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Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.
| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Betonarbeiten | ||||
| Treppe betonieren inkl. Schalung | m³ | CHF 242.15 | - | |
| Betonieren der Streifenfundamente in den Aushub | m³ | CHF 80.70 | - | |
| Verlegen und Abziehen Sauberkeitsschicht | m² | CHF 16.15 | - | |
| Betonieren Bodenplatte 100 mm | m² | - | ||
| Betonieren Bodenplatte 150 mm | m² | - | ||
| Betonieren Bodenplatte 200 mm | m² | - | ||
| Schalung für Fundamente und Wände herstellen | m² | CHF 36.35 | - | |
| Deckenschalung (System Doka/Peri) | m² | - | ||
| Ausschalen der Decke | m² | CHF 11.70 | - | |
| Bewehrung binden | t | CHF 706.35 | - | |
| Verlegen und Binden Baustahlmatten 100×100 | m² | CHF 5.45 | - | |
| Verlegen und Binden Baustahlmatten 150×150 | m² | CHF 6.05 | - | |
| Treppenschalung montieren | lfm | - | ||
| Treppenschalung ausbauen | lfm | CHF 24.20 | - | |
| Handverlegter Bodenestrich bis 7 cm | m² | CHF 18.15 | - | |
| Maschinenestrich - Zement | m² | CHF 21.20 | - | |
| Maschinenestrich - Calciumsulfat (selbstnivellierend) | m² | CHF 23.80 | - | |
| Montage Ziegeldecke | m² | CHF 40.35 | - | |
| Bitumen-Voranstrich | m² | - | ||
| Verlegung Bitumenbahn | m² | - | ||
| Dehnfugen schneiden | lfm | CHF 10.10 | - | |
| Maschinelles Glätten der Betonoberfläche | m² | CHF 9.10 | - | |
| Pumpen des Betons | m³ | - | ||
Was bereit sein muss, bevor die Baufirma kommt
Die meisten Probleme mit Treppen entstehen nicht beim Betonieren, sondern bei der Vorbereitung. Vor dem Arbeitsbeginn sollten folgende Punkte geklärt sein:
- Pläne und Statik: Bei einer Innentreppe ein Plan mit Anzahl Stufen, Steigung und Auftritt, Lage des Podests und Bewehrung nach Angaben des Bauingenieurs.
- Höhen der fertigen Böden: Das ist die häufigste Fehlerquelle. Eine Treppe wird von Oberkante fertiger Boden unten bis Oberkante fertiger Boden oben gemessen. Sie müssen den Bodenaufbau an beiden Enden kennen, also Dämmung, Unterlagsboden und Belag wie Platten oder Parkett, und auch die Dicke des späteren Stufenbelags.
- Endgültige Oberfläche: Kommt auf die Stufen Naturstein, Keramik, Holz, oder bleibt der Beton sichtbar? Davon hängt ab, wie viel tiefer betoniert wird.
- Geländerbefestigung und Leitungen: Wird das Geländer seitlich oder von oben befestigt, und ist eine Stufenbeleuchtung geplant? Leerrohre für Kabel müssen vor dem Betonieren eingelegt werden.
- Zufahrt für den Beton: Kommt der Fahrmischer bis zum Haus, braucht es eine Betonpumpe, oder wird der Beton mit Kübeln und Schubkarren getragen?
- Wasser und Strom auf der Baustelle für Mischer, Vibrator und die Nachbehandlung des Betons.
