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Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.
| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Einfriedungen | ||||
| Einfriedung aus Schalsteinen 12/15 | m² | € 20,70 | - | |
| Beton-Zaunsteine mauern | Stk. | € 5,50 | - | |
| Zaunpfeiler mauern | lfm | € 30,35 | - | |
| Montage Betonzaun bis 1,8 m | lfm | € 27,60 | - | |
| Montage Betonzaun bis 2,1 m | lfm | € 31,75 | - | |
| Montage Betonzaun bis 2,4 m | lfm | € 33,10 | - | |
| Einfriedung aus Schalsteinen 20/25 | m² | - | ||
| Demontage des alten Zaunes | lfm | € 12,15 | - | |
| Pfosten bis 2,4 m Höhe setzen | Stk. | € 34,50 | - | |
| Pfosten bis 2,7 m Höhe setzen | Stk. | € 38,65 | - | |
| Pfosten bis 3,8 m Höhe setzen | Stk. | € 48,30 | - | |
| Strebe bis 2,7 m setzen | Stk. | € 2,35 | - | |
| Montage Stacheldrahtausleger | Stk. | € 1,95 | - | |
| Spanndraht spannen | lfm | € 0,70 | - | |
| Stacheldraht spannen | lfm | € 1,05 | - | |
| Montage Zaunrahmen | Stk. | - | ||
| Montage Sonder-Zaunrahmen | Stk. | - | ||
| Montage Zaunpaneele | Stk. | - | ||
| Maschendraht bis 1,4 m setzen | lfm | € 3,45 | - | |
| Maschendraht bis 1,8 m setzen | lfm | € 3,75 | - | |
| Maschendraht über 3,0 m setzen | lfm | € 5,10 | - | |
| Eckverbindung herstellen | Stk. | € 1,40 | - | |
Was ein Schalsteinzaun 12/15 ist und wofür er passt
Schalsteine, oft auch Mantelsteine genannt, sind hohle Betonsteine. Die Zahl steht für die Wandstärke in Zentimetern: der 12er ist etwa 12 cm, der 15er etwa 15 cm stark. In die Hohlräume kommen Bewehrung und Beton. Der Stein ist also eine verlorene Schalung, tragen tut erst der bewehrte Betonkern.
Die schlanken Steine eignen sich vor allem für diese Fälle:
- Sockel unter Zaunfeldern, Maschendraht oder Holzfüllung, meist etwa 30 bis 80 cm hoch
- Niedrige geschlossene Mauer am Gehsteig, um ein Beet oder den Vorgarten
- Zaun auf einem schmalen Streifen an der Grenze, wo eine dickere Wand unnötig Platz kostet
- Ersatz für einen alten, bröseligen Betonsockel in derselben Flucht
Warum spielt die Höhe beim schlanken Stein so eine große Rolle? Eine geschlossene Wand wirkt wie ein Segel. Je höher sie ist, desto mehr drückt der Wind dagegen und desto größer sind die Kräfte am Wandfuß beim Fundament. Eine 12 bis 15 cm starke Wand ist wenig standfest. Eine hohe, geschlossene Mauer baut man daraus deshalb nicht ohne Pfeiler aus stärkeren Steinen oder ohne statische Berechnung. Die sinnvolle Höhe für den jeweiligen Stein nennt der Hersteller, bei höheren Wänden lohnt sich ein Gespräch mit einem Statiker oder Baumeister.
12/15 oder 20/25: der Unterschied in der Praxis
Auf NUMIQ gibt es auch die eigene Position Einfriedung aus Schalsteinen 20/25. Beide sehen ähnlich aus, haben aber unterschiedliche Aufgaben. Es geht nicht nur um die Stärke, sondern darum, was die Wand aushält, wie sie verfüllt wird und wie viel Arbeit rundherum anfällt.
- Einsatz: 12/15 ist typisch für Sockel und niedrige Mauern. 20/25 wählt man für höhere geschlossene Zäune, Lärmschutzwände, Torpfeiler und dort, wo die Wand einen kleinen Geländesprung abfangen soll.
- Hohlräume und Beton: Schlanke Steine haben enge Kammern und brauchen Beton mit feiner Körnung und vorsichtiges Verfüllen. Dicke Steine vertragen gängigeren Beton und nehmen mehr Bewehrung auf.
