Leistung aus dem Preisverzeichnis kalkulieren
Mengen eingeben und der Preis wird sofort neu berechnet. Preisniveau: Österreich. Im Preisverzeichnis können Sie die Preise selbst anpassen.
Alle angegebenen Preise sind Nettopreise, zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Der Arbeitspreis enthält nur die Arbeit. Der Preis mit Material enthält zusätzlich Hilfsmaterial (Kleber, Grundierung, Dichtstoffe, Befestigungsmaterial). Wandfliesen, Bodenfliesen, Bodenbeläge, Farbe und Sanitärobjekte wählt und kauft der Kunde selbst, sie sind nicht enthalten.
| Position | EH | Preis / EH | Menge | Summe |
|---|---|---|---|---|
| Betonarbeiten | ||||
| Treppe betonieren inkl. Schalung | m³ | € 165,60 | - | |
| Betonieren der Streifenfundamente in den Aushub | m³ | € 55,20 | - | |
| Verlegen und Abziehen Sauberkeitsschicht | m² | € 11,05 | - | |
| Betonieren Bodenplatte 100 mm | m² | - | ||
| Betonieren Bodenplatte 150 mm | m² | - | ||
| Betonieren Bodenplatte 200 mm | m² | - | ||
| Schalung für Fundamente und Wände herstellen | m² | € 24,85 | - | |
| Deckenschalung (System Doka/Peri) | m² | - | ||
| Ausschalen der Decke | m² | € 8,00 | - | |
| Bewehrung binden | t | € 483,00 | - | |
| Verlegen und Binden Baustahlgitter 100×100 | m² | € 3,75 | - | |
| Verlegen und Binden Baustahlgitter 150×150 | m² | € 4,15 | - | |
| Treppenschalung montieren | lfm | - | ||
| Treppenschalung ausbauen | lfm | € 16,55 | - | |
| Handverlegter Bodenestrich bis 7 cm | m² | € 12,40 | - | |
| Maschinenestrich - Zement | m² | € 14,50 | - | |
| Maschinenestrich - Calciumsulfat (selbstnivellierend) | m² | € 16,30 | - | |
| Montage Ziegeldecke | m² | € 27,60 | - | |
| Bitumen-Voranstrich | m² | - | ||
| Verlegung Bitumenabdichtungsbahn | m² | - | ||
| Dehnfugen schneiden | lfm | € 6,90 | - | |
| Maschinelles Glätten der Betonoberfläche | m² | € 6,20 | - | |
| Pumpen des Betons | m³ | - | ||
Was vorbereitet sein muss, bevor die Partie kommt
Die meisten Probleme mit Stiegen entstehen nicht beim Betonieren, sondern schon bei der Vorbereitung. Bevor die Firma anfängt, sollten diese Punkte geklärt sein:
- Plan und Statik: Bei der Innenstiege brauchen Sie einen Plan mit Stufenanzahl, Stufenhöhe und Auftrittsbreite, der Lage des Podests und der Bewehrung laut Statiker.
- Höhen der fertigen Fußböden: Das ist die häufigste Fehlerquelle. Gemessen wird von Fertigfußboden unten bis Fertigfußboden oben. Man muss den Bodenaufbau an beiden Enden kennen (Estrich, Dämmung, Fliesen oder Parkett) und auch die Stärke des späteren Stufenbelags.
- Endgültige Oberfläche: Kommen auf die Stufen Naturstein, Fliesen oder Holz, oder bleibt der Beton sichtbar? Davon hängt ab, wie viel tiefer betoniert wird.
- Geländerbefestigung und Leitungen: Wird das Geländer seitlich oder von oben befestigt, und soll es eine Stufenbeleuchtung geben? Leerverrohrungen für Kabel müssen vor dem Betonieren eingelegt werden.
- Zufahrt für den Beton: Kommt der Fahrmischer bis zum Haus, braucht es eine Betonpumpe, oder muss der Beton mit Kübeln und Scheibtruhe getragen werden?
- Wasser und Strom auf der Baustelle für Mischmaschine, Rüttler und das Feuchthalten des Betons.