Wie das Betonieren einer Treppe Schritt für Schritt abläuft
Stufen berechnen und anreissen
Zuerst wird die gesamte Höhe zwischen den fertigen Böden so aufgeteilt, dass alle Stufen gleich hoch werden. Im Einfamilienhaus liegt die Steigung meist bei etwa 15 bis 18 cm. Den Auftritt rechnet man mit der bekannten Schrittmassregel aus: zweimal die Steigung plus der Auftritt sollte ungefähr 60 bis 65 cm ergeben. Das entspricht der Länge eines normalen Schrittes. Warum ist das so wichtig? Weil der Körper sich nach wenigen Stufen auf einen Rhythmus einstellt und jede Abweichung als Stolperstelle wahrnimmt. Das Treppenprofil wird anschliessend direkt an die Wand oder auf die seitliche Schalung gezeichnet. Ein erfahrener Handwerker misst jede Stufe noch einmal von den fertigen Höhen aus nach, nicht nur vom Rohbau.
Schalung
Bei einer Treppe zwischen zwei Geschossen wird zuerst die schräge untere Schalung gestellt, also die spätere Untersicht des Laufs. Sie wird mit Spriessen und Trägern abgestützt, die das Gewicht des frischen Betons ohne Durchbiegung tragen müssen. Danach folgen die seitlichen Wangenbretter mit dem gezahnten Stufenprofil und die Setzstufenbretter an der Front jeder Stufe. Diese Frontbretter werden an der Unterkante meist leicht abgeschrägt. So lässt sich der Beton darunter glätten, und Luft kann entweichen. Die Schalung muss dicht sein. Sonst läuft durch die Fugen Zementleim aus, und an der Oberfläche bleiben Kiesnester zurück. Vor dem Betonieren wird die Schalung mit Schalöl oder einem anderen Trennmittel behandelt.
Bewehrung
In die Schalung kommt die Bewehrung nach den Plänen des Bauingenieurs: Hauptstäbe in Längsrichtung des Laufs, Verteilstäbe quer dazu und bei grösseren Treppen auch eine Bewehrung der Stufen selbst. Die Bewehrung muss auf Distanzhaltern liegen, damit der Beton sie von allen Seiten umhüllt. Die Betonüberdeckung beträgt innen meist etwa 2 bis 3 cm, aussen mehr. Der Anschluss an Decke oder Podest erfolgt über eingelassene Anschlusseisen. Fehlt dieser Anschluss, ist der Lauf nicht korrekt gelagert.
Betonieren
Betoniert wird von unten nach oben, Stufe für Stufe. Verdichtet wird der Beton mit einem Innenvibrator oder bei kleinen Treppen durch Klopfen an die Schalung und Stochern mit einem Stab. Zu flüssiger Beton fliesst zwar gut, quillt aber unter den Setzstufenbrettern hervor und verliert an Festigkeit. Zu steifer Beton füllt dagegen die Ecken nicht. Die waagrechten Trittflächen werden mit einer Latte abgezogen und mit der Glättkelle geglättet. Aussen erhalten die Stufen ein leichtes Gefälle nach vorne, damit kein Wasser stehen bleibt.
Nachbehandlung und Ausschalen
Frischer Beton muss vor Sonne, Wind und Frost geschützt und feucht gehalten werden. Üblicherweise wird er etwa 5 bis 7 Tage lang benetzt oder mit Folie abgedeckt. Setzstufenbretter und seitliche Schalung können früher entfernt werden, oft nach einem bis drei Tagen. Die untere Schalung und die Spriessen unter einem frei tragenden Lauf bleiben länger stehen, je nach Temperatur und Angaben des Bauingenieurs meist zwei bis vier Wochen. Seine volle Festigkeit erreicht der Beton nach etwa 28 Tagen.
Wie lange die Arbeit dauert
Schalung und Bewehrung eines geraden Laufs im Einfamilienhaus brauchen in der Regel einen bis drei Tage. Bei gewendelten Treppen oder Treppen mit Podest dauert es länger. Das Betonieren selbst ist eine Sache von Stunden. Am längsten dauert das Warten: Vorsichtig begehen lässt sich die Treppe meist nach einigen Tagen, mit Material belasten und ausschalen erst später. Platten oder Naturstein werden erst verlegt, wenn der Beton ausreichend ausgetrocknet ist, so wie es der Hersteller des Klebers verlangt.