- Fundament: Unter 12/15 reicht meist ein schmälerer Streifen, unter 20/25 ist er breiter und bei höherer Wand stärker bewehrt.
- Gewicht und Handling: Schlanke Steine trägt eine Person problemlos auch in einen schwer zugänglichen Garten. Dicke Steine sind schwerer, bei längeren Abschnitten plant man Hubwagen oder Maschinen ein.
- Betonmenge: Pro Laufmeter gleicher Höhe braucht 12/15 deutlich weniger Beton. Das vereinfacht die Logistik, oft kann direkt vor Ort gemischt werden.
- Risiken: Die dünne Wand reagiert empfindlicher auf Ausbauchungen beim Verfüllen, auf Wind und auf Erddruck. Die dicke Wand ist robuster, ein Fehler in der ersten Reihe lässt sich aber schwerer korrigieren.
Einfach gesagt: Wollen Sie einen Sockel für Zaunfelder und hält der Zaun keine Erde zurück, reicht 12/15 in der Regel. Wollen Sie eine geschlossene Mauer in Mannshöhe, liegt das Nachbargrundstück einen halben Meter höher oder hängt ein schweres Tor an der Wand, nehmen Sie 20/25 oder zumindest Pfeiler aus stärkeren Steinen.
Was vor dem Eintreffen der Partie fertig sein muss
Grundgrenze und Nachbarn
Der Zaun steht an der Grenze, und die muss feststehen. Häufig sieht man, dass ein alter Zaun um einige Dezimeter von der tatsächlichen Grenze abweicht. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie die Grenzpunkte von einem Vermessungsbüro kennzeichnen und sprechen Sie vor dem Graben mit dem Nachbarn. Ein Streit um einen Streifen Grund ist nach dem Betonieren viel schwerer zu lösen.
Leitungen im Boden
Entlang von Zäunen liegen oft Wasseranschluss, Gas, Strom und Telekabel. Holen Sie vor dem Graben bei den Netzbetreibern Leitungsauskünfte ein und lassen Sie die Lage bei Bedarf vor Ort zeigen. Wo eine Leitung in der Nähe ist, wird händisch gegraben. Wird beim Aushub eine Gasleitung beschädigt oder riechen Sie Gas, gehen Sie sofort in sichere Entfernung, kein offenes Feuer, keine elektrischen Geräte, und rufen Sie den Gasnotruf 128 oder den Notruf 112. Ein beschädigtes Stromkabel fassen Sie nicht an, darum kümmern sich der Netzbetreiber und ein konzessionierter Elektrotechniker.
Fundament und Zufahrt
Schalsteine 12/15 kommen auf ein Streifenfundament aus Beton. Es reicht bis in frostfreie Tiefe, in Österreich je nach Region, Seehöhe und Boden meist etwa 80 bis 120 cm. In das frische Fundament werden senkrechte Anschlusseisen gesteckt, die später Fundament und Wand verbinden. Klären Sie, ob die Position auch Aushub und Fundament umfasst oder nur die Wand selbst. Sorgen Sie für eine Zufahrt für die Steinpalette, einen Lagerplatz sowie Wasser und Strom für den Mischer.
So entsteht der Zaun Schritt für Schritt
- Zaunflucht mit einer Schnur zwischen Pflöcken abstecken, Oberkante sowie Lage von Tor, Gehtür und Dehnfugen festlegen.
- Fundament prüfen: Ebenheit, Höhe, Lage der Anschlusseisen. Ist es nicht eben, wird die erste Reihe mit Mörtel ausgeglichen.
- Erste Steinreihe in Zementmörtel exakt nach Schnur und Wasserwaage versetzen. Das ist der wichtigste Schritt, jeder Fehler vervielfacht sich nach oben.
- Weitere Reihen trocken im Verband versetzen, also mit um einen halben Stein versetzten Stoßfugen. An Enden und Toren kommen Endsteine oder zugeschnittene Steine hin.
- Waagrechte Bewehrung in die Aussparungen legen, meist etwa in jede zweite Reihe, und senkrechte Eisen laut Vorgabe anschließen.
