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Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.
| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Sanitärmontage | ||||
| Montage Geberit WC-Vorwand + Ummauerung | Stk. | 249,60 € | - | |
| Einbau der Badewanne (Fliesenarbeiten) | Stk. | 117,10 € | - | |
| Badewanne einmauern und an Ablauf anschließen | Stk. | - | ||
| Mauern und Gefälle für Duschpodest herstellen | Stk. | - | ||
| Stand-WC-Kombi setzen | Stk. | 86,40 € | - | |
| Wannen- / Duscharmatur setzen | Stk. | 105,60 € | - | |
| Waschbecken setzen | Stk. | 67,20 € | - | |
| Waschtischarmatur setzen | Stk. | 48,00 € | - | |
| Waschtischunterschrank montieren | Stk. | 115,20 € | - | |
| Spiegel ankleben | Stk. | 96,00 € | - | |
Was die Montage mit Vorwand genau umfasst
Der Unterschied zur reinen Elementmontage: Der Handwerker hinterlässt kein nacktes Metallgestell, sondern eine fertige Vorwand mit ebener Oberfläche, einer Revisionsöffnung für die Betätigungsplatte und herausragenden Gewindestangen für die Keramik. Üblicherweise gehört dazu:
- Lage und Höhe des Elements nach Oberkante Fertigfußboden und WC-Achse festlegen
- Gestell in Boden und Wand verankern, lotrecht und waagerecht ausrichten
- Abwasserbogen an die Abwasserleitung anschließen und die Kaltwasserleitung an das Eckventil im Spülkasten
- Druckprüfung der Wasserleitung und Dichtheitskontrolle des Abflusses
- Schutzkappen auf Revisionsöffnung, Abwasserbogen und Gewindestangen setzen
- Vorwand aus Porenbetonsteinen mauern oder als Trockenbau auf Metallunterkonstruktion bauen
- Nach Absprache eine Ablage über dem Element oder eine raumhohe Vorwand
Nicht enthalten sind in der Regel die Verbundabdichtung, die Fliesen sowie die Montage von WC-Keramik und Betätigungsplatte. Diese Schritte folgen nach der Verkleidung. Oft übernimmt sie derselbe Fliesenleger. Klären Sie vor der Beauftragung, wo seine Leistung endet.
Was vor dem Termin vorbereitet sein muss
Die wichtigste Angabe ist die Höhe des fertigen Fußbodens. Das Element wird danach eingestellt und nicht nach dem heutigen Rohboden. Steht noch nicht fest, ob neuer Estrich, eine Fußbodenheizung oder nur Fliesen auf den alten Untergrund kommen, muss der Monteur schätzen. Eine falsche Schätzung lässt sich später nur durch Abriss korrigieren. In Deutschland ist dafür der Meterriss üblich: eine Markierung an der Wand genau einen Meter über dem fertigen Fußboden. Ist er angezeichnet oder kennen Sie den genauen Bodenaufbau, ersparen Sie sich viel Ärger.
Leitungen und Platz
- Der Abwasseranschluss in passendem Durchmesser liegt an der WC-Stelle, im Mehrfamilienhaus meist abgezweigt von der Fallleitung. Die Anbindeleitung braucht Gefälle zur Fallleitung hin.
- Die Kaltwasserleitung reicht ungefähr bis zum späteren Spülkasten. Den genauen Anschluss legt der Monteur fest, aber die Leitung sollte nicht am anderen Ende des Raums enden.
- Die Wand hinter dem Element muss tragfähig sein. Kombifix wird vor allem im Mauerwerk befestigt. Duofix leitet die Last über die Füße in den Boden, braucht oben aber trotzdem eine feste Verankerung.
- Soll neben dem WC eine Steckdose für ein Dusch-WC oder Licht entstehen, muss eine Elektrofachkraft die Leitung vor dem Verkleiden verlegen. Das ist keine Arbeit für Laien.
