Preisverzeichnis Bauarbeiten: Mikrozement
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Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.
| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Obklady a dlažba | ||||
| Mikrozement Spachtelbelag 2-3 mm | m² | CHF 161.45 / m² | m² | Menge eingeben- |
Was die Leistung umfasst
Die Position Mikrozement umfasst das gesamte Beschichtungssystem auf einem vorbereiteten Untergrund. Dazu gehören Reinigen und Grundieren, bei kritischen Untergründen das Einbetten eines Glasfasergewebes, zwei bis drei Lagen Grund- und Deckspachtel mit Zwischenschliff und zum Schluss eine Schutzversiegelung in zwei oder mehr Schichten. Auch das Ausbilden von Ecken, Kanten und Übergängen zu anderen Materialien ist enthalten.
Nicht enthalten sind in der Regel das Ausgleichen grösserer Unebenheiten, ein neuer Estrich, die Abdichtung der Dusche, De- und Remontage von Sanitärobjekten sowie Abbrucharbeiten. Ist der Untergrund nicht eben und tragfähig, wird das als eigene Leistung vor dem Mikrozement erledigt.
Wann sich Mikrozement lohnt und wann nicht
Wo er sinnvoll ist
- Badsanierung, bei der fest sitzende alte Platten nicht abgeschlagen werden sollen
- Böden in Wohnzimmer, Küche und Flur, die ohne Schwellen durchgehend wirken sollen
- Duschen und Wände rund um die Badewanne, wenn die Abdichtung fachgerecht gelöst ist
- Küchenrückwände, Arbeitsplatten, Treppen und Möbel aus steifen Platten
- Läden, Cafés und Büros, in denen ein Industrielook gewünscht ist
Wo er eher ein Risiko ist
- bewegliche Untergründe wie altes Parkett, Dielen ohne Stabilisierung oder federnde Trockenbauböden
- frische Estriche und Verputze, die noch nicht ausgetrocknet sind
- Untergründe mit aufsteigender Feuchte, etwa ein Keller ohne Abdichtung
- Flächen mit aktiven Rissen und Bewegungsfugen, die ohne Unterbrechung überspachtelt werden sollen
- Aussenbereiche ohne ein vom Hersteller dafür freigegebenes System
Mikrozement ersetzt keine Untergrundsanierung. Die Hersteller sind sich einig: Was sich darunter bewegt, zeigt sich früher oder später auch an der Oberfläche.
Auf welche Untergründe Mikrozement kommt
Der Untergrund muss tragfähig, trocken, sauber und formstabil sein. Meist handelt es sich um Zement- oder Anhydritestrich, Verputz, Beton, Gipskarton an Wänden oder alte Keramikfliesen. Bei Platten wird zuerst geprüft, ob sie hohl liegen. Lose Platten werden ersetzt oder neu verklebt, die Fläche wird entfettet und die Fugen werden geschlossen, damit sie sich nicht durch die dünne Schicht abzeichnen.
Saugende Untergründe wie Verputz und Estrich erhalten eine Grundierung, die das Saugverhalten angleicht. Nicht saugende wie glasierte Platten bekommen eine Haftbrücke mit Quarzsand, damit der Mikrozement Halt findet. Wo Risse drohen, wird in die erste Lage ein Glasfasergewebe eingebettet. Welche Grundierung passt, legt der Systemhersteller fest, und Produkte verschiedener Marken sollte man nicht mischen.
Neue Estriche brauchen ausreichend Zeit zum Austrocknen. Den genauen Grenzwert der Restfeuchte nennt der Hersteller, gemessen wird in der Praxis mit der CM-Methode oder einem Feuchtemessgerät. Bei Fussbodenheizung muss der Estrich vor Beginn der Arbeiten nach Protokoll aufgeheizt sein.
Ablauf Schritt für Schritt
- Ebenheit, Festigkeit und Feuchte des Untergrunds prüfen, Hohlstellen durch Abklopfen finden.
- Unebenheiten und Risse ausbessern, bei Platten die Fugen füllen und die Glasur anschleifen.
- Staub absaugen, den Untergrund nach Herstellerangabe entfetten und reinigen.
- Grundierung oder Haftbrücke passend zum Untergrund auftragen und trocknen lassen.
- Bei kritischen Untergründen Glasfasergewebe mit Überlappung in die erste Lage einbetten.
- Erste Grundlage Mikrozement dünn mit der Stahlglättkelle aufziehen.
- Nach dem Trocknen schleifen und den Staub absaugen.
- Eine weitere Grundlage auftragen und erneut schleifen.
- Eine oder zwei Decklagen aus feinem Mikrozement aufbringen, sie bestimmen die Optik.