Bei einem Neubau ist die Stiege Teil der Gesamtplanung, und Baumeister sowie Statiker stimmen sie mit den Decken ab. Wird eine Stiege nachträglich an ein bestehendes Haus angebaut, sollte vorher jemand mit Erfahrung den Untergrund und die Anschlussstellen anschauen, damit klar ist, woran die neue Stiege befestigt werden kann.
Wie eine Stiege Schritt für Schritt betoniert wird
Stufen berechnen und anreißen
Zuerst wird die Gesamthöhe zwischen den fertigen Fußböden so geteilt, dass alle Stufen gleich hoch werden. Im Einfamilienhaus liegt die Stufenhöhe meist bei etwa 15 bis 18 cm. Die Auftrittsbreite ergibt sich aus der bekannten Schrittmaßregel: zweimal die Stufenhöhe plus die Auftrittsbreite sollen ungefähr 60 bis 65 cm ergeben, das entspricht einem normalen Schritt. Danach wird das Stiegenprofil direkt an die Wand oder auf die seitliche Schalwange gezeichnet. Ein erfahrener Professionist misst jede Stufe noch einmal von den fertigen Höhen aus nach, nicht nur vom Rohbau.
Schalung
Bei einer Stiege zwischen den Geschoßen wird zuerst die schräge Unterschalung gebaut, also die spätere Untersicht des Laufs. Sie wird mit Stützen und Trägern abgestützt, die das Gewicht des frischen Betons ohne Durchbiegung tragen müssen. Dann kommen die seitlichen Wangen mit dem Zahnprofil und die Setzstufenbretter. Die Stirnbretter werden an der Unterkante meist leicht abgeschrägt, damit man den Beton darunter glätten kann und die Luft entweichen kann. Die Schalung muss dicht sein. Sonst rinnt durch die Fugen Zementleim heraus und an der Oberfläche bleiben Kiesnester. Vor dem Betonieren wird die Schalung mit Trennmittel eingestrichen.
Bewehrung
In die Schalung kommt die Bewehrung laut Statik: Hauptstäbe in Laufrichtung, Verteilerstäbe quer dazu und bei größeren Stiegen auch eine eigene Stufenbewehrung. Die Bewehrung liegt auf Abstandhaltern, damit sie rundum von Beton umschlossen ist. Die Betondeckung beträgt innen meist rund 2 bis 3 cm, außen mehr. Der Anschluss an Decke oder Podest erfolgt über eingebundene Anschlussstäbe. Fehlt dieser Anschluss, ist der Lauf nicht richtig gelagert.
Betonieren
Betoniert wird von unten nach oben, Stufe für Stufe. Verdichtet wird mit dem Innenrüttler, bei kleinen Stufen auch durch Klopfen an der Schalung und Stochern. Zu flüssiger Beton fließt zwar gut, quillt aber unter den Setzstufen heraus und verliert Festigkeit. Zu steifer Beton füllt die Ecken nicht aus. Die Trittflächen werden mit der Latte abgezogen und mit der Glättkelle geglättet. Außen bekommen die Stufen ein leichtes Gefälle nach vorne, damit kein Wasser stehen bleibt.
Nachbehandlung und Ausschalen
Frischer Beton muss vor Sonne, Wind und Frost geschützt und feucht gehalten werden. Üblich ist, ihn etwa 5 bis 7 Tage zu befeuchten oder mit Folie abzudecken. Setzstufenbretter und Wangen können früher weg, oft nach ein bis drei Tagen. Unterschalung und Stützen unter einem freitragenden Lauf bleiben länger stehen, meist zwei bis vier Wochen, je nach Temperatur und Vorgabe des Statikers. Seine volle Festigkeit erreicht Beton nach etwa 28 Tagen.
Wie lange das dauert
Schalung und Bewehrung eines geraden Laufs im Einfamilienhaus brauchen meist ein bis drei Tage, bei gewendelten Stiegen oder mit Podest länger. Das Betonieren selbst ist eine Sache von Stunden. Am längsten dauert das Warten: Vorsichtig begehen lässt sich die Stiege meist nach einigen Tagen, belasten und ausschalen erst später. Fliesen oder Stein werden erst verlegt, wenn der Beton ausreichend trocken ist, so wie es der Hersteller des Klebers verlangt.
