Badsanierung und Budget: So messen und berechnen Sie Ihr Bad selbst

Der Handwerker kommt vorbei, schaut sich um, nickt bedächtig und nennt eine Zahl. Sie haben keine Ahnung, ob die gut oder schlecht ist. Diese Anleitung zeigt, wie Sie Ihr Bad selbst ausmessen und berechnen, damit Sie bei der Offerte wissen, was Sie da eigentlich lesen.
Inhaltsverzeichnis
- Kurz zusammengefasst
- Warum Sie Ihr Bad berechnen sollten, bevor Sie Handwerker anrufen
- Was Sie im Bad alles ausmessen sollten
- Bodenfläche
- Wandfläche für die Platten
- Längen von Ecken und Kanten
- Anschlüsse für Wasser, Abwasser und Strom
- Öffnungen und Durchbrüche
- Anleitung für Heimwerker: So messen Sie Ihr Bad aus
- So berechnen Sie den Verschnitt bei Wand- und Bodenplatten
- Positionen nach Gewerk
- Rückbau und Demontage
- Wasser und Abwasser
- Elektroinstallation
- Maurerarbeiten
- Abdichtung
- Wand- und Bodenplatten
- Sanitärapparate und Zubehör
- Arbeit, Hilfsmaterial und Hauptmaterial
- Was in Offerten oft fehlt
- So vergleichen Sie zwei Offerten für das Bad
- Gleiche Mengen
- Gleicher Umfang
- Masseinheiten
- Regie oder Positionen
- Reserve für Überraschungen in älteren Wohnungen
- So berechnen Sie das Budget für Ihr Bad in NUMIQ
- Ähnliche Artikel
Kurz zusammengefasst
Ein Budget für das Bad entsteht nicht aus einer Schätzung über den Daumen, sondern aus Ausmassen. Messen Sie Boden, Wände, Ecken und Öffnungen aus und zählen Sie alle Anschlüsse für Wasser, Abwasser und Strom. Danach schlüsseln Sie die Arbeiten nach Gewerken auf und trennen Arbeit von Material. Erst mit einer solchen Liste können Sie zwei Offerten für das Bad so vergleichen, dass Sie nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Warum Sie Ihr Bad berechnen sollten, bevor Sie Handwerker anrufen
Weil Sie sonst ein Spiel spielen, dessen Regeln nur einer der beiden Spieler kennt. Der Handwerker weiss, wie viele Quadratmeter Platten er vor sich hat. Sie nicht. Wenn Sie Ihr Bad selbst ausmessen, verändert sich das ganze Gespräch. Sie bitten nicht mehr um einen Preis, Sie fragen nach konkreten Positionen.
Das hat auch ganz praktische Vorteile. Sie können Material einfacher bestellen, merken schnell, wenn jemand die doppelte Fläche rechnet, und können in Ruhe überlegen, wo sich sparen lässt und wo besser nicht. Und noch etwas: Handwerker arbeiten gern für Leute, die wissen, was sie wollen. Das ist kein Klischee, das spart auf beiden Seiten Zeit.
Falls Sie sich fragen, wie man eine Badsanierung ohne Erfahrung berechnet: Die Antwort ist einfach. Ein Rollmeter, Papier, ein Bleistift und ein ruhiger Nachmittag. Die Mathematik aus der Primarschule reicht dafür völlig.
Klären Sie vor dem Rechnen noch die administrative Seite. Ob Ihr Umbau eine Bewilligung braucht, gemeldet werden muss oder ohne Weiteres möglich ist, erfahren Sie bei Ihrer Gemeinde bzw. der örtlichen Baubehörde. Fragen Sie dort lieber vorher nach. In einem Mehrfamilienhaus informieren Sie die Verwaltung oder die Stockwerkeigentümergemeinschaft, vor allem wenn an Steigleitungen oder gemeinsamen Leitungen gearbeitet wird.
Was Sie im Bad alles ausmessen sollten
Lieber zweimal messen. Alte Wände sind selten gerade oder rechtwinklig, eine Wand kann oben also ein anderes Mass haben als unten. Rechnen Sie jeweils mit dem grösseren Wert.