- Lagenweise mit Beton verfüllen, nicht auf einmal über die ganze Höhe. Der Beton wird durch Stochern oder vorsichtiges Rütteln verdichtet.
- Lot und Flucht noch während des Anziehens prüfen, solange sich die Wand leicht nachrichten lässt.
- Oberkante abschließen: Beton abziehen, Anker für Zaunfelder oder Steher setzen, später Abdeckplatten verlegen.
- Oberfläche nach dem Aushärten gestalten: Putz, Verkleidung, Anstrich oder Sichtstein belassen, wenn der Hersteller das vorsieht.
Verfüllen schlanker Steine
Bei 12/15 ist das Verfüllen der heikelste Teil. Die Kammern sind eng, grobe Körnung verkeilt sich darin. So entstehen Hohlstellen ohne Beton, die man von außen nicht sieht. Deshalb nimmt man Beton mit feiner Körnung, meist etwa bis 8 mm, in einer weichen, aber nicht wässrigen Konsistenz. Die Festigkeitsklasse gibt der Steinhersteller oder Planer vor, in der Regel ist es ein üblicher Konstruktionsbeton.
Verfüllt wird lagenweise, die Hersteller nennen meist einige Reihen auf einmal, damit der Druck des frischen Betons den dünnen Stein nicht ausbaucht oder sprengt. Verdichtet wird mit einer Stange oder einem Innenrüttler mit dünner Flasche, kurz und behutsam. Zu langes Rütteln bringt die schlanke Wand ins Schwingen und drückt sie aus der Flucht.
Materialien und Varianten zur Auswahl
Steine
Schalsteine werden aus Beton hergestellt, manche mit glatter, andere mit rauer Oberfläche. Der übliche graue Stein ist zum Verputzen oder Verkleiden gedacht. Soll der Zaun unverputzt bleiben, wählen Sie einen Stein, den der Hersteller ausdrücklich als Sicht- oder Zaunstein ausweist. Neben klassischen Schalsteinen gibt es dekorative Zaunsysteme mit gespaltener Oberfläche und eigenen Pfeiler- und Abschlusselementen.
Bewehrung
In schlanke Steine kommen Stäbe mit kleinerem Durchmesser, weil dicker Stahl mit der nötigen Betondeckung in den engen Kammern keinen Platz hat. Die Eisen dürfen nicht am Stein anliegen, sie müssen rundum von Beton umhüllt sein, sonst rosten sie bald. Für einen Sockel unter Zaunfeldern reicht meist eine einfachere Bewehrung, bei einer höheren geschlossenen Mauer entscheidet die Statik.
Abschluss und Oberfläche
Die Oberkante schützt eine Mauerabdeckung aus Beton oder Kunststein. Sie braucht Überstand und Tropfkante, damit das Wasser nicht an der Wand hinunterläuft. Darunter kommt frostbeständiger Kleber oder Mörtel, kein Innenputz. Für die Oberfläche eignen sich Sockelputz für außen, Naturstein- oder Riemchenverkleidung oder eine Fassadenfarbe für Beton. Auf der erdberührten Seite ist eine Dichtschlämme sinnvoll, sonst steigt Feuchtigkeit auf und der Putz platzt ab.
Was die Arbeit leichter macht und was sie verteuert
Am schnellsten geht es auf ebenem Gelände, mit guter Zufahrt und einem Fundament, das genau auf Höhe liegt. Aufwändiger wird es durch:
- Hanglage, bei der Fundament und Wand abgetreppt werden und mehr Steine zu schneiden sind
- Viele Ecken, Bögen, Gehtüren und Abschlüsse auf kurzer Länge
- Schlechte Zufahrt, wenn Steine und Beton händisch durch den Garten getragen werden
- Unebenes oder altes Fundament, das ausgeglichen oder teilweise erneuert werden muss
- Abbruch und Abtransport des alten Zauns, Wurzeln von Bäumen und Sträuchern in der Zaunlinie
- Leitungen in der Flucht, die Handaushub oder eine geänderte Trasse erzwingen
- Höhere Ansprüche an die Oberfläche, etwa Sichtsteine, auf denen kein Tropfen Beton sein darf
Bei 12/15 hilft, dass die Steine leicht sind und weniger Beton gebraucht wird. Verlangt man vom schlanken Stein aber, was eigentlich der stärkeren Variante zusteht, wandert der Aufwand in kompliziertere Bewehrung, zusätzliche Pfeiler und spätere Reparaturen.