Schalung, Beton und Bewehrung: welche Möglichkeiten es gibt
Schalungsarten
- Bretterschalung aus Schnittholz: günstiges Material, an jede Form anpassbar. Die Betonoberfläche wird aber rauer und zeigt Brettabdrücke. Passt gut, wenn die Stiege später belegt wird.
- Schalungsplatten mit Filmbeschichtung: glatte Oberfläche und scharfe Kanten. Sinnvoll, wenn der Beton sichtbar bleibt oder wenn Sie sich Spachtelarbeit sparen wollen.
- Systemschalung und Deckenstützen: schnelleres und stabileres Abstützen, vor allem bei großen Höhen und langen Läufen.
- Verlorene Schalung: Bei Außenstiegen werden die Wangen manchmal aus Schalsteinen oder Randsteinen hergestellt, die Teil der Stiege bleiben.
Beton
Bei einer tragenden Stiege richtet sich die Betonfestigkeit nach der Statik, im Einfamilienhaus begegnet einem oft C25/30. Außenstiegen brauchen Beton, der Frost und Tausalz aushält. Das wird bei der Bestellung im Betonwerk über die Expositionsklasse nach ÖNORM EN 206 und ÖNORM B 4710-1 geregelt. Es genügt, dem Werk zu sagen, dass es sich um Außenstufen mit Frost und Streusalz handelt, dort schlägt man die passende Sorte vor. Transportbeton aus dem Fahrmischer hat gleichbleibende Qualität. Selbst mischen lohnt sich bei kleinen Außenstufen, dann aber mit genauem Mischungsverhältnis und ohne Wasser „nach Gefühl“.
Bewehrung
Eine tragende Stiege wird mit Betonstahlstäben laut Bewehrungsplan bewehrt. Bei Stufen auf gewachsenem Boden reicht oft eine Baustahlgittermatte oder ein paar Stäbe gegen Risse, entscheidend ist aber die konkrete Situation. Ganz ohne Bewehrung macht man nur sehr kleine Stufen auf tragfähigem Untergrund.
Was die Arbeit leichter oder schwerer macht
Der Aufwand und damit auch der Preis beim Stiegenbetonieren kann sehr unterschiedlich sein. Leichter wird die Arbeit durch:
- Einen geraden Lauf ohne Podest mit einfacher Auflagerung
- Gute Zufahrt für Fahrmischer oder Pumpe
- Genau vorgegebene Fußbodenhöhen und einen fertigen Plan
- Stufen, die später belegt werden, sodass die Oberfläche nicht perfekt sein muss
Schwerer wird sie durch:
- Gewendelte, gekrümmte oder abgewinkelte Stiegen mit verzogenen Stufen, bei denen jede Stufe anders ist
- Große Abstützhöhen und beengte Platzverhältnisse im Rohbau
- Beton, der von Hand durchs Haus oder über ein Gerüst getragen werden muss
- Sichtbeton, bei dem die Schalung absolut sauber und dicht sein muss und die Kanten exakt
- Betonieren bei Kälte oder Hitze, das zusätzlichen Schutz verlangt
- Nachträgliche Stiegen am Bestand, wo Anker in alte Bauteile gebohrt und Anschlüsse gelöst werden müssen
An welche Gewerke die Stiege anschließt und was abzustimmen ist
Die Stiege ist eine Kreuzung mehrerer Gewerke. Wird nicht rechtzeitig abgestimmt, stemmt man später oft fertige Stufen wieder auf.
- Baumeister und Decken: Der Anschluss des Laufs an Decke und Podest muss schon beim Deckenbetonieren vorbereitet sein, etwa mit herausstehender Anschlussbewehrung.
- Schallschutz: Soll die Stiege leise sein, wird sie mit elastischen Lagern oder einer Fuge von Wand und Decken getrennt. Das muss vor dem Betonieren entschieden werden, später geht es nicht mehr.
- Elektrik: Leerrohre für Stufenbeleuchtung oder Schalter werden in die Schalung eingelegt. Leitungen verlegen und anschließen darf nur ein konzessionierter Elektrotechniker.
