Preisverzeichnis Bauarbeiten: Gaswarnmelder montieren
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Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.
| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Gasinstallation | ||||
| Montage Gasmelder | Stk. | 67,20 € / Stk. | Stk. | Menge eingeben- |
| Innere Gasleitung biegen und schweißen | lfm | 34,55 € / lfm | lfm | Menge eingeben- |
| Verlegung der äußeren Gasleitung im Erdreich | lfm | 28,80 € / lfm | lfm | Menge eingeben- |
| Schlitzen für Gasleitung - Ziegel | lfm | 28,80 € / lfm | lfm | Menge eingeben- |
| Schlitzen für Gasleitung - Beton | lfm | 67,20 € / lfm | lfm | Menge eingeben- |
| Montage Gas-Kugelhahn | Stk. | 28,80 € / Stk. | Stk. | Menge eingeben- |
| Anschluss Gasherd | Stk. | 105,60 € / Stk. | Stk. | Menge eingeben- |
| Anschluss Gaskessel (Montage + Anschluss) | Stk. | Stk. | - | |
| Regelung und Einstellung des Kessels | Stk. | Stk. | - | |
| Gasleitung absperren und mit Blindstopfen verschließen | Stk. | Stk. | - | |
| Verlegen und Anschluss der Gasleitung | Stk. | 247,70 € / Stk. | Stk. | Menge eingeben- |
| Montage Warmwasserspeicher | Stk. | Stk. | - | |
| Dichtheitsprüfung der Gasleitung | Stk. | 172,80 € / Stk. | Stk. | Menge eingeben- |
| Sachverständigenprüfung der Gasanlage | Stk. | Stk. | - | |
| Verlegung des Gaszählers | Stk. | 288,00 € / Stk. | Stk. | Menge eingeben- |
Was die Montage umfasst
In der Preisliste geht es um die Arbeit für das Setzen und Anschließen eines Gaswarnmelders. Typischerweise gehören dazu:
- Festlegen von Montageort und Höhe nach Gasart und Herstelleranleitung,
- Befestigen der Montageplatte oder Halterung an der Wand und Aufsetzen des Melders,
- Anschluss der Stromversorgung je nach Typ, per Stecker, als Festanschluss oder über eine Zentrale,
- bei Kopplung mit Ventil oder Zentrale Anschluss der Signalleitung an den Relaisausgang,
- Einschalten, Abwarten der Aufwärmphase des Sensors und Funktionsprüfung mit dem vom Hersteller vorgesehenen Prüfmittel,
- Einweisung des Eigentümers in die Bedeutung der Licht- und Tonsignale.
Nicht enthalten sind der Melder selbst, das Magnetventil, neue Leitungen durch die Wohnung, Arbeiten an der Gasleitung und die Prüfung der Gasanlage. Der Einbau des Ventils in die Leitung ist eine eigene Arbeit des Gasinstallateurs. Wenn dabei die Leitung geändert oder verlängert wird, lesen Sie auch die Seite Verlegung und Anschluss einer Gasleitung.
Wann ein Gaswarnmelder montiert wird
- Gasherd in der Küche. Der häufigste Fall. Ein vergessener offener Brenner oder ein gelockerter Schlauch sind klassische Ursachen für austretendes Gas.
- Gastherme in Wohnung oder Haus. Der Melder in der Nähe der Therme überwacht Undichtigkeiten am Anschluss und an den Armaturen.
- Heizungsraum und Technikraum. Hier wird der Melder oft mit einem Ventil kombiniert, das bei Alarm die Gaszufuhr sperrt.
- Vermietete Wohnung. Vermieter setzen ihn vorbeugend ein, da sie keinen Einfluss darauf haben, wie Mieter mit dem Gasherd umgehen.
- Flüssiggas aus Flasche oder Tank. Etwa im Ferienhaus oder in einem Haus ohne Erdgasanschluss. Dieses Gas ist schwerer als Luft und sammelt sich am Boden.
- Nach einer Erneuerung der Gasinstallation. Bei einer neuen Leitung oder beim Versetzen eines Gasgeräts ist ein guter Zeitpunkt, den Melder nachzurüsten.
