Preisverzeichnis 2026 · Österreich

Baustahlgitter 150×150 verlegen und binden

Ein Baustahlgitter, oft auch Bewehrungsmatte oder Kari-Matte genannt, ist ein geschweißtes Stahlgitter. Es kommt in Bodenplatten, Böden oder Wände, damit der Beton Zugkräfte besser aufnimmt und weniger reißt. Das Verlegen und Binden von Baustahlgittern mit Maschenweite 150×150 gehört zu den häufigsten Arbeiten vor dem Betonieren.

Aktualisiert 09/2026·10 Min. Lesezeit·23 Positionen im Preisverzeichnis
Preis Standardleistung
€ 4,15/ m²
Richtwert-Spanne
€ 3,32 - € 5,40
Wohnung 60 m²
€ 623,00
Preis nur für diese konkrete Leistung - ohne Material und ohne Vorarbeiten. Kein Preis für den Gesamtauftrag.
Meine Sanierung kalkulieren
Aktualisierte Preise

Leistung aus dem Preisverzeichnis kalkulieren

Mengen eingeben und der Preis wird sofort neu berechnet. Preisniveau: Österreich. Im Preisverzeichnis können Sie die Preise selbst anpassen.

Betonarbeiten23 Positionen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.

PositionEHPreis / EHMengeSumme
Betonarbeiten
Verlegen und Binden Baustahlgitter 150×150m²€ 4,15-
Betonieren der Streifenfundamente in den Aushubm³€ 55,20-
Verlegen und Abziehen Sauberkeitsschichtm²€ 11,05-
Betonieren Bodenplatte 100 mmm²-
Betonieren Bodenplatte 150 mmm²-
Betonieren Bodenplatte 200 mmm²-
Schalung für Fundamente und Wände herstellenm²€ 24,85-
Deckenschalung (System Doka/Peri)m²-
Ausschalen der Deckem²€ 8,00-
Bewehrung bindent€ 483,00-
Verlegen und Binden Baustahlgitter 100×100m²€ 3,75-
Treppe betonieren inkl. Schalungm³-
Treppenschalung montierenlfm-
Treppenschalung ausbauenlfm€ 16,55-
Handverlegter Bodenestrich bis 7 cmm²€ 12,40-
Maschinenestrich - Zementm²€ 14,50-
Maschinenestrich - Calciumsulfat (selbstnivellierend)m²€ 16,30-
Montage Ziegeldeckem²€ 27,60-
Bitumen-Voranstrichm²-
Verlegung Bitumenabdichtungsbahnm²-
Dehnfugen schneidenlfm€ 6,90-
Maschinelles Glätten der Betonoberflächem²€ 6,20-
Pumpen des Betonsm³-
Summe Arbeit
- Menge eingeben
Angebot aus Preisverzeichnis erstellen →

Wofür das Baustahlgitter im Beton gut ist

Beton hält Druck sehr gut aus, auf Zug ist er dagegen schwach. Wenn eine Platte austrocknet, schwindet sie. Wenn ein Auto, ein schweres Regal oder Frost darunter auf sie wirkt, entstehen Zugspannungen. Ohne Bewehrung zeigt sich das als Riss, der mit der Zeit breiter wird. Das Gitter verteilt diese Spannungen auf eine größere Fläche. Die Risse bleiben fein und die Platte hält zusammen.

Typisch kommen Baustahlgitter 150×150 hier zum Einsatz:

  • Unterbeton und Bodenplatten auf dem Erdreich im Einfamilienhaus
  • Böden von Garagen, Werkstätten und Nebengebäuden
  • Betonplatten für Terrassen, Wege und befestigte Flächen
  • Fundamentplatten und Decken, wenn der Statiker das so plant
  • Estriche mit Fußbodenheizung, wo die Matte zugleich die Heizrohre trägt

Dabei gibt es zwei ganz unterschiedliche Fälle. Bei einem Boden auf dem Erdreich oder einer Terrasse begrenzt das Gitter vor allem die Rissbildung. Bei einer Decke, einer Fundamentplatte oder einer tragenden Wand ist die Bewehrung Teil der Tragkonstruktion. Durchmesser, Lage, Überlappungen und Betondeckung legt dann der Bewehrungsplan fest. Dort ändert niemand auf der Baustelle eigenmächtig etwas, auch nicht „sicherheitshalber" mit einer anderen Matte.