Abstimmung mit den anderen Professionisten
Die Schalsteinwand ist meist nur ein Teil der Einfriedung. Vor dem Verfüllen muss feststehen, welches Füllsystem auf den Sockel kommt. Anker für Zaunfelder, Steher für Maschendraht oder Konsolen für Holz werden in den frischen Beton gesetzt oder später gebohrt. Beim Bohren in eine dünne Wand kann die Kante ausbrechen, deshalb klärt man die Befestigung besser vorher.
Stimmen Sie außerdem ab:
- Leerrohre für Strom zu Tor, Beleuchtung, Klingel oder Gegensprechanlage, die vor dem Verfüllen eingelegt werden. Den Anschluss macht der konzessionierte Elektrotechniker
- Platz für den Briefkasten und Nischen für Zähler- oder Anschlusskästen, deren Lage der Netzbetreiber vorgibt
- Pfeiler für Tor und Gehtür, die bei schwereren Toren aus stärkeren Steinen entstehen, nicht aus 12/15
- Entwässerung am Zaun, damit Wasser von befestigten Flächen nicht zum Wandfuß rinnt
- Geländearbeiten, Pflaster und Randsteine, die später an den Zaun anschließen
Fehler, die sich erst nach Jahren zeigen
- Zu seichtes Fundament: Der Zaun neigt sich nach einigen Wintern oder reißt, weil gefrierender Boden ihn hebt.
- Fehlende Anschlusseisen: Die Wand ist nur aufs Fundament geklebt und kann von Wind oder Anprall umgeworfen werden.
- Grobe Körnung in engen Kammern: Es bleiben Hohlstellen, ungeschützte Eisen rosten und rostiges Wasser tritt an der Oberfläche aus.
- Verfüllen über die ganze Höhe auf einmal: Die Steine bauchen aus, gehen auseinander oder die Wand wandert aus der Flucht.
- Keine Dehnfugen auf langen Abschnitten: Es entstehen senkrechte Risse an zufälligen Stellen. Dehnfugen kommen meist etwa alle paar Meter, den genauen Abstand nennt der Hersteller.
- Abdeckung ohne Überstand oder Tropfkante: Wasser dringt oben ein, der Putz fällt ab und der Beton friert.
- Normaler Putz ohne Abdichtung am Boden: Der Wandfuß bleibt nass, es bilden sich Ausblühungen und Moos.
- Dünne Wand als Stützmauer: Unter Erddruck kippt sie, auch wenn sie niedrig ist.
Wie lange es dauert und wann der Zaun belastbar ist
Das Versetzen und Verfüllen der schlanken Steine geht vergleichsweise rasch. Mehr Zeit brauchen Aushub, Fundament und das Warten auf den Beton. Das Fundament sollte vor dem Versetzen zumindest einige Tage anziehen, die Betonhersteller empfehlen meist, es erst nach ausreichender Festigkeit zu belasten. Im Sommer muss der Beton in den Steinen vor raschem Austrocknen geschützt werden, die Wand einige Tage feucht halten und abdecken. Im Winter wird bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ohne Schutzmaßnahmen nicht betoniert.
Zaunfelder werden üblicherweise erst nach einigen Tagen montiert. Putz oder Verkleidung kommen meist nach einigen Wochen, wenn der Beton ausgehärtet und trocken ist. Seine volle Festigkeit erreicht Beton nach etwa 28 Tagen.
Anleitung für Heimwerker: niedriger Sockel aus 15er Schalsteinen
Einen niedrigen Sockel für Maschendraht oder Zaunfelder schafft ein geschickter Heimwerker selbst, wenn das Fundament mit Anschlusseisen bereits fertig und ausgehärtet ist. Hohe geschlossene Wände, Stützmauern und Arbeiten in der Nähe von Leitungen überlassen Sie dem Fachbetrieb.
- Ebenheit und Höhe des Fundaments prüfen, den höchsten Punkt markieren.