- Decklage trocknen lassen, fein schleifen und gründlich entstauben.
- Schutzversiegelung mit der Rolle in mindestens zwei Schichten nach technischem Merkblatt auftragen.
- Fläche bis zur vollständigen Aushärtung vor Wasser und Belastung schützen.
Zur Orientierung bei den Zeiten: Der dänische Hersteller Urban Hald nennt in seiner Anleitung Lagen bis 1 mm Stärke, 2 bis 4 Stunden Trocknung vor dem Schleifen, mindestens 12 Stunden zwischen letzter Lage und Versiegelung und die zweite Lackschicht nach 8 Stunden. Begehbar in Socken ist die Fläche demnach nach 24 Stunden, wasserfest und voll ausgehärtet erst nach 7 Tagen. Andere Marken haben ähnliche, aber nicht gleiche Zeiten, entscheidend ist daher das technische Merkblatt des verwendeten Systems.
Materialien und Varianten
Einkomponentiger und zweikomponentiger Mikrozement
Einkomponentige Systeme werden nur mit Wasser angerührt. Sie sind einfacher vorzubereiten und eignen sich für kleinere Flächen. Zweikomponentige werden mit einem Polymerharz angemischt, das Elastizität und Haftung erhöht. Für stärker beanspruchte Böden und in Bädern wählt man häufiger zweikomponentige Systeme.
Grober und feiner Mikrozement
Die Grundlagen bestehen aus gröberem Material, das Festigkeit gibt. Die Decklagen sind fein und bestimmen die Struktur. Eine feine Oberfläche wirkt glatt und matt, eine gröbere eher steinartig und ist weniger rutschig. Für Badböden wählt man deshalb oft eine etwas gröbere Decklage oder eine Versiegelung mit rutschhemmendem Zusatz.
Versiegelung und Schutz
Erst die Versiegelung schützt Mikrozement vor Wasser, Fett und Flecken. Am häufigsten kommen zweikomponentige Polyurethanlacke in matt, seidenmatt oder glänzend zum Einsatz. Der Lack muss vom selben Hersteller stammen wie der Mikrozement. Ein fremder Lack kann Flecken bilden oder abblättern.
Farbe
Mikrozement wird beim Anmischen direkt mit Pigmenten eingefärbt. Der Farbton wird deshalb für die ganze Fläche auf einmal oder nach exakter Rezeptur angemischt. Beim Nachmischen ist derselbe Ton schwer zu treffen, deshalb lassen sich kleine Ausbesserungen auf grosser Fläche meist nicht unsichtbar ausführen.
Dusche, Bad und Fussbodenheizung
Versiegelter Mikrozement ist wasserbeständig, aber selbst keine Abdichtung. In der Dusche und rund um die Wanne wird deshalb zuerst eine Verbundabdichtung mit Dichtbändern in den Ecken und Manschetten an Ablauf und Armaturen ausgeführt. Bei einer bodengleichen Dusche muss das Gefälle zum Ablauf schon im Untergrund angelegt sein, der Mikrozement folgt ihm nur.
Auf Fussbodenheizung ist Mikrozement möglich. Nach Angaben der Hersteller wird die Heizung einige Tage vor dem Auftrag ausgeschaltet und erst nach dem Aushärten der Versiegelung wieder eingeschaltet. Urban Hald nennt das Abschalten mindestens 72 Stunden vor Arbeitsbeginn und das Einschalten frühestens 24 Stunden nach der letzten Lackschicht. Danach wird die Temperatur schrittweise erhöht. Schnelles Aufheizen erzeugt Spannungen und Haarrisse.
Verarbeitet wird bei Raum- und Untergrundtemperaturen von etwa 10 bis 25 °C. Bei Kälte trocknet das Material langsam und härtet womöglich nicht richtig aus, bei Hitze und Zugluft trocknet es zu schnell und lässt sich schwer glätten.
Häufige Fehler aus der Praxis
- unvorbereiteter Untergrund: hohl liegende Platten, Staub oder Fett führen zu Abplatzungen und Rissen
- überspachtelte Bewegungsfuge: die Bewegung des Untergrunds überträgt sich, und genau über der Fuge entsteht ein Riss
- beweglicher Untergrund: auf Parkett oder federndem Boden reisst auch das Gewebe
- zu dicke Lage auf einmal: das Material schwindet und bildet ein Netz aus Haarrissen
- ausgelassener Zwischenschliff: die nächste Lage haftet schlechter, die Fläche wird uneben
- schlecht angemischtes Pigment: dunklere Schlieren und Flecken auf der Fläche
- Lack eines anderen Herstellers: Farbveränderung, milchige Flecken oder Abblättern
- fehlende Abdichtung in der Dusche: Wasser dringt über Mikrorisse bis zum Untergrund und zu den Platten darunter vor
- zu frühe Wasserbelastung: der Lack ist noch nicht ausgehärtet, auf der Fläche bleiben weisse Flecken
In der Praxis erwarten Bauherrschaften manchmal eine Oberfläche, die so gleichmässig ist wie eine lackierte Platte. Mikrozement ist Handarbeit, Kellenspuren und feine Farbtonunterschiede gehören dazu. Es lohnt sich deshalb, vor Beginn ein Muster oder eine Referenz desselben Teams anzusehen und zu vereinbaren, welche Optik noch in Ordnung ist.