Im normalen Haushalt ist ein Gaswarnmelder in der Regel ein freiwilliger Schutz. Bei größeren Heizungsanlagen und bestimmten Aufstellsituationen von Gasgeräten kann eine Gaswarnanlage von der Planung oder von Vorschriften gefordert sein. Dann entscheidet der Fachplaner über Typ und Anschluss.
Erdgas oder Flüssiggas
Das ist die wichtigste Entscheidung bei Auswahl und Montage. Erdgas aus dem öffentlichen Netz besteht überwiegend aus Methan. Es ist leichter als Luft und steigt bei einem Leck zur Decke. Flüssiggas aus Flaschen und Tanks, also Propan und Butan, ist dagegen schwerer als Luft, bleibt am Boden und fließt in tiefer liegende Bereiche wie Keller oder Schächte. Deshalb dürfen Flüssiggasflaschen auch nicht in Räumen unter Erdgleiche gelagert werden.
Hersteller nennen für Erdgas daher eine Montage etwa 30 cm unter der Decke und für Flüssiggas etwa 30 cm über dem Boden. Viele geben außerdem einen maximalen Abstand zum Gasgerät an, häufig einige Meter, für Flüssiggas meist kürzer als für Erdgas. Melder gibt es für eine bestimmte Gasart oder mit Erkennung beider Gasarten. Ein Erdgasmelder in Bodennähe oder ein Flüssiggasmelder unter der Decke erkennt ein Leck spät oder gar nicht.
Ein Gaswarnmelder ist kein Kohlenmonoxidmelder. Kohlenmonoxid entsteht bei unvollständiger Verbrennung, etwa bei verstopftem Abgasweg. Zur Überwachung dient ein anderes Gerät mit anderen Regeln für den Montageort. An Gasthermen und Kaminöfen werden daher oft beide montiert.
Was vor der Montage vorzubereiten ist
Die Montage eines Melders ist eine kurze Arbeit. Damit sie zügig verläuft und der Melder am richtigen Ort landet, lohnt es sich, einige Punkte vorab zu klären:
- Gasart. Bei einem Anschluss an das Gasnetz handelt es sich um Erdgas, bei Flasche oder Tank um Flüssiggas. Danach richtet sich der Kauf des Melders.
- Meldertyp. Entscheiden Sie, ob nur ein Alarm gewünscht ist oder auch das Absperren des Gases über ein Ventil, eventuell mit Benachrichtigung auf das Smartphone.
- Stromversorgung. Prüfen Sie, ob in passender Höhe eine Steckdose oder ein Anschluss vorhanden ist. Ein Erdgasmelder unter der Decke braucht meist eine neue Leitung oder eine Verlängerung im Kabelkanal.
- Zugang zur Leitung. Wird ein Ventil eingebaut, braucht der Gasinstallateur freien Zugang zur Zuleitung und zur Hauptabsperreinrichtung.
- Anleitung und Unterlagen. Halten Sie die Anleitung des Melders und, falls vorhanden, frühere Prüfunterlagen der Gasanlage bereit.
Beim Einbau eines Ventils ist mit einer kurzen Unterbrechung der Gaszufuhr zu rechnen. Therme und Herd laufen während der Arbeiten nicht, daher ist ein Termin außerhalb der kältesten Tage sinnvoll.
Montage Schritt für Schritt
Montageort festlegen
- Feststellen, welches Gas im Haus verwendet wird, Erdgas oder Flüssiggas, und prüfen, ob der Melder dafür ausgelegt ist.
- Den Raum mit dem Gasgerät wählen und einen Platz in dessen Nähe, typischerweise innerhalb weniger Meter vom Herd oder von der Therme nach Herstellerangabe.
- Die Höhe festlegen, bei Erdgas etwa 30 cm unter der Decke, bei Flüssiggas etwa 30 cm über dem Boden.
- Orte meiden, die Hersteller ausschließen, also den Bereich über der Spüle, an der Dunstabzugshaube, an Fenstern und Türen, hinter Vorhängen, in Schränken, an feuchten und staubigen Stellen.
