Preisverzeichnis 2026 · Österreich

Montage eines Betonzauns bis 2,4 m Höhe

Ein Betonzaun bis 2,4 m Höhe ist die höchste der gängigen Ausführungen beim Betonplattenzaun. Zwischen genutete Betonsteher werden Betonplatten eingeschoben, bis eine geschlossene Wand von rund zweieinhalb Metern entsteht. Diese Variante wählen Menschen, die vollständigen Sichtschutz wollen.

Aktualisiert 09/2026·11 Min. Lesezeit·22 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
€ 33,10/ lfm
Richtwert-Spanne
€ 26,48 - € 43,03
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Fundamente und Einfriedungen22 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Einfriedungen
Montage Betonzaun bis 2,4 mlfm€ 33,10-
Beton-Zaunsteine mauernStk.€ 5,50-
Zaunpfeiler mauernlfm€ 30,35-
Montage Betonzaun bis 1,8 mlfm€ 27,60-
Montage Betonzaun bis 2,1 mlfm€ 31,75-
Einfriedung aus Schalsteinen 12/15m²-
Einfriedung aus Schalsteinen 20/25m²-
Demontage des alten Zauneslfm€ 12,15-
Pfosten bis 2,4 m Höhe setzenStk.€ 34,50-
Pfosten bis 2,7 m Höhe setzenStk.€ 38,65-
Pfosten bis 3,8 m Höhe setzenStk.€ 48,30-
Strebe bis 2,7 m setzenStk.€ 2,35-
Montage StacheldrahtauslegerStk.€ 1,95-
Spanndraht spannenlfm€ 0,70-
Stacheldraht spannenlfm€ 1,05-
Montage ZaunrahmenStk.-
Montage Sonder-ZaunrahmenStk.-
Montage ZaunpaneeleStk.-
Maschendraht bis 1,4 m setzenlfm€ 3,45-
Maschendraht bis 1,8 m setzenlfm€ 3,75-
Maschendraht über 3,0 m setzenlfm€ 5,10-
Eckverbindung herstellenStk.€ 1,40-
Summe Arbeit
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Wann ein 2,4 m hoher Zaun sinnvoll ist und worin er sich von niedrigeren unterscheidet

In der Preisliste finden Sie drei eigene Positionen: Montage eines Betonzauns bis 1,8 m, bis 2,1 m und bis 2,4 m. Auf den ersten Blick unterscheiden sie sich nur durch die Zahl der Platten pro Feld. Tatsächlich ändern sich mit jeder zusätzlichen Plattenreihe die Statik, das Gewicht der Teile, die Art der Montage und das Risiko auf der Baustelle.

  • Ein Zaun bis 1,8 m verdeckt einem stehenden Menschen die Sicht nur teilweise. Die Steher sind kürzer und leichter, die Fundamente kleiner, und die meisten Platten lassen sich vom Boden aus setzen
  • Ein Zaun bis 2,1 m bietet beim normalen Blick von der Straße meist vollen Sichtschutz. Er lässt sich noch ohne Gerüst bauen, die oberen Platten werden aber über Kopf eingesetzt
  • Ein Zaun bis 2,4 m verdeckt auch den Blick von einer höher liegenden Straße oder von der Terrasse des Nachbarn. Dafür sind die Steher deutlich länger und schwerer, die Fundamente müssen tiefer oder breiter sein, die oberen Platten kommen vom Gerüst oder mit einem Ladekran, und der Wind wirkt mit spürbar größerer Kraft

Warum ist der Wind so wichtig? Ein Betonzaun ist eine geschlossene Wand ohne Lücken. Je höher er ist, desto größer ist die Fläche, auf die der Wind drückt, und desto länger ist der Hebel, über den diese Kraft ins Fundament geht. Ein 2,4 m hoher Zaun ist also nicht bloß um ein Drittel stärker belastet als einer mit 1,8 m. Am Fuß des Stehers ist der Unterschied wesentlich größer. Deshalb schreiben Hersteller für die höchsten Aufbauten oft verstärkte Steher, größere Fundamente oder eine begrenzte Höhe in offener, windiger Lage vor.