Entscheidungen, die vorher fallen müssen
Der Handwerker muss wissen, welche WC-Keramik und welche Betätigungsplatte Sie wählen, welches Fliesenformat kommt und wie die Fliesen verlegt werden sollen. Die Tiefe der Keramik bestimmt, wie weit die Sitzfläche in den Raum ragt. Das Fliesenformat entscheidet, ob die Revisionsöffnung mittig in einer Fliese oder auf einer Fuge landet. Wer das erst beim Fliesen klärt, stellt oft fest, dass die Platte einen halben Zentimeter neben der Fuge sitzt. Das wirkt dann unruhig und lässt sich nicht mehr schön lösen.
Wohnung im Mehrfamilienhaus
Die Fallleitung und die Hauptleitungen gehören meist zum Gemeinschaftseigentum. Wird dort eingegriffen, sprechen Sie vorher mit der Hausverwaltung oder der Eigentümergemeinschaft (WEG). Oft muss das Wasser für einen ganzen Strang abgestellt oder ein neuer Abzweig abgestimmt werden. Bei Mietwohnungen braucht es ohnehin die Zustimmung des Vermieters. Bei größeren Umbauten, etwa wenn Wände versetzt werden oder sich der Grundriss ändert, gelten die Regeln der Landesbauordnung Ihres Bundeslandes. Ob etwas genehmigungsfrei ist, erfragen Sie beim zuständigen Bauamt.
So läuft die Montage Schritt für Schritt ab
Anzeichnen und Element setzen
Zuerst zeichnet der Monteur die WC-Achse, die Höhe des Fertigfußbodens und die Lage des Abflusses an. Die Füße des Elements werden passend zum Bodenaufbau ausgezogen, der Rahmen an die Wand gestellt und mit der Wasserwaage in beiden Richtungen ausgerichtet. Die Sitzhöhe ergibt sich aus der Höhe der Gewindestangen. Der Hersteller gibt am Rahmen Markierungen vor, nach denen eingestellt wird. Üblich ist eine Sitzhöhe von ungefähr 40 bis 46 cm über dem fertigen Fußboden. Große Menschen oder ältere Bewohner kommen mit dem oberen Bereich oft besser zurecht.
Dann wird verankert: Die Füße werden in den Boden geschraubt, die oberen Halter in die Wand. Bei Lochziegeln, Porenbeton oder alten Leichtbauwänden braucht es passende Dübel. Ist die Wand nicht tragfähig, löst man die obere Befestigung über ein Hilfsprofil oder über die gemauerte Vorwand selbst.
Wasser und Abwasser anschließen
Der Abwasserbogen wird an die Abwasserleitung angeschlossen, je nach Lage über ein Reduzierstück oder eine Verlängerung. Er muss so sitzen, dass er nach dem Fliesen in der richtigen Länge für die Keramik herausragt. Die Kaltwasserleitung kommt an das Eckventil im Spülkasten, das später durch die Revisionsöffnung erreichbar ist. Danach folgt die Druckprüfung: Die Leitung wird unter Druck gesetzt, und der Handwerker beobachtet, ob der Druck abfällt oder irgendwo etwas tropft. Schauen Sie sich die Prüfung am besten selbst an. Nach dem Verkleiden ist eine Undichtigkeit schwer zu finden.
Verkleiden
Bei der gemauerten Variante werden Porenbetonsteine um das Element gesetzt, meist in 50 bis 100 mm Stärke und mit Dünnbettmörtel verklebt. Die Steine werden um Bogen, Zuleitung und Revisionskappe ausgeschnitten und liegen eng am Rahmen an. Bei der Trockenbau-Variante entsteht um das Element eine Unterkonstruktion aus CW- und UW-Profilen oder aus Systemprofilen des Herstellers. Darauf kommen imprägnierte Gipskartonplatten, am WC in der Regel doppelt beplankt, damit die Vorwand nicht federt.
Zum Schluss wird die Fläche mit einer langen Richtlatte auf Ebenheit geprüft. Sie muss für den Fliesenkleber eben sein, und die Schutzkappen bleiben drauf. Gekürzt werden sie erst nach dem Fliesen.