Bodenfläche
Länge mal Breite. Hat das Bad eine Nische oder einen L-förmigen Grundriss, teilen Sie es in Rechtecke auf und zählen die Flächen zusammen. Messen Sie den ganzen Boden aus, auch den unter der Badewanne, wenn diese herausgerissen und ersetzt wird. Von der Bodenfläche hängen später die Bodenplatten, die Ausgleichsmasse, die Grundierung und die Abdichtung ab.
Wandfläche für die Platten
Die Grundformel ist einfach: Raumumfang mal Plattenhöhe, minus Tür und Fenster. Der Umfang ist die Summe aller Wandlängen. Die Plattenhöhe ist die Höhe, bis zu der Sie die Wände mit Platten belegen möchten, nicht unbedingt die Raumhöhe. Die einen platten bis zur Decke, andere bis auf Höhe der Türzarge, wieder andere nur rund um Dusche und Lavabo.
Achtung bei versteckten Flächen. Eine Vorwand für das wandhängende WC, die Verkleidung der Wannenfront, ein gemauertes Tablar oder eine Nische bringen Quadratmeter dazu, die man auf den ersten Blick nicht sieht. Rechnen Sie diese separat aus und zählen Sie sie dazu.
Längen von Ecken und Kanten
Ecken werden in Laufmetern gemessen. Sie brauchen diese Werte für Dichtbänder, Silikon und Eckprofile. Zählen Sie die senkrechten Innenecken (Plattenhöhe mal Anzahl Ecken), die Fuge zwischen Wand und Boden (ungefähr Bodenumfang minus Tür) und den Umfang der Badewanne oder Duschtasse. Aussenecken, an denen die Platten auf einer Kante zusammenkommen, messen Sie separat. Dort kommen Profile hin oder die Kanten werden geschliffen.
Anschlüsse für Wasser, Abwasser und Strom
Hier wird nicht gemessen, sondern gezählt. Jedes Gerät hat seine Anschlüsse. Das Lavabo braucht Kaltwasser, Warmwasser und Abwasser. Die Waschmaschine Kaltwasser und Abwasser. Das WC Kaltwasser und Abwasser. Dusche oder Badewanne Warmwasser, Kaltwasser und Abwasser. Beim Strom zählen Sie Steckdosen, Leuchten, Schalter, Ventilator, Boiler und allenfalls einen elektrischen Handtuchradiator.
Öffnungen und Durchbrüche
Tür, Fenster, Lüftungsgitter, Revisionsöffnung zu den Steigleitungen. Notieren Sie sich deren Masse. Öffnungen ziehen Sie von der Plattenfläche ab, die Leibungen von Fenster und Tür kommen dafür wieder dazu. Kleine Öffnungen bis etwa einen halben Quadratmeter werden in der Regel nicht abgezogen, weil die Arbeit rundherum eher mehr als weniger wird.
Anleitung für Heimwerker: So messen Sie Ihr Bad aus
- Länge und Breite des Bodens an zwei Stellen messen und das grössere Mass notieren.
- Die Bodenfläche berechnen und einen verwinkelten Grundriss in Rechtecke aufteilen.
- Alle Wände messen, zum Umfang addieren und mit der Plattenhöhe multiplizieren.
- Tür- und Fensterfläche abziehen, Leibungen, Vorwand und Wannenfront dazurechnen.
- Senkrechte Ecken, Bodenfuge und Wannenumfang in Laufmetern messen.
- Wasser- und Abwasseranschlüsse sowie Elektropunkte pro Gerät zählen.
- Eine einfache Skizze mit Massen und Position der Geräte zeichnen.
- Den Verschnitt zur Wand- und Bodenfläche dazurechnen und auf ganze Pakete aufrunden.
Die Skizze muss kein Kunstwerk sein. Es reicht, wenn der Handwerker darauf erkennt, wo die Tür ist, wo die Steigleitung verläuft und wo Sie das Lavabo haben möchten. Fotografieren Sie sie und schicken Sie sie zusammen mit Fotos vom Bad. So sparen Sie sich einen unnötigen Besichtigungstermin.