Masche 150×150, 100×100 oder gebundene Bewehrung: die Unterschiede

Baustahlgitter 150×150

Die Drähte liegen in beiden Richtungen etwa 150 mm auseinander. Übliche Drahtdurchmesser reichen ungefähr von 4 bis 8 mm. Für Böden in Häusern und Garagen nimmt man meist rund 6 mm. Die Matten kommen in Standardformaten, die je nach Hersteller und Händler unterschiedlich sind. Für Böden, Platten und befestigte Flächen mit normaler Belastung ist das die universelle Wahl. Das Verlegen geht zügig, weil pro Quadratmeter weniger Matten nötig sind und sich die Überlappungen bequem ausführen lassen.

Baustahlgitter 100×100

Die dichtere Masche wählt man bei dünneren Schichten und dort, wo feine Risse besser begrenzt werden sollen. Beispiele sind dünnere Estriche, Fußbodenheizungen mit engem Rohrabstand oder Sichtbetonflächen. Der Draht ist meist dünner. Das Verlegen dauert etwas länger und die Matte lässt sich schwerer schneiden. Beton mit grobem Größtkorn fließt schlechter durch die enge Masche. Deshalb sind die passende Körnung und gründliches Verdichten hier besonders wichtig.

Gebundene Bewehrung aus Einzelstäben

Bei Streifenfundamenten, Rost- und Ringankern, Stürzen, Stützen und Decken wird statt Matten oft Bewehrung aus einzelnen Stäben nach dem Bewehrungsplan gebunden. Die Stäbe werden in den vorgeschriebenen Abständen verlegt und die Kreuzungspunkte ganz oder teilweise mit Draht verbunden. Das ist aufwendiger als eine Matte: Die Partie wechselt Durchmesser, setzt Bügel, biegt und verankert. Dafür lassen sich die am stärksten beanspruchten Stellen genau bewehren. Auf vielen Baustellen kombiniert man beides: die Plattenfläche mit Matten, Ränder und Öffnungen mit zusätzlichen Stäben.

In der Praxis kommt es vor, dass jemand ein Gitter 150×150 durch ein 100×100 mit dünnerem Draht ersetzt, weil „dichter ja stärker ist". Das stimmt nicht unbedingt. Entscheidend ist die Stahlfläche pro Meter Breite, also das Zusammenspiel von Durchmesser und Abstand. Wenn ein Statiker die Bewehrung bemessen hat, muss er jeden Tausch freigeben.

Was fertig sein muss, bevor die Partie kommt

Das Gitter kommt erst auf einen fertigen Untergrund. Wenn die Partie anrückt und noch gearbeitet werden muss, geht Zeit verloren und das Ergebnis leidet. Vor dem Verlegen sollte erledigt sein:

  • Verdichtetes Schotterbett oder Unterbeton auf der richtigen Höhe
  • Wärmedämmung, Abdichtung oder Trennfolie, falls im Aufbau vorgesehen, mit verklebten Stößen
  • Schalung am Rand sowie bei Arbeits- und Dehnfugen
  • Durchführungen für Kanal, Wasser, Strom und gegebenenfalls Radonentlüftung, die durch die Platte gehen
  • Markierte Höhe der Betonoberkante, etwa an der Schalung oder mit dem Laser

Auch der Zugang zählt. Eine Matte mit 6-mm-Draht wiegt je nach Format gut 20 Kilo, größere Formate und dickere Drähte deutlich mehr. Oft tragen zwei Leute eine Matte. Müssen die Matten durch den Garten oder über die Stiege geschleppt werden, dauert die Arbeit merklich länger. Lagern Sie die Matten auf Kanthölzern, nicht direkt im Gatsch, und halten Sie sie von Öl und Schmiermitteln fern.