- Schlosser oder Tischler: Anker oder Hülsen für das Geländer werden einbetoniert, oder es wird festgelegt, wo wegen der Bewehrung nicht gebohrt werden darf.
- Fliesenleger, Steinmetz, Bodenleger: Sie brauchen exakte Stufenhöhen und ebene Flächen. Bei Holzstufen misst der Tischler meist erst den fertigen Beton auf.
- Abdichtung und Fassade: Außenstufen am Haus werden von Wärmedämmung und Sockelabdichtung getrennt, damit kein Wasser zur Mauer rinnt.
Typische Fehler und wie sie sich später zeigen
- Ungleiche Stufen: Meist ist es die erste oder letzte Stufe, weil der Bodenaufbau bei der Berechnung vergessen wurde. Man stolpert dort, und die Korrektur ist mühsam.
- Durchgebogene Schalung: Zu schwache Stützen geben unter dem Beton nach, die Untersicht wird wellig und die Stufen schief.
- Bewehrung ohne Deckung: Liegt der Stahl direkt auf der Schalung, rostet er später, der Beton platzt ab und an der Untersicht zeigen sich Roststreifen.
- Schlecht verdichtet: Kiesnester an Kanten und Setzstufen, die nachgebessert werden müssen.
- Zu früh ausgeschalt: Risse im Lauf oder Durchbiegung. So etwas sollte ein Statiker beurteilen.
- Kein Gefälle außen: Wasser bleibt stehen, im Winter bildet sich Eis und der Frost zerstört den Beton.
- Außenstufen starr mit dem Haus verbunden: Setzt sich der Unterbau, reißt die Stiege von der Fassade ab und Wasser dringt zum Sockel.
- Mangelhafte Nachbehandlung: In der Sonne trocknet der Beton zu schnell, die Oberfläche staubt und es entstehen Haarrisse.
Anleitung für Heimwerker: kleine Außenstufen auf gewachsenem Boden
Eine tragende Stiege zwischen den Geschoßen ist keine Arbeit für Laien. Sie ist ein statisches Bauteil und gehört nach Plan in die Hände einer Fachfirma. Zwei bis vier Stufen im Garten oder zur Terrasse auf tragfähigem Untergrund, die nichts anderes tragen, können Sie dagegen selbst schaffen. Der Ablauf sieht ungefähr so aus:
- Gesamten Höhenunterschied messen und auf gleich hohe Stufen aufteilen, Auftrittsbreite nach der Schrittmaßregel berechnen.
- Erdreich bis in frostfreie Tiefe ausheben oder zumindest den Humus abtragen und ein Schotterbett lagenweise verdichten.
- Seitliche Wangen aus Brettern oder Schalungsplatten mit aufgezeichnetem Stufenprofil aufstellen und mit Pflöcken gut abstützen.
- Setzstufenbretter montieren, ihre Höhe kontrollieren und auf den Stufen ein leichtes Gefälle nach vorne vorsehen.
- Schalung mit Schalöl einstreichen und eine Baustahlgittermatte auf Abstandhaltern einlegen.
- Stufen mit einem Dämmstreifen von der Hausfassade trennen.
- Frostbeständigen Beton mischen oder bestellen, beim Mischen das Mischungsverhältnis einhalten und kein unnötiges Wasser zugeben.
- Von der untersten Stufe aus betonieren, Beton stochern und an die Schalung klopfen, damit die Luft entweicht.
- Trittflächen mit der Latte abziehen, mit der Glättkelle glätten und Kanten mit der Kantenkelle abrunden.
- Beton mit Folie abdecken, einige Tage befeuchten und vor Frost und praller Sonne schützen.
- Wangen und Setzstufen meist nach zwei bis drei Tagen entfernen, die Stufen erst nach einigen Wochen voll belasten.
Tragen Sie beim Betonieren Handschuhe und Schutzbrille, Zementleim reizt Haut und Augen.