So berechnen Sie den Verschnitt bei Wand- und Bodenplatten
Platten werden zugeschnitten. Die Stücke an den Rändern, um Leitungen herum und an den Ecken landen im Bauschutt. Kaufen Sie deshalb nie genau so viel, wie Ihnen die Ausmessung ergeben hat.
Als Richtwert rechnet man bei gerader Verlegung eines üblichen Formats in der Regel mit rund zehn Prozent Verschnitt. Bei diagonaler Verlegung, Fischgrätmuster oder Grossformat steigt der Verschnitt, als Richtwert auf fünfzehn Prozent und manchmal auch mehr. Grossformatige Platten bedeuten zwar weniger Fugen, aber jeder misslungene Schnitt kostet mehr, und aus den Reststücken lässt sich oft nichts mehr machen. Auch ein kleines Bad mit vielen Ecken, Nischen und Durchbrüchen erhöht den Verschnitt, weil der Anteil zugeschnittener Platten grösser ist.
Eine genauere Zahl nennt Ihnen der Plattenleger, sobald er Format und Verlegeart kennt. Manchmal gibt auch der Hersteller oder Händler einen empfohlenen Verschnitt an. Ausserdem gilt:
- Runden Sie auf ganze Pakete auf, einzelne Platten aus einem Karton werden meist nicht verkauft.
- Kaufen Sie aus derselben Produktionscharge, der Farbton kann zwischen Chargen abweichen.
- Legen Sie ein paar Platten für spätere Reparaturen beiseite. In zehn Jahren bekommen Sie dieselben nicht mehr.
- Dekore und Bordüren rechnen Sie in Stück oder Laufmetern, nicht nach Fläche.
Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, was das Verlegen selbst umfasst, schauen Sie sich die Plattenarbeiten und ihre einzelnen Positionen an.
Positionen nach Gewerk
Eine Badsanierung ist nicht eine einzige Arbeit. Es sind mehrere Gewerke, die sich in einer genauen Reihenfolge abwechseln. Wenn Sie diese aufschlüsseln, sehen Sie, wie sich die Preise zusammensetzen. Wie die Arbeiten zeitlich aufeinander folgen, beschreibt der Artikel über den Ablauf einer Badsanierung Woche für Woche.
Rückbau und Demontage
Demontage der Sanitärapparate, Abschlagen von Wand- und Bodenplatten, allenfalls Rückbau alter Verkleidungen oder Einbauten, Heraustragen und Abtransport des Bauschutts. Umfang und Masseinheiten finden Sie bei den Positionen Abbrucharbeiten. Der Bauschutt wird nach Volumen oder Anzahl Mulden berechnet, nicht nach Tageslaune.
Wasser und Abwasser
Neue Kalt- und Warmwasserleitungen, Abwasserleitungen, Anschlüsse für die Geräte, Ventile, Anschluss an die Steigleitung und Druckprobe. Die Positionen sind bei den Sanitärinstallationen übersichtlich aufgeführt. Steht im Bad ein Gasboiler oder ein Gasdurchlauferhitzer, dürfen an der Gasinstallation nur dafür zugelassene Fachbetriebe arbeiten.
Elektroinstallation
Neue Leitungen, Steckdosen, Leuchten, Ventilator, Zuleitung für den Boiler und die Abnahmekontrolle. Elektroinstallationen dürfen nur Fachleute mit der entsprechenden Bewilligung ausführen. Die Aufschlüsselung finden Sie bei den Positionen Elektroinstallationen.
Maurerarbeiten
Wände ausgleichen, Verputz, Vorwand in Trockenbau, Schlitze zumauern, Ausgleichsmasse am Boden, allenfalls Anpassung der Türöffnung.
Abdichtung
Grundierung, Flüssigabdichtung, Dichtbänder in den Ecken und Manschetten für Durchführungen. Berechnet wird nach der Fläche und den Laufmetern, die Sie bereits gemessen haben. Die Position finden Sie als Abdichtung rund um Badewanne, Lavabo und unter der Dusche.
Wand- und Bodenplatten
Verlegen der Wand- und Bodenplatten, Verfugen, Profile, Zuschnitte und Kantenschliff, Silikonfugen in den Ecken.