- Prüfen, ob am gewählten Ort Stromversorgung und eine Leitung zum Ventil oder zur Zentrale möglich sind.
Befestigen
Die Montageplatte wird nach Schablone an der Wand verschraubt. Der Melder muss fest sitzen, und seine Sensoröffnungen dürfen nicht verdeckt sein. Auf Klebepads sollte man sich nicht verlassen, in der Küche lösen sie sich durch Wärme und Fett mit der Zeit ab.
Stromversorgung anschließen
Gaswarnmelder gibt es in drei üblichen Ausführungen. Die erste wird direkt in die Steckdose gesteckt, die zweite fest an 230 V angeschlossen, die dritte mit Kleinspannung aus einer Zentrale oder einem Netzteil versorgt, meist 12 V. Festanschluss und Anschluss in der Unterverteilung übernimmt eine Elektrofachkraft. Herstelleranleitungen für fest angeschlossene Melder verlangen in der Regel eine allpolige Trennvorrichtung und den Anschluss nur durch Fachpersonal.
Kopplung mit dem Magnetventil
Soll der Melder bei Alarm das Gas absperren, wird in die Zuleitung ein Magnetventil eingebaut. Das Ventil sitzt in der Gasleitung, typischerweise hinter der Hauptabsperreinrichtung, und diesen Teil führt der Gasinstallateur aus. Nach dem Eingriff in die Gasleitung folgen Dichtheitsprüfung und Dokumentation. Die Elektrofachkraft oder der Monteur des Melders verbindet danach den Relaisausgang des Melders mit dem Ventil nach Schaltplan des Herstellers. Bei Ventilen, die nach dem Schließen von Hand geöffnet werden müssen, strömt nach einem Alarm kein Gas von selbst nach, zuerst muss die Ursache geklärt werden.
Inbetriebnahme und Prüfung
Nach dem Einschalten heizt sich der Sensor einige Minuten auf und stabilisiert sich. Danach wird der Melder so geprüft, wie es der Hersteller vorschreibt, mit Prüfgas oder einem Prüfmittel. Einige Hersteller lassen einen Test mit einem leicht mit Alkohol befeuchteten Tuch zu. Geprüft wird, ob der Alarm ertönt und bei gekoppeltem Ventil das Ventil schließt. Zum Schluss wird dem Eigentümer erklärt, was die einzelnen Leuchten und Töne bedeuten.
Varianten und Material
- Einzelner Steckdosenmelder. Die einfachste Lösung, nur mit Alarm. Geeignet für die Küche mit einem Gasgerät.
- Melder mit Relaisausgang. Kann ein Ventil, einen Lüfter oder eine Alarmanlage ansteuern. Hersteller nennen oft zwei Alarmstufen, bei Erdgas etwa bei 10 % und 20 % der unteren Explosionsgrenze.
- System mit Zentrale. Mehrere Melder in verschiedenen Räumen und eine Zentrale, die das Ventil steuert. Üblich in Heizungsräumen und größeren Häusern.
- Anbindung an Alarmanlage oder Smart Home. Der Alarm wird auf das Smartphone oder an einen Sicherheitsdienst gemeldet.
Im Handel sind einfache Steckdosenmelder für Erdgas und Flüssiggas, Melder mit potentialfreiem Relaiskontakt für die Ventilsteuerung sowie Funkmelder für Alarmanlagen erhältlich. Achten Sie darauf, dass der Melder nach der einschlägigen europäischen Norm für Gaswarnmelder im Haushalt geprüft ist. Ein im Haus vorhandener Gasströmungswächter ersetzt den Melder nicht, er reagiert auf große Lecks wie einen Leitungsbruch, aber nicht auf kleine Undichtigkeiten.
Sensoren haben eine begrenzte Lebensdauer. Hersteller geben häufig bis zu etwa fünf Jahre an. Danach wird der Melder komplett ausgetauscht oder der Sensor nach Anleitung gewechselt. Notieren Sie das Montagedatum deshalb direkt auf dem Melder.
