Preisverzeichnis 2026 · Österreich

Betonzaun bis 2,1 m Höhe montieren

Einen Betonzaun mit etwa 2,1 Metern Höhe wählen viele, wenn der Garten wirklich privat sein soll. Bei dieser Höhe sieht ein Erwachsener nicht mehr darüber. Der Zaun dämpft den Lärm von der Straße und verdeckt den Blick vom Gehsteig auf die Terrasse.

Aktualisiert 09/2026·10 Min. Lesezeit·22 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
€ 31,75/ lfm
Richtwert-Spanne
€ 25,40 - € 41,27
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Fundamente und Einfriedungen22 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Einfriedungen
Montage Betonzaun bis 2,1 mlfm€ 31,75-
Beton-Zaunsteine mauernStk.€ 5,50-
Zaunpfeiler mauernlfm€ 30,35-
Montage Betonzaun bis 1,8 mlfm€ 27,60-
Montage Betonzaun bis 2,4 mlfm€ 33,10-
Einfriedung aus Schalsteinen 12/15m²-
Einfriedung aus Schalsteinen 20/25m²-
Demontage des alten Zauneslfm€ 12,15-
Pfosten bis 2,4 m Höhe setzenStk.€ 34,50-
Pfosten bis 2,7 m Höhe setzenStk.€ 38,65-
Pfosten bis 3,8 m Höhe setzenStk.€ 48,30-
Strebe bis 2,7 m setzenStk.€ 2,35-
Montage StacheldrahtauslegerStk.€ 1,95-
Spanndraht spannenlfm€ 0,70-
Stacheldraht spannenlfm€ 1,05-
Montage ZaunrahmenStk.-
Montage Sonder-ZaunrahmenStk.-
Montage ZaunpaneeleStk.-
Maschendraht bis 1,4 m setzenlfm€ 3,45-
Maschendraht bis 1,8 m setzenlfm€ 3,75-
Maschendraht über 3,0 m setzenlfm€ 5,10-
Eckverbindung herstellenStk.€ 1,40-
Summe Arbeit
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Warum gerade 2,1 m: der Vergleich mit niedrigeren und höheren Zäunen

Betonzäune bestehen aus waagrechten Platten, meist rund 50 cm hoch, die von oben in die Nuten der Steher geschoben werden. Die Zaunhöhe wächst deshalb in Stufen: je nach Anzahl der Platten und je nachdem, ob unten eine Sockelplatte sitzt. Ein Zaun bis 2,1 m hat in der Regel eine Plattenreihe mehr als die niedrigere Variante. Diese eine Reihe verändert mehr, als man zunächst glaubt.

  • Bis 1,8 m: Der Zaun trennt das Grundstück ab und verdeckt den Großteil der Sicht. Ein großer Mensch kann aber noch darüberschauen. Die Steher sind kürzer und leichter, die obersten Platten werden etwa auf Schulterhöhe eingesetzt. Die Montage geht schneller und meist ohne Gerüstböcke.
  • Bis 2,1 m (diese Position): Ein vernünftiger Kompromiss zwischen Sichtschutz und Aufwand. Die Steher müssen länger sein, laut Hersteller meist etwa 2,8 bis 3 m, und tiefer im Boden sitzen. Die oberste Platte wird über Kopf eingesetzt. Die Partie arbeitet deshalb von Böcken oder einem standfesten Podest aus und ist zu dritt. Auf der Wetterseite fängt der Zaun spürbar mehr Wind ab als ein 1,8-m-Zaun.
  • Bis 2,4 m: Diese Höhe wählt man an einer stark befahrenen Straße, neben einem höher liegenden Nachbargrundstück oder wenn ein Einblick schwer zu verdecken ist. Die Steher sind noch länger und schwerer, werden oft mit Maschinen versetzt, die Fundamente fallen deutlich größer aus. Manche Hersteller schreiben für diese Höhe einen bewehrten Stehertyp vor. Ein Statiker lohnt sich hier eher als bei niedrigeren Zäunen.

Wenn Sie zwischen 1,8 und 2,1 m schwanken, setzen Sie sich auf die Terrasse oder ans Fenster, wo Sie am meisten Zeit verbringen. Lassen Sie jemanden an der Grundgrenze eine Latte auf 1,8 m und dann auf 2,1 m halten. Sie sehen sofort, ob der niedrigere Zaun reicht. Auch Geländeunterschiede spielen mit: Liegt das Nachbargrundstück oder der Gehsteig höher als Ihr Garten, wirkt ein 2,1-m-Zaun von Ihrer Seite aus niedriger.

