattung Schritt für Schritt montiert wird

Lattenabstand einteilen

Zuerst misst der Dachdecker die Länge der Dachfläche an beiden Ortgängen und in der Mitte. Von dieser Länge zieht er die vom Hersteller vorgegebenen Masse an Traufe und First ab. Den Rest teilt er in gleiche Abstände, die im zulässigen Bereich liegen. Ziel ist, dass alle Ziegelreihen die gleiche Überdeckung haben und unter dem First keine Ziegel gekürzt werden müssen. Bei Blechziegeln mit festem Raster geht man umgekehrt vor: Der Abstand ist gegeben, angepasst wird die Lage der letzten Latte am First.

Trauflatte und Firstlatte

Die erste Latte an der Traufe wird erhöht, meist um eine Lattendicke oder nach Vorgabe des Deckungssystems. Die erste Ziegelreihe hat keine Reihe unter sich, auf der sie aufliegen könnte, und würde ohne Erhöhung flacher liegen als die übrigen. Am First setzt man die letzte Latte und die Firstlatte in Firstlattenhaltern, welche die Firstziegel trägt. Ihre Höhe richtet sich nach dem Firstsystem.

Die eigentliche Montage

  1. Lage der Latten an den äusseren Konterlatten anzeichnen, Schnur spannen oder Laser einsetzen.
  2. Erhöhte Trauflatte setzen und befestigen.
  3. Richtung First weiterarbeiten, bei jeder Latte den Abstand mit Lattenmass oder Schablone kontrollieren.
  4. Latte an jeder Kreuzung mit einer Konterlatte nageln.
  5. Lattenstösse immer auf einer Konterlatte ausführen und so versetzen, dass nicht alle über demselben Sparren liegen.
  6. Parallelität zur Traufe laufend mit der Schnur prüfen.
  7. Letzte Latte und Firstlattenhalter nach Deckungssystem setzen.
  8. Latten an den Details ergänzen und Schnittflächen nachstreichen.

Jede Latte sollte auf mindestens drei Auflagern liegen. Kurze Stücke, die nur über eine oder zwei Konterlatten reichen, sind in der Dachfläche eine Schwachstelle.

Details, die zur Lattung gehören

  • Zusatzlatten rund um Kamin, Dachfenster und Lukarnen nach Montageanleitung des Fensters oder der Spenglerarbeit
  • Latten oder Bretter in der Kehle als Unterlage für das Kehlblech
  • Gratlatten bei Walmdächern
  • Randlatten am Ortgang für Ortgangziegel oder Ortgangbleche
  • Zusatzlatten für Schneefang, Laufroste und Dachhaken einer Photovoltaikanlage, wenn deren Hersteller das verlangt
  • Lüftungs- und Vogelschutzgitter an der Traufe nach Absprache

Diese Details werden in Offerten manchmal separat aufgeführt, manchmal sind sie im Preis pro m² enthalten. Klären Sie vor Arbeitsbeginn, was die Position umfasst.

Nur Lattung, nur Konterlattung oder beides zusammen

In der Preisliste finden Sie drei verwandte Positionen. Sie unterscheiden sich im Umfang und darin, in welchem Zustand das Dach bei Arbeitsbeginn ist.

  • Montage der Lattung für Schuppendeckung: nur die waagrechten Latten auf eine bereits fertige Konterlattung. Passt, wenn der Zimmermann die Konterlattung zusammen mit Dachstuhl und Unterdach erstellt hat oder wenn beim Ersatz der Deckung die bestehende Konterlattung und das Unterdach in gutem Zustand bleiben. Die Arbeit steht und fällt mit der genauen Einteilung und gleichmässigen Abständen.
  • Montage der Konterlattung: nur die senkrechten Latten über den Sparren, auf dem Unterdach. Sie schaffen den Lüftungsraum, halten die Bahn und gleichen die Dachebene aus. Hier geht es um Unterlegen, Ebenheit und das Abdichten der Nageldurchdringungen durch das Unterdach.
  • Lattung und Konterlattung zusammen: ein Team erstellt beide Lagen in einem Arbeitsgang. Üblich bei Neubauten und bei Sanierungen, bei denen das Unterdach ergänzt wird. Der Vorteil: Für Ebene und Lattenabstände ist ein einziger Unternehmer verantwortlich.