Häufige Fehler aus der Praxis
- Falsche Höhe. In der Praxis wird ein Erdgasmelder oft tief an der Steckdose über der Arbeitsplatte montiert, weil dort Strom ist. Austretendes Erdgas sammelt sich jedoch unter der Decke.
- Melder für die falsche Gasart. Im Ferienhaus mit Flüssiggas hängt ein Erdgasmelder unter der Decke.
- Melder über dem Herd oder an der Dunstabzugshaube. Dampf und Fett setzen den Sensor zu, die Absaugung verdünnt das Gas, und der Melder löst Fehlalarme aus oder reagiert nicht.
- Melder im Schrank oder hinter dem Vorhang. Das Gas erreicht den Sensor nicht rechtzeitig.
- Test mit dem Feuerzeug. Das Gas aus dem Feuerzeug kann den Sensor dauerhaft schädigen, Hersteller schließen das ausdrücklich aus.
- Reinigungssprays und Lösungsmittel in der Nähe. Alkohol, Lacke, Silikone und Aerosole können den Sensor beeinflussen oder einen Alarm auslösen.
- Vergessene Lebensdauer. Der Melder hängt zehn Jahre an der Wand, leuchtet grün, aber der Sensor reagiert nicht mehr so, wie er soll.
- Ventil ohne Fachbetrieb. Das Magnetventil wird in Eigenregie in die Gasleitung gesetzt, ohne Dichtheitsprüfung und ohne Dokumentation.
Fehlalarme und ihre Ursachen
Einen Melder, der oft ohne Grund piept, nehmen die Bewohner bald nicht mehr ernst und ziehen ihn früher oder später aus der Steckdose. Deshalb lohnt es sich, die häufigsten Ursachen zu kennen. Halbleitersensoren reagieren nicht nur auf Gas, sondern auch auf manche Dämpfe. Einen Alarm können daher Nagellack, alkoholhaltige Reiniger, Haarspray, Verdünner, Lösungsmittel beim Streichen oder Silikon bei Arbeiten in der Küche auslösen. Beim Kochen können Dampf und Bratdünste stören, wenn der Melder zu nah am Herd hängt.
Wenn der Alarm ertönt, verhalten Sie sich immer zuerst so, als handle es sich um ein echtes Leck. Erst wenn der Raum gelüftet und die Ursache klar ist, ist es sinnvoll, sich mit einem Fehlalarm zu befassen. Wiederholt er sich ohne erkennbaren Grund, kann der Sensor am Ende seiner Lebensdauer sein oder der Melder falsch platziert. Dann sollte er versetzt oder ersetzt werden, nicht abgeschaltet.
Wer die Montage ausführen darf
Einen Melder, der nur in die Steckdose gesteckt wird, kann der Eigentümer selbst platzieren, wenn er die Herstelleranleitung einhält. Der Festanschluss an 230 V und der Anschluss in der Verteilung sind Aufgabe einer Elektrofachkraft. Arbeiten an der Gasanlage, also auch der Einbau des Magnetventils, dürfen außer dem Netzbetreiber nur Installationsunternehmen ausführen, die im Installateurverzeichnis eines Gasnetzbetreibers eingetragen sind. Bei Flüssiggasanlagen übernimmt das ein Fachbetrieb für Flüssiggas. Anschließend folgen die Prüfung der Gasanlage und die Dokumentation, die wir auf der Seite Gas-Prüfbescheinigung und Gasanlagenprüfung beschreiben. Wird gleichzeitig eine Therme getauscht oder angeschlossen, wird das zusammen mit der Montage und dem Anschluss von Gasthermen erledigt.
So prüfen Sie die fertige Montage
- der Melder ist für die im Haus verwendete Gasart ausgelegt und hängt in der passenden Höhe,
- er befindet sich in der Nähe des Gasgeräts, aber nicht über der Spüle, an der Dunstabzugshaube, im Schrank oder am Fenster,
- er ist fest montiert und die Sensoröffnungen sind frei,
- nach der Aufwärmphase zeigt die Anzeige den Normalbetrieb laut Anleitung,
- beim Test ertönt der Alarm, und bei angeschlossenem Ventil sperrt das Ventil die Gaszufuhr,
- bei einem Eingriff in die Gasleitung liegt die Prüfdokumentation vor,
- auf dem Melder oder in den Unterlagen sind Montagedatum und empfohlener Austauschtermin vermerkt.