Schalung, Beton und Bewehrung: die Möglichkeiten
Arten von Schalung
- Brettschalung aus Schnittholz: Günstiges Material, lässt sich jeder Form anpassen. Die Betonoberfläche wird aber rauer und zeigt Abdrücke der Bretter. Geeignet, wenn die Treppe später einen Belag erhält.
- Filmbeschichtete Schaltafeln: Glatte Oberfläche und scharfe Kanten. Die richtige Wahl, wenn der Beton sichtbar bleiben soll oder wenn Sie sich Spachtelarbeit sparen möchten.
- Systemschalung und Stahlspriessen: Schnelleres und stabileres Abstützen, vor allem bei grösseren Höhen und langen Läufen.
- Verlorene Schalung: Bei Aussentreppen werden die Seitenwangen manchmal aus Schalungssteinen oder Randsteinen gemauert, die Teil der Treppe bleiben.
Beton
Bei einer tragenden Treppe richtet sich die Betonsorte nach den Vorgaben des Bauingenieurs, im Einfamilienhaus begegnet man oft der Festigkeitsklasse C25/30. Aussentreppen brauchen Beton mit hohem Frost- und Tausalzwiderstand. Im Betonwerk wird das über die Expositionsklasse nach SN EN 206 geregelt. Bei der Bestellung reicht es, zu sagen, dass es sich um eine Aussentreppe handelt, die Frost und Streusalz ausgesetzt ist. Das Betonwerk schlägt dann die passende Sorte vor. Transportbeton aus dem Fahrmischer hat eine gleichbleibende Qualität. Das Mischen im Baustellenmischer lohnt sich bei kleinen Aussentreppen. Dabei müssen Sie das Mischverhältnis einhalten und dürfen kein Wasser «nach Gefühl» zugeben.
Bewehrung
Eine tragende Treppe wird mit Stäben aus Betonstahl nach Bewehrungsplan bewehrt. Bei Treppen auf dem Terrain genügt oft ein Netz oder einige Stäbe gegen Risse. Massgebend ist aber immer die Beurteilung der konkreten Situation. Ganz ohne Bewehrung baut man nur sehr kleine Stufen auf festem Untergrund.
Was die Arbeit einfacher und was sie aufwendiger macht
Der Aufwand für eine Betontreppe kann stark schwanken, und damit auch die Kosten. Einfacher wird die Arbeit durch:
- Einen geraden Lauf ohne Podest mit einfachem Auflager
- Gute Zufahrt für Fahrmischer oder Betonpumpe
- Genau festgelegte Bodenhöhen und einen fertigen Plan
- Stufen, die später einen Belag erhalten, sodass die Oberfläche nicht perfekt sein muss
Aufwendiger wird sie hingegen durch:
- Gewendelte, gebogene oder abgewinkelte Treppen mit keilförmigen Stufen, bei denen jede Stufe anders ist
- Grosse Abstützhöhen und enge Platzverhältnisse im Rohbau
- Beton, der von Hand durch das Haus oder über ein Gerüst getragen werden muss
- Sichtbeton, bei dem die Schalung absolut sauber und dicht sein muss und die Kanten präzise
- Betonieren bei Kälte oder Hitze, was Schutzmassnahmen für den Beton erfordert
- Nachträgliche Treppen an einem bestehenden Haus, bei denen Anker in die alte Konstruktion gebohrt und der Anschluss gelöst werden muss
Mit welchen Handwerkern die Treppe abgestimmt werden muss
An der Treppe treffen mehrere Gewerke aufeinander. Wird nicht rechtzeitig abgestimmt, müssen später oft fertige Stufen wieder aufgespitzt werden.
- Baumeister und Decken: Der Anschluss des Laufs an Decke und Podest muss schon beim Betonieren der Decke vorbereitet sein, etwa mit vorstehenden Anschlusseisen.