Wie lange es dauert
Element setzen und anschließen dauert in einem vorbereiteten Bad meist einige Stunden. Mit Verkleidung, Ablage und Nacharbeit ist es in der Regel ein Arbeitstag, bei raumhoher Vorwand oder schwierigem Anschluss auch mehr. Der Dünnbettmörtel am Porenbeton braucht vor den nächsten Schritten meist mindestens bis zum Folgetag. Die Verbundabdichtung kommt in zwei Schichten, jede muss nach Herstellerangabe trocknen. Erst dann ist der Fliesenleger dran.
Gemauert oder Trockenbau: was wann passt
Porenbeton
Eine gemauerte Vorwand ist fest, schwer und dämpft Geräusche gut. Fliesen halten zuverlässig, und auch bei großformatigen Fliesen federt nichts. Sie passt vor allem zum Kombifix, der genau zum Einmauern gebaut ist. Nachteile sind das Gewicht, mehr Staub beim Schneiden und die Trockenzeit. Bei Holzbalkendecken im Altbau sollten Sie prüfen lassen, ob die Decke die zusätzliche Last gut aufnimmt.
Gipskarton
Die trockene Vorwand ist leicht, schnell gebaut und braucht keine Trockenzeit. Sie ist beim Duofix üblich und bei längeren Vorwänden, in denen WC, Waschtisch und eine Unterputzarmatur in einer Linie sitzen. Damit die Fliesen nicht reißen, braucht es eine enge Unterkonstruktion, imprägnierte Platten und am WC besser zwei Lagen. In die Hohlräume kommt oft Mineralwolle gegen Spülgeräusche, was im Mehrfamilienhaus mit Blick auf den Schallschutz zu den Nachbarn sinnvoll ist.
Halbhoch oder raumhoch
Eine Vorwand in Elementhöhe mit waagerechter Ablage ist praktisch: Dort finden Kleinigkeiten Platz, und der Fliesenleger hat weniger Fläche. Die Ablage ist aber eine weitere Kante, die sauber gefliest und leicht geneigt werden muss, damit kein Wasser stehen bleibt. Eine raumhohe Vorwand wirkt ruhiger und versteckt alte Leitungen besser, braucht aber mehr Material und Zeit. Im Altbau wählt man sie oft genau deshalb, damit eine alte Fallleitung aus Guss oder Kunststoff verschwindet.
Was die Arbeit erleichtert und was sie erschwert
Schnell und ohne Überraschungen geht es in einem leeren, gereinigten Bad mit gerader, tragfähiger Wand, fertig verlegtem Abwasseranschluss und bekannter Fußbodenhöhe. Dann wird angezeichnet, gesetzt, angeschlossen, geprüft und verkleidet.
Aufwendiger wird es vor allem in diesen Fällen:
- Der Abfluss liegt an der falschen Stelle und muss verlängert, versetzt oder in einem Schlitz im Boden neu geführt werden
- Die Wand hinter dem WC ist schief, hohl oder aus einem Material, in dem Dübel schlecht halten
- Das Element sitzt in einer Ecke, in der die Vorwand um die Kante läuft, oder direkt neben Fenster oder Tür
- Im Mehrfamilienhaus muss die Fallleitung umbaut werden und die Vorwand reicht bis zur Decke
- Gewünscht ist eine Ablage, eine Nische oder eine gemeinsame Vorwand für WC und Waschtisch
- Im Einfamilienhaus ist der Estrich noch nicht drin und die Höhe muss aus der Planung abgeleitet werden
- Der Handwerker muss auf andere Gewerke warten, zum Beispiel auf die Elektrofachkraft für die Steckdose des Dusch-WCs
Der Unterschied zur Montage ohne Vorwandverkleidung
Im Preisverzeichnis gibt es auch die eigene Position Montage Geberit (Duofix / Kombifix) ohne Ausmauerung beziehungsweise Verkleidung. Gestell, Anschluss und Prüfung sind identisch. Der Unterschied liegt darin, wer die Vorwand baut und wann. In der Praxis sieht das so aus:
- Ohne Verkleidung übergibt der Handwerker ein gesetztes und geprüftes Element. Die Vorwand baut danach ein Trockenbauer, ein Maurer oder der Kunde selbst
- Mit Verkleidung übernehmen Sie eine fertige Fläche für Abdichtung und Fliesen. Für Ebenheit und richtige Stärke ist eine Person verantwortlich
- Ohne Verkleidung muss genau weitergegeben werden, mit welcher Vorwandstärke der Monteur gerechnet hat, sonst passen Gewindestangen und Abwasserbogen nicht
- Mit Verkleidung verteilt sich die Arbeit wegen der Trockenzeit oft auf zwei Tage, die reine Elementmontage dauert häufig nur einen Teil des Tages
- Ohne Verkleidung lohnt sich vor allem, wenn im Bad ohnehin eine große Trockenbau-Vorwand für mehrere Objekte entsteht, die ein Team in einem Zug baut
Haben Sie im Bad nur das WC und einen Fliesenleger für den ganzen Raum, ist die Variante mit Verkleidung meist die einfachere. Die Abstimmung zwischen zwei Gewerken entfällt, und es gibt keinen Streit darüber, wer eine schiefe Fläche verursacht hat.