Was vor dem Eintreffen der Partie bereit sein muss

Grundgrenze und Gespräch mit dem Nachbarn

Ein Zaun mit über zwei Metern Höhe lässt sich kaum mehr versetzen. Wenn Sie sich bei der Grenze nicht sicher sind, lassen Sie die Grenzpunkte von einem Vermesser feststellen und mit Pflöcken markieren. In der Praxis kommt es oft vor, dass ein alter Zaun oder eine Hecke nicht genau auf der Grenze steht. Der Streit zeigt sich dann erst, wenn die Steher schon einbetoniert sind. Sprechen Sie vorher mit dem Nachbarn: Auf welcher Seite soll die Zierseite der Platten liegen, wer kümmert sich um die Pflege, und wirft der höhere Zaun womöglich Schatten in seinen Garten?

Leitungen im Boden

Die Löcher für die Steher reichen etwa einen Meter tief. Dabei trifft man leicht auf ein Stromkabel, eine Wasserleitung oder eine Gasleitung. Holen Sie vor Beginn bei den Netzbetreibern für Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation die Leitungspläne ein oder lassen Sie die Leitungen vor Ort anzeigen. Wird beim Graben eine Gasleitung beschädigt oder riechen Sie Gas, verlassen Sie sofort den Bereich, verwenden Sie kein offenes Feuer und keine elektrischen Geräte und rufen Sie den Gasnotruf 128 oder den Notruf 112. Ein beschädigtes Stromkabel berühren Sie nicht. Verständigen Sie den Netzbetreiber, die Reparatur darf nur ein konzessionierter Elektrotechniker durchführen.

Zufahrt, Gelände und Lagerplatz

Platten und Steher kommen auf Paletten, ein Stück wiegt mehrere Dutzend Kilo. Planen Sie einen Platz ein, wo der Lkw mit Ladekran die Paletten möglichst nahe an der Zauntrasse abstellen kann, am besten auf einer befestigten, ebenen Fläche. Räumen Sie entlang der Trasse Sträucher, Steine, den alten Zaun und Reste alter Fundamente weg, oder klären Sie vorher, wer abbricht und entsorgt. Die Partie braucht auf beiden Seiten des Zauns einen freien Streifen von ungefähr einem Meter. Sonst hat sie beim Einsetzen der oberen Platten keinen Platz zum Stehen.

So läuft die Montage Schritt für Schritt ab

Aussteckung und Achsabstände

Der Monteur spannt eine Schnur zwischen den Endpunkten und teilt die Steherachsen nach der Plattenlänge ein. Der Achsabstand beträgt nicht einfach zwei Meter. Zur Plattenlänge kommt das Spiel in den Nuten dazu, das der Hersteller angibt. Deshalb werden die Abstände nicht mit dem Maßband nach Augenmaß gesetzt, sondern mit einer Probeplatte. Gleichzeitig wird festgelegt, wo Eck- und Endsteher stehen und wo Platz für ein Tor oder eine Gartentür bleibt.

Löcher und Punktfundamente

Die Löcher werden mit einem Hand- oder Motorerdbohrer gebohrt, bei langen Zäunen und schwerem Boden mit dem Minibagger ausgehoben. In Österreich rechnet man meist mit einer frostfreien Tiefe von etwa 80 cm, in höheren Lagen und kalten Regionen auch mehr. Für 2,1 m Zaunhöhe werden die Punktfundamente üblicherweise rund 80 bis 100 cm tief und etwa 30 bis 40 cm breit ausgeführt, je nach Boden und Herstellerangabe. Am Lochboden liegt meist eine Schotterschicht, die Wasser ableitet. Bei Hanglage oder lockerem Boden wird statt einzelner Fundamente ein durchgehendes Streifenfundament betoniert, auf dem der Zaun auf ganzer Länge aufsitzt.

Steher versetzen

Der erste Steher kommt ins Loch, wird mit der Wasserwaage in beide Richtungen ausgerichtet und einbetoniert. Verwendet wird Beton in der Festigkeitsklasse, die der Zaunhersteller vorgibt, häufig im Bereich C16/20 bis C20/25. Den zweiten Steher setzt man so, dass zwischen beiden die unterste Platte eingeschoben wird. Damit ist der Abstand exakt vorgegeben. Bei 2,1 m werden die Steher meist mit Latten oder Streben abgestützt, bis der Beton angezogen hat, denn ein langer Steher kippt im frischen Beton leicht aus dem Lot. Die Höhe der Steherköpfe wird über eine entlang des ganzen Zauns gespannte Schnur kontrolliert.