- Schallschutz: Soll die Treppe leise sein, wird sie mit elastischen Lagern oder einer Fuge von Wänden und Decken getrennt. Das muss vor dem Betonieren entschieden werden, nachher geht es nicht mehr.
- Elektriker: Leerrohre für Stufenbeleuchtung oder Schalter kommen in die Schalung. Die eigentliche Elektroinstallation und das Anschliessen darf nur eine dafür berechtigte Fachperson nach den Vorgaben der NIV ausführen.
- Metallbauer oder Schreiner: Anker oder Hülsen für das Geländer werden einbetoniert, oder es wird festgelegt, wo wegen der Bewehrung nicht gebohrt werden darf.
- Plattenleger, Steinmetz, Bodenleger: Sie brauchen die genaue Stufenhöhe und eine ebene Fläche. Bei Holzstufen misst der Schreiner meist erst am fertigen Beton.
- Abdichtung und Fassade: Aussentreppen am Haus werden von der Fassadendämmung und der Sockelabdichtung so getrennt, dass kein Wasser zur Mauer läuft.
Typische Fehler und wie sie sich später zeigen
- Ungleiche Stufen: Meist ist es die erste oder letzte Stufe, weil bei der Berechnung der Bodenaufbau vergessen ging. Auf einer solchen Stufe stolpern die Leute, und die Korrektur ist aufwendig.
- Durchgebogene Schalung: Zu schwache Spriessen geben unter dem Beton nach. Die Untersicht wird wellig, die Stufen stehen schief.
- Bewehrung ohne Überdeckung: Liegt die Bewehrung direkt auf der Schalung, rostet sie später. Der Beton platzt ab, und an der Untersicht zeigen sich Roststreifen.
- Ungenügende Verdichtung: Kiesnester an Kanten und Stufenfronten, die nachträglich ausgebessert werden müssen.
- Zu frühes Entfernen der Spriessen: Risse im Lauf oder eine Durchbiegung. Einen solchen Schaden sollte der Bauingenieur beurteilen.
- Kein Gefälle aussen: Auf den Stufen bleibt Wasser stehen, im Winter bildet sich Eis, und der Frost zermürbt den Beton.
- Aussentreppe starr mit dem Haus verbunden: Setzt sich der Untergrund oder bewegt er sich, reisst die Treppe von der Fassade ab, und Wasser dringt zum Sockel.
- Schlechte Nachbehandlung: In der Sonne trocknet der Beton zu schnell aus, die Oberfläche sandet ab, und es entstehen feine Haarrisse.
Anleitung für Heimwerker: kleine Aussentreppe auf dem Terrain
Eine tragende Treppe zwischen zwei Geschossen ist keine Arbeit für Laien. Sie ist ein statisches Bauteil und gehört in die Hände einer Fachfirma, die nach Plan arbeitet. Zwei bis vier Stufen im Garten oder zur Terrasse auf festem Untergrund, die nichts anderes tragen, können Sie aber selbst bauen. Der Ablauf sieht ungefähr so aus:
- Gesamten Höhenunterschied messen und auf gleich hohe Stufen aufteilen, den Auftritt mit der Schrittmassregel berechnen.
- Erdreich bis in frostfreie Tiefe ausheben, die je nach Region und Höhenlage unterschiedlich ist, oder mindestens den Humus entfernen und ein Kiesbett lagenweise einbringen und verdichten.
- Seitenwangen aus Brettern oder Schaltafeln mit aufgezeichnetem Stufenprofil stellen und mit Pflöcken gut abstützen.
- Setzstufenbretter montieren, ihre Höhe kontrollieren und auf den Stufen ein leichtes Gefälle nach vorne einplanen.
- Schalung mit Schalöl behandeln und ein Bewehrungsnetz auf Distanzhalter legen.
- Treppe mit einem Dilatationsstreifen von der Hausfassade trennen.