Kontrolle und Abnahme der fertigen Stiege
Nehmen Sie zur Abnahme Maßband, Wasserwaage und bei der Innenstiege auch den Plan mit. Gehen Sie jede Stufe einzeln durch, nicht nur den Gesamteindruck. Prüfen Sie:
- Gleiche Höhe aller Stufen unter Berücksichtigung von künftigem Fußboden und Belag
- Gleiche Auftrittsbreite und waagrechte Trittflächen, außen ein leichtes Gefälle nach vorne
- Gerade Untersicht des Laufs ohne Durchbiegung und ohne sichtbare Bewehrung
- Saubere Kanten und Setzstufen ohne Kiesnester und größere Löcher
- Keine Risse, vor allem beim Anschluss an Decke und Podest
- Leerrohre, Geländeranker und Fugen wie vereinbart
- Trennung der Außenstufen von Fassade und Sockel
- Auskunft der Firma, wann die Stützen weg dürfen und wann der Belag verlegt werden kann
Häufige Fragen
Vorsichtig begehen lässt sie sich meist nach zwei bis drei Tagen, wenn der Beton gut nachbehandelt wurde und es nicht kalt war. Schweres Material tragen und die Stützen unter dem Lauf entfernen sollten Sie erst später, je nach Temperatur und Vorgabe des Statikers, in der Regel nach einigen Wochen.
Unter etwa +5 °C erhärtet Beton sehr langsam, und Frost kann ihn schädigen. Betonieren geht dann nur mit Maßnahmen, etwa mit Winterbeton aus dem Werk, Abdecken und Beheizen. Bei kleinen Außenstufen ist es vernünftiger, auf wärmeres Wetter zu warten.
Fast immer wurde der Bodenaufbau vergessen. Die Stiege wurde vom Rohbau aus berechnet, und nach Estrich und Fliesen hat sich die Höhe der letzten Stufe verändert. Deshalb müssen vor dem Betonieren die genauen Höhen der fertigen Fußböden an beiden Enden feststehen.
Ja. Der Lauf zwischen den Geschoßen ist ein tragendes Bauteil, die Bewehrung legt der Statiker fest. Ohne Bewehrung macht man nur kleine Stufen direkt auf tragfähigem Untergrund, die nichts tragen.
Ja, wenn das von Anfang an eingeplant ist. Geschalt wird dann mit filmbeschichteten Platten, die Kanten müssen exakt sein und der Beton gut verdichtet. Die Oberfläche wird danach meist imprägniert oder gespachtelt, damit sie nicht staubt und sich gut reinigen lässt. Außen sollten Sie auch an eine rutschhemmende Oberfläche denken.
Haarrisse an der Oberfläche entstehen meist, weil der Beton zu schnell ausgetrocknet ist, etwa wenn er zu wenig befeuchtet wurde oder in der Sonne stand. Statisch sind sie in der Regel kein Problem. Breitere Risse, Risse beim Anschluss an die Decke oder eine Durchbiegung des Laufs sollte aber ein Statiker beurteilen.
Ähnliche Arbeiten
Wie ein händisch eingebrachter Estrich bis 7 cm entsteht, was vorher fertig sein muss, wie lange er trocknet und wie Sie ihn richtig abnehmen.
Wie maschineller Zementestrich eingebracht wird, was vorher fertig sein muss, welche Stärke passt, wie lange er trocknet und wie Sie ihn abnehmen.
Wie Anhydrit-Fließestrich maschinell eingebracht wird, was vorher fertig sein muss, wie lange er trocknet und wann die Fußbodenheizung starten darf.
Wie Betonböden maschinell geglättet werden: richtiger Zeitpunkt, Einstreuung, Fugenschnitt, Nachbehandlung und worauf Sie bei der Abnahme achten.
Bodenplatte mit 10, 15 oder 20 cm betonieren: Unterbau, Bewehrung, Einbau, Nachbehandlung, typische Fehler und worauf Sie bei der Übernahme achten.
So werden Streifenfundamente direkt in die Künette betoniert: Vorbereitung, Beton und Bewehrung, Ablauf, Nachbehandlung, typische Fehler und Übernahme.
Blog
Kalkulieren Sie das ganze Projekt, nicht nur eine Leistung
Im Preisverzeichnis für Bauarbeiten wählen Sie Positionen aus allen Gewerken aus. NUMIQ erstellt daraus ein kundenfertiges Angebot.