Beim Hausbau sollte der Bewehrungsplan auf der Baustelle liegen. Klären Sie außerdem vorab, wer die Bewehrung vor dem Betonieren kontrolliert, meist der Statiker, der Baumeister oder die Bauleitung. Bei kleineren Vorhaben wie Terrasse oder Garagenboden klären Sie mit dem ausführenden Professionisten, welche Matte und welche Plattenstärke für die geplante Belastung sinnvoll sind.

So läuft das Verlegen und Binden auf der Baustelle ab

Auslegen und Zuschneiden

Zuerst plant die Partie die Fläche so, dass möglichst wenig Verschnitt entsteht und die Überlappungen sinnvoll liegen. Die Matten werden in Reihen verlegt, meist mit versetzten Stößen. So treffen nie vier Ecken an einem Punkt zusammen. Wo nötig, wird mit dem Bolzenschneider oder der Flex geschnitten. Bei der Flex ist Vorsicht geboten: Funken brennen Löcher in Dämmung und Folie unter dem Gitter.

Überlappungen

Benachbarte Matten müssen sich überlappen. Bei Böden auf dem Erdreich überlappt man in der Regel mindestens eine Masche, oft zwei. Bei 150×150 sind das also ungefähr 150 bis 300 mm. Bei tragenden Bauteilen gibt der Plan die Überlappung vor, und sie fällt meist größer aus. Wichtig: Es müssen sich Querdrähte überdecken, nicht nur die Drahtenden. Eine zu kurze Überlappung ist einer der häufigsten Gründe für einen Riss genau entlang des Mattenstoßes.

Abstandhalter und Betondeckung

Das Gitter darf nicht auf dem Erdreich, der Folie oder der Dämmung liegen. Liegt es ganz unten, bringt es im Beton praktisch nichts und rostet außerdem. Man setzt es auf Kunststoff-Abstandhalter, etwa Distanzsessel, Abstandsräder oder Leisten, oder auf Betonklötzchen. Die Höhe des Abstandhalters ergibt die Betondeckung. Bei Böden beträgt sie meist ungefähr 20 bis 40 mm, im Freien und bei Streusalz mehr. Die Abstandhalter kommen in ein regelmäßiges Raster, etwa alle 60 bis 100 cm, damit das Gitter dazwischen nicht durchhängt. Steine, Ziegelbrocken oder Holzstücke eignen sich nicht: Sie verrutschen und bilden im Beton Schwachstellen.

Binden

Die Überlappungen werden mit geglühtem Bindedraht verbunden, von Hand mit der Monierzange oder dem Drillhaken, auf großen Flächen auch mit der Bindemaschine. Gebunden wird so dicht, dass die Matten beim Begehen und Betonieren an Ort und Stelle bleiben. An Stößen sind das meist alle paar Dezimeter, und immer an den Enden. Die Drahtenden werden nach innen gebogen, nicht Richtung Oberfläche. Sonst schauen sie aus dem Beton und rosten. Schweißen auf der Baustelle ist bei Baustahlgittern normalerweise nicht vorgesehen, weil es den Stahl schwächen kann.

Zwei Lagen und Zulagen

Bei dickeren Platten gibt es eine untere und eine obere Matte. Die obere ruht auf Unterstützungskörben oder Stahlböcken, die das Begehen beim Betonieren aushalten müssen. Rund um Durchführungen, an Ecken von Öffnungen und an einspringenden Plattenecken legt man kurze schräge Zulagestäbe ein, weil dort die meisten Risse entstehen. An Dehnfugen wird das Gitter unterbrochen, sonst funktioniert die Fuge nicht.