Mikrozement, Platten oder Giessboden
Bei der Entscheidung wird Mikrozement meist mit grossformatigen Platten und mit gegossenen Epoxid- oder Polyurethanböden verglichen. Jede Lösung folgt einer anderen Logik.
- Mikrozement: dünne, fugenlose Schicht, die sich auch auf Wände, Möbel und Treppen bringen lässt. Die Optik ist handwerklich, jede Fläche ist etwas anders. Die Versiegelung braucht regelmässige Pflege
- grossformatige Platten: sehr robust und fast wartungsfrei, es gibt wenige Fugen, ganz verschwinden sie aber nicht. Bei einer Sanierung wird meist abgeschlagen und der Untergrund ausgeglichen
- Giessboden: selbstverlaufende Schicht, vor allem für Böden gedacht und verschleissfest, für Wände und Duschen aber ungeeignet, und die Wirkung ist eher technisch
Mikrozement punktet dort, wo eine durchgehende Fläche über Boden und Wände wichtig ist und das Abschlagen alter Platten viel Staub und Zeit kosten würde. Platten punkten dort, wo möglichst wenig Pflege und höchste Belastbarkeit gefragt sind, etwa im Eingangsbereich oder im Hauswirtschaftsraum.
Anleitung für Heimwerker: Mikrozement als Küchenrückwand
Die kleine Fläche zwischen Arbeitsplatte und Hängeschränken eignet sich gut für den ersten Versuch. Ein Fehler lässt sich hier ohne grosse Kosten beheben, und die Technik lernt man genauso wie auf dem Boden.
- Ein komplettes System eines Herstellers kaufen: Grundierung, Grund- und Deckspachtel, Pigment, Lack und Glättkelle.
- Sicherung ausschalten, Steckdosen und Schalter abnehmen, Arbeitsplatte, Schränke und Umgebung mit Abdeckband und Folie abdecken.
- Alte Platten anschleifen und entfetten, Fugen füllen und Haftbrücke auftragen.
- Nach Anleitung nur so viel Material anmischen, wie sich innerhalb der Verarbeitungszeit verarbeiten lässt.
- Eine dünne erste Lage aufziehen, trocknen lassen und schleifen.
- Zweite Lage und Decklage aufziehen, die Kelle flach halten und kreuzweise arbeiten.
- Nach dem Trocknen mit feinem Papier schleifen, absaugen und feucht abwischen.
- Lack mit der Rolle in zwei dünnen Schichten auftragen und die Wartezeit dazwischen einhalten.
- Abdeckband abziehen, bevor der Lack ganz ausgehärtet ist, damit die Kante nicht ausreisst.
- Rückwand vollständig aushärten lassen und erst dann Wasser und Fett aussetzen.
Genehmigung, Mehrfamilienhaus und Fachbetrieb
Ob Ihr Vorhaben eine Genehmigung braucht, klären Sie im Zweifel bei der zuständigen Behörde. Im Mehrfamilienhaus gilt die Hausordnung, vor allem die Ruhezeiten beim Schleifen, und bei Arbeiten an Dusche oder Abfluss sollten Sie bedenken, dass eine Undichtigkeit die Wohnung darunter beschädigen kann.
In der Schweiz übernehmen meist Maler-, Gipser- oder Plattenlegerbetriebe den Auftrag. Achten Sie bei der Wahl auf Erfahrung mit dem konkreten System, auf Referenzobjekte, die Sie besichtigen können, und auf eine Schulung beim Systemhersteller. Lassen Sie sich ausserdem eine schriftliche Offerte mit genauem Leistungsumfang geben.
Die fertige Arbeit prüfen
Betrachten Sie die Fläche im Streiflicht, etwa mit einer Taschenlampe, die flach auf dem Boden liegt. So treten Unebenheiten, scharfe Kellenkanten und Stellen ohne Lack hervor. Klopfen Sie die Fläche ab, der Klang soll überall gleich sein. Fahren Sie mit dem Finger über Kanten und Ecken, sie dürfen weder scharf noch abgeplatzt sein.