Während der Nutzung den Test nach Herstelleranleitung wiederholen, zum Beispiel bei der jährlichen Wartung der Therme. Den Melder gelegentlich im ausgeschalteten Zustand mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch nach Anleitung abwischen.
Was tun, wenn der Melder Alarm gibt
- Keine Licht- oder Geräteschalter betätigen, keine Stecker ziehen, nicht klingeln, kein offenes Feuer.
- Die Hauptabsperreinrichtung oder den Gaszählerhahn schließen, wenn das gefahrlos möglich ist.
- Fenster und Türen öffnen und für Durchzug sorgen.
- Mitbewohner durch Klopfen warnen, Wohnung oder Haus verlassen und von außerhalb den Entstörungsdienst des Gasnetzbetreibers oder die Feuerwehr unter 112 anrufen.
- Das Gas erst wieder öffnen, wenn ein Fachmann die Ursache festgestellt hat.
Preis der Montage und was ihn beeinflusst
Der Arbeitspreis in der NUMIQ Preisliste für die Montage eines Gaswarnmelders liegt bei rund 67 € pro Stück. Das ist die Arbeit einschließlich Kleinmaterial, ohne den Melder selbst, ohne Ventil und ohne Leitungen. Die Preise unterscheiden sich je nach Region und Stadt. Für das Gerät selbst rechnen Sie im Handel grob mit etwa 45 € für einen einfachen Steckdosenmelder bis über 150 € für einen Melder mit Relaisausgang.
Die Endsumme hängt ab von:
- dem Meldertyp, also Steckdosenmelder, Festanschluss oder System mit Zentrale,
- der Anzahl der Melder und Räume,
- Länge und Art der Leitungsführung zur Stromversorgung und zum Ventil, im Kabelkanal oder im Schlitz,
- dem Einbau des Magnetventils durch den Gasinstallateur und der anschließenden Prüfung,
- der Anbindung an Alarmanlage oder Smart Home.
Weitere zugehörige Positionen finden Sie im Bereich Gasinstallationsarbeiten.
Häufige Fragen
Etwa 30 cm unter der Decke, im Raum mit dem Gasgerät und in dessen Nähe. Nicht über der Spüle, an der Dunstabzugshaube, am Fenster oder im Schrank. Die genauen Abstände nennt die Herstelleranleitung.
Im normalen Haushalt ist er in der Regel ein freiwilliger Schutz. Bei Heizungsräumen und bestimmten Anlagen kann ihn die Planung oder eine Vorschrift verlangen. Sinnvoll ist er überall, wo ein Gasgerät betrieben wird.
Nach Herstellerangabe, meist nach etwa fünf Jahren. Der Sensor verliert mit der Zeit an Empfindlichkeit, auch wenn der Melder äußerlich normal funktioniert.
Normalerweise nicht. Für Kohlenmonoxid gibt es einen eigenen CO-Melder. Bei Gasthermen, Gas-Durchlauferhitzern und Kaminöfen ist es sinnvoll, beide zu haben.
In einer Wohnung mit einem Gasgerät meist ja, wenn er im Raum mit dem Gerät hängt. Steht der Herd in der Küche und die Therme im Bad oder im Flur, ist ein Melder an jedem Gerät besser.
Einen Steckdosenmelder ja, wenn Sie Höhe und Ort nach Anleitung einhalten. Der Festanschluss an 230 V gehört in die Hände einer Elektrofachkraft, der Einbau eines Ventils in die Gasleitung in die eines eingetragenen Gasinstallateurs.
Ja, wenn er einen Relaisausgang hat und mit einem Magnetventil in der Zuleitung verbunden ist. Das Ventil setzt ein eingetragener Gasinstallateur ein, danach folgen Dichtheitsprüfung und Dokumentation.
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