- Frostbeständigen Beton mischen oder bestellen, beim Mischen das Verhältnis einhalten und kein unnötiges Wasser zugeben.
- Von der untersten Stufe aus betonieren, den Beton stochern und an die Schalung klopfen, damit die Luft entweicht.
- Trittflächen mit der Latte abziehen, mit der Glättkelle glätten und die Kanten mit der Kantenkelle runden.
- Beton mit Folie abdecken, einige Tage benetzen und vor Frost und direkter Sonne schützen.
- Seitenwangen und Setzstufenbretter meist nach zwei bis drei Tagen entfernen, die Treppe erst nach einigen Wochen voll belasten.
Tragen Sie beim Betonieren Handschuhe und eine Schutzbrille. Zementleim reizt die Haut und ist für die Augen gefährlich.
Prüfung und Abnahme der fertigen Treppe
Nehmen Sie zur Abnahme einen Meter, eine Wasserwaage und bei einer Innentreppe auch den Plan mit. Gehen Sie jede Stufe einzeln durch, nicht nur den Gesamteindruck. Prüfen Sie:
- Gleiche Höhe aller Stufen unter Berücksichtigung von künftigem Bodenaufbau und Belag
- Gleichen Auftritt der Stufen und waagrechte Trittflächen, aussen ein leichtes Gefälle nach vorne
- Gerade Untersicht des Laufs ohne Durchbiegung und ohne sichtbare Bewehrung
- Intakte Kanten und Stufenfronten ohne Kiesnester und grössere Löcher
- Keine Risse, besonders am Anschluss an Decke und Podest
- Leerrohre, Geländeranker und Fugen wie vereinbart eingebaut
- Trennung der Aussentreppe von Fassade und Sockel
- Angaben der Firma, wann die Spriessen entfernt und wann der Belag verlegt werden darf
Häufige Fragen
Vorsichtig begehen lässt sie sich meist nach zwei bis drei Tagen, sofern der Beton gut nachbehandelt wurde und es nicht kalt war. Schweres Material tragen und die Spriessen unter dem Lauf entfernen sollten Sie erst später, je nach Temperatur und Angaben des Bauingenieurs, in der Regel nach einigen Wochen.
Unter etwa +5 °C erhärtet Beton sehr langsam, und Frost kann ihn schädigen. Betonieren ist dann nur mit Schutzmassnahmen möglich, zum Beispiel mit Winterbeton aus dem Betonwerk, Abdecken und Beheizen. Bei kleinen Aussentreppen ist es vernünftiger, auf wärmeres Wetter zu warten.
Fast immer wurde der Bodenaufbau vergessen. Die Treppe wurde vom Rohbau aus berechnet, und nach dem Einbringen von Unterlagsboden und Belag hat sich die Höhe der letzten Stufe verändert. Deshalb müssen die genauen Höhen der fertigen Böden an beiden Enden vor dem Betonieren feststehen.
Ja. Ein Lauf zwischen zwei Geschossen ist ein tragendes Bauteil, und die Bewehrung legt der Bauingenieur fest. Ohne Bewehrung baut man nur kleine Stufen direkt auf festem Untergrund, die nichts tragen.
Ja, wenn das von Anfang an so geplant ist. Die Schalung wird dann mit filmbeschichteten Tafeln gebaut, die Kanten müssen präzise sein und der Beton gut verdichtet. Die Oberfläche wird danach meist imprägniert oder gespachtelt, damit sie nicht absandet und sich gut pflegen lässt. Aussen sollten Sie auch an eine rutschhemmende Oberfläche denken.
Haarrisse an der Oberfläche entstehen meist, weil der Beton zu schnell ausgetrocknet ist, etwa weil er zu wenig benetzt wurde oder an der Sonne stand. Statisch sind sie in der Regel kein Problem. Breitere Risse, Risse am Anschluss an die Decke oder eine Durchbiegung des Laufs sollte aber ein Bauingenieur beurteilen.
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