Platten einsetzen

Die Platten werden von oben in die Nuten geschoben, von der untersten bis zur obersten. Die unteren setzen zwei Leute vom Boden aus ein, die letzte Reihe muss bei 2,1 m über Kopf gehoben werden. Die Partie arbeitet deshalb von Gerüstböcken aus, hilft sich mit Tragegurten oder einem Plattenheber, und auf jeder Seite des Stehers steht eine Person. Zwischen die Platten kommen manchmal Gummi- oder Kunststoffunterlagen, die Klappern verhindern und die Kanten vor Abplatzungen schützen. Zum Schluss werden Abdeckkappen auf die Steher gesetzt, die die Nuten vor Regen und Frost schützen.

Wie lange es dauert und wann der Zaun belastet werden darf

Die Tagesleistung hängt von Gelände, Zufahrt und Anzahl der Leute ab. Auf ebenem Grund mit guter Zufahrt geht die Montage deutlich schneller als am Hang mit steinigem Boden, wo die Löcher von Hand gegraben werden. Die Steher sollten einige Tage im Beton stehen, bevor die oberen Platten eingesetzt werden. Die genaue Zeit bestimmen Betonhersteller und Wetter. Im Sommer zieht der Beton schneller an, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt soll nicht betoniert werden. Seine volle Festigkeit erreicht Beton in der Regel nach etwa 28 Tagen. Bis dahin hängen Sie keine schweren Blumentröge an den Zaun und lehnen keine Leiter daran.

Materialien und Plattenvarianten

Bei 2,1 m Höhe ist die Zaunfläche groß, deshalb fällt das Aussehen der Platten stärker auf als bei einem niedrigen Zaun. Gleichzeitig gilt: Schwerere Zierplatten erhöhen den Aufwand beim Heben und die Last auf die Steher.

  • Einseitige Platten haben nur auf einer Seite ein Muster, die andere ist glatt oder rau. Sie passen dort, wo niemand auf die Rückseite schaut, etwa zum Feld hin.
  • Beidseitige Platten haben auf beiden Seiten ein Muster. Man wählt sie zum Nachbarn oder zur Straße hin, sie sind aber meist schwerer.
  • Muster ahmen gespaltenen Stein, Ziegel oder Holz nach oder sind glatt. Glatte Platten lassen sich leichter streichen, strukturierte verstecken kleine Unebenheiten und Schmutz besser.
  • Die Sockelplatte ist die unterste Platte. Sie reicht leicht unter das Gelände und hindert Hunde und andere Tiere am Untergraben. Am Hang gleicht sie die Lücken unter stufenförmig versetzten Feldern aus.
  • Steher gibt es als Mittel-, Eck- und Endsteher, je nach Anzahl und Lage der Nuten. Fragen Sie für 2,1 m beim Hersteller nach, ob es für diese Höhe einen verstärkten Typ gibt.
  • Farbe: naturgrau, durchgefärbt oder nachträglich gestrichen. Ein Anstrich mit Betonfassadenfarbe erfolgt erst, wenn der Zaun ausgetrocknet ist. Hersteller empfehlen meist, einige Wochen zu warten.

Betonsteher sind nicht dafür gedacht, ein Tor daran aufzuhängen. Wenn Sie ein Einfahrtstor oder eine Gartentür im Zaun wollen, rechnen Sie mit eigenen Stahl- oder gemauerten Säulen mit eigenem Fundament.

Was die Arbeit leichter oder schwerer macht

Der Aufwand pro Laufmeter kann stark schwanken. Leichter wird die Arbeit durch:

  • Ebenes Grundstück und bindigen Boden ohne Steine
  • Zufahrt für den Lkw mit Ladekran bis an die Zauntrasse
  • Lange gerade Abschnitte ohne Ecken und Knicke
  • Freien Streifen entlang des Zauns sowie bereits festgestellte Grenzen und Leitungen

Schwerer wird die Arbeit durch:

  • Hanglage, bei der die Felder stufenförmig versetzt und einzeln gelöst werden müssen
  • Steinigen oder nassen Boden, alte Fundamente und Baumwurzeln in der Trasse
  • Schmale Durchgänge, durch die Platten von Hand getragen werden müssen
  • Viele kurze Abschnitte, Ecken, Anschlüsse an den Nachbarzaun und Öffnungen für Türen
  • Arbeit neben einer bestehenden Mauer oder einem Gebäude, wo kein Platz für Böcke ist

Bei 2,1 m wirken sich diese Umstände stärker aus als bei einem niedrigeren Zaun, weil jedes Hindernis zusätzliches Heben schwerer Platten über Kopf bedeutet.