Die Variante bis 2,4 m lohnt sich dort, wo die zusätzliche Höhe wirklich etwas löst. Wollen Sie das Grundstück nur vom Nachbarn abgrenzen, reichen oft 1,8 oder 2,1 m. Damit ersparen Sie sich die aufwendigere Montage und auch viel Schatten. Ein hoher Zaun wirft nämlich einen langen Schatten: Auf seiner Nordseite liegt ein Streifen Rasen oder Beet fast den ganzen Tag im Schatten, und das gilt auch für den Nachbarn.

Was vor dem Eintreffen des Montagetrupps erledigt sein muss

Grundgrenze und Leitungen im Boden

Die Grundgrenze sollte ein Vermesser abstecken. Eine Schätzung anhand des alten Zauns reicht nicht. Beim Betonzaun korrigiert man einen Fehler nicht durch Versetzen einiger Steher, sondern durch Ausstemmen der Fundamente. Genauso wichtig ist die Auskunft über Leitungen im Boden: Gas, Strom, Wasser, Kanal und Telekommunikation. Die Netzbetreiber geben Leitungsauskünfte und zeigen die Trassen auf Anfrage an. Die Fundamentlöcher reichen genau in jene Tiefe, in der solche Leitungen üblicherweise liegen.

Wird beim Graben eine Gasleitung beschädigt oder riechen Sie Gas, verlassen Sie sofort den Bereich. Verwenden Sie kein offenes Feuer, betätigen Sie keine elektrischen Geräte und rufen Sie den Gasnotruf 128 oder den Notruf 112 an. Arbeiten an Gasleitungen darf nur ein befugter Fachbetrieb durchführen.

Zufahrt, Gelände und angrenzende Arbeiten

  • Entlang der Zaunlinie sollte ein freier Streifen von ein bis zwei Metern Breite sein, ohne Sträucher, Wurzeln und alten Zaun
  • Der Lkw mit dem Material braucht Platz zum Abladen, möglichst nahe am Zaun. Lange Steher über das Grundstück zu tragen ist langsam und riskant
  • Die Lage von Einfahrtstor und Gartentür muss genau feststehen, samt Durchgangsbreite und Art der Torsteher
  • Planen Sie einen Torantrieb, eine Klingel, eine Kamera oder Beleuchtung, werden die Leerrohre vor dem Betonieren der Fundamente verlegt. Den Anschluss macht ein konzessionierter Elektrotechniker
  • Gibt es einen Höhenunterschied zum Nachbargrund, muss vorher geklärt sein, wer die Erde womit abstützt
  • Bei einem Zaun an der Grundgrenze ist eine schriftliche Abstimmung mit dem Nachbarn über Lage, Optik und Zugang während der Montage sinnvoll, denn 2,4 m verändern auch sein Licht und seine Aussicht

So läuft die Montage Schritt für Schritt ab

Abstecken und Ausheben

Die Monteure spannen eine Schnur entlang der Grenze und markieren die Position der Steher. Der Steherabstand wird nicht nach Augenmaß festgelegt. Er ergibt sich aus der Plattenlänge des jeweiligen Herstellers, meist rund zwei Meter, plus Spiel in den Nuten. Danach werden die Fundamentlöcher gebohrt oder gegraben. Beim Zaun bis 2,4 m kommt in der Regel ein Motor- oder Baggererdbohrer zum Einsatz, weil die Löcher tief sind und bei einem längeren Zaun viele davon anfallen. Die Fundamenttiefe richtet sich nach Hersteller und Untergrund. Sie sollte frostfrei sein, was in Österreich je nach Region meist etwa 80 bis 120 cm bedeutet. Für die höchste Variante verlangen Hersteller oft tiefere oder breitere Fundamente als beim Zaun bis 1,8 m.