- Schnur über die ganze Zaunlänge zwischen festen Pflöcken spannen.
- Zementmörtel anmischen und die erste Reihe genau nach Schnur versetzen.
- Jeden Stein mit der Wasserwaage längs und quer prüfen.
- Mörtel unter der ersten Reihe anziehen lassen, meist bis zum nächsten Tag.
- Weitere Reihen trocken mit versetzten Stoßfugen auflegen.
- Waagrechte Bewehrung in die Aussparungen legen und mit den senkrechten Eisen verbinden.
- Beton mit feiner Körnung anmischen oder eine passende Fertigmischung bestellen.
- Lagenweise verfüllen und jede Lage mit einer Stange durchstochern.
- Nach jeder Lage Flucht und Lot der Wand kontrollieren.
- Anker für die Zaunfüllung in den frischen Beton setzen.
- Wand mit Folie abdecken und einige Tage feucht halten.
- Nach dem Aushärten die Abdeckplatten mit frostbeständigem Kleber verlegen.
So prüfen Sie den fertigen Zaun
Am einfachsten ist ein Blick entlang der Wand von einem Ende aus. Die Flucht soll gerade sein, ohne Wellen und Ausbauchungen. Kontrollieren Sie mit der Wasserwaage das Lot an mehreren Stellen und die Oberkante über die ganze Länge. Mit leichtem Klopfen mit dem Hammer finden Sie Stellen ohne Beton, sie klingen hohler. Schauen Sie sich die Stoßfugen an: Dort darf weder Beton ausgetreten noch Bewehrung zu sehen sein. Bei den Abdeckplatten prüfen Sie Überstand, Gefälle und geschlossene Fugen.
Checkliste für die Übernahme
- Der Zaun steht auf der abgestimmten Grenze und in der vereinbarten Flucht
- Die Wand ist lotrecht, gerade und ohne Ausbauchungen
- Die Oberkante ist waagrecht oder gleichmäßig dem Gelände nach abgetreppt
- Die Dehnfugen sitzen an den vereinbarten Stellen
- In den Fugen ist weder Bewehrung noch ein leerer Hohlraum zu sehen
- Die Anker für die Zaunfüllung sitzen in den richtigen Abständen
- Die Leerrohre für Strom sind vorhanden und durchgängig
- Die Abdeckplatten haben Überstand und Tropfkante und sitzen fest
- Die Umgebung ist aufgeräumt, Betonreste sind von Wand und Gelände entfernt
- Sie wissen vom Ausführenden, wann die Wand verputzt und belastet werden darf
Häufige Fragen
Als Sockel unter einer Zaunfüllung ist er problemlos. Eine hohe geschlossene Wand aus dünnen Steinen ist bei Wind weniger standfest, deshalb setzt man bei größerer Höhe Pfeiler aus stärkeren Steinen oder wählt gleich 20/25. Die empfohlene Höhe nennt der Hersteller, bei höheren Wänden entscheidet die Statik.
Für einen niedrigen Sockel unter leichtem Maschendraht meist schon, wenn Fundament und Bewehrung passen. Für schwerere Zaunfelder und einen höheren Sockel ist der 15er die sicherere Wahl, weil er weitere Kammern hat und sich besser verfüllen lässt.
Dafür ist sie nicht geeignet. Schon ein kleiner Höhenunterschied drückt das ganze Jahr gegen die Wand, bei Frost noch stärker. Zum Abfangen von Erdreich nimmt man stärkere Steine und eine statisch bemessene Stützmauer.
Übliche graue Schalsteine sind zum Verputzen oder Verkleiden gedacht, sonst wirken sie grob und saugen mehr Wasser. Soll der Zaun unverputzt bleiben, wählen Sie einen Stein, den der Hersteller als Sichtstein ausweist, und achten Sie beim Verfüllen auf Sauberkeit.
Das sind Ausblühungen, also Salze, die Wasser aus Beton oder Mörtel an die Oberfläche bringt. Sie entstehen vor allem dort, wo Wasser von oben eindringt oder vom Boden aufsteigt. Abhilfe schaffen eine gute Abdeckung mit Tropfkante, eine Abdichtung am Wandfuß und etwas Zeit, bis die Wand ausgetrocknet ist.
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