Typische Fehler und wie sie sich später zeigen
- Falsche Fußbodenhöhe. Ein Element, das auf den Rohboden eingestellt wurde, sitzt nach Estrich und Fliesen zu tief. Das WC ist dann niedrig, und die Gewindestangen passen nicht zu den Löchern der Keramik.
- Nicht ausgerichteter Rahmen. An der Keramik sieht man es nicht sofort, aber die Betätigungsplatte sitzt schief, und der Fliesenleger muss mühsam nachschneiden.
- Fehlende oder nachlässige Druckprüfung. Eine tropfende Verbindung zeigt sich nach einigen Wochen als feuchter Fleck an der Nachbarwand oder an der Decke der Wohnung darunter.
- Zu dicke Vorwand. Gewindestangen und Abwasserbogen ragen dann nicht weit genug heraus, und die Keramik lässt sich nicht richtig festziehen.
- Dünne oder weit gestellte Beplankung. Die Vorwand federt beim Hinsetzen, die Fugen um die Keramik reißen, und das Silikon löst sich.
- Schutzkappen zu früh entfernt. Fliesenkleber oder Bruchstücke fallen in Spülkasten oder Bogen. Danach dichtet die Spülung nicht mehr oder der Abfluss verstopft.
- Eckventil nicht erreichbar. Liegt es nicht hinter der Revisionsöffnung, kann man bei einer Reparatur das Wasser nicht nur für das WC abstellen.
- Keine Abdichtung auf der Vorwand. Neben einer Dusche oder einer Handbrause dringt Feuchtigkeit in den Gipskarton, und die Fliesen lösen sich mit der Zeit. Wie Bäder abgedichtet werden, regelt die DIN 18534, der Fliesenleger kennt die Anforderungen.
Anleitung für Heimwerker: Geberit Element setzen und verkleiden
Ein geübter Heimwerker mit gutem Werkzeug schafft diese Arbeit selbst, wenn Wasser- und Abwasserleitungen vorbereitet sind und er genau arbeitet. Bei Eingriffen an der Fallleitung im Mehrfamilienhaus sprechen Sie vorher mit der Hausverwaltung. Sind Sie beim Wasseranschluss unsicher, lassen Sie die Druckprüfung von einem Installateur machen. Lesen Sie die Montageanleitung des Herstellers genau, denn die Maße unterscheiden sich je nach Typ.
- Hauptwasserhahn schließen und prüfen, dass kein Wasser mehr kommt.
- WC-Achse an der Wand anzeichnen und die Höhe des Fertigfußbodens samt Fliesen und Kleber markieren.
- Füße des Elements passend zum Bodenaufbau ausziehen und den Rahmen an die Wand stellen.
- Rahmen mit der Wasserwaage lotrecht und waagerecht ausrichten und die Höhe nach den Markierungen am Rahmen prüfen.