Sanitärapparate und Zubehör
Montage von Lavabo, WC, Badewanne oder Dusche, Armaturen, Spiegel, Schrank, Halterungen, Haken und Handtuchradiator. Jedes Stück wird separat berechnet, es lohnt sich also, eine genaue Stückliste zu haben.
Arbeit, Hilfsmaterial und Hauptmaterial
Hier geraten Offerten am häufigsten durcheinander. Drei Dinge werden vermischt, und Sie müssen sie getrennt sehen.
- Arbeit ist das, was der Handwerker mit seinen Händen und seinem Werkzeug erledigt. Verlegen, Montieren, Abbrechen.
- Hilfsmaterial ist alles, was in der Wand oder unter den Platten verschwindet. Plattenkleber, Fugenmasse, Grundierung, Abdichtung, Dichtbänder, Silikon, Gipsplatten, Profile, Rohre, Kabel, Dosen.
- Hauptmaterial ist das, was Sie selbst auswählen. Wand- und Bodenplatten, Lavabo, WC, Badewanne, Duschtrennwand, Armaturen, Leuchten.
Das Hauptmaterial kauft die Kundschaft oft selbst, um Design und Preis im Griff zu haben. Das Hilfsmaterial besorgt meist der Handwerker, weil er weiss, welchen Kleber und welche Abdichtung er braucht. Halten Sie das schriftlich fest. Sonst passiert der Klassiker: Beide denken, der andere kauft den Kleber.
Verlangen Sie, dass in der Offerte bei jeder Position klar steht, ob das Material inbegriffen ist oder nur die Arbeit. Dieselbe Position mit und ohne Material sind zwei völlig verschiedene Zahlen.
Was in Offerten oft fehlt
Eine Offerte kann günstig aussehen, bis Sie merken, was nicht drinsteht. Gehen Sie diese Liste durch und haken Sie bei jedem Punkt ab, ob Sie ihn in der Offerte finden:
- Abtransport und Entsorgung des Bauschutts inklusive Mulde,
- Revisionstürchen zu Steigleitungen und Ventilen,
- Druckprobe der Wasserleitungen,
- Abnahme- bzw. Kontrollbericht der Elektroinstallation,
- Ventilator und dessen Anschluss,
- Silikonfugen in den Ecken und rund um die Sanitärapparate,
- Profile für Ecken und Plattenabschlüsse,
- Anpassen oder Kürzen der Tür, wenn der Boden höher wird,
- Ausgleichen von Wänden und Boden vor dem Plattenlegen,
- Materialtransport und Hochtragen ins Stockwerk,
- Reinigung nach Abschluss der Arbeiten.
Nichts davon ist exotisch. Das alles fällt bei fast jedem Bad an. Steht es nicht in der Offerte, hat der Handwerker es entweder vergessen, oder es kommt später als «Mehrarbeit». Fragen Sie nach, bevor Sie unterschreiben. Zu weiteren Details wie Lüftung oder Silikon finden Sie Zusammenhänge auf der Seite zu den Kosten einer Badsanierung inklusive Arbeit und Material.
So vergleichen Sie zwei Offerten für das Bad
Zwei Offerten, zwei Zahlen, eine sieht besser aus. Vergleichen sollten Sie aber den Inhalt, nicht das Total auf der letzten Zeile.
Gleiche Mengen
Schauen Sie, wie viele Quadratmeter Platten der eine rechnet und wie viele der andere. Weichen die Zahlen deutlich ab, hat einer vermutlich über den Daumen gepeilt. Ihre eigenen Ausmasse sind hier der Schiedsrichter.
Gleicher Umfang
Rechnen beide mit dem Rückbau? Mit der Vorwand? Mit neuen Leitungen oder nur mit dem Anschluss an die alten? Die günstigere Offerte enthält manchmal schlicht weniger Arbeit.
Masseinheiten
Quadratmeter, Laufmeter, Stück, Pauschalen. Vorsicht bei Positionen wie «komplett» oder «pauschal». Die sind nicht schlecht, aber Sie sollten wissen, was genau drinsteckt. «Elektro komplett» kann drei Steckdosen bedeuten oder eine ganz neue Installation mit Abnahmekontrolle.