Steher in die Fundamente setzen

Zuerst kommt ein End- oder Ecksteher. Er wird ins Loch gestellt, mit der Wasserwaage in zwei Richtungen lotrecht ausgerichtet, in der Höhe nach der Schnur eingestellt und einbetoniert. Die weiteren Steher folgen einer nach dem anderen. Bewährt hat sich, zwischen frisch gesetzte Steher gleich die unterste Platte einzuschieben oder eine Abstandslatte zu verwenden, damit der Abstand genau passt. Beim Zaun bis 2,4 m sind die Steher samt dem Teil im Boden rund dreieinhalb Meter lang und schwer. Deshalb hantieren mehrere Leute oder ein Ladekran damit, und bis der Beton fest ist, werden sie mit Streben abgestützt.

Ein wichtiges Detail: Frischer Beton im Fundament hält den Steher weder gegen Wind noch gegen den Druck beim Einsetzen weiterer Platten. Am ersten Tag kommen daher meist nur die unterste Platte oder zwei hinein. Der Rest folgt, wenn die Fundamente ausgehärtet sind.

Platten einsetzen

Als Erstes wird die Sockelplatte gesetzt. Sie sitzt teilweise unter Geländeniveau und verhindert, dass Hunde oder Wildtiere sich durchgraben. Dann folgen die weiteren Platten, die von oben in die Nuten gesenkt werden. Bis etwa zwei Meter geht das vom Boden oder von der Leiter aus. Die oberen Reihen eines 2,4 m hohen Zauns werden vom Gerüst, von fahrbaren Böcken oder mit dem Kran gesetzt. Jede Platte muss auf ganzer Länge auf der darunterliegenden aufliegen, ohne Schräglage und ohne sich in der Nut zu verklemmen. Bei Dekorplatten achten die Monteure darauf, dass das Muster durchläuft und die Sichtseite in die richtige Richtung zeigt.

Fertigstellen

Auf die Steher kommen Pfostenkappen. Sie schützen den Kopf des Stehers vor Wasser und Frost. Rund um die Fundamente wird Erde angefüllt und das Gelände so geformt, dass Wasser vom Zaun wegrinnt und nicht an der Sockelplatte steht. Beton- und Mörtelreste werden von den Platten entfernt, solange sie frisch sind.

Material und Systemvarianten

Steher

Ein System umfasst mehrere Steherarten, deren Aufteilung bei der Bestellung genau gezählt werden muss:

  • Mittelsteher haben auf zwei gegenüberliegenden Seiten eine Nut
  • Endsteher haben nur auf einer Seite eine Nut und stehen am Tor oder am Zaunende
  • Ecksteher haben Nuten im rechten Winkel
  • Manche Hersteller bieten verstärkte Steher mit größerem Querschnitt oder mehr Bewehrung gerade für die höchsten Aufbauten an

Bei 2,4 m sollten Sie immer im technischen Datenblatt nachsehen, welchen Steher der Hersteller für diese Höhe vorschreibt. Ein normaler Steher für niedrigere Zäune kann sich mit der Zeit verbiegen oder am Fuß reißen.

Platten und Optik

Die Platten sind in der Regel etwa 25 bis 50 cm hoch und mit Stahl bewehrt. Es gibt glatte Platten, Stein-, Ziegel- oder Holzoptik und Platten mit ein- oder beidseitigem Dekor. Beidseitiges Dekor ist an der Grenze zum Nachbarn oder zur Straße sinnvoll, wo beide Seiten sichtbar sind. Der Aufbau wird so zusammengestellt, dass Sockelplatte und weitere Reihen zusammen in die Steherhöhe über Gelände passen. Bei 2,4 m sind es die meisten Reihen und damit die meisten Platten pro Laufmeter.

Beton für die Fundamente

Für die Fundamente wird Lieferbeton aus dem Betonwerk oder vor Ort gemischter Beton verwendet, in der Festigkeitsklasse laut Empfehlung des Zaunherstellers. Bei einem langen Zaun bis 2,4 m lohnt sich der Fahrmischer, weil die Betonmenge groß ist und eine gleichmäßige Qualität hier mehr zählt als bei niedrigeren Zäunen. Sackware eignet sich eher für kurze Abschnitte und Ausbesserungen.