- Löcher bohren, passende Dübel setzen und Füße im Boden sowie Halter in der Wand fest verankern.
- Abwasserbogen mit Dichtung an die Abwasserleitung anschließen und das Gefälle prüfen.
- Kaltwasserleitung nach Anleitung an das Eckventil im Spülkasten anschließen.
- Leitung unter Druck setzen, die empfohlene Zeit stehen lassen und alle Verbindungen kontrollieren.
- Spülkasten füllen, probeweise in den Bogen spülen und auf Undichtigkeiten am Abfluss achten.
- Alle Schutzkappen auf Revisionsöffnung, Bogen und Gewindestangen setzen.
- Vorwand aus Porenbeton mit Dünnbettmörtel mauern oder aus Profilen und doppelt beplanktem imprägniertem Gipskarton bauen.
- Ebenheit mit der Richtlatte prüfen und die Überstände der Gewindestangen mit Blick auf die Fliesenstärke kontrollieren.
- Mörtel nach Herstellerangabe trocknen lassen und erst dann mit Abdichtung und Fliesen weitermachen.
Prüfung und Abnahme der fertigen Arbeit
Vor dem Fliesen ist noch alles sichtbar und lässt sich korrigieren. Danach nicht mehr. Gehen Sie bei der Abnahme diese Punkte durch und fragen Sie ruhig nach:
- Das Element sitzt fest und bewegt sich nicht, wenn man dagegen drückt
- Die Höhe passt zum markierten Fertigfußboden und zur vereinbarten Sitzhöhe
- Die WC-Achse liegt an der abgesprochenen Stelle, und die Revisionsöffnung passt zum Fliesenraster
- Die Druckprüfung fand in Ihrem Beisein statt, und keine Verbindung tropft
- Das Eckventil ist durch die Revisionsöffnung erreichbar und lässt sich schließen
- Abwasserbogen und Gewindestangen ragen passend zur Fliesenstärke heraus
- Alle Schutzkappen sitzen und sind unbeschädigt
- Die Vorwand ist eben, ohne deutliche Wellen, und federt beim Trockenbau nicht
- Ablage oder Oberkante sind waagerecht oder leicht von der Wand weg geneigt
- Der Arbeitsbereich ist sauber, und Sie haben Montageanleitung und Typenbezeichnung des Elements erhalten
Häufige Fragen
Kombifix ist zum Einmauern gebaut und wird vor allem in der Wand befestigt. Duofix steht auf Füßen, leitet die Last in den Boden und eignet sich für Trockenbau-Vorwände sowie für Wände, die nicht ausreichend tragfähig sind. Bei einer gemauerten Vorwand gehen beide, die Wahl hängt von Wand und Boden ab.
Ja, wenn das Element richtig verankert ist und die Verkleidung fest anliegt. Der Hersteller gibt die Belastbarkeit für normale und höhere Lasten an. Probleme entstehen fast immer durch schlechte Befestigung oder eine federnde Vorwand, nicht durch das Gestell selbst.
Über die Öffnung hinter der Betätigungsplatte. Die Platte wird abgenommen, dahinter liegen Eckventil und Spülmechanik. Ventil oder Dichtungen lassen sich so tauschen, ohne Fliesen abzuschlagen.
Beim Gipskarton in der Regel, sobald die Abdichtung aufgetragen und getrocknet ist. Beim Porenbeton muss erst der Mörtel trocknen, meist mindestens bis zum nächsten Tag, danach kommt noch die Abdichtung mit ihrer Trockenzeit laut Hersteller.
Der Tausch des WCs in der Wohnung ist meist normale Instandhaltung. Werden aber Wände versetzt, der Grundriss geändert oder die Fallleitung angefasst, sprechen Sie mit Hausverwaltung oder WEG und klären Sie beim Bauamt, was die Landesbauordnung Ihres Bundeslandes verlangt.
Eher im Gegenteil. Eine gemauerte Vorwand dämpft gut. Beim Gipskarton helfen Mineralwolle in den Hohlräumen und Schallschutzunterlagen unter der Keramik und an den Befestigungen.
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