Typische Fehler und wie sie sich später zeigen

  • Zu flache oder zu schmale Fundamente. Ein hoher, geschlossener Zaun wirkt wie ein Segel. Bei starkem Wind und gefrorenem Boden neigen sich die Steher nach und nach, und nach einigen Jahren hängt ein ganzer Abschnitt schief.
  • Achsabstände mit dem Maßband statt mit der Platte gemessen. Stehen die Steher zu weit auseinander, rutschen die Platten aus den Nuten. Stehen sie zu eng, lassen sich die Platten nicht einschieben. Ist der Beton fest, hilft nur noch Ausstemmen.
  • Nicht abgestützte Steher. Ein langer Steher kippt im frischen Beton leicht aus dem Lot. Das zeigt sich an einer welligen Oberkante und ungleichen Fugen.
  • Obere Platten zu früh eingesetzt. Der Beton im Fundament trägt die Last noch nicht, der Steher verdreht sich oder sackt ab.
  • Fehlende Abdeckkappen. Wasser läuft in die Nuten, gefriert im Winter und sprengt die Kanten der Steher ab.
  • Kein Wasserabfluss am Hang. Die unterste Platte hält Erde und Wasser vom Nachbargrund zurück, der Beton wird feucht, grün und bekommt Ausblühungen. Ein Zaun ist keine Stützmauer und soll keine Anschüttung halten.
  • Unsachgemäßer Umgang mit dem Material. Aufeinander geworfene oder an der Kante abgestellte Platten haben abgeschlagene Ecken, die man in Augenhöhe schon von Weitem sieht.

Anleitung für Heimwerker: Betonzaun bis 2,1 m aufstellen

Einen Zaun bis 2,1 m schafft auch ein geschickter Heimwerker, wenn er mindestens zwei kräftige Helfer, Gerüstböcke und Geduld hat. Für eine Person allein ist das aber keine Arbeit. Platten und Steher sind schwer, die oberste Reihe wird über Kopf gehoben, und ein herabfallendes Teil kann schwere Verletzungen verursachen. Liegen Leitungen nahe der Trasse, ist der Boden schwer oder das Gelände steil, überlassen Sie die Arbeit besser einer Partie.

  1. Grundgrenze prüfen und Leitungen im Boden anzeigen lassen.
  2. Mit dem Nachbarn Trasse und Zierseite der Platten abstimmen.
  3. Schnur spannen und Steherachsen mit einer Probeplatte anzeichnen.
  4. Löcher auf die vom Hersteller empfohlene Tiefe bohren, meist etwa 80 bis 100 cm, und Schotter einfüllen.
  5. Ersten Steher versetzen, mit der Wasserwaage in beide Richtungen ausrichten, einbetonieren und mit Latten abstützen.
  6. Unterste Platte einschieben, zweiten Steher knapp daran setzen, ausrichten und einbetonieren.
  7. Feld für Feld so weiterarbeiten und die Höhe der Steherköpfe laufend an der Schnur kontrollieren.
  8. Warten, bis der Beton ausreichend angezogen hat, je nach Angabe des Betonherstellers und Wetter.
  9. Weitere Platten von unten nach oben einsetzen, die oberste Reihe von den Böcken aus, immer zu zweit pro Platte.
  10. Abdeckkappen aufsetzen und das Gelände rund um die Fundamente so formen, dass Wasser vom Zaun wegläuft.

Kontrolle bei der Übernahme

Gehen Sie den fertigen Zaun von beiden Seiten ab. Schauen Sie von einem Ende aus die Oberkante entlang, so sehen Sie Wellen und Sprünge am deutlichsten.

  • Steher stehen in beiden Richtungen lotrecht, mit der Wasserwaage geprüft
  • Oberkante ist gerade oder gleichmäßig dem Gelände folgend abgestuft
  • Platten sitzen auf ganzer Höhe in den Nuten und klappern beim Andrücken nicht
  • Steher wackeln bei kräftigem Drücken mit der Hand nicht
  • Keine abgeschlagenen Kanten und keine Risse an Platten und Stehern
  • Alle Steher haben Abdeckkappen
  • Zierseite zeigt in die vereinbarte Richtung
  • Zaun steht auf der festgestellten Grenze und folgt der vereinbarten Trasse
  • Gelände um die Fundamente ist angeglichen, Wasser fließt nicht zum Zaun
  • Öffnungen für Tore und Türen haben die richtige Breite
  • Umgebung ist gereinigt, Betonreste und Verpackung sind abtransportiert

Häufige Fragen

Ja, wenn die Fundamente tief und breit genug sind, die Steher für diese Höhe ausgelegt sind und der Beton ordentlich aushärten konnte. An sehr exponierten Stellen, etwa auf freiem Feld, in Föhnlagen oder auf einer Kuppe, lohnt es sich, die Fundamente mit Reserve auszuführen und mit dem Hersteller oder einem Statiker zu sprechen.

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