Lassen Sie in der Dusche nach vollständiger Aushärtung Wasser laufen und beobachten Sie, ob es zum Ablauf fliesst und nirgends stehen bleibt. Lassen Sie sich beim Bad Angaben zur verwendeten Abdichtung und Fotos vor dem Auftrag des Mikrozements geben.
Checkliste für die Abnahme
- Fläche ist durchgehend, ohne Risse und Abplatzungen
- Farbton ist auf der ganzen Fläche gleich, ohne auffällige Schlieren
- Lack ist überall aufgetragen, auch an Kanten, Ecken und rund um den Ablauf
- Bewegungsfugen sind erhalten und elastisch geschlossen
- Übergänge zu Sanitärobjekten, Schwellen und anderen Materialien sind sauber und dicht
- Wasser in der Dusche läuft zum Ablauf
- Betrieb hat Systemname, Lack und Pflegehinweise übergeben
- Es ist vereinbart, ab wann die Fläche voll belastbar ist
Pflege
Für die tägliche Reinigung genügt Wasser mit einem pH-neutralen Reiniger. Aggressive Reiniger, Chlor, Scheuermittel und Dampfreiniger schädigen den Lack. Unter Möbelfüsse gehören Filzgleiter. Auf stark begangenen Böden wird die Versiegelung nach einigen Jahren erneuert, die Hersteller empfehlen eine regelmässige Pflegeschicht, damit die Fläche schön und widerstandsfähig bleibt.
Preis und was ihn beeinflusst
Im NUMIQ-Preisverzeichnis wird Mikrozement als Arbeitsleistung pro m² einschliesslich Kleinmaterial berechnet. Das Mikrozementsystem selbst und der Lack werden als Material getrennt geführt. Der Richtwert für die Arbeit liegt bei etwa 161 CHF pro m². Die Preise schwanken je nach Kanton und Ort, in Zürich, Genf und anderen Zentren liegen sie meist höher.
Entscheidend sind vor allem der Zustand des Untergrunds und die Grösse der Fläche. Ein kleines Bad mit vielen Ecken, Nischen und Durchführungen braucht pro Quadratmeter länger als ein grosser ebener Boden. Wände und Decken gehen langsamer als Böden. Ausserdem spielen Gewebe, Haftbrücke auf Platten, die Zahl der Decklagen und die Art des Lacks eine Rolle. Untergrundsanierung, Ausgleich und Abdichtung werden als eigene Leistungen berechnet.
Wenn Sie klassische Platten erwägen, lesen Sie Plattenlegerarbeiten. Eine ähnliche dekorative Wandgestaltung beschreibt der Beitrag Stucco Veneziano (polierte Spachteltechnik). Die Abdichtung unter der Dusche behandelt der Beitrag Abdichtung im Badezimmer unter Platten.
Häufige Fragen
Ja, wenn die Platten fest sitzen, nicht hohl liegen und entfettet sind. Die Fugen werden vorher gefüllt, auf die Glasur kommt eine Haftbrücke nach Herstellerangabe. Hohl liegende Platten müssen ersetzt werden, sonst zeigt sich früher oder später ein Riss.
Eine glatte Fläche mit glänzendem Lack kann bei Nässe rutschig sein. Für Badböden wählt man deshalb einen matten Lack, eine gröbere Decklage oder einen rutschhemmenden Zusatz im Lack.
Rechnen Sie bei einem üblichen Bad mit mehreren Arbeitstagen, weil jede Lage trocknen und geschliffen werden muss. Die Dusche ist erst nach vollständiger Aushärtung des Lacks nutzbar, das dauert meist etwa eine Woche.
Auf stabilem, gut vorbereitetem Untergrund ist er widerstandsfähig. Risse entstehen am häufigsten über Bewegungsfugen, auf beweglichen Untergründen, bei zu dicken Lagen und beim schnellen Aufheizen der Fussbodenheizung.
Kleine Schäden am Lack lassen sich überlackieren. Eine Ausbesserung des Mikrozements selbst bleibt meist sichtbar, weil Farbton und Struktur schwer zu treffen sind. Bei grösseren Schäden wird deshalb lieber die ganze Fläche zwischen zwei Kanten erneuert.
Kleine Flächen wie eine Küchenrückwand oder ein Regalbrett schafft auch ein geduldiger Heimwerker, der sich an die Herstelleranleitung hält. Böden und Duschen sind anspruchsvoller, Fehler lassen sich schwer beheben, deshalb überlassen Sie diese besser einem erfahrenen Team.
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