Was die Arbeit erleichtert und was sie aufwendiger macht

Der Aufwand pro Quadratmeter hängt stark von der Fläche ab. Einfacher und schneller geht es bei:

  • Rechteckiger Fläche ohne Durchführungen, wo kaum geschnitten wird
  • Einer einzigen Mattenlage auf ebenem, tragfähigem Untergrund
  • Zufahrt mit dem Lkw oder Kran bis zur Fläche
  • Fertigem Untergrund und fertiger Schalung, wenn die Partie kommt

Mehr Arbeit verursachen dagegen:

  • Verwinkelte Grundrisse, Bögen, schräge Wände und viele Ecken
  • Viele Durchführungen, Abläufe und Rinnen, um die herum geschnitten und ergänzt wird
  • Zwei Lagen mit Unterstützungen oder die Kombination von Matten und Stäben
  • Die dichtere Masche 100×100 oder dicker Draht, der sich schwerer schneiden und biegen lässt
  • Arbeit auf der Decke oder an schwer zugänglichen Stellen, wo alles von Hand getragen wird
  • Das Befestigen der Fußbodenheizungsrohre am Gitter, wenn dieselbe Partie das übernimmt

Prüfen Sie, ob das Angebot auch Matten, Abstandhalter und Bindedraht umfasst oder nur die Arbeit. Auf NUMIQ werden Arbeit und Material über diesem Text getrennt angezeigt.

Abstimmung mit anderen Gewerken und Zeitplan

Die Bewehrung liegt zwischen zwei Arbeitsschritten, die voneinander abhängen. Davor müssen Installateur und Elektrotechniker alles fertig haben, was in oder unter die Platte kommt. Leerrohre und Erdungsleitungen gehören in die Hand eines konzessionierten Elektrotechnikers. Wer später Öffnungen in die fertige Platte stemmt, schneidet die Bewehrung durch. Bei tragenden Bauteilen ist das ohne Zustimmung des Statikers tabu.

Ist eine Fußbodenheizung geplant, klären Sie vorab, ob die Rohre direkt am Gitter befestigt werden oder ob eine Systemplatte mit Noppen zum Einsatz kommt. Beim Befestigen am Gitter muss die Matte eben liegen und gut unterstützt sein. Sonst liegen die Rohre unterschiedlich hoch und der Estrich darüber wird stellenweise zu dünn. Stimmen Sie das mit dem Heizungsinstallateur und dem Estrichleger ab.

Nach dem Bewehren folgen Kontrolle und Betonieren. Die Betonierpartie sollte wissen, wo das Gitter schwächer unterstützt ist. Sie geht auf Laufstegen oder über den Abstandhaltern. Auf größeren Baustellen wird die Bewehrungskontrolle im Bautagebuch festgehalten. Bestellen Sie den Beton erst, wenn die Bewehrung geprüft ist. Wenn der Mischwagen schon wartet, korrigiert niemand mehr Fehler.

Zur Dauer: Bei einem einfachen Garagenboden oder einer Terrasse schafft eine Zweierpartie das Verlegen und Binden meist in ein paar Stunden. Das ganze Erdgeschoß eines Hauses mit Durchführungen und Zulagen dauert üblicherweise einen Tag, bei zwei Lagen oder einer Decke länger. Bewehrung muss nicht trocknen. Sie sollte aber nicht lange auf den Beton warten, denn sie wird schmutzig, wird niedergetreten und die Abstandhalter verrutschen. Ideal ist das Bewehren am Vortag oder am Morgen des Betoniertags.

Typische Fehler und wie sie sich später zeigen

  • Gitter liegt unten oder wird beim Betonieren niedergetreten: Die Platte reißt, als wäre keine Bewehrung drin, bei feuchtem Untergrund rostet der Stahl
  • Gitter liegt zu knapp unter der Oberfläche: dünne Deckung, Rostflecken und Abplatzungen, besonders im Freien mit Frost und Streusalz
  • Zu kurze oder fehlende Überlappungen: gerade Risse in regelmäßigen Abständen, genau an den Mattenstößen
  • Fehlende Zulagen an Durchführungen und Ecken: schräge Risse, die von den Ecken der Öffnungen ausgehen
  • Gitter läuft durch die Dehnfuge: Die Platte reißt neben der Fuge, wo es niemand haben will
  • Öliges, verschmutztes oder stark verrostetes Gitter: schlechter Verbund mit dem Beton, leichter Flugrost schadet dagegen nicht
  • Abstehende Bindedrahtenden: braune Rostpunkte auf der fertigen Boden- oder Terrassenfläche
  • Abdichtung durch Flex-Funken oder scharfe Drahtenden beschädigt: Das Feuchteproblem zeigt sich oft erst nach Jahren

Die meisten dieser Fehler sieht man bei einem Rundgang vor dem Betonieren. Danach verraten sie sich nur noch durch Risse, und deren Sanierung ist mühsam.