Regie oder Positionen
Eine Abrechnung nach Aufwand, also in Regie, ist fair bei kleinen und schwer planbaren Arbeiten. Bei einem ganzen Bad lässt sie sich aber kaum vergleichen, weil Sie nicht wissen, wie viele Stunden es am Ende werden. Eine Offerte nach Positionen gibt Ihnen einen klaren Rahmen. Erhalten Sie eine Offerte in Regie und eine nach Positionen, bitten Sie den ersten Anbieter zumindest um eine Schätzung der Stunden pro Bauphase.
Wie Sie sich bei der Wahl des ganzen Betriebs, nicht nur beim Preis, nicht die Finger verbrennen, erklärt der Artikel 9 wichtige Tipps, wie Sie den richtigen Handwerksbetrieb finden.
Reserve für Überraschungen in älteren Wohnungen
Ein altes Bad ist wie ein Paket von einem unbekannten Absender. Bis Sie es öffnen, wissen Sie nicht, was drin ist.
Nach dem Abschlagen der Platten kann sich zeigen, dass der Verputz nur noch aus Gewohnheit hält. Dass unter den Bodenplatten ein Hohlraum ist. Dass die alten verzinkten Stahlleitungen zugewachsen sind oder die Steigleitung schlechter aussieht, als Ihnen lieb ist. Die Elektroinstallation kann veraltet sein, etwa ohne Schutzleiter. Und der Boden ist vielleicht nicht einmal annähernd eben.
Nichts davon sieht der Handwerker bei der Besichtigung, er hat schliesslich keinen Röntgenblick. Planen Sie im Budget deshalb eine Reserve ein, die für nichts Bestimmtes vorgesehen ist. Je älter die Wohnung und je weniger Sie über frühere Umbauten wissen, desto grösser sollte sie sein. Brauchen Sie die Reserve nicht, liegt eine schönere Armatur drin. Brauchen Sie sie, müssen Sie nicht mitten in der Sanierung überlegen, woher das Geld für neue Leitungen kommen soll.
Vereinbaren Sie mit dem Handwerker auch, wie mit solchen Überraschungen umgegangen wird. Idealerweise so, dass er sie Ihnen zeigt, fotografiert und Ihnen vor dem Weiterarbeiten sagt, was sie zusätzlich kosten.
So berechnen Sie das Budget für Ihr Bad in NUMIQ
Wenn Sie die Ausmasse haben, ist der Rest nur noch Zusammensetzen. In NUMIQ wählen Sie Positionen aus der Preisliste für Bauarbeiten, zum Beispiel Platten abschlagen, Bodenplatten verlegen, Wasseranschluss oder WC-Montage. Zu jeder Position geben Sie die Menge ein, die Sie gemessen haben. Daraus entsteht ein Budget nach Positionen, in dem Sie Arbeit, Material und Summen pro Gewerk sehen.
So ein Budget leistet Ihnen gleich zweimal gute Dienste. Zuerst als Orientierung, mit welchem Betrag Sie rechnen müssen. Danach als Vorlage für den Vergleich von Offerten, weil Sie dieselben Positionen und dieselben Mengen haben, denen Sie die Zahlen der Handwerker gegenüberstellen. Dem Handwerker wiederum hilft es, eine übersichtliche Offerte zu erstellen, ohne sie auf einem Zettel zusammenzukritzeln.
Wenn Sie zuerst sehen möchten, in welchem Rahmen sich Badsanierungen üblicherweise bewegen und wovon das abhängt, schauen Sie sich die Seite zur Badsanierung in der NUMIQ-Preisliste an. Danach berechnen Sie in der App Ihr eigenes Bad, mit Ihren Massen und Ihren Stückzahlen.
NUMIQ-Team
V NUMIQ sledujeme aktuálne trhové ceny stavebných prác vo vašom regióne. Naše články vychádzajú z reálnych dát z tisícok cenových ponúk, aby ste vedeli, koľko vás stavba či rekonštrukcia naozaj bude stáť.