Die Lattung allein bestellen Sie dann, wenn jemand anderes für die Konterlattung geradesteht. Rechnen Sie damit, dass der Dachdecker in diesem Fall nur für seine eigene Lage haftet. Ist die Konterlattung krumm, kann die Lattung das nicht ausgleichen. Die Latte folgt dem Untergrund, und die Welle zeigt sich später in der Deckung. Ein sorgfältiger Dachdecker schaut sich die Konterlattung deshalb vor Beginn an und meldet Mängel, bevor er den ersten Nagel setzt.

Was die Arbeit erleichtert und was sie erschwert

Am einfachsten ist ein Satteldach mit zwei geraden Flächen, ohne Durchdringungen und mit gutem Zugang über das Gerüst. Die Latten laufen von Ortgang zu Ortgang, eine Einteilung gilt für die ganze Fläche, und die Arbeit geht zügig voran.

Länger und aufwendiger wird es vor allem durch:

  • Walm- und Zeltdächer, bei denen jede Latte am Grat schräg zugeschnitten wird
  • Kehlen, Lukarnen, mehrere Dachfenster und Kamine
  • Unterschiedliche Sparrenlängen in einer Fläche, etwa bei Mansarddächern, die mehrere Einteilungen nötig machen
  • Deckungen mit kleinem Lattenabstand, etwa Biberschwanzziegel in Doppeldeckung, bei denen deutlich mehr Latten pro m² anfallen
  • Grössere Sparrenabstände, die stärkere und schwerere Latten verlangen
  • Steile Dächer, hohe Gebäude und eingeschränkter Platz für den Materiallift
  • Sanierungen, bei denen alte Latten entfernt und Nagelreste gezogen werden müssen
  • Wind, Regen oder Reif, bei denen auf dem Dach nicht sicher gearbeitet werden kann

Bei einem einfachen Einfamilienhausdach schafft ein eingespieltes Team von zwei bis drei Leuten die Lattung in der Regel in ein bis zwei Tagen. Ein stark gegliedertes Dach mit vielen Details kann ein Mehrfaches davon dauern. Trocknungs- oder Aushärtezeiten gibt es bei der Lattung nicht. Das Unterdach sollte aber nicht lange ohne Deckung bleiben. Die meisten Unterdachbahnen vertragen Sonneneinstrahlung laut Hersteller nur begrenzte Zeit, und Latten ohne Ziegel schützen das Dach nicht vor Regen.

Abstimmung mit den anderen Handwerkern

Die Lattung ist ein kurzer Zwischenschritt, an dem aber viele Gewerke hängen. Die meisten Probleme entstehen, wenn etwas, das unter die Latten gehört, erst nachträglich gemacht wird.

  • Zimmermann: übergibt Dachstuhl, Unterdach und Konterlattung, der Dachdecker prüft Ebene und Abstände
  • Spengler: Traufblech, Rinnenhaken und einzelne Einfassungen werden vor oder zusammen mit der Lattung gesetzt, die Reihenfolge muss abgesprochen sein
  • Dachfenster: das Fenster wird mit Zusatzlatten nach Herstelleranleitung in die Lattung eingebaut
  • Photovoltaik: die Dachhaken werden in den Sparren verankert, ihre Lage plant man deshalb bei der Lattung und nicht erst auf der fertigen Deckung
  • Blitzschutz: Halter und Ableitungen montiert eine befugte Fachperson, der Dachdecker lässt die nötigen Stellen frei
  • Dämmung im Dachgeschoss: erfolgt von innen nach dem Eindecken, die Nägel der Lattung dürfen eine bereits montierte Dampfbremse nicht verletzen

Wird das Dach gleichzeitig energetisch saniert, lohnt es sich, vor Arbeitsbeginn zu prüfen, ob dafür Fördergelder aus dem Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen in Frage kommen. Sind eine Lüftungshaube, eine Antenne oder ein Dachausstieg geplant, markieren Sie deren Lage am besten schon vor der Lattung. Der Dachdecker ergänzt dann die Latten an der Durchdringung gleich mit.