Anleitung für Heimwerker: Baustahlgitter für Terrassen- oder Garagenplatte

Ein Gitter für einen Boden auf dem Erdreich, etwa unter einer Gartenhütte, einer Terrasse oder in der Garage, schafft auch ein geschickter Laie. Bewehren Sie aber keine Decken, Fundamentplatten von Wohnhäusern, Stiegen oder andere tragende Bauteile selbst. Dort gilt der Plan des Statikers und eine fachkundige Kontrolle. Arbeiten Sie mit Handschuhen und Schutzbrille, die Drahtenden sind scharf.

  1. Untergrund prüfen: verdichtet, eben, Folie oder Dämmung unbeschädigt.
  2. Mattenverlegung planen, mit mindestens ein bis zwei Maschen Überlappung und versetzten Stößen in benachbarten Reihen.
  3. Matten mit Bolzenschneider oder Flex abseits der Fläche zuschneiden, damit Funken die Folie nicht beschädigen.
  4. Abstandhalter im Raster von etwa 60 bis 100 cm auslegen, Höhe passend zur gewünschten Betondeckung.
  5. Matten auf die Abstandhalter legen und zum Rand mindestens die Betondeckung freihalten.
  6. Überlappungen in regelmäßigen Abständen und an den Enden mit Bindedraht verbinden, Drahtenden nach unten biegen.
  7. Kurze schräge Zulagestäbe an Ecken und Durchführungen ergänzen.
  8. Gitter an der geplanten Dehnfuge unterbrechen.
  9. Fläche abgehen und prüfen, dass das Gitter nirgends aufliegt oder wackelt.
  10. Beim Betonieren vorsichtig gehen und niedergedrücktes Gitter mit dem Haken wieder in Position ziehen.

Kontrolle der Bewehrung vor dem Betonieren

Gehen Sie die ganze Fläche ab, bevor der Mischwagen kommt. Beim Hausbau sollte die Bewehrung vom Statiker oder der Bauleitung geprüft werden. Achten Sie vor allem auf:

  • Mattentyp, Drahtdurchmesser und Maschenweite entsprechen Plan oder Vereinbarung
  • Matten liegen auf Abstandhaltern und berühren nirgends den Untergrund
  • Betondeckung ist auch an der Schalung und am Rand eingehalten
  • Überlappungen haben die geforderte Länge und sind gebunden
  • An Durchführungen und Ecken liegen Zulagen
  • An Dehnfugen ist das Gitter unterbrochen
  • Die obere Lage ist bei zweilagiger Bewehrung fest unterstützt und wackelt nicht
  • Bewehrung ist sauber, ohne Gatsch, Öl und blättrigen Rost
  • Drahtenden zeigen nicht zur Oberfläche, die Dämmung darunter ist unbeschädigt
  • Alle Durchführungen und Rohre sitzen und sind gegen Verschieben gesichert
  • Die Kontrolle ist beim Hausbau im Bautagebuch vermerkt

Häufige Fragen

Nicht immer. Bei Böden auf dem Erdreich, in Garagen und auf Terrassen zahlt es sich aber fast immer aus, weil es die Rissbildung deutlich begrenzt. Manchmal wird stattdessen Faserbeton verwendet. Bei tragenden Platten und Decken entscheidet ausschließlich die Statik.

Ähnliche Arbeiten

Blog

Kalkulieren Sie das ganze Projekt, nicht nur eine Leistung

Im Preisverzeichnis für Bauarbeiten wählen Sie Positionen aus allen Gewerken aus. NUMIQ erstellt daraus ein kundenfertiges Angebot.