Oberfläche

Der Beton kann naturbelassen bleiben, imprägniert oder mit einer Farbe für Beton und Fassaden gestrichen werden. Gestrichen wird erst, wenn der Beton ausgereift ist, und bei trockenem Wetter. Eine Imprägnierung senkt die Wasseraufnahme und bremst Moosbewuchs auf der Schattenseite, der bei einem hohen Zaun deutlicher auffällt.

Was die Arbeit erleichtert und was sie erschwert

Der Preis pro Laufmeter geht von durchschnittlichen Bedingungen aus. Wie aufwendig es wirklich wird, hängt vor allem von diesen Punkten ab:

  • Ebenes Gelände und gut bohrbarer Boden beschleunigen die Arbeit deutlich, steiniger Untergrund, Bauschutt oder Baumwurzeln bremsen sie
  • Hanglage bedeutet abgetreppte Felder, längere Steher an jeder Stufe und sorgfältigeres Messen
  • Gute Zufahrt für Lkw und Kran verkürzt das Hantieren mit schweren Teilen, ein schmaler Durchgang zwischen Häusern macht es mühsam
  • Viele Ecken, Knicke und kurze Felder bedeuten mehr Plattenzuschnitt und mehr genaues Messen
  • Ein alter Zaun, der zuerst weg muss, bringt zusätzliche Arbeit und Entsorgung. Alte Faserzementplatten, oft als Eternit bezeichnet, können Asbest enthalten und gehören in die Hände eines befugten Fachbetriebs
  • Bei 2,4 m kommen Gerüst oder Kran, ein größerer Trupp und eine längere Zeit zwischen Betonieren und Fertigstellung dazu
  • Nasser Boden und Regen beim Betonieren stoppen die Arbeit, Frost macht das Betonieren ohne Schutzmaßnahmen unmöglich

Typische Fehler und wie sie sich später zeigen

  • Zu seichte oder zu schmale Fundamente: Der Zaun neigt sich nach dem ersten Winter oder einem kräftigen Sturm. Bei 2,4 m passiert das schneller und sichtbarer als bei einem niedrigeren Zaun
  • Ungenauer Steherabstand: Die Platte passt nicht ins Feld oder hat viel Spiel und klappert. Die Reparatur heißt Steher ausstemmen
  • Steher nicht im Lot: Bei einem hohen Zaun wächst die Abweichung nach oben hin, und die oberen Platten verklemmen sich in der Nut
  • Volle Plattenhöhe vor dem Aushärten des Betons: Der Steher verdreht oder neigt sich im Fundament und kommt nicht mehr zurück
  • Steher für eine geringere Höhe verwendet: Risse am Stehfuß, die zuerst wie Haarrisse aussehen und mit der Zeit breiter werden
  • Zaun als Stützmauer missbraucht: Die Erde vom Nachbargrund drückt auf die Platten, sie wölben sich und reißen. Ein Betonplattenzaun ist nicht dafür gebaut, Erdreich zu halten
  • Wasser steht an der Sockelplatte: Die Platten saugen sich voll, platzen im Winter ab und vermoosen
  • Vergessene Leerrohre zum Tor: Später muss neben dem fertigen Zaun gegraben oder ins Fundament gestemmt werden
  • Beschädigte Plattenkanten beim Abladen und Tragen: Abgeplatzte Ecken lassen sich auf einer Dekoroberfläche nicht unauffällig ausbessern

In der Praxis sieht man oft, dass ein Zaun bis 2,4 m genauso gebaut wird wie die niedrigere Variante, nur mit mehr Platten. Das Ergebnis wirkt die ersten Monate in Ordnung, das Problem zeigt sich erst nach ein paar Stürmen.

Wie lange die Montage dauert und wann der Zaun belastbar ist

Die Montage läuft in zwei Abschnitten. Im ersten wird die Linie abgesteckt, die Löcher werden gebohrt, die Steher mit den untersten Platten gesetzt und einbetoniert. Im zweiten, nach dem Aushärten des Betons, kommen die oberen Plattenreihen und die Kappen dazu. Dazwischen liegen meist einige Tage, bei kühlem Wetter auch länger. Die genaue Zeit hängen von Herstellerangaben und Temperatur ab. Beim Zaun bis 2,4 m sollte diese Wartezeit nicht verkürzt werden, denn gerade die oberen Reihen bringen dem Steher den größten Hebel.