Typische Fehler und wie sie sich zeigen

Fehler in der Lattung fallen oft erst beim Eindecken auf, manche sogar erst nach Jahren.

  • Ungleiche Abstände: die Ziegelreihen lassen sich nicht richtig einhängen, es entstehen Spalten oder Spannungen, unter dem First müssen Ziegel geschnitten werden
  • Trauflatte nicht erhöht: die erste Reihe liegt flacher, Wasser kann unter die Deckung zurücklaufen, und die Reihe wirkt optisch eingesunken
  • Latten nicht parallel zur Traufe: die Ziegelreihen laufen schräg oder wellig, der Fehler ist vom Boden aus sichtbar
  • Lattenstösse über demselben Sparren: es entsteht eine geschwächte Zone, die sich unter Schneelast durchbiegen kann
  • Fehlende Nägel an einzelnen Kreuzungen: die Latte federt bei Wind oder beim Begehen und lockert sich
  • Nicht imprägniertes oder nasses Holz: verdrehte Latten, später Fäulnis an Traufe und Kamin
  • Latten direkt auf dem Unterdach ohne Konterlattung: Wasser staut sich über den Latten, die Bahn wird eingedrückt, im Dachgeschoss erscheinen nasse Flecken
  • Fehlende Zusatzlatten an Kamin und Fenstern: die Spenglerarbeit hat keinen Halt, und die Ziegel liegen am Detail nicht satt
  • Verstopfter Lüftungsraum an First oder Traufe: Feuchtigkeit bleibt unter der Deckung, im Winter bildet sich Reif auf dem Unterdach

Die meisten dieser Fehler deckt ein einfacher Test auf: zwei oder drei Ziegelreihen probeweise auf einer Fläche einhängen, bevor die ganze Lieferung aufs Dach kommt.

Abnahme der fertigen Lattung

Prüfen Sie die fertige Lattung vor dem Eindecken, solange sich alles noch leicht korrigieren lässt. Messen Sie den Lattenabstand an mehreren Stellen, an beiden Ortgängen und in der Mitte. Die Parallelität kontrollieren Sie mit einer Schnur entlang der Latte. Schauen Sie sich auch die Details an, die nach dem Eindecken nicht mehr zu beurteilen sind.

  • Lattenabstand entspricht dem Datenblatt der gewählten Deckung und ist in der ganzen Fläche gleich
  • Trauflatte ist nach Deckungssystem erhöht
  • Firstlatte und Firstlattenhalter sitzen auf der richtigen Höhe
  • Latten laufen parallel zur Traufe und liegen ohne sichtbare Wellen in einer Ebene
  • Jede Latte ist an jeder Kreuzung mit der Konterlatte genagelt
  • Lattenstösse liegen auf Konterlatten und sind versetzt
  • Jede Latte liegt auf mindestens drei Auflagern
  • Holz ist imprägniert, Schnittflächen sind nachbehandelt
  • Zusatzlatten an Kamin, Fenstern, Kehle, Grat und Ortgang sind gesetzt
  • Stellen für Schneefang, Photovoltik-Dachhaken und Blitzschutz sind vorbereitet
  • Unterdach ist unbeschädigt, Lüftungsraum an Traufe und First ist frei
  • Probeweise eingehängte Ziegelreihen sitzen ohne Spalten und ohne Spannung

Häufige Fragen

Bei Dächern mit Unterdach nicht. Die Latten würden die Bahn auf die Sparren drücken, und das Wasser würde sich oberhalb davon stauen. Direkt auf die Sparren kamen die Latten bei alten Kaltdächern ohne Unterdach. Bei einer Erneuerung ersetzt man diese Lösung heute in der Regel durch Unterdach und Konterlattung.

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