Bei ebenem Gelände und guter Zufahrt setzt ein eingespielter Trupp die Steher für einen üblichen Garten in einem bis einigen Tagen. Das ganze Werk samt Fertigstellung ist meist innerhalb von ein bis zwei Wochen erledigt. Hanglage, steiniger Boden oder schlechtes Wetter verlängern die Zeit. Beton reift noch mehrere Wochen nach. Den Anstrich und größere Belastungen, etwa schwere Pflanzgefäße oder angelehntes Material, heben Sie sich daher für später auf.

Anleitung für Heimwerker: was Sie vor der Montage vorbereiten können

Die Montage eines Zauns bis 2,4 m selbst ist für Laien nicht geeignet: Es geht um Teile mit vielen Dutzend Kilogramm, die über Kopf und oft vom Gerüst aus gesetzt werden, und Fehler im Fundament lassen sich später kaum beheben. Die Vorbereitung des Grundstücks schaffen Sie aber selbst, und damit sparen Sie dem Trupp Zeit und unnötige Schwierigkeiten.

  1. Vermesser mit dem Abstecken der Grundgrenze beauftragen und die Punkte gut sichtbar markiert lassen.
  2. Bei den Netzbetreibern Leitungsauskünfte einholen und die Trassen mit Farbe oder Pflöcken kennzeichnen.
  3. Mit dem Nachbarn Lage des Zauns, beidseitiges Dekor und Zugang von seiner Seite während der Montage abstimmen.
  4. Den Streifen entlang der Zaunlinie von Sträuchern, Wurzeln, Steinen und Abfall befreien.
  5. Alten Holz- oder Maschendrahtzaun abbauen, sofern kein Asbest enthalten ist, und den Abfall entsorgen.
  6. Genaue Lage und Breite von Einfahrtstor und Gartentür festlegen und markieren.
  7. Über Kabel zu Tor und Beleuchtung entscheiden und Leerrohre bereitlegen, damit die Monteure sie vor dem Betonieren verlegen.
  8. Einen ebenen, tragfähigen Platz zum Abladen des Materials möglichst nahe am Zaun vorbereiten.

Prüfung und Abnahme des fertigen Zauns

Gehen Sie den fertigen Zaun auf beiden Seiten ab, bei Tageslicht und mit Wasserwaage und Schnur. Bei einem hohen Zaun fallen Abweichungen gut auf, wenn Sie von einem Ende aus die Linie entlangschauen.

  • Steher stehen in beiden Richtungen im Lot und bewegen sich beim Andrücken nicht
  • Die Oberkante verläuft gerade oder im Hang gleichmäßig abgetreppt
  • Alle Platten liegen auf ganzer Länge aufeinander auf, klappern nicht und haben kein großes Spiel in der Nut
  • Keine Risse, abgeplatzten Kanten oder Betonreste an Platten und Stehern
  • Das Dekor läuft durch und die Sichtseite zeigt in die vereinbarte Richtung
  • Auf allen Stehern sitzen Kappen
  • Die Fundamente sind angefüllt und das Gelände leitet Wasser vom Zaun weg
  • Öffnungen für Tor und Gartentür haben die vereinbarte Breite und die Leerrohre sind vorhanden
  • Der Zaun steht auf der abgesteckten Grenze und Sie haben Angaben zum verwendeten System und zur empfohlenen Pflege erhalten

Häufige Fragen

In der Regel mindestens frostfrei, in Österreich je nach Region meist etwa 80 bis 120 cm. Bei dieser Höhe oft tiefer oder mit größerer Grundfläche. Verbindlich ist die Empfehlung des Systemherstellers, bei instabilem Untergrund zusätzlich die Einschätzung eines Statikers.

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